Geschlecht
Genus, Familie, Maison, die Abkunft des abstammen und herkommen eines Menschen von dem anderen
Klassifikationordnung
Verwissenschaftlich, Naturalisierung Standardisierung, Universalisierung
doing gender
menschen tun Gender durch routinierte Handlungen, Darstellung und Zuschreibungen
weiblich wird oft als nicht-männlich zugeordnet
starke Unterschiede Mann, Frau
motorisches Verhalten
Bestimmte Form physische Aggression
Sexualverhalten
Geschlechterungleichheiten
geschlechtsspezifische Verteilung auf Berufe
Geschlechtsspezifische Lohnunterschiede
Teilzeitbeschäftigung Frauen, 80 %
Arbeitsplatzbezogene Misshandlung
Frauen werden oft als Frauen ausgeschlossen, nicht aber nach Leistungspunkte
sex
bezieht sich auf körperliche, biologische Merkmale
Chromosom, Hormone, primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale
gender
beschreibt Gesellschaft, geh hergestellte Geschlechterrollen
Umfasst Erwartungen, Normen und Verhaltensweisen
Persönlichkeit
relativ stabiles, typisches Muster individuellen Erlebens und Verhaltens
Individuelle Wesenszüge des Denken fühlen und Handelns
Big 5
Neurotizismus
Extraversion
Offenheit für Erfahrungen
Verträglichkeit
Gewissenhaftigkeit
Familien Investment Modell
höhere Ressourcen
Mehr kognitiv stimulierende Erfahrungen
Förderung von Neugier und Exploration
Familienstress Modell
geringer Ressourcen
Mehr Stress und Konflikte
Weniger positive, emotionale Erfahrung
Ressourcen-Substitutions-Hypothese
förderliche Persönlichkeitsmerkmale gleichen niedrigen eSES (elterlicher, sozioökonomischer Status)
Ressourcensverstärkung Hypothese
Persönlichkeit wirkt stärker bei hohem eSES
Kumulation von Vorteilen
Mediationsansatz
eSES beeinflusst Persönlichkeit
Persönlichkeit beeinflusst Bildung, Gesundheit und weitere Outcome
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