- Grundgesetze
- §2 Recht auf körperliche Unversehrtheit, Freiheit
- §5 Kunst u Wissenschaftsfreiheit
- Tuskegee Syphilis Studie
o 600 African Americans (aus ärmlichen/abhängigen verhältnissen)
§ Lured in with food and free medical services
o Keine Aufklärung über Erkrankung und ihre Folgen
§ Keine Verabreichung von Penicillin obwohl es im verlauf entdeckt wurde
- 1935-1942 Nazi Menschenversuche
o Unterdruck, Unterkühlung, Meerwasser
o Fleckfieberimpfstoffe
o 3000 Opfer durch KZ-Ärzt*innen
Nürnberger Kodex
1947)
- Freiwillige Einwilligung
- Es müssen fruchtbare Ergebnisse (wohl der Gesellschaft)
o Nicht anders zu erlangen
o Ergebnisse müssen Durchführung rechtfertigen
- Unnötige Schäden vermeiden Ausreichende Vorbereitung um dies zu gewährleisten
o Nie dauerhafter schaden oder Tod
- Gefährdung nie über Grenzen der humanitären Bedeutung des Problems
- Durchführung nur durch wissenschaftliches Personal
- Immer Möglichkeit für VP abzubrechen
o Auch vorbereitet sein selbst abzubrechen, wenn Schäden vermutet
Deklaration von Helsinki
(1964)
- Additions
o Interesse des Teilnehmers hat Priorität über Gesellschaft
o Alle Teilnehmer müssen wirksamste Behandlung irgendwann angeboten bekommen
o Alle Versuche mit Menschen sollen durch unabhängige Instanz begutachtet werden
- Ethikkommissionen berufen sich auf diese Deklaration(1964)
- Ethikkommissionen berufen sich auf diese Deklaration
Federal Drug Administration
(1981)
- Regelungen des besonderen Schutzes für vulnerable Personen
o Schwangere, Kinder
o Kognitive Einschränkung
o HIV, Depression Suizidgefahr
o Ect.
Konkrete Forderungen
Wer fordert Ethikvotum ?
o Deutsche Forschungsgemeinschaft
o Bundesministerium Bildung und Forschung
o Stipendiengeber
o Zeitschriften in denen publiziert wird
- Ethikkommissionen
§ lokal
o Der PtKammer HH
o Der Fakultät Psychologie u Bewegung UHH
§ Auf Antrag tätig -> dauert etwa 4 Wochen
§ Mitglieder aus Fakultät (Bei Interessenkonflikt sind Mitglieder ausgeschlossen)
o Der Ärztekammer HH
Ethikkommissionen,
Übergeordnet
o Deutscher Ethikrat/Zentrale Ethikkommission Bundesärztekammer
§ Stellungnahme zu grundsätzlichen (ua. Politischen) Fragestellungen
o EFPA Ethikkommission (European Association of Psychological Associations)
§ Entwickeln richtlinien (zb Internettherapie)
o Ethikkommission/Richtlinien der DGPs und BDP
Ethische Prinzipien von Beauchamp u Childress
- Autonomy (right to make choices)
- Beneficence (do and promote good)
- Nonmaleficence
- Justice
Mitteilungspflicht über Zufallsbefunde
- Einwilligung zur Mitteilung/nicht mitteilung einholen
o Aufklären über Möglichkeit Zufallsbefund (Autonomie) und negative Konsequenzen eines Zufallsbefundes hingewiesen werden (Nonmaleficence)
- Explizite Aufklärung: Kein Arzt-Patient Verhältnis
Bucharest Early Intervention Project
Basics und Ethische Rechtfertigung
- Kinder aus institutionalisiert Pflege randomisiert in Institution vs Pflegefamilien aufgeteilt (Vergleich -> kinder die nie im Institutionalisierter Pflege waren)
o Adoption u rückkehr zur Familie wurden offen gehalten
- Ethische Rechtferigung:
o Institutionelle „Aufzucht“ wäre treatment as usual gewesen
§ Es gab auchallgemein unsicherheit ob Fostercare wirklich besser
Ergebnisse
o IQ
§
o Psychische Störungen erhöht (66% der It-kinder vs 45% in Foster)
o Mit 12 defizite in:
§ Kognition/IQ
§ Sozio-emotion /Bindung
§ Hirnaktivität/Stuktur
· Belohnungsverarbeitung
§ Psychische Störungen höher
Replikationskrise
- Effektstärken bei Replikation im Mittel nur halb so groß
- Nur 47% sind innerhalb des 95% Konfidenzintervall des OG
- Mögliche Ursachen:
o Betrug (Aufgrund: publish or perish mentalität)
§ P-hacking
o Publication bias
o Kleine Stichproben -> zufall
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