Definition Organisation.
Welche Elemente hat eine Organisation?
Organisatione ist das ganzheitliche Gestalten von Beziehungen zwischen Aufgaben, Menschen, Sachmitteln und Informationen in Sozialen Gebilden.
Organisationen sind soziale Gebilde, die für eine gewisse Zeit ein Ziel verfolgen und eine formale Struktur aufweisen, mit deren Hilfe die Aktivitäten der Mitgleider auf das verfolgte Zeil ausgerichtet werden sollen —> verfolgen Ziele , soziales Gebilde , formale Struktur , formale Struktur dient dazu die Aktivitäten der Mitgleider auf das Zeiel auszurichten
Menschen
Informationen
Aufgaben
Sachmittel
Welche 3 Merkmale hat eine Organisation?
Zielausrichtung oder Zweckbezogenjeit
Unternehmens und Individualziele –> in der Harmonisierung der Ziele liegt großes Erfolgspotential
Soziales System
Bestehen aus Individuen mit eigene Zielen und Wertvorstellungen
Formale Struktur
Organisatorisch Regeln ermöglichen zielgerichtete Zusammenarbeit
Systematische Steuerung der Mitglieder
Unterscheidung in formeller und informelle Regeln
Welche Auswirkungen hat eine strikte Trennung von Aufbau- und Ablauforganisation auf die Effizienz eines Unternehmens?
Gehe knapp auf beide Strukturen ein.
Aufbauorganisation = statische Strukturkomponente (Gliederung in Stellen, Abteilungen, Bereiche; Aufgaben- & Kompetenzzuordnung).
Ablauforganisation = dynamische Strukturkomponente (Regelung der zeitlichen, inhaltlichen & räumlichen Abfolge von Prozessen).
Strikte Trennung kann problematisch sein → Gefahr von Effizienzverlusten.
Viele Unternehmen richten ihre Strukturen deshalb prozessorientiert aus (Integration von Aufbau- & Ablauforganisation).
Wie entwickelt sich die Organisation eines Unternehmen mit wachsender Größe?
Was versteht man unter der Funktionalorganisation?
Was ist die treibende Kraft?
Nenne Vor-und Nachteile
Sortierung des Unternehmen nach Funktionen
Unterscheidung Stabs- und Funktionsaufgaben
Effizienssteigerung als Treibende Kraft , Effizienzsteigerung durch Mengenvorteil (Skaleneffekte) in Produktion und Verwaltung
Wenige Führungskräfte
Vorteile
Nachteile
Kostensenkung durch Spezialisierung
Effizienterer Ressourceneinsatz
Verfolgen Funktionaler Ziele kann dazu führen, dass Manager die Gesamtstrategie aus den Augen verlieren
Isolation funktionaler Spezialisten
Probleme bei der Koordination von Schnittstellen
Reduzierte Motivation und Verantwortlichkeiten
Informationsüberlastung an der Spitze
Schlechte Zeiteffizienz
Wie ist der Aufbau einer multidimensionalen Struktur?
Was sind Vor und Nachteile?
Diversifizierung/ Entstehung und Internationalisierung als treibende Kraft
Eigenschaften: Berieche mit eigener Gewinn und Verlustveranwortung
Jeder Bereich hat eigene funktionale Struktur
Manager: zentrale Bereiche mit speziellen Funktionen , meist nicht in der Nähe des operativen Geschäfts
Zielfokussierung
Unterschiedliche Bereichstrategien
Mehr Flexibilität und Motivation
Entlastung Top Management
Bessere Verantwortlichkeiten
Gute Zeiteffizienz
Duplizierung von Aktivitäten erhöhen Kosten
Mehr Managementpositionen
Erhöhung Verwaltung
“Kannibalismus” (Sparten konkurieren am Markt)
Wie ist die Matrixstruktur aufgebaut
Nenne Vor- und Nachteile.
Kombination aus Funktionaler und Divisionaler Struktur
zwei oder mehr Dimensionen (Produkte, Regionen, Funktionen), Spezialisten arbeiten eng zusammen, Doppelte Führung
Treibende Kraft: Stärken kombinieren und Schwächen kompensieren, stärkere Flexibilität
Manager müssen viel kommnizieren und Probleme gemeinsam lösen
Effizienter Ressourceneinsatz
Flexibilität
Informationsfluss
Motivation und Commitment
Entlastung der Führung
Machtkämpfe
Ambiguität
Erhöhtes Konfliktpotenzial
Reaktiionszeit
Erhöhte Overhead Kosten
Komplexität
Starke Überwachung und Kontrolle
Welche Herausforderung entsteht beim Prozessablauf in einer funktionalen Organisationsstruktur? Was könnte Abhilfe leisten?
