1.nennen die 4 Grundeigenschaften von Muskelzellen
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Erregbar → reagieren auf Nervenreize
Kontraktil → können sich verkürzen
Dehnbar → lassen sich auseinanderziehen
Elastisch → kehren immer in die Ruhelage zurück
2.erklären die 3 Arten des Muskelgewebes und deren Kontraktion.
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Besitzen Ruhetonus -> auch in Ruhe etwas angespannt
Glatte Muskelzellen sind klein, spindelförmig, mit zentralem Zellkern
Sind untereinander eng verbunden -> Basis für wellenförmige Bewegungen -> „Peristaltik“
Kontraktion ist sehr langsam und dauert ca. 50–100-mal länger als bei Skelettmuskelfasern Muskel_
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Querstreifung wie die Skelettmuskulatur
Kerne in der Zellmitte wie bei der glatten Muskulatur
Herzmuskelzellen sind verzweigt und bilden untereinander ein Netzwerk mit End-zu-End-Verbindungen („Glanzstreifen“)
Herzmuskulatur ist wie die glatte Muskulatur nicht dem Willen unterworfen, Impulse kommen vom Sinusknoten (Schrittmacher)
Herzmuskelzellen benötigen eine sehr lange Erholungszeit (Refraktärzeit) bis zur nächsten Erregung → verhindert eine Dauererregung
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Ca. 40% der Körpermasse
Zylindrische Form (Muskelfaser)
Länge: wenige mm bis 15 cm
Dicke: 0,01–0,1 mm (in Extremfällen bis 0,2 mm)
Jede Faser hat viele Zellkerne
3.beschreiben die Aufgabe der Skelettmuskulatur.
Seiten 9–11
Aktive Bewegung des Körpers
Aufrechte Körperhaltung
Wärmeproduktion
4.erklären die Begriffe Agonist, Antagonist und Synergist
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Agonist (Spieler) -> führt eine bestimmt Bewegung aus
Antagonist (Gegenspieler) -> ist für die entgegengesetzte Bewegung zuständig
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Muskeln, die sich in ihrer Arbeit unterstützen
M. Brachialis unterstützt die Arbeit des M. biceps brachii bei der Armbeugung.
5.beschreiben den physiologischen Ablauf im Skelettmuskel bei schwerer körperlicher Arbeit.
schwerer körperlicher Arbeit benötigt die Muskulatur bis zu 50-mal mehr Sauerstoff als in Ruhe
Stoffwechselprodukte Kohlendioxid und Milchsäure (Laktat) fallen vermehrt an müssen abtransportiert werden
verstärkte Durchblutung, Anpassung der Herz-Kreislaufsystem und der Atmung
6.beschreiben den Begriff Muskeltonus
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Teilanspannung des Muskels erzeugt den Muskeltonus (Muskelgrundtonus)
aufrechte Haltung des Körpers z. B.: verhindert so die Nackenmuskulatur, dass der Kopf beim Sitzen vornüberkippt; sie zieht den Kopf aber nicht nach hinten
7.nennen Aufgabe von Sehnen.
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Verbinden Muskeln mit den Knochen
Anatomisch sind sie Teil des Muskels
Ursprungssehnen und Ansatzsehnen
Sehnen wenige Blutgefäße, langsamer Stoffwechsel, Sehnenverletzungen heilen langwierig
8.beschriften die wichtigsten Skelettmuskeln des menschlichen Körpers
„Skelettmuskulatur vorne“
„Skelettmuskulatur hinten“
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