Definition: Arbeitssystem
Zusammenwirken von Mensch und Arbeitsmittel im Arbeitsablauf
um Arbeitsaufgabe am Arbeitsplatz in der durch die Arbeitsumgebung determinierten Bedingungen zu erfüllen
Definition: Arbeitssystemmanagement
integrierte Planung, Gestaltung, Optimierung, Nutzung und Bewertung von sozio-technischen Systemen (Mensch-Maschine-Systeme)
Skizziere das Arbeitssystem nach REFA 1984
Was sind Vorgaben (Inputs) und Ergebnisse (Outputs) des Arbeitssystems?
Inputs sind
Information
Material
Energie
…welche mittels Arbeitsaufgabe > Arbeitsumgebung im arbeitsumfeld zu
Outputs
Produkt
Emmission
Abfall
gemacht werden.
Was ist das 4-Farb-Paradigma bezogen auf Aktivitätskategorien?
Planungsprozess
Entwicklungsprozess
Lagerprozess
Produktionsprozess
Erläutern Sie die 5 Paradigmen des Ansatzes der arbeitswissenschaftlichen Prozessgestaltung auf Unternehmensebene
Beschreibe die 4 Schritte des Vollstädnigkeitsparadigmas auf den Teilefertigungsprozess
Kategorie: Teilefertigung
Ereignis: Kiste mit Drehrohlingen
Arbeitsprozess: Drehen
Ergebnis: Drehteile zum härten
Welche Maßnahme kann ergriffen werden um einen flexibler und Autonomer Einsatz von MA zu ermöglichen (Autonomie Paradigma)
Job-rotation (Mehrfach Qualifikation der MA auf verschiedene Arbeitsplätze)
Job-Enrichment (Arbeitsbereicherung)
teilautonome Gruppenarbeit
-> Auftragsabhängiger Einsatz der MA
Definition: Teilautonome Gruppe.
Nenne 2 Vor- und Nachteile
selbststeuernde Arbeitsgruppen, die eine komplexe Aufgabe und deren Regelung teilautonom vornehmen
klasische Führungsfunktionen an die Gruppe delegiert
Vorteile
Nachteile
Förderung des Verständnissen für die Arbeit
Teamgeist
Bildung Stammmannschaft
Höherer Aufwand bei Personaleinsatzplanung
Gruppennormen verhindern Abweichung in der Leistung nach “oben”
Mobbing etc.
Gruppen haben mehr Macht im Betrieb
Grenze die statische Planung von der dynamischen Planung bei der Volatilität der Montage voneinander ab
Statische Planung
• Beständigkeit der Struktur: Bei der statischen Planung wird eine einmal festgelegte Struktur des Montagesystems über den gesamten Zeitverlauf beibehalten.
• Zeitpunkt der Entscheidung: Es gibt lediglich ein begrenztes Zeitfenster zu Beginn des Planungsprozesses, in dem das System ausgewählt wird.
• Umgang mit Abweichungen: Obwohl der tatsächliche Verlauf der Verkaufsmenge vom geplanten Verlauf abweichen kann, findet keine strukturelle Anpassung des Montagesystems statt.
Dynamische Planung
• Kontinuierliche Anpassung: Die dynamische Planung sieht vor, die Montagesystemstruktur zukünftig flexibel an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen.
• Monitoring als Steuerungsinstrument: Grundlage für diese Planung ist ein permanentes Monitoring der Stückzahlen, um den optimalen Zeitpunkt für eine Anpassung der Struktur zu identifizieren.
• Strukturwechsel: Ein wesentliches Merkmal ist die Fähigkeit zum Wechsel der Montagesystemstruktur, beispielsweise der Umstieg von einer U-Linie zur Fließmontage, wenn es die Bedarfsmenge erfordert.
Zusammenfassend liegt der Hauptunterschied darin, dass die statische Planung auf einer fixen Struktur beharrt, während die dynamische Planung die Wandlungsfähigkeit des Systems nutzt, um durch Monitoring proaktiv auf Marktveränderungen zu reagieren.
Definition: Logistik
ganzheitliche Planung, Steuerung, Koordination, Durchführung und Kontrolle aller unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Güter- und Informationsflüsse
Gesamt- und Teilsysteme in Unternehmen, Konzernen, Netzwerken und sogar virtuellen Unternehmen prozess- und kundenorientierte Verteilungslösungen
Was ist ein Radio Frequency Identification Device (RFID) in der Intralogistik?
drahtlos arbeitendes Verfahren zur Auszeichnung und Identifikation von Waren, Objekten, Personen und Nutztieren
Überträgt Daten per Funk
Was hat sich bei der Arbeitssystemplanung im Vergleich zu früher geändert?
