Beschreiben Sie die von Ersthelfern einzuhaltende Rettungskette.
1.) Abischeren der Unfallstelle (Verletzte aus gefahrenbereich bringen, Eigenschutz vor Fremdschutz)
2.) Notruf tätigen (112 bei shclechten Empfang)
3.) Erste Hilfe leisten
4.) An Rettungsdienst übergeben
Welche maßnahmen sind in einer Gefahrenzone zu beachten?
G efahr erkennen
A bstand halten
M enschenrettung durchführen
S pezialkräfte anfordern
Erklären Sie die grundsätzlichen Szenarien, durch die es zu einem Stromunfall kommen kann.
-> Nicht einhalten der 5 Sicherheitsregeln
-> ungeschuldtes Personal
-> Unaufmerksamkeit/ Abwwesenheit am Arbeitsplatz
Bennen Sie Parameter, welche die Auswirkungen von Stromunfällen beeinflussen, und erklären Sie deren Wirkungsmechanismen.
-Stromstärke
-Kontaktfläche (Hautdichte, Hautfeuchtigkeit)
-Einwirkdauer des Stroms
-Stromart AC oder DC
-Stromweg durch den Körper
Nennen Sie mögliche Auswirkungen von Stromunfällen auf Haut und Gewebe, die Herztätigkeit und das Nervensystem.
Haut und Gewebe: Strommarken, Verbrennungen, Verkochung
Herztätigkeit: Kammerflimmern, Asystolie, Infarktsymptome
Störrungen des Nervensystem: Krämpfe, Hirnödem, Lähmungen
Erklären Sie die Einfluss des Stroms auf den menschlichen Körper bei unterschiedlichen Stromstärken.
Beim Betreten eine Laborraums treffen Sie auf eine am Boden liegende Person. Beschreiben und begründen Sie Ihr weiteres Vorgehen.
-Gefahrenbereich sichern und evakuieren
-> sichern und abschalten
-> Person bergen und aus Gefahrenbereich bringen
-Rettungskette aktivieren
-> Ansprechen
-> Atmung kontrollieren -> stabile Seitenlage oder Reanimation
Erläutern Sie Maßnahmen zur Unfallverhütung
-> Technische
Unfallgefahren (z.b. defekte Geräte) im Vorfeld beseitigen
-> Organisatorische
schutzgitter montieren ( Mensch und Gefahr voneinder trennen)
-> Persönliche
Schutz gefährderter Körperteile
-> Verhaltensmaßnahmen. (Schulung durchführen)
Welche der folgenden Aussagen in Bezug auf das Betriebsklima ist richtig?
a.) Vereinfacht kann Betriebsklima als die Stimmung und Arbeitsfreude, mit der die MitarbeiterInnen zur Erfüllung ihrer Aufgaben bereit sind, beschrieben werden.
b.) Dabei spielt die Übereinstimmung der Erwartungen der MitarbeiterInnen mit den objektiv vorgefundenen Arbeitsbedingungen eine wichtige Rolle.
c.) Das Betriebsklima hat keinen Einfluss auf die Gesundheit der MitarbeiterInnen.
d.) Alle der obigen Aussagen sind richtig.
e.) Die Aussagen a.) und b.) sind richtig.
f.) Die Aussagen b.) und c.) sind richtig.
e.)
Welche Aussage in Bezug auf das Betriebsklima ist richtig? a.) Vereinfacht kann Betriebsklima als die Stimmung und Arbeitsfreude, mit der die MitarbeiterInnen zur Erfüllung ihrer Aufgaben bereit sind, beschrieben werden.
Welche der folgenden Elemente müssen gleichzeitig erfüllt sein, damit von einem Konflikt gesprochen werden kann? a.) Eine Meinungsverschiedenheit.
b.) Gegenseitige Abhängigkeit.
c.) Körperliche Gewaltanwendung.
d.) Unvereinbarte Handlungsabsicht.
e.) Alle obenstehenden Punkte müssen erfüllt sein.
f.) Die Punkte a.), b.) und d.) müssen erfüllt sein.
f.)
