Definition: Wunde
Durchtrennung oder Beschädigung von Haut oder Schleimhaut
Einteilung von Wunden nach Art der einwirkenden Gewalt:
mechanisch bedingte Wunden
Thermisch bedingte Wunden
Chemische Wunden
Welche zählen zu den mechanisch bedingten Wunden?
Schürfwunden
Schnittwunden
Stichwunden
Platzwunden
Ablederungswunden (Décollement)
Quetschwunden
Schusswunden
Risswunden
Bisswunden
Nenne die drei Phasen der Wundheilung und die zeitliche Gliederung!
Entzündungs-/ Exsudationsphase (Tag 0-4)
Proliferationsphase (Tag 2-14)
Remodelierungs-/ Regenerationsphase (Tag 6-360)
Was passiert in der Proliferationsphase?
Die Bildung des Granulationsgewebes
Was passiert in der Regenerationsphase?
Vernetzung und Stabiliserung der Kollagenfasern
Narbenbildung
Was versteht man unter der primären Wundheilung?
Direkt aneinander adaptierte Wundränder heilen unter Bildung einer schmalen Narbe zusammen
Was versteht man unter der sekundären Wundheilung?
Wunden nicht primär geschlossen
Wunden heilen aus der Tiefe durch Granulation, Kontraktion und anschließender Epithelisierung
Breite Narbe
Nenne positive Einflussfaktoren bei der Wundheilung!
Kompetentes Immunsystem
Ausreichende O2- und Nährstoffzufuhr
Suffiziente Durchblutung, genügend Sauerstoffträger
Eiweiß, Zink, Vitamin C
Schmutzfreie Wunde, keimfreie Wunde
Ausreichende Ruhigstellung
Ideales Milieu im Wundbereich
Nenne die Einflussfaktoren, die sich negativ auf die Wundheilung auswirken!
Diabetes mellitus
Arteriosklerose, chronisch venöse Insuffizienz
Anämie, Gerinnungsstörung
Malignom, Sepsis, Z.n. Polytrauma
Rauchen, Adipositas, Kachexie, Alkoholismus
Chronische Medikamenteneinnahme
Kortison, Immunsupressiva, Zytostatika etc.
Strahlentherapie
Non-Compliance
Nenne die Schritte des primären Wundverschlusses!
Säuberung und Rasur
Desinfektion
Lokalanästhesie
Ggf. Wundrevision (Ausschneidung, Spülung)
Naht
Steriler Verband
Ggf. Ruhigstellung und Antibiotikum
Indikationen, die eine offene Wundversorgung begründen:
Bei schmutzigen, infizierten, zerfetzten oder fremdkörperhaltigen Wunden, sowie bei Biss- oder kontaminierten Stichverletzungen
Wie erfolgt die Durchführung der offenen Wundversorgung?
Wundreinigung, evtl. Débridement in Lokalanästhesie
Abfluss gewährleisten (z.B. durch Lasche, Gazestreifen)
Feuchter Verband und Ruhigstellung
Nach 3–8 Tagen evtl. Sekundärnaht
Tetanusschutz
Antibiotische Therapie bei erhöhtem Infektionsrisiko
Definition: Vakuumtherapie
Sonderform des feuchten Wundverbandes mit luftdichter Abdeckung der Wundfläche und Anlage eines Unterdrucks
Welche Indikation muss zu Ausführung einer Vakuumtherpaie vorliegen?
Schlecht heilende Wunde
Was sind die Ziele bei der Durchführung einer Vakuumtherapie?
Entfernung entzündlicher Wundsekrete und Abdichtung der Wunde mittels Folie → Entstehen eines keimarmen und feuchten Milieus
Was sind die Vorteile einer Vakuumtherapie?
