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ZMündliche Prüfung

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by franky L.

Bluversorgung und Lage des Herzens ?

Weg des Blutes ?

  1. Lage des Herzen

    Liegt retrosternal, ist ca so groß wie eine Faust, Kegelförmig , liegt auf dem Zwerchfell auf , Herzspitze (Apex) zeigt nach links ungefähr im 5. linken Intercostalraum

  2. Blutversorgung Herz

    Direkt nach der Aortenklappe die Koronararterien, Teilung in Re u. Li

    A.coronaria dextra (RCA) A.coronaria sinistra (LCA)

    LCA teilt sich in: Ramis interventicularis anterior (RIVA/LAD) + Ramus circumflexus (RCX)

    Venöser Abfluss über Sinus coronarius

  3. Rechter Vorhof ( Artrium )

    o2 arm, co2 reich, ph leicht sauer

    Blut kommt aus der vena cava superior ( Kopf, Arme, Thorax )

    Vena cava inferior ( Abdomen, Becken, Beine)

    Niedrigdrucksystem/venösessystem

    Trikuspidalklappe

  4. Rechte Kammer ( Ventrikel )

    hat eine dünnere Herzwand.

    Empfindlich auf Nachlasterhöhung

    Pulmonalklappe/Trunkus

    pulmonalis -> Lungenarterie

  5. Lunge

    Gasaustausch durch Diffusion Voraussetzung: Ventilation, Perfusion

  6. Linker Vorhof ( Artrium )

    Mitralklappe ->

  7. Linke Kammer ( Ventrikel )

    Hochdrucksystem/Arteriel, versorgt den ganzen Körper.

    Dickere Wandschicht

    HZV = Schlagvolumen x HF

  8. Aortenklappe->Aorta->Arterien

    ->Arteriolen -> Kapillaren -> Venolen-> Venen-> vena cava

    Reizweiterleitung

    • Sinusknoten: liegt im rechten Vorhof

    • Av Knoten: liegt zwischen Vorhof und Kammer

    • His Bündel: leiten die Erregung von Av knoten in die Kammerscheidewand

    • Tawara Schenkel, teilt sich links und recht leitet Erregung und die Kammern

    • Purkinje Fasern, Verteilt Erregung schnell in gesamte Kammermuskulatur

    Chronotropie/Frequenz

    Inotropie/Kontraktionskraft

    Dromotropie/Eregungsleitungsgeschw..

    Bathmotropie/Erregbarkeit

    Lusitropie/Entspannung

Weg der Nahrung ?

  1. Mundhöhle

    Mechanische Verdauung= Zähne zum zerkleinern von Essen

    Zunge zum verschieben

    Chemische Verdauung =Speichel -> Amylase, Beginn der Kh Verdauung

    Befruchtung-> schluckfähig

  2. Rachen ( Pharynx )

    Oropharynx ( Mundrachen )

    Epiglottis ( Kehlkopfdeckel ) verschließt Trachea ->

    Schluckreflex

    Engstelle von Rachen in Ösoph

  3. Ösophagus

    Engstelle wo Aortenbogen und li. Haputbronchos kreuzen

    ca 25cm langer Muskelschlauch/Ringmuskulatur

    Peristaltik befördert Essen in den Magen

    Oberer und unterer Ösophagussphinkter/Schlieẞmuskel verhindern Reflux und Lufteintritt zurück

    Engstelle Übergang Ösöph in den Magen -> durchtritt durch Zwerchfell

  4. Magen ( Gaster )

    Abschnitte = Kardia Fundus Corpus Antrum Pylorus(Magenpfördner)

    Belegzellen-> Salzsäure

    Hauptzellen->Pepsinogen->Pepsin-> Proteinverdauung

    Nebenzellen->Schleim zum Schutz und Bikarbonat

    Enteroendokrine Zellen

  5. Zwölffingerdarm ( Duodenum )

    Neutralisiert Magensäure durch Bikarbonat (Pankreas)

    Beimischung von Pankreasenzymen Amylase ->Kh Lipase->Fette Proteasen-Eiweiße

    Leber ->Galle->Fett Emulgierung

    spinkther oddi regulieret Zufluss von Galle und Pankreas. Galle:ductuso chloedochus - Pankreas:ductus pankreatitus

  6. Dünndarm ( Jejunum & Ilium )

    Zotten & Mikrovilli

    Resorption - Glukose, Aminosäuren -> Blut

    Fettsäuren -> Lymphsystem

    Enorm große Oberfläche

    Ileozökalklappe = verhindert Rückfluss

  7. Dickdarm ( Colon )

    Abschnitte -> Ceacum, colon ascendens, transversum, colon descendens, sigmoideum

    Wasser und Elektrolytresoption

    Eindickung des Stuhls

    Fermentation unverdaulicher Bestandteile -> Gasbildung

    Vitaminproduktion für die Darmflora

  8. Mastdarm ( Rektum )

    Stuhlspeicherung

    Dehnungsrezeptoren

    Sphinkterfunktion

    Internus= unwillkürlich zu steuern

    Externes= willkürlich

Weg des Sauerstoff?

Zwerchfell wandert nach unten und ermöglicht durch Unterdruck in der Lunge das Atmen.