Welche Aussage in Bezug auf „Motivation“ ist richtig?
a.) Unter Motivation versteht man, einen Auftrag auszuführen.
b.) Unter intrinsischer Motivation versteht man das durch innere Beweggründe beeinflusste menschliche Handeln.
c.) Von extrinsischer Motivation spricht man, wenn unser Handeln durch äußere Anreize beeinflusst wird.
d.) Alle obenstehenden Aussagen sind richtig.
e.) Die Aussagen b.) und c.) sind richtig.
f.) Keine Aussage ist richtig. (evtl. a und b)
Welche der folgenden menschlichen Bedürfnisse müssen erfüllt sein, damit Menschen Freude im Arbeitsleben haben. a.) Selbstwirksamkeit und Autonomie
b.) Zuwendung
c.) Wertschätzung
d.) Sinn hinter der Tätigkeit
e.) Alle obenstehenden Bedürfnisse müssen erfüllt sein
f.) Es müssen b.), c.) und d.) erfüllt sein
Welche Aussage in Bezug auf die Persönlichkeitsausprägungen nach Riemann ist richtig?
a.) Wir tragen alle 4 Persönlichkeitsausprägungen in uns und können bei Bedarf darauf zurückgreifen
b.) Wir können uns nur für eine Persönlichkeitsausprägung entscheiden, da sie sehr unterschiedlich sind
c.) Die Persönlichkeitsausprägungen sind genetisch bedingt und bereits bei Geburt festgelegt
d.) Die Persönlichkeitsausprägungen beschreiben Krankheitsbilder, die für eine Therapie benötigt werden.
e.) Alle obenstehenden Aussagen sind richtig
f.) Die Aussagen a.) und c.) sind richtig
a.)
Welche der Aussagen in Bezug auf die 2-Faktorentheorie nach Herzberg ist richtig?
a.) Motivationsfaktoren sind materielle Anreize wie beispielsweise Prämien, Gehaltserhöhungen oder Gutscheine
b.) Motivationsfaktoren sind intrinsische Faktoren
c.) Unzufriedenheitsfaktoren werden auch als Hygienefaktoren bezeichnet und deren Erfüllung wird als selbstverständlich erwartet
d.) Nur die Erfüllung der Zufriedenheitsfaktoren führt zu Motivation
f.) Die Aussagen b.), c.) und d.) sind richtig
Welche Aussage in Bezug auf die Ich-Zustände in der Transaktionsanalyse ist richtig?
a.) Das Kindheits-Ich wird in Rebellisches-, Sohn- und Tochter-Ich unterteilt.
b.) Im Erwachsenen-Ich wird zwischen Jungen-Erwachsenen, Älteren-Erwachsenen- und Senioren-Erwachsenen-Ich unterschieden.
c.) Im Eltern-Ich wird zwischen kritischem und nährendem Eltern-Ich unterschieden.
e.) Die Aussagen a.) und c.) sind richtig.
c.)
Welche Aussage in Bezug auf die „Arbeit" ist richtig?
a.) Arbeit wird als zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste körperliche und/oder geistige Tätigkeit bezeichnet.
b.) Arbeit dient der Befriedigung von materiellen und/oder geistigen Bedürfnissen.
c.) Arbeit ist ein Prozess, in dem Menschen soziale Beziehungen eingehen, die im Lebenszusammenhang von zentraler Bedeutung sind.
d.) Arbeit ist eine Tätigkeit, die in Zukunft von Maschinen und Robotern erledigt wird.
e.) Alle obenstehenden Aussagen sind richtig.
f.) Die Punkte a.), b.) und c.) sind richtig.
Welche Besonderheiten weist der Produktionsfaktor „Mensch“ auf?
a.) Der Mensch ist im Gegensatz zu den anderen Produktionsfaktoren nur eingeschränkt berechenbar.
b.) Der Mensch unterliegt gesellschaftlichen Einflüssen.
c.) Arbeit ist Teil der sozialen Identität der Menschen.
d.) Menschen sind lernfähig und flexibel.
f.) Die Aussagen b.), c.) und d.) sind richtig.