Wie kann Technologie Management in die Organisationsstruktur eingebunden werden?
1. Implizite Funktion
Hier gibt es keine eigene Abteilung für Technologiemanagement. Die Aufgaben werden "nebenbei" von Mitarbeitern in verschiedenen Abteilungen erledigt. Es fehlt eine zentrale Koordination.
• Beispiel: In einem mittelständischen Textilunternehmen beobachten die Produktionsleiter jeweils für ihren Bereich neue Maschinenentwicklungen auf Messen, ohne dass es eine zentrale Strategie gibt
2. Projektorganisation
Das Technologiemanagement findet in Form von zeitlich begrenzten Projekten statt. Hierfür wird Expertenwissen aus verschiedenen Abteilungen (z. B. Produktion, IT, Marketing) zusammengezogen. Sobald das Projekt endet, gibt es keine Kontinuität mehr für das TM.
• Beispiel: Ein Lebensmittelhersteller bildet für sechs Monate eine "Task Force KI", um zu prüfen, ob künstliche Intelligenz die Haltbarkeit von Joghurt besser vorhersagen kann. Danach kehren alle in ihre alten Jobs zurück.
3. Linienfunktion
Das Technologiemanagement wird fest in eine bestehende Abteilung (die "Linie") integriert. Das ist oft kritisch, da TM eigentlich bereichsübergreifend sein sollte, hier aber nur die Ziele der jeweiligen Abteilung verfolgt.
• Beispiel: Die Abteilung "Motorenbau" hat eine eigene kleine Gruppe, die ausschließlich nach neuen Gussverfahren für Zylinderköpfe forscht. Andere Abteilungen profitieren davon nicht.
4. Ausschuss
Hier arbeiten Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen in einem festgelegten Zeitintervall (z. B. einmal im Monat) zusammen. Das TM ist für sie eine zusätzliche Aufgabe zu ihrem Tagesgeschäft.
• Beispiel: Ein "Digitalisierungs-Rat", in dem sich einmal im Monat Vertreter aus HR, Finanzen und Produktion treffen, um über neue Software-Anschaffungen zu beraten.
5. Center
Ein "Unternehmen im Unternehmen". Es ist eine selbstständige Einheit mit spezifischen Aufgaben, die ihre Dienstleistungen wie ein externer Anbieter an interne Kunden (andere Abteilungen) verkauft.
• Beispiel: Ein großer Automobilkonzern gründet ein eigenes "Software-Center", das für alle Marken des Konzerns die Bord-Software entwickelt und dafür intern abrechnet.
6. Organisation des Personals (Stabsstelle)
Dies ist eine ständige Einheit, die direkt der Geschäftsführung zuarbeitet. Ihre Hauptaufgabe ist die Vorbereitung von Entscheidungen; sie hat selbst keine Befugnis, Anweisungen an die Produktion oder den Verkauf zu geben.
• Beispiel: Der "Chief Technology Officer" (CTO) hat ein kleines Team von Analysten, die Technologietrends beobachten und dem Vorstand Berichte vorlegen, aber keine Fabriken leiten.
7. Externer Service
Teile des Technologiemanagements werden an externe Partner wie Beratungsunternehmen oder Forschungsinstitute ausgelagert. So erhält man Zugriff auf Wissen, das man selbst nicht im Haus hat.
• Beispiel: Eine Baufirma beauftragt das Fraunhofer-Institut, eine Studie über die Einsatzmöglichkeiten von 3D-Betondruck zu erstellen.
8. Flexible Struktur / Mitarbeiter-Pool
Dies ist die modernste Form und eine Alternative zur starren Hierarchie. Es gibt flache Hierarchien und autonome Mitarbeiter, die in wechselnden, netzwerkartigen Teams zusammenarbeiten. Wissen wird hier ständig geteilt.
• Beispiel: Ein High-Tech-Startup im Silicon Valley, bei dem es keine festen Abteilungen gibt, sondern die Ingenieure sich je nach ihren Fähigkeiten (Pool) immer wieder neuen, spannenden Technologie-Clustern zuordnen.
Worin unterscheidet sich die Rolle des Technologie Scouts von der Rolle des Technologischen Gatekeepers?
Erkläre Motivationsinstrunente und Koordinationsinstrumente
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