Definiere Soziale Kompetenzen
Verfügbarkeit und Anwendung von Fertigkeiten,die es dem Handelnden ermöglichen, soziale Situationen zielführend und bedürfnsigerecht zu bewältigen
inkludiert:
Kognitive Fertigkeiten -> sich in Person hineinversetzen können
Emotionale Fertigkeiten-> eigene Gefühle wahrnehmen können
Aktionale Fertigkeiten-> Blickkontakt während Gespräch halten
Wann wird die Einschätzung von sozialen Situationen wie Innehalten, mögliche Verhaltensalternativen geübt
Problemlösekonsequenzen-> Kognitive Fertigkeit
Was genau bedeuten die Problemlösefertigkeiten der kognitiven fertigkeit
einschötzung von sozialen Situationen durch Innehalten, mögliche Verhaltensalternativen, Konsequenzen und Problemlöseprozesse
Erkläre Prävention auf Klassenebene
Als Rollenbild Impulse für Klassenklima geben
Gemeinsame Aktivitäten und Feste
Kooperative Lernformen
Projekte
Klassenregeln vereinbaren und überwachen
Projekte zum sozialen Lernen-> für Bullying sensibilisieren, Toleranz üben
Im Klassenrat gemeinsame Projekte besprechen und Konflikte lösen
Von wem ist das lernpsychologische Bedingungsmodell
von Olweus
Erkläre Prävention auf Individueller Ebene
Lehrkräfte
-> gute Vorbereitung auf Gespräche mit Bullyer, Betroffenen, Eltern
Bullying-Betroffene
->Maßnahmen um Selbstvertrauen zu stärken
Bullyer/Täter
-> Aufbau von sozialverträglichen Formen, um sich selbst zu behaupten
Warum sollte man die Täter/Akteure nicht bestrafen
-> was ist Alternative
man muss das Gruppendynamische Phänomen auflösen!
Gefahr, dass sich Täter rächen und versuchen ihre Position zu behaupten
STATTDESSEN:
Bullying thematisieren und motivieren, dass Bullying endet
Täter konfrontieren für Verhaltensveränderung
Ressourcenaktivierung bei Opfern (aktivierendes Betroffenen-Coaching)
Ausgewählte Mitschüler bitten, dass sie helfen
-> No blame Approach
Was ist der No Blame Approach
Ausgewählte Mitschüler bitten, zur Lösung des Problems beizutragen
Mischen sich Außenstehende nicht ein, weil sie das Bullying gut heißen?
Nein
heißen es nicht unbedingt gut
Außenstehende sind eher vom Bystander Effect, der Pluralistischen Ignoraz und von Angst betroffen
Wie auf Schulebene Prävention
Konzept erschaffen
Anti Bullying Konvention
Sozialkompetenz-, Schülerstreitschlichter- und Schülterpatenschaften programm
Kummertelefon
Maßnahmen bei Regelverstoß
wie nennt sich folgendes: das Nichteingreifen der Anderen als Hinweis darauf, dass keine wirkliche Notsituation vorliegt
Pluralistische Ignoranz
Verantwortungsdiffusion
Bystander Effect -> Sozialpsychologische Perspektive auf Außenstehende
welche Ebenen möglich um Präventon in Schule zu bewirken
Schulebene
Klassenebene
Individuelle Ebene
Moralpsychologische Perspektive auf Täter/Team
Täter sind kognitiv genauso gut wie Verteidiger moralische Normen einzuhalten
Moral disengagment (Moralische Distanzierung und Loslösung)
unmoralisches Handeln wird durch pseudo-moralische Rationalisierung gerechfertigt -> “ Er ist selbst schuld”
mehr moral disengagment bei Täter, Verstärker, Assistenten als Opfer, außenstehende, Verteidiger
was ist moral disengagment -> Moralische Distanzierung und Loslösung
unmoralisches Handeln wird durch pseudo-moralische Rationalisierung gerechtfertigt