Welche Aussage zum Modell der Lebens-Grundeinstellungen der Transaktionsanalyse ist richtig?
a.) Die wesentlichste Grundannahme in der Transaktionsanalyse lautet, dass der Mensch bei der Geburt von Natur aus ok ist.
b.) Nur mit der Einstellung „ich bin ok, du bist ok" kann sich der Mensch voll entfalten und verwirklichen.
c.) Ich akzeptiere mich so wie ich bin und ich akzeptiere dich so wie du bist, wenn du dich richtig verhältst.
d.) Unter Grundeinstellung versteht man die Gesamtheit der grundlegenden Überzeugungen, die jemand über sich selbst und die anderen Menschen entwickelt und dann benutzt, um Entscheidungen und Verhalten zu rechtfertigen.
f.) Die Aussagen a.), b.) und d.) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf Gruppen ist richtig?
a.) Eine formelle Gruppe wird durch explizit festgelegte Regelungen bewusst geschaffen.
b.) Gemeinsame private Freizeitaktivitäten finden innerhalb von formellen Gruppen statt.
c.) Auch in informellen Gruppen ist es erforderlich, Verhaltensvorschriften festzulegen.
d.) Eine informelle Gruppe wird durch Gemeinsamkeiten und sozialen Austausch im Unternehmen durch den Betriebsrat initiiert.
e.) Die Aussagen a.), c.) und d.) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf Status ist richtig?
a.) Unter dem betrieblichen Status ist die Stellung des Einzelnen in der betrieblichen Statushierarchie zu verstehen.
b.) Status stellt einen Ausdruck für den Grad der sozialen Wertschätzung dar.
c.) Der betriebliche Status wird ausschließlich durch die Machtbefugnisse, die Anzahl und die Qualifikation der Beeinflussten bestimmt.
d.) Status ist auf den beruflichen Lebensbereich beschränkt.
f.) Die Aussagen a.) und b.) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf die Funktion der „Leitung" ist richtig?
a.) Die Funktion der Leitung wird von Personen erfüllt, die auch die Rolle des Führers erfüllen.
b.) Die Funktion der Leitung ist in jeder Gruppe unverzichtbar und die zentrale Aufgabe jeder Führungskraft.
c.) Die Funktion der Leitung ist mit den Aufgaben „planen, entscheiden, anordnen und kontrollieren" verbunden.
Welche Aussage in Bezug auf Kränkung ist richtig?
a.) Kränkungen haben einen destruktiven Charakter durch Liebesentzug und Zurückweisung.
b.) Kränkungen verletzen den Gerechtigkeitssinn.
c.) Mobbing ist ein bewusstes Kränken mit böser Absicht. d.) Kränkungen werden nur wirksam, wenn sie auf eine sensible Stelle des Betroffenen treffen.
f.) Die Aussagen a.), b.) und c.) sind richtig.
Welche Aussage ist richtig, damit von einem Konflikt gesprochen werden kann? Ein Konflikt ist definiert durch: a.) Eine Meinungsverschiedenheit.
d.) Unvereinbare Handlungsabsicht.
e.) Die Punkte a.), b.) und c.) müssen erfüllt sein.
Welche Aussage in Bezug auf Führungsstil ist richtig?
a.) Ein Laissez-Faire-Führungsstil lässt den Mitarbeiterinnen vollkommene Freiheit und ist deshalb der ideale Führungsstil.
b.) Autoritärer Führungsstil ist dort angebracht, wo Situationen auftreten, die rasches, entschlossenes und gut aufeinander abgestimmtes Handeln erfordern.
c.) Ein kooperativer Führungsstil setzt voraus, dass der Vorgesetzte eine positive und wertschätzende Grundhaltung auf „gleicher Augenhöhe“ gegenüber seinen MitarbeiterInnen hat.
