Einordnung der BWL
Transformationsprozess
Input-Transformation-Output
Marktumfeld von Betrieben
Arbeitsmärkte
Beschaffungsmärkte
Absatzmärkte
Geld- und Kapitalmärkte
4-Ebenen-Modell der BWL
welche Ebenen gibt es?
Konstitutive Entscheidungen
Unternehmensführung
Rechnungs- und Finanzwesen
Leistungserstellung
Maslowsche Bedürfnispyramide
Ziel der BWL
Gegenstand und Erkenntnisobjekt der BWL ist:
Das Wirtschaften
von Betrieben
Was ist ein Unternehmen?
Unternehmen=sozio-ökonomisches System, das als planvoll organisierte Wirtschaftseinheit Güter und Dienstleistungen zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse erstellt
Übersicht Wirtschaftsgüter
Differenzierung von Unternehmen nach…
Art der Eigentümer
Rechtsstellung
Geographisches Ausmaß der Unternehmenstätigkeit
Arz der Führung (Eigentümer-geführt, fremdgeführt)
Unternehmensgröße (uneinheitlich)
Bedeutung Wirtschaften:
Wirtschaften als Suche und Vergleich von Alternativen bei begrenzt vorhandenen Ressourcen und Auswahl der “besten” Alternative (in Abhängigkeit von individuellen Zielen) unter Berücksichtigung von ggf. unvollkommener Information.
Prozess des wirtschaftlichen Handelns
Zielformulierung
Alternativen suchen
Alternativen bewerten
Vergleichen/Entscheiden
Umsetzen
Kontrolle
Wozu dienen Unternehmensziele?
Orientierung
darauf, was erreicht werden soll
Entscheidungshilfe
bei auswahl von handlungsalternativen
Motivation
für die betroffenen Beteiligten
Koordinationshilfe
wenn mehrere personen/prozesse gleichzeitig von den zielvorgaben betroffen sind
Vergleichs-/Bewertungsmaßstab
und damit steuerungs- und kontrollmöglichkeit
Information
über beabsichtigte maßnahmen in der zukunft
ZIELVORGABEN ALS STEUERUNGSFUNKTUON
Unterteilung ökonomisches prinzip
Maximum-Prinzip
Minimum-Prinzip
Optimum-Prinzip
Maximierung des Outputs bei gegebenem Input
bsp. mit einem vorgegebenem budget soll eine bahnstrecke so ausgebaut werden, dass die reisegeschwindigkeit möglichst hoch sein kann
Minimierungs des Inputs bei gegenenem Output
bsp. die bahnstrecke soll zu möglichst geringen Kosten so ausgebaut werden, dass sie mit 300 km/h befahrbar ist
Maximierung der Differenz von Input und Output
bsp. die bahnstrecke sill mit möglichst geringen kosten so ausgebaut werden, dass man mit einer möglichst hohen Geschwindigkeit darauf fahren kann
Zielbeziehungen
Komplementäre Ziele
Konkurrierende Ziele
Indifferente Ziele
Zielverfolgung von Ziel 1 trägt ur Zielerreichung von Ziel 2 bei
bsp. Kostensenkung führt auch zu Gewinnerhöhung
Zielerreichung von Ziel 1 geht zu Lasten der Zielerteichung von Ziel 2
Bsp. Qualitätsverbesserung vs. Kostenminimierung
Zielerreichung von Ziel 1 steht in keinem Zusammenhang zur Zielerreichung von Ziel 2
bsp. Senkunh der Kantinenpreise und Senkung der Fertigungskosten
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