Erkläre Persönlichkeitspsychologische Perspektive auf Außenstehende
Bekommen Bullying zwar oft mit, aber mischen sich nicht ein (selbst wenn sie es nicht gutheißen)
-> schätzen ihre Selbstwirksamkeit nichtso hoch ein wie Verteidiger
Persönlichkeitspsychologische Perspektive auf Verteidiger
Intervenieren direkt und indirekt
Sozialpsychologische Perspektive auf Außenstehende
Bystander effekt
die Bereitschaft, etwas zu tun, ist umso geringer, eje mehr Menschen anwesend sind
-> Verantwortungsdiffusion
das Nichteingreifen der anderen als Hinweis darauf, dass keine wirkiche Notsituatio vorliegt
Angst
vor Blamage oder selbst Opfer zu werden
wie nennt sich folgendes: die Bereitschaft, etwas zu tun, ist umso geringer, je mehr Menschen anwesend sind
Bystander Effekt
Welche erlernten Verhatensmuster können bei Bullying entstehen
Modellernen
Duldung
Verstärkung
Erkläre das Bedingungsmodell nach Olweus
Risikofaktoren (Schülereigenschaften, Familie)
-> führen zu Bullying
-> führt zu Reaktionen folgender Akteure
Opfer= ängstlich
Mitschüler = ängstlich oder fasziniert
Eltern= erfahren nichts
Lehrkräfte= unentschlossen, hilflos
-> führt zu weiteren Reaktionen
Opfer = passuv und zurückgezogen
Mitschüler= Voyeure oder Mittäter
Eltern= keine Reaktion möglich
Lehrkräfte= inkonsistentes oder kein Handeln
-> führt zu erlernten Verhaltensmustern
Verstärkung, Duldung, Modellernen
—-> Lernpsychologische Perspektive
Erkläre die Lernpsychologische Perspektive im Bedinungsmodell nach Olweus
Es kommt zu erlernten Verhaltensmustern
Verstärkung (positive Verstärker für Täter z.b.)
Modellernen (Mitschüler werden plötzlich auch zu Tätern)
Inwiefern ist Bullying ein gruppendynamisches Phänomen
Participant Role Ansatz
Täter
Opfer
Assistenten
Verstärker
Verteidiger
Außenstehende
Was ist der Participant Role Ansatz
Bullying als gruppendynamisches Phänomen
Sozialpsychologische Perspektive auf Opfer
In Klasse gelten Gruppennormen (Wer im Unterricht mitmacht, ist doof)
-> werden diese Gruppennormen verletzt so folgt für Einzelne Antipathie, Ablehnung oder direkte Sanktionen
—> soziale Normen sind manipulierbar
-> gerade bei Heranwachsenden ist dies der Fall—> eigene Position soll gesichert werden
Persönlichkeitspsychologische Perspektive auf Täter
Es gibt den Prügler
körperlich stark
impulsiv
vorlaut
aggressiv gegenüber Erwachsenen
Es gibt den Machiavellist
ausgeprägte Fähigkeit im sozialen Bereich, um machtvolle Position und das Durchsetzen von egoistischen Zielen ermöglicht
strebt nach Macht und Dominanz
manipuliert Umfeld
-> KEIN einheitliches Bild
Wie nennt sich folgende Perspektive: In der Klasse gelten Gruppennormen- werden diese verletzt folgen Sanktionen-> soziale Normen sind also manipulierbar
Sozialpsychologische Perspektive
Wie nennt sich folgende Perspektive: Prügler und Machiavellist
Persönlichkeitspsychologische Perspektive
Wie nennt sich folgende Perspektive: Es kommt beim Bullying zu erlernten Verhaltensmustern
Lernpsychologische Perspektiv
Welche Art betrifft Erwachsene
Mobbing
Was betrifft Schüler
Bullying
Nenne ein Beispiel wie man impulsives und aggressives Verhalten vorbeugen kann
Wie viele von Vikimisierung betroffen
5-11 Prozent sind regelmäßig von Vikitmisirung betroffen
Wie viele nehmen Rolle des Bullies ein
5-9 Prozent