Welche Aussage zu den Grundeinstellungen im ok-Modell der Transaktionsanalyse ist richtig?
a) Personen mit der Grundeinstellung “ich bin ok, du bist ok” haben eine positive Einstellung sich selbst und anderen gegenüber und streben eine win-win Situation an.
b) Personen mit der Grundeinstellung “ich bin nicht ok, du bist ok” haben Selbstzweifel, fühlen sich minderwertig und blicken deshalb zu anderen auf.
c) Personen mit der Grundeinstellung “ich bin nicht ok, du bist nicht ok” sehen jede Situation negativ, sinnlos und hoffnungslos. Nur wenn ihnen andere helfen, können sie Positives schaffen.
d) Personen mit der Grundeinstellung “ich bin ok, du bist nicht ok” fühlen sich anderen überlegen und stellen ihre Interessen, Bedürfnisse höher, als die der anderen.
e) Alle obenstehenden Aussagen sind richtig.
f) Die Aussagen a), b) und d) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf Statussymbole ist richtig?
a) Statussymbole sind Merkmale, die nach außen mehr oder weniger deutlich anzeigen, welche Stellung die betreffende Person einnimmt.
b) Statussymbole wirken sich auf das Selbstwertgefühl und Anerkennungsbedürfnis der damit versehenen Person aus. c) Art der Büroausstattung, Titel und besondere Freiheiten sind Beispiele für betriebliche Statussymbole.
d) Statussymbole im privaten und gesellschaftlichen Bereich sind beispielsweise exklusive Wohnverhältnisse und Autos oder prestigeträchtige Sportarten und Urlaube. e) Alle obenstehenden Aussagen sind richtig.
f) Die Aussagen a), b) und c) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf die Leitungsfunktion einer Führungskraft ist richtig?
a) Die Funktion der Leitung ist verliehen, festgelegt, erworben oder vereinbart.
b) Die Funktion der Leitung ist an bestimmte Fähigkeiten gebunden.
c) Die Funktion der Leitung wird von der Persönlichkeit der Führungskraft bestimmt.
d) Die Funktion der Leitung ist den beteiligten Personen bekannt.
Welche Aussage in Bezug auf Führungsprinzipien ist richtig?
a) Management by Delegation ist eine partizipatives Führungsinstrument, das durch Übertragung von weitgehender Entscheidungsfreiheit und Verantwortung gekennzeichnet ist.
b) Management by Exception ist ein Führungskonzept mit weitreichender Dezentralisierung, bei dem der Vorgesetzte nur eingreift, wenn vereinbarte Toleranzwerte überschritten werden.
c) Management by Partizipation ist ein Führungskonzept, das Mitarbeiter zusammen mit der Führungskraft am Zielvereinbarungsprozess beteiligt.
d) Management by Objectives ist ein Führungskonzept, bei dem MitarbeiterInnen in den Führungsprozenn eingebunden werden, um die Identifikation und Motivation zu erhöhen.
Welche Aussage in Bezug auf die Grundelemente einer “Verhandlung” ist richtig?
a) Forderungen, Ziele und Wünsche zu formulieren und auszusprechen ist ein Grundelement jeder Verhandlung.
b) Standpunkte zu klären ist ein Grundelement jeder Verhandlung.
c) Übereinstimmung festzuhalten ist nicht notwendig und deshalb kein Grundelement jeder Verhandlung.
d) Alle obenstehenden Aussagen sind richtig.
e) Die Aussagen a) und b) sind richtig.
f) Die Aussagen a) und c) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf Persönlichkeitstyp und Führung ist richtig?
a) Die Kombination zwischen sicherheitsbetonter (Typ C) und gefühlsbetonter Persönlichkeit (Typ B) ist aufgrund ihrer hohen Verantwortlichkeit, Verbindlichkeit und emphatischen Fähigkeiten ideal für Führung
b) Die Kombination zwischen gefühlsbetonter Persönlichkeit (Typ B) und verstandsbetonter Persönlichkeit (Typ A) ist in Bereichen wie z.B. Forschung u.ä. gut passend.
c) Die Kombination zwischen wachstumsorientierter (Typ D) und gefühlsbetonter Persönlichkeit (Typ B) ist wegen der schwachen Zielorientierungungsausprägungen weniger gut geeignet.
d.)
