Schadbild:
an Obstbaum Nadel- oder Ziergehölz
schnelles Absterben der Vegetationszeit
Weißer Belag in Stammfußnähe unter der Rinde
eventuell Pilzgeruch, Harz und Schwarze Myzelstränge
Hinweis:
Gehölz in Stresssituation
Gegenmaßnahme:
Stresssituation meiden
Entfernen des gesamten befallenem Gehölz ohne andere Wurzeln zu verletzen
nur Junge wüchsige Gehölze nachpflanzen
Einzelne Zweige an Laubgehölzen welken und sterben ab
dunkel verfärbte Zone im Holz
besonders an Gestresste Pflanzen ausgeprägt
Rückschnitt bis in das gesunde Holz
Schnittwerkzeug desinfizieren
Nachpflanzung mit weniger anfälligen Gehölzen
dringt über die Wurzel ein
anfällig sind Rhododendron, Götterbaum, Kastanie, Magnolie...
Verfärbung einzelner Triebspitzen im Frühjahr
erst graugrün später Braun
kleine dunkele Fruchtkörper auf den abgestorbenen Triebspitzen im Sommer
scharfe Abgrenzung zum gesunden Gewebe
meist nur triebe betroffen
an Lebensbaum, Wacholder und Scheinzypresse
Nährstoffversorgung und Standort anpassen
Abgestorbene Triebspitzen zum gesunden Holz zurückschneiden
PSM möglich gegen pilzliche Blattfleckenerreger
greift geschwächte triebe an
bei 4 °C noch aktiv
Verwechslungsgefahr mit Miniermottenbefall
auftreten bei Kalzium und Magnesium Unterversorgung
durch feuchte und enge Standorte gefördert
hell-, orangene- bis dunkelbraune Flecken vom Blattrand aus
verstärkter Laubfall
dunkle Streifen an den Trieben
später absterben ganzer Triebe
an Buchsbaum
zurückschnitt und Falllaub entsorgen
beim nachpflanzen auf Sortenwahl und Junge wüchsige Pflanzen achten
Überkopfbewässerung vermeiden
PSM nicht empfohlen
Pilz bei warmen und feuchten Temperaturen besonders aktiv
zuerst fahlgrüne Blattverfärbungen an einzelnen Trieben
später absterben ganzer zweige
aufreißen der Rinde möglich
rosa Beläge auf der Blattunterseite
abgestorbenes Material und befallene Pflanzen entsorgen
Austausch durch andere Art
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