Erkläre das Präventionsprogramm FAUSTLOS
Problembereich: impulsives und aggressives Verhalten
Zielgruppe: Kindergarten und Grundschüler
Vermittlung von folgenden Kompetenzeinheiten:
empathieförderung
Impulskontrlle
Umgang mit Ärger und Wut
In jeder Lektion:
Erörterung spezifischer Situationen anhand von FOTOS
Einüben und Vertiefen durch Rollenspiele
Übertragen auf außerschulischen Kontext
Aggressives Verhalten, bei dem Schüler wiederholt und über einen längeren Zeitraum den schädigenden Handlungen von Mitschülrn ausgesetzt ist
Dauerhaftes und zielgerichtetes Belästigen von Erwachsenen an Arbeitsplatz -> durch Chefs, Kollegen, Untergebene
Nenne Arten von Bullying
Physisches Bullying
Verbales Bullying
Relationales Bullying
Erkläre Physisches Bulyying
körperliche Schädigungen
-> schlagen, schubsen, stoßen
Erkläre Verbales Bullying
Nutzen von Wörtern, die das opfer erniedrigen soll
->hänseln,drohen, lächerlich machen
Erkläre Relationales Bullying
Verhalten, das darauf zielt, die Beziehung einer Person zu ihren Peers zu schädigen, ihr soziale Zugehörigkeitsgefühl und Akzeptiersein zu verletzen
-> isolieren, wegsetzen, ausgrenzen
Bullying Geschlechterunterschiede
Jungs führe eher Physisches Bullying fort /sind davon eher betroffen
Verbales Bullying und Relationales Bullying ist geschlechtsunspezifisch
Definiere Cyberbullying
Person wird schikaniert, verunglimpft, betrogen, verraten oder ausgregrenzt mit modernen Kommunikationsmitteln-> fühlt sich hilflos, ausgeliefert oder belastet
Arten von Cyberbullying
es gibt viele indirekte Cyberbullying Möglichkeiten:
Schikane
Ausgrenzung
Verunglimpfung
Identitätsklau
Verrat
Was wird hier definiert: Dauerhaftes und zielgerichtetes Belästigen von erwachsenen an ihrem Arbeistplatz durch Vorgsetzte, Kollegen oder Untergebenen
Was wird hiermit definiert: Aggressives Verhalten, bei dem eine SchülerIn wiederholt und über einen längeren Zeitraum den schädigenden Handlungen von MitschülerInnen ausgesetzt ist
Welche Art von Bullying: umfasst körperliche Schädigungen jeder Art
Welche Art von Bullying: Nutzung von Wörtern, die das Opfer erniedrigen soll
Welche Art von Bullying: Verhalten, das daraus zielt, die Beziehung einer Person zu ihre Peers zu beschädigen und/oder ihr soziales Zugehörigkeitsgefühl und Akzeptiertsein zu vrletzen
Welche Kompetenzen werden mit folgendem Training gefördert:
Verbale und non Verbale Verhaltensweisen trainieren
verbale: Tonlage, Sprechgeschwindigkeit und Umfang sprachlicher Äußerungen
non-verbale: Augenkontakt, Gestik, Mimik
Training von Verhaltensskripts
Aktionale Fertigkeiten
Problemlösetraining
Selbstkontrolltraining
Veränderung feindseliger Attributionen
Kognitive Fertigkeiten
Welche Kompetenzen werden mit folgendem Training verbessert:
Emotionale Signale verstehen und kommunizieren können
Empathiefähigkeit und Perspektivenübernahme
Folgen aggressiven Handelns bei anderen nachvollziehen
Emotionale Fertigkeiten
Was wird hiermit definiert:
verfügbarkit und Anwendung von Fertigkeiten, die es dem Handelnden ermöglichen, soziale Situationen zielführend und bedürfnisgerecht zu bewältigen
soziale Kompetenzen
Klassifiziere folgendes Verhalten:
Oppositionelles Verhalten
Widersprechen
Aufsässigkeit
Verweigerung
offen, nicht destruktiv
