Wortherkunft Autismus
autos = selbst, Selbstbezogenheit
ismos = Zustand, Orientierung
Bedeutende Forscher zum Thema Autismus
Eugen Bleuler (1911)
Leo Kanner (1943) - frühkindlicher Autismus
Hans Asperger (1944) - Asperger-Autismus
Kognitive Entwicklung bei Asperger Autismus
Durchschnittliche bis überdurchschnittliche kognitive Entwicklung
Kognitive Entwicklung bei frühkindlichen Autismus
kognitive Beeinträchtigung kann vorliegen
Sprachentwicklung frühkindlicher Autismus
Sprachentwicklungsstörungen, eingeschränkte oder ausbleibende Sprache können vorliegen
Sprachentwicklung Asperger Autismus
keine Sprachentwicklungsstörung
eventuell sprachliche Besonderheiten
3 Bereiche der Autismus Diagnostik nach ICD 10
Soziale Interaktion
Kommunikation
Stereotype Verhaltensweisen und Interessen
Verschiedene Kategorien nach ICD10
frühkindlicher Autismus
Asperger-Autismus
atypicher Autismus
andere tiefgreifende Entwicklungsstörungen
nicht näher benannte tiefgreifende Entwicklungsstörungen
Domänen nach DSM5
Soziale Interaktion -> Kommunikatin -> Soziale Kommunikation
Stereotypen/Rituale (repetitive und restriktive Verhaltensweisen - sensorische Störungen
Schweregerade nach DSM5
Schweregrad 1: Unterstützung erforderlich
Schweregrad 2: umfrangreiche Unterstützung erforderlich
Schweregrad 3: sehr umfangreiche Unterstüzung erforderlich
Definition Autismusspektrum
Seit den 1990ern Jahren zunehnd an Bedeutung gewinnende Sichtweise, dass die verschienden Formen des Autismus unterschiedliche Facetten innterhalb eines breiten Spektrums darstellen.
Diagnostische Charakteristika der ASS nach DSM5
Anhaltende Definzite in der sozialen Kommunikation und sozialen Interaktion über verschiedene Kontexte.
Eingeschränkte, repetitive Verhaltensmuster, Interessen oder Aktivitäten
Faktoren Anhaltende Defizite in der sozialen KOmmunikation und sozialen Interaktion verschieden Kontexte nach DSM5
so zial-emotionale Gegenseitigkeit
nonverbales Kommunikationsverhalten
Aufnahme, Aufrechterhaltung und Verständnis von Beziehungen
Faktoren Eingeschränkte, repetitive Verhaltensmuster, Interessen und AKtivitäten
stereotype oder reptetive motorische Bewegungsabläufe
stereotyper Gebrauch von Objekten oder von Sprache
Festhalten an Gleichblebeidbendem
unflexibles Festhalten an Routinen oder ritualisierenden Mustern
hochgradig begrenzte, fixierte Interessen
auffälige Reaktivität auf Sensorische Reize
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