Fünf-Faktoren-Modell (NEO-AC)
faktorenanalytische Persönlichkeitsmodell
Es umfasst fünf Dimensionen der Persönlichkeit:
Neurotizismus (N) – emotionale Stabilität vs. Labilität
Extraversion (E) – Geselligkeit, Aktivität, positive Emotionalität
Offenheit (O) – Offenheit für Erfahrungen, Kreativität
Verträglichkeit (A) – Kooperation, Altruismus, soziale Harmonie
Gewissenhaftigkeit (C) – Selbstdisziplin, Zielstrebigkeit, Ordnungsliebe
Schema-Therapie J. E. Young
Persönlichkeits- bzw. Persönlichkeitsstörungsbild. Er unterscheidet fünf zentrale Bereiche:
Trennung und Ablehnung – Gefühle von Verlassenheit, Misstrauen, emotionale Entbehrung, Scham, soziale Isolation
Beeinträchtigung von Autonomie und Leistung – Abhängigkeit, mangelhafte Selbstwirksamkeit, Versagensängste
Probleme mit Begrenzungen – Anspruchshaltung, geringe Selbstkontrolle
Fremdbezogenheit – Selbstaufopferung, Unterwerfung, Anerkennungsstreben
Übertriebene Wachsamkeit und Gehemmtheit – Pessimismus, Kritikempfindlichkeit, Bestrafungstendenzen
Trait
J. P. Guilford definierte Persönlichkeit als einzigartige Struktur von Wesenszügen.
Jeder Trait repräsentiert einen konstanten, abstrahierbaren Aspekt, anhand dessen Menschen unterschieden werden können
folgende Hauptbereiche:
Bedürfnisse
Interessen
Einstellungen
Temperament
Fähigkeiten
Biologische Faktoren
Cattells 16 Primärfaktoren
Raymond B. Cattell entwickelte ein faktorenanalytisches Modell der Persönlichkeit, das auf der Identifikation von 16 Primärfaktoren beruht. Diese Faktoren erster Ordnung bilden die Grundlage für das diagnostische Instrumentarium zur Persönlichkeitsbeschreibung, den 16 Personality Factors Test (16 PF).
Cattell ordnete diesen Faktoren Globaldimensionen zu, die breitere Persönlichkeitsmerkmale abbilden. Die fünf Globaldimensionen sind:
Extraversion
Unabhängigkeit
Ängstlichkeit
Selbstkontrolle
Unnachgiebigkeit
Die Primärfaktoren und Globaldimensionen ermöglichen eine differenzierte und standardisierte Beschreibung der Persönlichkeit, wobei die Faktoren durch L-Daten (Verhaltensbeobachtungen), Q-Daten (Fragebogendaten) und T-Daten (Testergebnisse) erfasst werden.
Eysencks Typologie
Eysenck unterscheidet zunächst zwischen den Dimensionen:
Introversion – Extraversion
Emotionale Labilität – emotionale Stabilität (Neurotizismus)
Dimension Psychotizismus ergänzt
wird zur Beschreibung von Verhaltens- und Reaktionsmustern im Rahmen von Neurosen und psychologischen Abweichungen verwendet.
Approach-Avoidance-Konzepten
Verhalten im Spannungsfeld zwischen Annäherung und Vermeidung erklären.
Dorian-Gray-Syndrom
Das Altern wird oft verdrängt oder verleugnet
häufig bei pathologischem Narzissmus
Schizoidie
durch Verschlossenheit, Einzelgängertum, emotionale Distanziertheit und eine eingeschränkte Fähigkeit, Freude zu empfinden (Anhedonie),
. Intellektuelle Fähigkeiten sind in der Regel nicht eingeschränkt, jedoch bestehen Defizite in der emotionalen Intelligenz.