Welche Aussage in Bezug auf persönlichkeitsbezogenes Konfliktverhalten sind richtig?
a) Von konsolidierenden Konfliktsachen spricht man, wenn beide Konfliktpartner gewillt sind, den Konflikt beizulegen. b) Von konsolidierenden Konfliktsachen spricht man, wenn beide Konfliktpartner zustimmen, eine dritter Person zu konsultieren.
c) Von konsolidierenden Konfliktsachen spricht man, wenn beide Konfliktpartner Gemeinsamkeiten haben.
d) Von konsolidierenden Konfliktsachen spricht man, wenn beide Konfliktpartner sich um Konsens bemühen.
f) Die Aussagen b) und d) sind richtig.
a) Die Primärgruppe stellt einen unmittelbaren, privaten und sehr persönlichen Bereich wie z.B. die Familie oder den engsten Freundeskreis dar.
b) Eine Trainings- oder Lerngruppe dient dazu, die Gruppenmitglieder bei Lernprozessen zu unterstützen.
c) Trainings- und Lerngruppen sind Arbeitsgruppen sehr ähnlich und müssen immer sach- und beziehungsbezogen sein.
d) In Arbeitsgruppen ist Wettbewerb primär nach innen gerichtet, während er sich in Teams primär nach außen richtet.
f) Die Antworten a), b) und c) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf den “sozialen Herzschlag” einer Gruppe ist richtig?
a) Spiegelung und Resonanz zwischen zwei Personen erzeugen soziale Bindungen und damit gegenseitiges Vertrauen.
b) Spiegelung und Resonanz wird auch durch die Verabreichung von Hormonpräparaten ausgelöst.
c) Durch Spiegelung und Resonanz werden zwar Gedanken und Gefühle hervorgerufen, aber keine körperlichen Reaktionen.
d) Empathie wird als Fähigkeit bezeichnet, sich in andere hineinzudenken und hinein zu fühlen und ermöglicht ein inneres Miterleben.
f) Die Aussagen a) und d) sind richtig.
Welche Aussage ist in Bezug auf die körpereigenen (biologischen) Stresssysteme richtig?
a) Die biologischen Stresssysteme werden durch Überforderung, Bedrohung und Gewalt aktiviert.
b) Die häufige Ausschüttung der Stresshormone wie z.B. Adrenalin, Cortisol, u.a. führt längerfristig zu Krankheit.
c) Das Unruhe-Stresssystem wird u.a. durch Multitasking aktiviert.
d) Resilienz bedeutet, mit Stress in einer Weise umzugehen, in der Krisen positiv gemeistert werden.
Die folgenden menschlichen Bedürfnisse müssen erfüllt sein, damit Menschen Freude im Arbeitsleben haben.
a) Selbstwirksamkeit und Autonomie.
b) Zuwendung.
c) Wertschätzung.
d) Sinn hinter der Tätigkeit.
e) Alle obenstehenden Bedürfnisse müssen erfüllt sein.
f) Es müssen b), c) und d) erfüllt sein.
Welche Aussage in Bezug auf das Personalmanagement ist richtig?
a) Unter Personalmanagement versteht man die Summe aller mitarbeiterbezogenen, unternehmensweite einheitlichen Gestaltungsmaßnahmen zur Realisierung der Unternehmensziele.
b) Die Ziele des Personalmanagements liegen in der Unterstützung der Unternehmensleitung bei der Gewinnverteilung, um den langfristigen Unternehmenserfolg abzusichern.
c) Für die Unterstützung der einzelnen persönlichen Ziele der MitarbeiterInnen ist der Betriebsrat zuständig, den die Unternehmensleitung einzurichten und zu unterstützen hat.
d) Alle obenstehenden Bedürfnisse müssen erfüllt sein.
Welche Aussage in Bezug auf die Unternehmenskultur ist richtig?
a) Unter dem Begriff “Unternehmenskultur” ist ein System von Werthaltungen, Verhaltensnormen, Denk- und Handlungsweisen zu verstehen, das von MitarbeiterInnen eines Unternehmens erlernt und akzeptiert worden ist.
b) Unter Unternehmenskultur werden die vergangenheitsorientierten Traditionen des Unternehmens verstanden, die auf neue MitarbeiterInnen keinen Einfluss mehr haben.
c) Die Corporate Identity ist ein mit der Unternehmenskultur eng verwandter Begriff und ein Konzept, das das Ziel verfolgt, bewusst zu gestalten und zu beeinflussen.