Randbedingung: mehr Varianten und zunehmend kundenindividuelle Produkte
Losgrößen auf Kunden zugeschnitten -> schwankende Auslastung
intersivere Planung durch kundenindividuelle Fertigung
mehr Rüsten aufgrund kleinerer Losgrößen
Was ist das arbeitswissenschaftliche Merkmalraster?
dient zur Konfiguration von unterschiedlichen Arbeitssystemen in der Produktion
Arbeitssysteme werden quasi aus den Merkmalsausprägungen modelliert
-> keine Morphologie i.S. Vollständigkeit
-> Sammlung praktischer Merkmale
Differenziere
Primärbedarf
Sekundärbedarf
Tertiärbedarf
Der Primärbedarf ist der Bedarf an Produkten, verkaufsfähigen Baugruppen und/ oder Ersatzteilen. Hieraus resultiert ein kapazitätsmäßig abgestimmtes Produktionsprogramm, in dem die Produktanzahl, der Fertigungstermin und der Fertigungsort festgelegt sind.
Der Sekundärbedarf ist der Bedarf an Rohstoffen, Einzelteilen und Baugruppen, die zur Erzeugung oder Herstellung des Primärbedarfes benötigt werden.
Der Tertiärbedarf ist der Bedarf an Hilfs-, Betriebsstoffen und Verschleißwerkzeugen, die zur Herstellung des Sekundär- und Primärbedarfes notwendig sind.
Definition Arbeitsumfang (t/#)
zur Erstellung eines Produktes notwendige Arbeitszeit pro Stück
Definition: Montage
planmäßigen Zusammenbau von Baugruppen (Modulen)
und/oder Erzeugnissen (Produkten).
Definition: Fertigung und Produktion
Vom Menschen bewirkte (technische) Transformations-prozess, der aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen unter Einsatz von Energie, Arbeitskraft und anderen Produktionsfaktoren Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter erzeugt.
Definition: Charge
Herstellung einer Produktionsmenge die durch das z.B. Fassungsvermögen eines Betriebsmittels (z. B. Schmelzofen)
begrenzt ist. Dabei können im Regelfall die Qualität der Ausgangsbedingungen und Endprodukte (nicht völlig) konstant gehalten werden
Definition: Sorte
Herstellung von artverwandten Produkten (z.B. Stahlbleche in unterschiedlichen Stärken) aus gleichen oder ähnlichen Grundstoffen, die nacheinander in größeren Mengen in geschlossenen Posten (Chargen) erstellt werden.
Definiere Mechanisierung, Automatisierung und Maschinierung
Mechanisierung:
Unterstützung der menschlichen Arbeitskraft durch den Einsatz von Maschinen
Arbeitsvorgang wird ganzheitlich vom Menschen geleistet; Maschinen haben lediglich die Aufgaben der Übersetzung (z.B. Drehmoment, Drehzahl oder Kraft) und der Werkzeughaltung.
-> »Mechanisierung ist die Substitution mechanischer Leistung des Menschen durch technische Hilfsmittel«
Automatisierung: Übertragung von Funktionen des Produktionsprozesses, insbesondere Prozesssteuerungs- und -regelungsaufgaben vom Menschen auf künstliche Systeme
Maschinierung
Ersatz manueller Arbeiten durch Maschinen. Menschliche Arbeitskraft nicht voll ersetzt, sondern auf eine andere (höhere) Ebene verdrängt(Kontrolltätigkeit). Maschinisierung gestattete historisch die Entwicklung der Fabrik aus Handwerk und Manufaktur.
Unterscheide
ortsfeste
ortsveränderliche
geroutete
Betriebsmittel. Mit jeweils einem Beispiel
Ortsfest: fest angebrachte Betriebsmittel oder Betriebsmittel, die keine Tragevorrichtungen haben und deren Masse so groß ist, dass sie nicht leicht bewegt werden können
-> Schraubstock
Ortsveränderlich: während des Betriebes bewegt werden oder die leicht von einem Platz zum anderen gebracht werden können, während sie an den Versorgungsstromkreis angeschlossen sind (Betriebsmittel zum Produkt)
-> Werkzeugkasten
Geroutet: Verkettungen von Arbeitsprozessen basierend auf einer eingeschränkt wahlfreien Route, die die Produkte durch das Arbeitssystem nehmen können
-> Bahn mit Weichen
Definition: Verkettung
Nenne zwei beispielhafte Technologien für Verkettung
Verkettung von Arbeitsplätzen, Prozessstationen und Fertigungszellen durch ein Transfer system sorgt für einen effektiven Materialfluss in Unternehmen
Basis für ein funktionales Transfersystem wird auf erprobte Fördertechnik zum Transport von Rohteilen, Produkten, Werkstückträger und Behälter wie Blister und Kleinladungsträger zurückgegriffen.