Abhängigkeit (dependentes Verhalten)
Wenn diese Ich-Stärke nicht ausreichend entwickelt ist, kann ein starkes Bedürfnis entstehen, sich an andere – meist dominante – Personen anzulehnen. Dieses Verhalten wird als Dependenz bzw. abhängige Persönlichkeitsstruktur bezeichnet.
leiden unter mangelndem Selbstvertrauen, Minderwertigkeitsgefühlen und hoher Suggestibilität
Diese emotionale oder soziale Abhängigkeit beeinträchtigt die Fähigkeit, eigene Fähigkeiten zu entwickeln und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
Sexuelle Deviationen (Paraphilien)
Bei gleichzeitiger Entwicklung männlicher und weiblicher Geschlechtsmerkmale spricht man nach Goldschmidt von Intersexualität, während Hirschfeld den Begriff „Transsexualismus“ prägte.
Paraphilien bezeichnet – beschreiben Abweichungen in der sexuellen Orientierung oder Identität.
Sie umfassen sowohl ungewöhnliche sexuelle Präferenzen als auch eine angeborene Diskordanz zwischen körperlicher und empfundenen Geschlechtsidentität.
Dissexualität
Sexuelle Präferenzen können so ausgeprägt sein, dass sie einen zwanghaften Charakter
Intersexualität
wenn sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale gleichzeitig, meist rudimentär, ausgebildet sind.
Transvestismus
das Bedürfnis, Kleidung und Accessoires des anderen Geschlechts zu tragen, um sexuelle Erregung und Befriedigung zu erreichen
. Diese Verhaltensweise steht im Gegensatz zur Transsexualität, da keine Identifikation mit dem anderen Geschlecht und kein Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung besteht.
Exhibitionismus
dranghafte Bedürfnis, die eigenen Genitalien vor anderen – meist Frauen oder Kindern – zu entblößen, um sexuelle Erregung zu empfinden.
Voyeurismus
das Bedürfnis, andere Personen heimlich bei sexuellen Handlungen oder intimen Situationen wie Auskleiden oder Baden zu beobachten.
Fetischismus
bei der bestimmte Körperteile, Gegenstände oder Kleidungsstücke des anderen Geschlechts zum bevorzugten Auslöser sexueller Erregung werden
Zusammenfassend handelt es sich um eine Fixierung des sexuellen Erlebens auf bestimmte unbelebte Objekte oder Kleidungsstücke des anderen Geschlechts.
Borderline-Störung
durch eine tiefgreifende Beeinträchtigung der Affektregulation gekennzeichnet. Betroffene reagieren auf innere und äußere Reize mit extrem intensiven, schnell wechselnden Emotionen. Typische Symptome sind Impulsivität, starke Stimmungsschwankungen, ein chronisches Gefühl innerer Leere und dysfunktionales Verhalten.
Die emotionale Instabilität führt häufig zu Selbstverletzungen, aggressivem Verhalten, riskanten Handlungen, Ängsten, Wahrnehmungsverzerrungen und dissoziativen Symptomen
dissozialen Verhaltens
antisoziales Verhalten ist durch Egoismus, Rücksichtslosigkeit und Delinquenz gekennzeichnet. Der Begriff wurde historisch als „moral insanity“ beschrieben.
Psychopathie
besonders schwere und ausgeprägte Form der dissozialen Persönlichkeitsstörung dar. Der Begriff wird vor allem für extrem gewalttätige, sadistische und mitleidslose Täter verwendet, darunter Serien- und Massenmörder sowie schwere Sexualstraftäter.
wurden strukturelle Veränderungen im Frontalhirn und im mesolimbischen System festgestellt sowie Auffälligkeiten im Serotonin- und Dopaminstoffwechsel. Der präfrontale Kortex spielt dabei eine zentrale Rolle für Empathie, soziale Verantwortung und moralisches Handeln.