Klassifiziere folgendes Verhalten: Eigentumsverletzugen
stehlen
zerstören
brandstiftung
verdeckt, destruktiv
Normverletzungen
-> Regelverstöße
-> Schuleschwänzen
->Substanzmissbrauch
nicht destruktiv, verdeckt
Klassifikation vom aggressiven Verhalten
Skala destruktiv vs. nicht destruktiv
Skala offen vs. verdeckt
Klassifikation aggressives Verhalten: destruktiv, offen
Aggressives Verhalten
Schlägerein
Hänseln
Klassifikation aggressives Verhalten: destruktiv, verdeckt
Eigentumsverletzung
Stehlen
Zerstören
Brandstiftung
Klassifikation aggressives Verhalten offen, nicht destruktiv
Klassifikation aggressives Verhalten nicht destruktiv, verdeckt
Regelverstöße
Schuleschwänzen
Substanzmissbrauch
Wie soziale Kompetenzen fördern und Anti Aggressionstraining
Kognitive Fertigkeiten fördern
-> Selbstkontrollübungen
-> veränderung feindseliger Attributionen
-> Problemlösekompetenzen (Innehalten etc)
-> Emotionale Signale verstehen und kommunizieren
-> Empathiefähigkeit und Perspektivübernahme
-> Folge aggressiven Handelns nachvollziehen können
Aktionale Fähigkeiten
-> nonverbal und verbale Verhaltensweisen trainieren
verbal: Tonlage, Sprechgeschwindigkeit, Umfang Sprachäußerungen
non verbal: Augenkontakt, Mimik, Getik
-> Training von Verhaltensskripts (jemanden einladen,Feedback geben
Erkläre die soziale Fertigkeit: Kognitive Fertigkeit
-> wie trainieren
sich in andere Personen hineinversetzen können
Einüben von Selbstkonteolle
Veränderung feindseliger Attribution
Problemlösekompetenzen
Erkläre die soziale Fertigkeit: emotionale Fertigkeit
eigene Gefühle wahrnehmen können
Folgen aggressiven Handelns
Erkläre die soziale Fertigkeit: Aktionale Fertigkeit
z.b. Blickkontakt haten
Training (non) verbaler Verhaltensweisen
verbal: Tonlage, Sprechgeschwindigkeit, Umfang der Sprachäußerung
non-verbal: Augenkontakt, Mimik, Gesti
Schlägereien
Hänseleien
-> Aggressives Verhalten
destruktiv, offen
Wie kann man Empathiefördern-> Präventionsprogramm Faustlos
Gefühle mitteilen
-> Ich Botschaften formulieren
-> Reflektion vo n onstruktive und weniger konstruktive Möglichkeiten zur Mitteilung von Gefühlen
Häufigkeit Cyberbullying
Trotz Altersbeschränkung am häufigsten bei 10-13 Jährigen
Am meisten: Snapchat und Instagram, danach folgt Youtube
Risikofaktoren:
Minderheit sein
gesundheitsprobleme
frühere Mobbingerfahrung
elterliche Vernachlässigung
Wohnort (Stadt)
Studie zeigt Australien:
Cyberbullying steht im Zusammenhang mit schlechteren schulischen Leistungen, geringerem Durchhaltevermögen, schwächerer kognitiven Leistung und niedrigem akademischen Selbstkonzept
auch weitere effekte: Depression, Schulabsentismus et
Risikofaktoren Cyberbullying
frühere Mobbingerfahrungen
Gesundheitsprobleme
Wohnort -> Stadt
Womit steht Cyberbullying noch im Zusammenhang
schlechte schulische Leistungen
niedriges akademisches Selbstkonzept
schwächere kogntive Leistng
geringes Durchhaltevermögen
Häufigkeit Cyberbullying Deutschland
16 Prozent der SuS Opfer von Cyberbullying
5 Prozent Täter
am häufigsten whatsapp, tiktok, Instagram
Häufigkeit Bullying und Cyberbullying europaweit WHO
11 prozent Opfer von Bullying
6 prozent Täter Bullying
Cyberbullying:
15 Prozent Opfer
12 prozent Täter
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