Was versteht man unter Distribution und Distributionslogistik?
Alle Prozess zwischen Produzent und Händler bis hin zum Konsumenten
Distributionskanal = Organisationseinheiten die beteiligt sind
Dist.-Logistik: alle logistischen Aufgaben der Distribution. Bindeglied zwischen Produktion und Absatzseite eines Unternehmens
Nenne die Ziele der Distributionslogistik!
Erläutere Zielkonfilkte, die sich in der Distributionslogistik ergeben.
Mit welchen Prinzipien kann ein Distr. System dennoch erfolgreich gestaltet werden?
Prinzipien
Servicedenken (Kunde nimmt es mehr wahr)
Partnerschaft (mit Handel und Dienstleistern)
max. Kundennutzen zu minimalen Kosten (durch abgestimmte Prozesse)
Wie lässt sich der Aufbau von Distributionsstrukturen beschreiben?
Distributionstrukture wird unterschieden in
vertikale Dist.struktur ( Zahl der unterschiedlichen Lagerstufen
horizontale (Zahl Lager auf jeder Stufe)
Nenne die 3 Arten von Distributionskanälen, mit jeweils einem Beispiel
Gehe kurz auf die verschiedenen Lagertypen ein. Wohin geht der TRend?
Für zentrale Lösung spricht
geringere Kosten
Konzentrierter Eiinsatz von Personal
Mehr Angebot von Logistikdienstleistern
Wegfall nationaler Eigenschaften
Für dezentral spricht noch:
JIT Belieferung
kann günstiger sein bei vielen Kunden und kleinen Bestellmengen
Gehe auf Vor- und Nachteile von zentraler und dezentraler Lagerung ein
Wie kommt es zu einem Trend in Richtung dezentralisierung?
Beispielsweise durch erhöhte Treibstoffpreis
Wie unterscheiden sich die Vertriebs- und Marketingstrategien
Mulit- / Cross-/ und Omnischannel
Multichannel
Crosschannel
Omnischannel
Vertriebskanäle nicht verbunden und unabhängig organisiert
Vertriebskanäle sind verknüfpt
Weiterentwicklung von Crosschannel
Getrennte Datenanalyse der Kanäle
Bsp Laden vs. Online
Übergreifender Informationsfluss
Bsp: Click und Collect
mehrere interagierende Kanäle arbeiten nahtlos zusammen, um Verkaufsziel zu erreichen
Bsp: Web-to-Store, Web-in-Store, Store-to-Web
+ Angepasste Kundenbeziehung
+ “Everywhere Commerces durch digitale Absatzmärkte
- Wechsel Vertriebskanal erschwert
+ Besseres Kundenverständnis
+ Besseres Kundenerlebnis
+ Kunden haben mehr Felixbilität
+ leichter Kanalwechsel
+ Erhöhte Kundenbindung
+ Gezielte Kundenansprache durch Datenerfassungspläne
+ Einheitliches Markenerlebnis über alle Kanäle
+ Ein einziges Einkaufsumfeld
erhöhte Komplexität für die Distribution
Parallels Kommissionieren für Läden und Einzelpersonen
Beschreiben sie verschiedene Optionen für Distributionsnetzwerke
Lagerung beim Hersteller mit Direktbelieferung des Kunden
Bestellungen über Händler und veranlasst Lieferung
+ Geringe Bestands-, Anlagekosten
- Hohe Investitionskosten, Reaktionszeit und Transportkosten
Lagerung beim Hersteller mit Direktbelieferung und Warenzusammenstellung auf dem Transportweg
Zwischenhändler stell Produkte versch. Hersteller zusammen
Bsp. Spediteur übernimmt PC von Dell und Monitor von Sony.
- noch höhere Reaktionszeit, dafür etwas niedrigere Transportkosten
Lagerung beim Händler mit Belieferung durch Transportunternehmen
Materialbestände werden beim Händler gelagert, versand findet aus dem Vertriebszentrum des Händlers statt
Gegenüber 1&2
+ geringere Transportkosten, einfache Infrstruktur
- Höhere Bestandskosten, kleinere Produktvarietät
Lagerung beim Händler mit Belieferung bis zur letzten Meile
Ausfürhung der Belierfung am gleichen Tag “näher am Kunden”
sehr schnelle Lieferung
höhere Bestandskosten
Lagerung beim Hersteller oder Händler mit Selbstabholung
Bestände bei Hersteller/Händler. Kunde holt Ware, zB DHL Packstation
Lieferkosten zum Kunde geringer
hohe Anlagekosten (hohe Abholstation-Dichte notwendig), kein “Service”
Beschreibe die Postponement-Strategie! Welche Formen des Postponements kennst du und wodurch unterscheiden sic diese?
logistikgerechte produktentwicklung
Prozessbasierte ansätze zur Vermeidung interner Varianten- bzw. Produktvielfalt
Postponement: Aktivitäten in der SupplyChain nachhaltig verzögern, sodass die edgültige Produktgestalt erst in der letzten Fertigungsstufe definiert wird.
Ziel ist die Reduzierung der Risiken und Unsicherheiten, die mit jeder (frühzeitigen) Differenzierung nach Gestalt, Ort und Zeit einhergehen
Verschieben bis konkrete Kaufentscheidung des Kunden vorliegt
Bsp: Bedienfeld in Landessprache auf Waschmaschinen
Bewerte den Einsatz von Postponement-Strategien!
Einflussfaktoren
Risikostruktur, schwankende Bedarfe und Prognosegenauigkeiten sind wichtig
Kapitalbindung der Sachnummern, da sie den Kostenzuwachs pro Wertschöpfungsstufe bestimmen
Informations- und Kommunikationssysteme
Variantenvielfalt/ Produktkomplexität dürfen nicht zu groß sein
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