Welche Aussage in Bezug auf die Persönlichkeitstypen nach Riemann ist richtig?
a) Der Persönlichkeitstyp A wird als verstandsbetonte Persönlichkeit bezeichnet, deren Stärken im rationalen, analytischen und objektiven Denken liegen.
b) Der Persönlichkeitstyp A kümmert sich in Teams darum, dass alle Mitglieder gehört werden und sich wohl fühlen und vermittelt bei Konflikten.
c) Sicherheitsbetonte Persönlichkeitstypen C kümmern sich in Teams um Zeit- und Ablaufstruktur, übernehmen Verantwortung und kontrollieren die Zielerreichung.
d) Gefühlsbetonte Persönlichkeitstypen B sind emotional spontan, großzügig, locker und leider oft unzuverlässig.
e) Die Aussagen a), c), und d) sind richtig.
a) Arbeitsgruppen benötigen eine eindeutige Funktionsverteilung, um Ziele zu erreichen und arbeitsfähig zu sein.
b) Unter Funktion ist eine erworbene, vereinbarte oder von Dritten verliehene Rahmenbedingung in einer sozialen Gemeinschaft zu verstehen, mit der bestimmte Tätigkeiten verbunden sind.
c) Arbeitsgruppen benötigen eine eindeutige Rollenverteilung, um Ziele zu erreichen und arbeitsfähig zu sein.
d) Unter einer Rolle ist ein persönlich gewähltes Verhaltensmuster zu verstehen, das durch die Persönlichkeit der Person geprägt ist.
e) Alle obenstehenden Antworten sind richtig.
Welche Aussage ist in Bezug auf Lernprinzipien richtig?
a) Das Prinzip der Konditionierung (Pawlow) sagt aus, dass ein bestimmtes Verhalten durch Belohnung oder Bestrafung erlernt wird.
b) Durch positive Konsequenzen wie z.B. Lob und Anerkennung Erlerntes kann etwas leichter wieder verändert bzw. “verlernt” werden, als etwas durch Strafe Erlerntes.
c) Nach Schein ist Lernen nur möglich, wenn die Überlebensangst größer als die Lernangst ist.
d) Es ist besser, die Lernangst zu verringern, als die Überlebensangst zu erhöhen.
f) Die Aussagen a), c) und d) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf die Funktion des “Mitglieds” in einer Arbeitsgruppe ist richtig?
a) Mitglied einer Arbeitsgruppe zu sein bedeutet, darin seine persönliche Rolle zu spielen.
b) Mitglied einer Arbeitsgruppe zu sein bedeutet mitzudenken, sich aktiv einzubringen und mitzuarbeiten.
c) Ein Mitglied, das gegen seinen Willen entsandt wurde, braucht nicht mitzuarbeiten.
d) Ein Mitglied muss auch in der Lage sein, die Leitung zu übernehmen, wenn es notwendig ist.
e) Die Aussagen a), b) und d) sind richtig.
f) Die Aussagen b) und c) sind richtig.
b.)
Welche Aussage in Bezug auf Erwartungen an Führungskräfte ist richtig?
a) Eine gute Führungskraft baut mit Empathie, Einfühlungsvermögen und einer wertschätzenden Grundhaltung eine Vertrauensbeziehung zu ihren Mitarbeiterinnen auf.
b) Hauptaufgabe einer Führungskraft ist es, MitarbeiterInnen zu motivieren.
c) Eine gute Führungskraft ist gleichzeitig auch Coach für die MitarbeiterInnen.
d) Zur Führungskraft muss man “geboren sein”.
e) Die Aussagen a), b) und c) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf die Betriebssoziologie ist richtig?
a) Betriebssoziologie ist auf die durch den Betrieb gegebenen sozialen Erscheinungen bzw. auf den Betrieb als soziales Gebilde insgesamt fokussiert.
b) Betriebssoziologie und Betriebspsychologie sind zwei Begriffe für den gleichen Sachverhalt in Betrieben.
c) Die Betriebssoziologie beschäftigt sich mit den einzelnen Produktionsfaktoren der betrieblichen Wertschöpfung.
d) Die Betriebssoziologie ist eine Disziplin der Arbeitsmedizin.
e) Die Aussagen a), c) und d) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf Konsens ist richtig?
a) Von Konsens spricht man, wenn alle Beteiligten mit einer Entscheidung voll einverstanden sind und diese uneingeschränkt unterstützen.
b) Konsens ist jede Entscheidung, die von einer dritten Instanz getroffen wird und für alle Beteiligten bindend ist. c) Konsensentscheidungen sind Mehrheitsbeschlüsse in Gruppen, an denen sich alle beteiligen können.
