Kommunikationsmodelle
Sender-Empfänger-Modell
5 Axiome von Paul Watzlawick
4 Seiten einer Nachricht
Die Transaktionsanalyse
Sender-Empfänger-Modell
5 Axiome von Paul Watzlawick
Man kann nicht nicht kommunizieren
Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär
Eustress
Beschreibt positiven Stress
Kommunikationsmodell von Schulz von Thun: Die vier Seiten einer Nachricht
Sachinformation
Beziehungsbotschaft
Selbstkundgabe
Appell
Die Transaktionsanalyse von Eric Berne
Ziel:
Konfliktlösung im Gespräch
Interpretation und Steuerung des Gesprächsverhaltens
Gesprächsklima verbessern
Transaktion
(kleinste Einheit jeder Kommunikation)
Transaktions-Stimulus
Transaktions-Reaktion
Die Transaktionsanalyse von Eric Berne- Die Ich Zustände
Kontrollierendes Eltern-Ich→ tadelnd, anweisend, bewertend, kritisierend, moralisierend, verallgemeinernd
Fürsorgliches Eltern-Ich lobend, umsorgend, beschützend, bevormundend, behütend, schonend
Erwachsenen-Ich zuhörend, fragend, feststellend, überprüfend, kritisch, emotionslos, sachlich
Rebellisches Kind-Ich aufbegehrend, schert sich nicht um Konventionen
Angepasstes Kind-Ich→ freundlich, brav, zuverlässig, pflichtbewusst
Freies Kind-Ich bedürfnisorientiert, begeisterungsfähig, kontaktfreudig, Konventionen spielen keine Rolle
Feedback 3 Elemente
Wahrnehmung
Interpretation
Reaktion
Ängste bei Vorträgen
Subjektiv wahrgenommene Angst:
Leistungsangst
Soziale Angst
Eine Präsentation ist eine Situation, in der die Ressourcen stark beansprucht werden
Folge: Stress
Wie kann ich mit Stress umgehen
Smarte Ziele
Was beinhaltet Rhetorik?
3 Säulen der Rhetorik
LOGOS
ETHOS
PATHOS
4 Distanzen
Manipulationstechniken
Spiegel Technik
Call to Action
Schlechtes Gewissen
Vermeintliche Experten
Assoziationstechnik
Schein Argumente
Ziele Elevator pitch
AIDA FORMEL
Aufgaben des storytellings
Vier Aufgaben:
Aufmerksam machen.
Informieren
Gefühle auslösen
Besseres Abspeichern und Abrufen der Informationen
Ebenen Semiotik
Pragmatik ( Wirkung einer Nachricht )
Semantik ( Bedeutung einer Nachricht )
Syntaktik (Übertragung von Zeichen )
Paraverbale Kommunikation
Stimme, Tempo, Melodie, Lautstärke, Sprechverhalten. Diese Form von Kommunikation kein bewusst gesteuert werden.
Nonverbale Kommunikation
Umfasst 93% der Kommunikation
Hard skills
Fachliches know how
Soft skills
Rhetorisches Geschickt
CET Gastvortrag :
Was machen die ?
Transfer
Qualifizierung
Gründung
CET Gastvortrag : Gründung
CET Gastvortrag : Expertise
CET Gastvortrag : Pitch
Adesso Gastvortrag :
Bewerbungsinterview
Vortragsplanung
Strukturierung, Gliederung und Notizen
Wie kann man die Präsi beginnen, damit nicht zu formell ist?
Anekdote, Frage, Aufgabe
Wie sollte man seine Hände positionieren?
Hände in Bauchhöhe und Handflächen zeigen, wirkt ruhig
Zeitmanagement
Terminieren
Sofort selbst erledigen
Papierkorb
Delegieren
Digitale Modalität
Miteinander sprechen
Schwäche : es mangelt an perfektem Wortschatz zu Beziehungserklärung
Verfügt über logische Operatoren
Analoge Modalitäten
Körpersprache, Sprechweise & Kontext
Nicht eindeutig
Komplementäre Beziehungen
Es ergänzen sich unterschiedliche Verhaltensweisen
—> Bestimmen so den Interaktionsprozess
Symmetrische Beziehung
Personen verursachen Ungleichheit zu vermeiden
Transaktionsanalyse Berne die Transaktionen:
Parallele Transaktion
Gekreuzte Transaktion
Verdeckte Transaktion
Pausenarten
Nachwirkungspause,
Vorbereitungspause,
Regenerationspause,
Denkpause
4 emotionale Grundbedürfnisse bringt Freude
4 P’S
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