Affiliate-Marketing
Bezeichnet internetbasiertes Provisionsmodell, bei dem “Affiliates” Produkte eines “Merchants” bewerben.
Ziel: potenzielle Kunden (leads) m hoher Kaufwahrscheinlichkeit generieren.
Vergütung: erfolgsbasiert
System basiert auf zusammenarbeit zw Unternehmen im Rahmen von Kommunikations-/Vertriebspartnerschaften m Ziel: Geschäftsabschlüsse.
4 Akteure im Affialiate Marketing
Merchant: Anbieter, der Produkt oderDL verkauft.
Affiliate: ausgewähltes Partnerunternehmen, das Produkte und DL des Merchants anbietet
Konsument: ist auf Suche nach Produkt oder DL, die Merchant anbietet.
Affiliate-Netzwerk: umfasst mehrere Affiliates und koordiniert Austausch zw Merchant und Affiliate
Beispiele Merchants und Affiliates
Vorteile von Affiliate Marketing
Eintritt neuer, Innovativer Marketingpartner in den Kanal
Hohe Kapitalrendite (ROI)
Einfache Verwaltung
Zuverlässige Einnahmequelle
Vergütungsformen für Affiliates
Beziehungsarten zwischen Merchant und Affiliate
Managementformen von Affiliate-Programmen
In-House Lösung
Management d Affiliates wird durch eigen MA des Merchants übernommen.
Outsourced Program Managers (OPM)
Management wird teilweise durch kl oder mittlere U übernommen.
OPMs können Infos versch Affiliates kombinieren.
Affiliate-Netzwerk
Übernimmt Großteil der Managementaktivitäten.
Kann Daten aus vielen Merchant-Affiliate-Bezis nutzen + Austausch m anderen Affiliate-Programm-Managern des Netzwerks.
Aufgaben Affiliate-Program-Manager
Auswahl der geeigneten Affiliates
Regelsetzung/ Vertragsgestaltung
Festlegung der Vergütung
Analysieren der Ergebnisse/ Optimierung Strategie
Pflegen des Affiliate-Netzwerks
Erfolgsfaktoren für Merchants
1. Auswahl geeigneter Affiliates
M sollten A auswählen die …
hohe Besucheranzahl & somit hohes Potenzial für Leads aufweisen
bei Konsumenten positive Reputation
von M anvisierte Zielgruppen ansprechen
2. Integrationsgrad zwischen Merchant und Affiliate
Produkteinbindung
Produkte von M werden direkt auf Seite des A angeboten, sodass Nutzer nicht mehr auf Seite des M wechseln müssen
Contenteinbindung
Auf Seite des A werden Informationen über Produkte des M bereitgestellt und mit Seite des M verlinkt.
3. Vergütungsmechanismus
Empfehlungen:
Pay per Lead
One-to-One A mit starkem M
Pay per Conversion
senkt Risiko d Ausgaben für Klicks
One-to-One A mit schwachem M
One-to-Many A, insbes bei Gefahr von “falschen” Leads durch A
4. Managementform
OPM effektivste Managementform
mehr Kontrolle über Aufgaben und Infos
keine vollst. Abhängigkeit
durch moderate, erfolgsbasierte Anreize -> Steuerung v OPMs
motivation der OPMs hochwertige A auszuwählen
Abgrenzung/Unterschiede Affiliate Marketing zu anderen Phänomenen
One-to-One Beziehung mit schwachem Merchant + One-to-Many Beziehung:
Pay-per-Coversion, reduziert Risiko für Ausgaben für Klicks, welche Schlussendlich nicht zum Kauf führen. Gerade auch bei One-to-many Bezi, mit Gefahr durch falsche Klicks von Affiliate.
(anstelle von Pay-per-Leads -> : One-to-One mit einem starken Merchant → der Merchant kann darauf vertrauen, dass der Affiliate in seinem Interesse handelt (= Generierung von Leads, die schlussendlich einen Kauf tätigen))
Produkte des merchants werden direkt auf der WS des Affiliates angeboten, sodass die Nutzer der Affiliate Seite nicht mehr auf WS des Merchantswechseln müssen.
(Site-inSite Technologie)
Auf Seite des Affiliates werden Angebotsinformationen des Merchants bereitgestellt und direkt mit der WS des Merchants verlinkt.
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