Oberen Atemwege

  1. Eintritt der Luft durch die Nase / erwärmung befeuchten reinigen

  2. Pharynx/Rachen-> oben Nasopharynx ->mitte oropharynx-> untere Laryngopharynx

    Kreuzung Atem und Speiseweg

    Tomsillen(Mandeln) Immunabwehr

  3. Larynx/Kehlkopf

    Aufbau: Zungenbein,Stimmritzen,Stimmbänder, Stellknorpel, Schildknorpel,Ringknorpel

    Epiglottis/Kehldeckel->Aspirationsschutz

    Glottis/Stimmritze-> reguliert Luftstrom sphinkter Funktion

    TOTRAUMVOLUMEN 150ml-> addieren beim beatmen

Untere Atemwege

  1. Trachea/Luftröhre

    Aufbau: 16-20 C Förmige Knorpelspangen

    Bifucation der Trachea Carina, rechter Hauptbronchos geht steiler ab.

  2. Bronchialsystem

    Rechts: 3 Lappen aus ober mittel Unterlappen ->10 Segmente

    Links: 2 Lappen aus ober und Unterlappen-> 9 Segmente 7.fehlt

    ________________________

    Hauptbronchien-> Lappenbronchien->Segmentbronchien->Bronchialen->Bronchiolen(keine Knopelspangen mehr -glatte Muskulatur)->Bronchien->Alveolen(gasaustausch)

    Schleimhautzellen bilden Schleim, Staub und Erreger werden gebunden und durch Flimmerepithel nach oben transportiert ( Auswurf)

  3. Alveolen

    ca 300Mio sitzen an den Wänden der Bronchien

    in den Alveolengängen

    Und den Alveolensäcken

    Ergeben eine riesige Oberfläche

  4. Zelltypen

    Pneumozyten Typ1-> Struktur der Alveolen

    Pneumozyten Typ2-> Surfactant/ oberflächenspannung/dehnbahrkeit/ verhindert Kollaps der Alveolen

  5. Pleuraspalt

    ca 1mm zwischen Lungenfell und Rippenfell.

    Ermöglicht die Reibung der Lunge beim Atmen.

    Hält durch Unterdruck Lunge an der Brustwand

    ________________________

    Kinder unterschied

    • Größere Zunge

    • Engere Atemwege

    • Kehlkopf trichterförmig enger/ Erwachsese Zylinderförmig

    • Kehlkopf liegt höher

    • Weichere Knorpel = Luftröhre und Bronchien Kollabieren leichter

    • Kurze Luftröhre

Nervensystem ?

ZNS = Gehirn, Rückenmark

PNS = umfasst alle Nerven außerhalb von Gehirn und Rückenmark: Muskel Haut Organe Sinnesorgane

Somatisches NS, willkürlich, Pyramidenbahnen leiten Signal von Gehirn direkt zum Muskel , Pyramidenkreuzung im Hirnstramm, im unteren Teil des verlängertem Rückenmark medula oplangata

Motorik der Skelettmuskulatur. Bewusste Sensibilität

Vegetatives NS (Autonomes)

Unwillkürlich

Sympathikus entspringt aus dem Thorakolumbalen Rückenmark TH1 - L2,3

Neurotransmitter: Acetylcholin+Noradrenalin

Rezeptor: Alpha 1 Vasokonstruktion

Alpha 2 präsynaptische Bremse

Beta 1 Herzfrequenz/ Kontraktilität

Beta 2 Bronchodilatation

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Parasympathikus entspringt Kraniosakral ( Gehirn und Kreuzbein )

Wichtigster Nerv Nervus Vagus 10.

versorgt Herz , Bronchien, Darm , Leber , Pankreas

M Rezeptoren Muskagineren

Neurotransmitter = Acetylcholin

  1. Hirnhäute = Dura Mata -> Arachnoidea -> pia mater

  2. Großhirn ( Cerebrum )

    Funktion: Bewusstsein, Denken, Lernen, Sprache, Willkürmotorik, Wahrnehmung

    Aufbau: zwei Hemisphären li u. re

    Verbund durch Balken (Corpus callosum)

    Hirnrinde ( Cortex ) graue Substanz

    dadrunter weiße Substanz

    (Nervenbahnen)

    Lappen: Frontallappen

    Motorik alle Bewegungen,

    Persönlichkeit,Brocka(Motorisches Sprachzentrum

    Parietallappen

    ->Sensibilität(fühlen),Orientierung

    Temporallappen -> Hören, Gedächtnis, Sensorische Sprache Bedeutung (Wernicke)

    Okzipitallappen -> Sehen

  3. Zwischenhirn (Diencephalon)

    Bestandteile: Thalamus -> Tor zum Bewusstsein

    Hypothalamus -> vegetative Steuerung

    Funktion: Körpertemperatur, Hunger/Durst, Hormonsteuerung (Hypophyse) Tag Nacht Rhythmus

  4. Kleinhirn ( Cerebellum )

    Funktion: Koordination, Feinmotorik, Gleichgewicht, Muskeltonus

  5. Hirnstamm

    Besteht aus: Mittelhirn, Brücke(Pons), verlängertes Mark (medulla oblongata)

    Pyramidenkreuzung, linke Hirnhälfte steuert re. Körperhälfte

    Funktion: Atemzentrum, Kreislaufzentrum, Schutzreflexe

    (Husten,würgen) wach-/ Schlaf- Regulation

  6. Rückenmark

    Aufbau: Verläuft im wirbelkanal, ist segmentiert, graue Substanz innen, weiße Substanz außen

    Funktion: Weiterleitung zwischen Gehirn und Körper. Reflexzentrum

Kommunikation der Zellen verläuft, elektrisch und chemisch = Neurotransmitter und Botenstoffe

Schmerzarten

Somatische

Neuropatisch

Viszeraller Schmerz

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franky L.

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