Mit welchen Inhalten befasst sich die Psychologie?
Untersuchung menschlichen Erlebens und Verhaltens
Welchen Anspruch hat die Psychologie an Menschen Erlebens und Verhlaten?
Ist Psychologie eine empirische Wissenschaft?
Worauf zielen empirische Zugänge ab?
-Mögliche Antworten auf relevante Fragestellungen in Hypothesen Form zu formulieren
-diese Antworten in systematischer weise mit der Realität zu konfrontieren
Zusätzliche Informationen aus der VL:
-über die Ur-Psychologie hinaus—> moderne Psychologie
-Entwickulng von neuen Theorien/ Modelle aufgrund von alten
-Vergleich mit den Realitäten: Funktionen diese Modelle/ Theorien? Kann etwas erklärt oder hervorgesagt werden?
—> Nutzung und Sammlung von Daten
Begriffsklärung “Empirisch”
—> es werden gedanklich erarbeitet Antworten auf Fragen (durch Basis: Modelle/ Theorien, empirische Befunden) mit den diesbezüglich in der Realität vorzufindenden Sachverhalten verglichen: Beobachtung/ Messung als Zugang zu Wissenserwerb.!
Ziele empirischer Zugänge
Beschreiben, Erklären, Vorhersagen und Verändern
Welche Aussage über das Beschreiben stimmt?
Wie geschieht beschreiben?
-Bennenung eines Phänomens und ggf. Definitionen
-Ordnung und Klassifikation
-Angaben von Art und Intensität
-Darstellen von Relationen zwischen Sachverhalten
Exkurs Psychologische Konstrukte
-Pädagogisch-psychologiscge DIagnostik befasst sich mit der Quantifiziereung von;
-Interlligenz
-Konzentrationsfähigkeit
-soziale Kompetenz
—> wir diskutieren auf Basis psychiologischer Konstrukte, also Erlärungszugänge für beobachtbare Phänomene (Verhalten)- nicht mit (wie auch immer) realen Entitäten!
—> wissen um proximale Merkmale (Validität!)
Vorhersagen? Prognosen erstellen: wenn a so ausgeprägt ist, ist b so ausgeprägt, dasaß entsteht dann… —> Erstellung der Prognose
-vorwärts gerichtet Aussgen mit Variablen (besitzen Erklärungswert), die herangezogen werden, um Prognosenmodelle zu erstellen
Welche Aussage über das Verändern stimmt? “Durch gezielte Manipulaton von Sachverhalten soll auf damit in Verbindung und stehende Sachverhalte im Sinne von…”
Was versteht die Psychologie unter “Lernen”?
Def. 1 Eine Veränderung, die Konsquenzen einer Auseinandersetzung mit der Umwelt ist—> unspezifisch
Def. 2 Ein biologischer Prozess, der die Anpassung an die jeweilige Umwelt des Individuums bewirkt —>evolutionär, also auf das allg. Ziel orientiert
Der. 3 Ein veränderungsprozess, der dazu führt, dass sich Verhalten bzw. Verhaltenspotential in Abhähgigkeit von Erfahrung Konsistenz und relativ dauerhaft ändert—> Auf die Art/Qualität der Veränderung beim Individuum fokussiert
Welche Aussagen über das Lernen stimmen?
Nichtassoziatives Lernen?
Veränderung der Stärke oder Art einer Reaktion auf einen Stimulus in Folge wiederholter Exposition.
Assoziatives Lernen?
Bezieht sich auf ein Erlernen von Kontingenzen (zeitl. Zusammenfallen) von Ereignissen. Gelernt werden also Assoziationen bsp
-zw. unter. Reizen (Stimuli, S)
-zw. Reizen und Reaktionen (Responses, R)
Verhalten vs. Verhaltenspotential. Probleme?
-nicht alle beobachtbaren Verhaltensänderungen sind Resultate von Lernprozessen —> Langfristig= Reifung, —> kurzfristig= Ermüdung
-nicht alle Lernprozesse sind unmittelbar auf Verhaltensebene erkennbar (—> Verhaltenspotential), da tatsächlich Ausführung nicht- reflektieren Verhaltens durch eine Vielzahl von Faktoren determiniert ist
Problem: Verhaltenspotential?
-Messtheoretisches Problem
-Performanzebene: Verhalten hat nicht mit Lernprozess oder Wissenserweiterung zu tun—> Gähnen heißt nicht, dass ich nicht aufpasse oder lerne
Instrumentelles Lernen?
Definition “Trial and Error”?
Def. Tiere durchlaufen im Problemkäfigen beliebige Verhlatenssequenzen, bie sie -zufällig- eine passende Handlung ausführen und such befreien
Instrumentelles Lernen
-Trial and Error
Beobachtung Thorndikes: Erste Durchläufe
dauern lang, aber mit jeder Wiederholung befreit sich das Tier schneller: Latenz sinkt!
Verhalten wird Instrument= MIttel zum Zweck
Gesetz der Wirkung (Law of effect)
Je größer die resultierende Befriediegung/ Frustation, desto intensiver die Stärkung/ Schwächung der Assoziation zwischen SItuation (Stimulus) und Verhaltensweise (Reaktion)!
—> Die Verhaltenswahrscheinlichkeit (das ein Verhalten xy auftritt) ist eine Funtkion der Konsequenz (es ist super wichtig aus dem Käfig zu kommen)
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