Vakuum als Wachstumsreiz → Bildung von Granulationsgewebe und Förderung der Gefäßeinsprossung → Adaptation der Wundränder und Reduktion der Wundtiefe
Definition: Madentherapie
Beschreibt das Verfahren in der Wundversorgung, bei dem speziell keimfrei gezüchtete Maden in eine (häufig nekrotisierende und stark entzündete) Wunde eingebracht werden.
Was ist das Ziel der Madentherapie?
Die Maden bauen in der Wunde gezielt das kranke Gewebe ab, was eine schonende Heilung ermöglicht.
Nenne die Vorteile einer Madentherapie ggü. einer chirurgischen Wundversorgung!
Hohe Genauigkeit in der Unterscheidung zw. pathologischem und physiologischem Gewebe und damit sehr schonende Wundreinigung
Keine Narkose nötig
Keine OP-Risiken
Wundheilung verläuft oft besser
Wie werden die Maden in eine Wunde bei der Durchführung einer Madentherapie eingebracht?
Entweder frei oder in einem Beutel aus Gaze
Die Madentherapie wird bei bakteriell infizierten Körperpartien und nekrotischen Wunden angewandt. Nenne Beispiele an Krankheitsbildern, bei denen es zur Anwendung kommt!
Osteomyelitis
Dekubitus
Gangrän (Diabetes)
Durchblutungsstörungen
Nenne Nebenwirkungen der Madentherapie!
Schmerzen und Juckreiz
Abbau von gesundem Gewebe möglich (insb. wenn zu viele Larven eingesetzt wurden)
Psychische Belastung durch Ekel
Was dient als Transplantat bei Vollhauttransplantationen?
Epidermis und Dermis (unter Mitnahme der Hautanhangsgebilde - also inkl. Schweiß- und Talgdrüse sowie Haarfolikel)
Welche Indikationen müssen bei der Durchführung von Vollhauttransplantationen bestehen?
Defekte in mechanisch beanspruchten (bspw. Hände) und kosmetisch relevanten Bereichen (bspw. Gesicht)
Welche Voraussetzungen müssen durch Durchführung einer Vollhauttransplantation bestehen?
Sauberer, gut perfundierter Wundgrund (Nährstoffversorgung des Transplantats erfolgt über Diffusion)
Von wo wird das Transplantat für Vollhauttransplantationen u.a. entnommen?
medialer Oberarm
Leiste
Retroaurikulär
Was dient als Transplantat bei Spalthauttransplantationen?
Epidermis und oberer Anteil (¼–¾) der Dermis (unter Belassen der Hautanhangsgebilde)
Welche Indikationen müssen zur Durchführung von Spalthauttransplantationen vorliegen?
Größere Defekte bei Verbrennungen, Wundheilungsstörungen oder chronischen Wunden in mechanisch weniger beanspruchten Bereichen.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um Spalthauttransplantationen durchzuführen?
Was sind die Vorteile einer Spalthauttransplantation?
Gute Anheilungstendenz
Nur oberflächlicher Sekundärdefekt im Entnahmebereich, der nicht gedeckt werden muss
Die Sonderform der Spalthauttransplantation ist die sog. “Meshgraft”. Was ist sie und wofür eignet sie sich?
Durch gitternetzartige Inzisionen Dehnung auf das 3- bis 6-fache der Ausgangsgröße
Gut geeignet für große Hautdefekte
Von wo wird normalerweise das Transplantat für Spalthauttransplantationen entnommen?
Oberschenkel
Glutealregion
Nenne häufige Errerger bei Bisswunden!
Streptokokken,
Staphylokokken,
Pasteurella multocida,
Capnocytophaga canimorsus,
Hämophilus influenzae,
Anaerobier
Wie erfolgt die Wundversorgung bei Bisswunden?
Großzügiges Débridement
Offene Wundbehandlung (nur in Ausnahmefällen Primärnaht, z.B. bei Verletzungen im Gesicht)
(Prophylaktische) antibiotische Therapie mit Breitspektrumantibiotika, z.B.