Beteiligung des Hormons Oxytocin hin, das für emotionale Bindung und Hirnreifung bedeutsam ist.
akzentuierte Persönlichkeit
Verhaltensweisen, die zwar auffällig, aber nicht krankheitswertig sind
frühkindliche Autismus (Kanner-Syndrom)
im ersten Lebensjahr durch deutliche Verzögerungen in Motorik, Sprache und sozialer Reaktion. Emotionale Resonanz und Empathie fehlen weitgehend, stereotypisierte Verhaltensweisen sowie Ängste vor Veränderungen dominieren
schwere Form der Autismus-Spektrum-Störung (ASS), die sich vor dem dritten Lebensjahr zeigt und durch massive Defizite in der sozialen Interaktion, der Kommunikation (Sprachentwicklung) und durch repetitive Verhaltensweisen und Interessen gekennzeichnet ist
Asperger-Syndrom
mildere Variante dar, bei der die kognitive Entwicklung nicht beeinträchtigt ist. Stattdessen fallen Defizite in Motorik, sozialer Interaktion und Kommunikation auf. Häufig treten außergewöhnliche Inselbegabungen auf, etwa herausragende Gedächtnisleistungen, mathematische Fähigkeiten oder musikalische Talente (Savant-Syndrom).
Das Asperger-Syndrom ist eine Form der Autismus-Spektrum-Störung, die sich durch Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation, wiederkehrende Verhaltensmuster und besondere Interessen auszeichnet, aber oft ohne Verzögerung in Sprache und kognitiver Entwicklung einhergeht, was es von anderen Autismusformen unterscheidet. Betroffene haben häufig eine normale bis hohe Intelligenz und manchmal „Inselbegabungen“ (Spezialinteressen)
Regression
eine psychische Rückentwicklung, bei der Menschen auf frühere, kindliche Verhaltensweisen zurückfallen. Dieser Vorgang betrifft unterschiedliche Ebenen des Denkens, Fühlens und Handelns. Die Betroffenen verlieren dabei zeitweise Kompetenzen, die sie bereits erworben hatten, und zeigen stattdessen primitive oder konkret-kindliche Denkformen
Regression als Abwehrmechanismus verstanden: Das Ich weicht auf frühere, kindliche Bewältigungsstrategien aus, wenn es innere Impulse oder Wünsche nicht ausreichend kontrollieren kann.
Dissoziation
eine Trennung psychischer Funktionen, die normalerweise integriert sind. Unter starkem Stress, traumatischen Belastungen oder suggestiven Einflüssen werden Erlebnisinhalte abgespalten und dem Bewusstsein entzogen. Dies kann sich etwa als Gedächtnisverlust äußern, wenn traumatische Ereignisse nicht verarbeitet werden und daher „verdrängt“ bleiben.
vermindert.
Dissoziative Phänomene umfassen verschiedene Erscheinungsformen:
Dissoziative Amnesie: Plötzliche Erinnerungslücken nach traumatischen Ereignissen.
Dissoziative Fugue: Unmotiviertes Weglaufen oder Reisen, oft mit zeitweiser Annahme einer neuen Identität und später nur bruchstückhafter Erinnerung.
Dissoziativer Stupor/Mutismus: Reglosigkeit und Verstummen bei klarem Bewusstsein, ausgelöst durch extreme emotionale Überforderung.
Trancezustände: Bewusstseinseinengung, Wahrnehmungsverzerrungen und stereotype Bewegungen, teils kultisch oder spirituell ausgelöst
Konversion
Umwandlung psychischer Konflikte in körperliche Symptome ohne organische Ursache
Emotional nicht akzeptable Impulse oder Wünsche werden verdrängt und äußern sich körperlich, z. B. als Lähmungen, Sensibilitätsstörungen oder andere somatoforme Beschwerden.
Der dissoziative Stupor
völlige Bewegungslosigkeit bei klarem Bewusstsein. Er tritt häufig zusammen mit Mutismus, also dem völligen Verstummen, auf. Meist entsteht dieser Zustand nach extrem belastenden, traumatischen Ereignissen wie Unfällen, Kriegserlebnissen oder Katastrophen, die emotional nicht verarbeitet werden können.