Welche Aussage in Bezug auf das Ich-Zustand-Modell der Transaktionsanalyse ist richtig?
a. Unter einem Ich-Zustand versteht man die Summe von Verhaltensweisen, Denkmustern und Gefühlen, mit denen sich ein Teil unserer Persönlichkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt äußert.
b. Zur Veranschaulichung dient eine Darstellung mit drei übereinanderliegenden Kreisen.
c. Das Ich-Zustands-Modell hilft uns, menschliche Verhaltensweisen zu verstehen.
d. Alle obenstehenden Aussagen sind richtig.
e. Die Aussagen a.) und b.) sind richtig.
f. Die Aussagen a.) und c.) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf die körpereigenen (biologischen) Motivationssysteme ist richtig?
a. Die körpereigenen Motivationssysteme werden durch Verabreichung von Medikamenten aktiviert.
b. Die körpereigenen Motivationssysteme werden durch Musik und/oder genussvoller Bewegung aktiviert.
c. Die körpereigenen Motivationssysteme werden durch Anerkennung, Zuwendung und Sympathie aktiviert.
d. Die Motivationssysteme werden durch die körpereigenen Botenstoffe (Hormone) aktiviert.
e. Die Aussagen b.) und c.) sind richtig.
f. Die Aussagen b.), c.) und d.) sind richtig.
Welche Trends zu „New Work“ zeichnen sich für die Zukunft ab?
a. Arbeit wird auch in Zukunft einen hohen Stellenwert haben.
b. Ausbildung und Bildung sind lebenslange Prozesse.
c. Auch für ältere Menschen wird es in Zukunft eine Schulpflicht geben.
d. Neue Arbeitsorganisationen und Arbeitskulturen entstehen.
e. Alle obigen Aussagen sind richtig.
f. Die Aussagen a.), b.) und d.) sind richtig.
Welche der folgenden Faktoren gehören nach Herzberg zu den Zufriedenheitsfaktoren?
a. Anerkennung der erbrachten Leistungen.
b. Persönliche Beziehung zu den ArbeitskollegInnen.
c. Firmenpolitik und Verwaltung.
d. Einkommenshöhe und Prämien.
e. Alle obenstehenden Faktoren sind richtig.
f. Die Faktoren a.) und b.) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf Führungsprinzipien ist richtig?
a. Management by Delegation ist ein partizipatives Führungsinstrument, das durch Übertragung von weitgehender Entscheidungsfreiheit und Verantwortung gekennzeichnet ist.
b. Management by Exception ist ein Führungskonzept mit weitreichender Dezentralisierung, bei dem der Vorgesetzte nur eingreift, wenn vereinbarte Toleranzwerte überschritten werden.
c. Management by Partizipation ist ein Führungskonzept, das Mitarbeiter zusammen mit der Führungskraft am Zielvereinbarungsprozess beteiligt.
d. Management by Objectives ist ein Führungskonzept, bei dem MitarbeiterInnen in den Führungsprozess eingebunden werden, um die Identifikation und Motivation zu erhöhen.
e. Alle obenstehenden Aussagen sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf die Arbeitsfähigkeit in Arbeitsgruppen ist richtig?
a. Die Idealgröße einer Arbeitsgruppe liegt zwischen 8 und 18 Gruppenmitgliedern.
b. Es ist ratsam, gemeinsam Gruppenregeln festzulegen, die den Umgang miteinander regeln.
c. Bei der Gruppenzusammensetzung ist in erster Linie auf ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis zu achten.