Aminopenicillin plus β-Laktamase-Inhibitor
oder Cephalosporine der 2./3. Generation plus Clindamycin oder Metronidazol
Bei infizierten Wunden ggf. chirurgische Wundrevision
Wie heißen die resorbierbaren Monofil Nahtmaterialen?
PDS
Maxon
Wie heißen die resorbierbaren-geflochtenen Nahtmaterialen?
Safil
Vicryl
Dexon
Wie heißen die nicht resorbierbaren Monofile (Nahtmaterialen)?
Dafilon
Prolene
Ethilon
Wie heißen die nicht resorbierbaren-geflochtenen Nahtmaterialen?
Mersilene
Ethibond
Nach wievielen Tagen werden Nähte im Gesicht entfernt?
Nach ca. 5 Tagen
Nach wievielen Tagen werden Nähte von der Kopfhaut entfernt?
Nach ca. 5-7 Tagen
Nach wievielen Tagen werden Nähte am Körperstamm oder an den Extremitäten entfernt?
Nach ca. 10-12 Tagen, ggf. länger
Welches sind die fünf Zeichen einer lokalen Infektion?
Rubor (Rötung)
Calor (Überwärmung)
Tumor (Schwellung)
Dolor (Schmerz)
Funktion laesa (Funktionseinschränkung)
Zeichen einer systemischen Infektion:
Reduzierter AZ
Fieber
Laborchemische Infektparameter erhöht
Nenne neun typisch chirurgische Infektionen!
Abszess
Furunkel/Karbunkel
Erysipel
Phlegmone
Empyem
Wundinfektionen
Panaritium
Unguis incarnatus
Bursitis
Definition Abszess
Umkapselte Eitersammlung in einer nicht präformierten Höhle, die durch entzündliche Gewebseinschmelzung entsteht
Typischer Erreger bei einem Abszess ist:
Staphylokokken
Diagnostik Abszess
Ätiologie klären
Vorangegangene Verletzung, FK, Grunderkrankung
Klinische Untersuchung
Therapie bei Vorliegen eines Abszess:
Inzision, Abstrichentnahme, ggf. sek. Exzision
Antibiotische Therapie
Ggf. Ruhigstellung
Primäre Exzision des Abszesses
Definition Furunkel
Infektion der Haarwurzel und Talgdrüse mit eitriger Einschmelzung
Definition Karbunkel
Konfluieren mehrerer Furunkel-Herde
Klinische Zeichen Furunkel und Karbunkel
Entzündete Erhebung,
Zentraler Eiter/Nekrosepropf
Lokalisation von Furunkel und Karbunkel
Häufig Achsel
Nacken
Gesäß
Diagnostik Furunkel und Karbunkel
BZ und HbA1c
Ausschluss Immunschwäche
Therapie von Furunkel und Karbunkel
Lokale antiseptische Therapie
Ggf. Inzision / operative Sanierung
Ggf. Antibiotikum
Definition Erysipel
Scharf begrenzte bakterielle Entzündung der Haut
Meist β-hämolysierende Streptokokken der Gr. A (Ausbreitung über Lymphbahn)
Klinische Zeichen eines Erysipels:
Glänzende, flammende schmerzhafte Rötung
Begleitsyptomatik: Fieber, Schüttelfrost, AZ erniedrigt
Leukozytose, CRP erhöht
Therapie eines Erysipels:
Lokale Umschläge (Rivanol, Octanisept)
Ruhigstellung
i.v. Antibiose
Thromboseprophylaxe
Definition Phlegmone
Eitrige, sich diffus ausbreitende Infektion der Haut und des Bindegewebes
Erreger bei Phlegmonen
β-häm. Streptokokken der Gr. A
Gramnegative Bakterien
Klinische Anzeichen bei Vorliegen von Phlegmonen:
Unscharfe Abgrenzung ggü. der Umgebung
Druckschmerz, Rötung, Schwellung, Überwärmung, Funktionseinschränkung