Gansersyndrom / Pseudodebilität
zeigt sich durch falsche oder stark vereinfachte Antworten auf einfache Fragen. Dies erweckt den Eindruck einer Intelligenzminderung. Die Störung tritt typischerweise in extremen Belastungssituationen auf und dient als unbewusste Wunsch- oder Zweckreaktion, um mit einer überwältigenden Situation umzugehen.
Das Ganser-Syndrom ist eine seltene psychiatrische Störung, bei der Betroffene auf einfache Fragen absurde oder knapp falsche Antworten geben ("Vorbeireden"), sich unpassend verhalten ("Vorbeihandeln") und desorientiert erscheinen, obwohl sie kognitiv oft voll leistungsfähig sind, was oft in belastenden Situationen wie Gefangenschaft oder Trauma auftritt und als "Pseudodemenz" oder "hysterischer Dämmerzustand" bekannt ist.
Histrionisches Verhalten
eine übermäßig dramatische, ausdrucksstarke Form der Selbstpräsentation. Menschen mit histrionischen Tendenzen zeigen häufig eine übertriebene Mimik, theatralische Gestik und ein starkes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit, Anerkennung und Bestätigung.
zudem eine innere Leere, Unstetigkeit und eine starke Fantasieneigung, sodass Realität und Vorstellung nicht immer klar getrennt werden.
Histrionisches Verhalten tritt besonders bei unreifen Persönlichkeitsstrukturen, im Rahmen narzisstischer Störungen oder bei maniformen Zustandsbildern auf.
Somatoforme Störungen
körperliche Beschwerden, für die keine ausreichenden organischen Ursachen gefunden werden können.
Diese Störungen werden heute als „somatoforme Störungen“ oder „funktionelle Syndrome“ bezeichnet und beinhalten eine Vielzahl symptomatischer Erscheinungsformen:
1. Pseudoepileptische Krampfanfälle
2. Psychogene Bewegungsstörungen
3. Sensibilitäts- und sensorische Störungen
4. Autonome Funktionsstörungen
5. Diffuse körperliche Beschwerden
biopsychosoziale Krankheitsmodell
dass Schmerzempfinden stark durch psychische und soziale Faktoren beeinflusst wird. Die enge Verbindung zwischen Schmerzwahrnehmung und der Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem macht verständlich, warum körperlicher und seelischer Schmerz fließend ineinander übergehen können
Akute Analgesie
Stress oder Unfall entsteht durch Endorphinausschüttung.
die sofortige Schmerzlinderung bei plötzlich auftretenden oder starken Schmerzen (z. B. nach Verletzungen, Operationen, Koliken, akuten Erkrankungen).
Algolagnie
sexuelle Devianz, bei der Schmerz mit Lust verbunden ist.
Gratifikation
Ein Burnout liegt besonders dann nahe, wenn ein deutlicher Zusammenhang zu anhaltendem beruflichen Stress besteht, der ohne ausreichende Anerkennung oder Erfolgserlebnisse erlebt wird. Die fehlende „Gratifikation“ führt langfristig zu dem Gefühl des „Ausgebranntseins“.
Insomnie
ein anhaltendes Unvermögen ein- oder durchzuschlafen. Einschlafstörungen entstehen typischerweise durch innere Unruhe, Grübeln, Angst oder Übererregung. Betroffene liegen angespannt im Bett, fühlen sich frustriert und versuchen oft vergeblich, den Schlaf „herbeizuzwingen“. Durchschlafstörungen äußern sich in häufigem nächtlichem Erwachen und Schwierigkeiten, erneut einzuschlafen.
. Eine besondere Form ist die sehr seltene letale familiäre Insomnie, eine erbliche Erkrankung, die durch permanente Schlaflosigkeit innerhalb weniger Jahre tödlich verläuft.
