Platon unterscheidet zwischen
der sinnlich wahrnehmbaren Welt und der intelligiblen Ideenwelt
Die platonischen Ideen sind
unveränderlich, ewig und nicht sinnlich wahrnehmbar
Nach Platon besitzen sinnliche Dinge ihre Eigenschaften
durch Teilhabe (methexis) an den Ideen
Ziel der platonischen Ideenlehre ist es vor allem,
objektives Wissen (epistēmē) zu erklären
Während Aristoteles Formen als immanent versteht, begreift Platon sie als
getrennt von den sinnlichen Dingen existierend
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