Fieber, AZ erniedrigt
Cave: Abszedierung, fortschreitende Gewebszertstörung, Sepsis
Therapie von Phlegmonen
Ggf. Operative Herdsanierung
Definition Empyem
Ansammlung von Eiter in einer vorgeformten Körperhöhle oder Hohlorgan (z.B. Gelenk, Gallenblase, Pleura)
Eine mögliche Differenzialdiagnose eines Empyems ist:
Der Abszess (Eiteransammlung ohne vorgeformte Höhle)
Klinische Zeichen eines Empyems sind:
Typische Entzündungszeichen
Therapie bei Empyem
Chirurgische Sanierung
Definition Wundinfektion
Klinische Zeichen einer Wundinfektion
Schmerzen, Rötung, Überwärmung, Schwellung
Fluktuation unter den Wundrändern
(Eitrige) Sekretion der Wunde
Fieber, Anstieg der Infektparameter
Therapie einer Wundinfektion
nach klinischem Befund
Ggf. Chirurgische Sanierung
Definition Panaritium
Eitrige Fingerentzündung durch meist kleine Verletzungen
Definition Paronychie
Laterale oder proximale Nagelwallinfektion
Klinische Zeichen Panaritium
Pochender Schmerz, Rötung, Überwärmung, Schwellung
Funktionseinschränkung
Cave: V-Phlegmone, Hohlhandphlegmone
Therapie bei Vorliegen eines Panaritiums:
Frühzeitige Inzision und Drainage (z.B. Lascheneinlage)
Ruhigstellung (z.B. Fingerschiene)
Definition Unguis incarnatus
Chronische Entzündung und Wucherung des seitlichen Nagelswalls, meist der Großzehe
Ursache eines Unguis incarnatus
Falsche Nagelpflege
Zu enges Schuhwerk
Klinische Zeichen eines Unguis incarnatus
Entzündungszeichen
Lokale Schmerzen
Therapie eines Unguis incarnatus
Bei Eiterung: Abszessspaltung
Emmert-Plastik (möglichst nach Abklingen der akuten Entzündung)
Keilförmige Exzision des eingewachsenen Nagels
OP in Blutsperre und Oberst-Anästhesie
Definition Bursitis
Akute oder chronische Entzündung des Schleimbeutels (z.B. Bursitis olecrani, B. präpatellaris)
Ursache für eine akute Bursitis
Stumpfe oder spitze Gewalteinwirkung
Ursache einer chronischen Bursitis
Chronischer Druckreiz, berufsbedingt z.B. bei Fliesenlegern
Klinische Zeichen einer Bursitis
Prallelastische Schwellung
Schmerzen, Druckschmerz, Rötung
Therapie einer Bursitis
Ruhigstellung, ggf. antibiotische Therapie
Ggf. Punktion
Bursektomie
Was löst Tetanus aus?
Toxin des Clostridium tetani (obligater Anaeorbier)
Wo kommt Clostridium tetani vor?
Gartenerde,
Wiesenböden
Straßenstaub etc.
Inkubationszeit Tetanus
2-20 Tage
Klinische Zeichen von Tetanus:
Anfallsartig auftretende Muskelkrämpfe, ausgelöst durch geringste äußere Sinnesreize
Beginn der Krämpfe im Gesicht, Ausdehnung über Rückenmuskulatur
Zuletzt Erfassung der Atemmuskulatur -> Tod durch Ersticken
Patient ist bei vollem Bewusstsein
Therapie von Tetanus
Intensivmedizinische Therapie
Chirurgische Wundbehandlung
Passive Immunisuerung (Tetagam)
Symptomatisch:
Reizabschirmung, Sedierung, Relaxtion, parenterale Ernährung
Ggf. Intubation und Beatmung
Wie hoch ist die Letalität bei Tetanus?