Hypersomnie
einen Zustand ausgeprägter Tagesschläfrigkeit und Müdigkeit, obwohl die Betroffenen nachts ausreichend lange geschlafen haben. Personen mit Hypersomnie wachen morgens häufig benommen auf und empfinden ihren Schlaf als wenig erholsam.
Narkolepsie
imperativen Schlafattacken kommt, die plötzlich und unkontrollierbar auftreten und manchmal von Schlaflähmungen und halluzinatorischen Wahrnehmungen begleitet sind.
Kleine-Levin-Syndrom
auftretende Hypersomnie gemeinsam mit Verstimmtheiten und Heißhungerattacken auftritt.
Parasomnien
ungewöhnliche Verhaltensweisen oder Erlebnisse während des Schlafs zusammengefasst, die den Schlafablauf und die Schlafqualität stören
Hierzu zählt zunächst das Schlafwandeln (Somnambulismus).
Pavor nocturnus, das nächtliche Aufschrecken. Betroffene erwachen abrupt mit lautem Schreien, starker Erregung und intensiver Angst. Die Betroffenen sind im Moment des Aufwachens verwirrt, nicht ansprechbar und haben nachfolgend keine Erinnerung an das Geschehen.
Enuresis nocturna, also das nächtliche Einnässen über das sechste Lebensjahr hinaus. Ist eine körperliche Ursache ausgeschlossen, wird dies meist als regressives Verhalten interpretiert, das im Zusammenhang mit psychosozialer oder emotionaler Überforderung steht. Auch genetische Faktoren werden diskutiert.
Albträume sowie nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) auftreten, meist ausgelöst durch Stress oder emotionale Belastungen
Anorexia nervosa
Die Anorexia nervosa ist eine schwere Essstörung, die meist in der Pubertät beginnt und sich durch eine absichtlich herbeigeführte drastische Gewichtsreduktion auszeichnet.
Kennzeichnend für die Erkrankung ist die Verleugnung oder das scheinbare Erlöschen des eigenen Hungergefühls. Betroffene reduzieren ihr Gewicht durch exzessives Fasten, die Vermeidung hochkalorischer Lebensmittel sowie – je nach Typ – durch selbstinduziertes Erbrechen oder den Missbrauch von Appetitzüglern, Abführmitteln, Diuretika oder Schilddrüsenpräparaten. Man unterscheidet dabei den restriktiven Typ und den Purging-Typ.
BMI unter 17,5. Die Erkrankung ist lebensgefährlich; über 10 % der Betroffenen sterben an den Folgen der Magersucht.
Eine wesentliche psychische Grundlage ist eine Körperschemastörung, bei der der eigene Körper verzerrt wahrgenommen wird. Das Selbstwertgefühl hängt stark vom Körpergewicht ab, weshalb Betroffene meist keine Krankheitseinsicht besitzen.
Bulimia nervosa
Sie ist gekennzeichnet durch wiederkehrende, mehrmals wöchentlich auftretende Heißhungerattacken („Fressanfälle“), bei denen große Mengen meist stark kalorienreicher Lebensmittel konsumiert werden. Diese Phase wird als Hyperorexie bezeichnet.
Im direkten Anschluss bemühen sich Betroffene, die zugeführte Energie wieder auszugleichen, z. B. durch Erbrechen, Abführmittelmissbrauch, Diuretika oder exzessiven Sport. Dieses Verhalten bezeichnet man als Purging, und die Gesamtdynamik als Bulimarexie.
Esssucht (psychogene Hyperphagie/Binge Eating Disorder)
, dass zwar ebenfalls Heißhungerattacken auftreten, jedoch keine gegenregulatorischen Maßnahmen (Erbrechen, Laxanzien etc.) vorgenommen werden. Dadurch kommt es zu einer kontinuierlichen Gewichtszunahme mit einem BMI über 30. Im Extremfall kann eine massive, gesundheitsgefährdende Fettleibigkeit entstehen.
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