Welche Aussage in Bezug auf Personalpolitik ist richtig?
a. Unter Personalpolitik ist das Treffen von Grundsatzentscheidungen und Einzelentscheidungen bezogen auf den Personalbereich zu verstehen.
b. Die Personalpolitik liegt ausschließlich in der Verantwortung der Personalabteilung und wird von ihr vorgegeben und überwacht.
c. Aufgrund der hohen Bedeutung der Mitarbeiterführung ist es empfehlenswert, ein eigenes Führungsleitbild oder eigene Führungsgrundsätze zu formulieren.
d. Träger der betrieblichen Personalpolitik sind in erster Linie die Unternehmensleitung und die Führungskräfte, aber auch die Aufsichtsgremien und der Betriebsrat.
f. Die Aussagen a.), c.) und d.) sind richtig
Welche Aussage in Bezug auf die Funktion der „Beratung“ ist richtig?
a. Die Funktion der Beratung ist neben der Leitung der zweite Bestandteil in der täglichen Arbeit einer Arbeitsgruppe.
b. Die Funktion der Beratung kommt nur dann zum Einsatz, wenn bestimmte Kompetenzen in einer Arbeitsgruppe nichts ausreichend vorhanden sind, aber benötigt werden. c. Die Funktion der Beratung bezieht sich auf die Beratung bei fachlichen Themen im Bereich der Technik und/oder Wirtschaft.
e. Die Aussagen a.) und c.) sind richtig.
f. Die Aussagen b.) und c.) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf Führung ist richtig?
a. Führung kann als zielbezogene Einflussnahme durch Strukturen und Personen bezeichnet werden.
b. Führung im Sinne von Personalführung wird als psychologische und soziale Fähigkeit einer Person im Umgang mit Menschen betrachtet.
c. Führungskräfte sind Personen, die Willensbildung und Willensdurchsetzung gegenüber anderen Personen wahrnehmen und die damit verbundene Verantwortung übernehmen.
d. Führung setzt immer voraus, dass es eine Person gibt, die führt und mindestens eine oder mehrere Personen, die geführt werden.
a. Eine Gruppe besteht aus mehreren Personen, die über eine gewisse Zeitspanne häufig miteinander in Kontakt treten und deren Anzahl so gering ist, dass die Personen persönlichen Kontakt haben.
b. Eine Primärgruppe wie z.B. die Familie dient der Befriedigung von menschlichen Grundbedürfnissen wie Schutz, Zuwendung und Anerkennung.
c. Die Maximalgröße einer Arbeitsgruppe beträgt 30 Personen.
d. Arbeitsgruppen sind unter anderem zielorientiert, auftragsgebunden, planungsgerichtet und erfolgsorientiert. e. Alle obenstehenden Aussagen sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf die Formen der Konfliktaustragung und -lösung ist richtig?
a. Kampf ist dann eine gute und dauerhafte Konfliktlösung, wenn es einen klaren Sieger und damit klare Machtverhältnisse gibt.
b. Flucht ist eine gute und dauerhafte Konfliktlösung, weil eine Auseinandersetzung vermieden wird.
c. Delegation an Dritte ist eine gute und dauerhafte Konfliktlösung, wenn beide Konfliktparteien die Entscheidung uneingeschränkt akzeptiert.
d. Ein Kompromiss ist eine gute und dauerhafte Konfliktlösung, wenn er möglichst rasch zustande kommt und die Gefahr einer Eskalation dadurch vermieden wird.
f. Die Aussagen a.), b.) und c.) sind richtig.
Welche Aussage in Bezug auf Arbeit und Gesellschaft ist richtig?
a. Arbeit ist im Laufe der industriellen Revolution durch den Bau und den Betrieb von Maschinen entstanden und hat negative Auswirkungen auf die Gesellschaft.
b. Durch die Industrialisierung entstand eine neue Gesellschaftsschicht: die Arbeiterklasse.
c. Arbeit war immer untrennbar mit technologischem Fortschritt sowie mit wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung verbunden
d. Keine der obenstehenden Aussagen ist richtig.
Welche Aussage ist in Bezug auf die Steuerung von Veränderungsprozessen richtig??
a. Den Sinn der Veränderung vermitteln.
b. Trainingsprogramme und Coachings anbieten.
c. Klare Ziele festlegen.
d. Fixieren des neuen Verhaltens durch Lob und Anerkennung.
e. Alle obenstehenden Aussagen sind richtig. f. Die Aussagen a.), b.) und d.) sind richtig.
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