50%
Tetanusprophylaxe Grundimmunisierung
Drei aktive Impfungen innerhalb eines Jahres
Auffrischungsimpfung Tetanus
Alle 10 Jahre eine aktive Impfung
Simultanimpfung Tetanus
Injektion des aktiven und des passiven Impfstoffes
Vorteil: sofortiger Impfschutz
Erreger von Gasbrand
Toxin des Clostridium perfringens (obligater Anaerobier)
Vorkommen des Clostridium perfringens
Erdreich
Straßenstaub
Fäkalien
Inkubationszeit Gasbrand
24-72h
Klinische Zeichen eines Gasbrands:
Gasansammlung im Gewebe
Starke Schmerzen, Hämolyse, Verfärbung der Haut, Muskel- und Hautnekrosen
Schock
Palpatorisch: Knistern, radiologisch: “Muskelfiederung”
Therapie eines Gasbrands:
Intensivmedizinische
Chirurgische Wundbehandlung, ggf. Amputation
Symptomatische Therapie
Hyperbare Sauerstofftherapie
Letalitätsrate bei Gasbrand
30-50%
Erreger der Tollwut
Rabiesvirus
Vorkommen der Tollwut
Infizierter Speichel (z.B. Hunde, Füchse etc.)
Inkubationszeit der Tollwut
6 Tage bis zu einem Jahr
Klinische Zeichen der Tollwut
Schmerzen und Empfindungsstörungen im Wundbereich
Unruhe und Wesensveränderung
Schlundkrämpfe, Speichelfluss erhöht, Hydrophopie
Zunehmende Tobsuchtsanfälle
Ausgedehnte Lähmungen
Therapie der Tollwut
Symptomatische Intensivtherapie
Sofortige Reinigung und Spülung der Wunde
Postexpositionelle Immunisierung
Aktive und passive Impfung
Ohne Immunisierung führt Tollwut immer zum Tod!
Erreger der nekrotisierdenen Fasziitis:
hoch virulente β-hämolysierende Streptokokken der Gr. A
z.T. Mischinfektion mit Proteus, E. coli, Pseudomonas oder Staphylokokkus Aureus
Risikofaktoren bei nekrotisierender Fasziitis
Immunschwäche
Klinische Zeichen einer nekrotisierenden Fasziitis
Starke Schmerzen,
Sich rasch ausbreitende, bläulich-Lipide Verfärbung der Haut,
Hautnekrosen,
Myositis
Rapide Verschlächterung des AZ, Sepsis, Schock
Sonderform: Fournier, Gangrän
Therapie einer nekrotisierenden Fasziitis
Sofortiges, aggressives Debridement der Wunde, evtl. Amputation
Offene Wundbehandlung
Intensivmedizinische Betreuung
Wie hoch ist die Letalitätrate bei nekrotisierender Fasziitis?
Etwa 40%
Wie wird die Flächenausdehnung bei Verbrennungen gemessen?
Anhand der Neunerregel (beim Erwachsenen)
Kopf 9%
Bauch, Rücken, rechtes und linkes Bein jeweils 18%
Arme jeweils 9%
Intimsphäre 1%
Was tritt beim Verbrennungsgrad 1 auf?
Rötung und Schmerz
Was tritt beim Verbrennungsgrad 2 auf?
Rötungen, Schmerz, Blasen
Was tritt beim Verbrennungsgrad 3 auf?
Nekrosen
Was passiert beim Verbrennungsgrad 4?
Verkohlung
Therapie leichter Verbrennungen in der Ambulanz:
Octaniseptgel, Jelonet, steriler Verband
Ggf. Abtragen von Brandblasen
Überprüfung Tetanusschutz
Therapie bei schwarzen Verbrennungen
Schockbekämpfung, Volumensubstitution (Parkland-Formel)
Analgesie, Sedierung
Behandlung Bronchospastik bei Rauchgasinhalation
Ggf. Verlegung in ein Verbrennungszentrum
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