Bsp:
Power and Free
Definition: Entkopplung
Arbeitsvorrat zwischen zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsplätzen. -> zeitliche (Puffer) und räumliche (Lager) Dimension
Definition: Puffer
Ablageflächen oder Behälter sorgen für eine zeitliche Entkopplung der Arbeitsplätze.
-> Überbrückung von Störungen, von Rüstzeiten oder zum Taktausgleich.
Definition: Lager
organisatorisch und räumlich abgetrennter Ort zum Bevorraten von Material (Teile, Baugruppen, Fertigprodukten).
Ein Lager ist bewirtschaftet, z.B. Bestandsführung, Buchen von Zu- und Abgang.
Im Organisationsprinzip unterscheidet man die Werkstattfertigung von der Fließfertigung.
Erläutere beides auf die Unterschiede ein.
Wie unterscheidet sich das Baustellenprinzip von diesen beiden Prinzipien?
Werkstattfertigung
Fließfertigung
Zusammenfassung gleicher Verrichtungen zu räumlicher und organisatorischer Einheit
Produktunabhängig
Unabhängig von Position im Produktentstehungsprozess
hohe Flxibilität auf Kundenwünsche
-> alles läuft zB erst durch Drehwekrstatt, dann durch Fräswerkstatt
maschinenanordnung nach Arbeitsreihenfolge verschiedener Teilegruppen
Räumliche und zeitliche Taktfolge
Vorgegebene Fertigungsgeschw.Produktspezialisierte Fertigung
-> jedes Produkt läuft einzeln durch alle Arbeitsschritte
Baustelle:
• Ort der Errichtung (auch Umbau oder Abriss) eines Produktes (z.B. eines Bauwerks, einer großen Produktionsanlage wie Lackierstraße oder Wasserkraftwerk)
• Einteilung in Bauabschnitte oder -lose
• Vorgegebene Produktionsstätte
-> Material und MA bewegen sich zur Poduktionsstätte
Definition: Taktbindung
Worin unterscheiden sich getaktete von ungetakteten Arbeitssystemen?
Beschreibt die Abhängigkeit des Menschen vom Arbeitsbedarf im Arbeitssystem
In der Regel haben Arbeitssysteme keine Takbindung, also unabhängig.
Ungetaktete Arbeitssysteme (z.B. Montagearbeitsplätze) haben an den einzelnen Arbeitsstationen unterschiedliche Arbeitsumfänge.
Getaktete Arbeitssysteme wie das klassische Fließband haben an allen Stationen (nahezu) dieselben Arbeitsumfänge (den Takt).
Definition: Arbeitsteilung
Aufteilung des Arbeitsumfangs in einem Arbeitssystem auf Arbeitspersonen (pb) oder Verrichtungen (vb)
Verrichtungsbezogene Arbeitsteilung wird
horizontal
vertikal
gemischt
unterteilt.
Erläutere jeweils und nenne einen Vor- und Nachteil.
Vorteil
Horizontal
Große Arbeitsumfänge
Kleine Durchlaufzeiten
Flexibilität
Niedrige Investitionskosten für Verkettungsmittel
Hohe Investitionen für Vorrichtungen
Gefahr von Teileburgen
Vertikal
Kleine Arbeitsumfänge (schnelle einarbeitung, niedrige Lohngruppen,
Gute Überschaubarkeit
Einseitige Belastung und Monotonie
Hohe Störauswirkung
Geringe Flexibilität
Gemischt
Vorteil hafte Kompromisse
Perfekte Anpassung an das Produkt
Ggf Komplexität
Definition: Einzelarbeit (in der personenbezogenen pb Arbeitsteilung)
Arbeitsstrukturen, bei denen alle Arbeiten zur Erfüllung einer Aufgabe in einem Arbeitsplatz vereinigt sind
Definition: Arbeitsinsel (in der personenbezogenen pb Arbeitsteilung)
Was sind Merkmale des Tätigkeitsfeld dass eine Arbeitsinsel Sinn macht?
Form der Fertigungsorganisation, bei der alle für die Fertigung von Erzeugnissen oder Teilen benötigten Ressourcen in einer organisatorischen Einheit zusammengefasst sind.
Selbststeuerung der Arbeits- und Kooperationsprozesse
Verzicht auf starre Arbeitsteilung
Ausrichtung der Arbeitsplätze am Materialfluss
Erweiterung des Arbeitsinhaltes durch Übertragung anderer Funktionen an den MA (zB Transport, QS, Instandhaltung)
Wie unterscheiden sich Einstellenarbeit und Mehrstellenarbeit?
Nenne jeweils 2 Beispiele
Einstellenarbeit ist die Erfüllung der Arbeitsaufgabe eines Arbeitssystems an einer Stelle durch einen oder mehrere Personen (Werkstattfertigung, Fließbandfertigung)
Mehrstellenarbeit ist die Erfüllung der Arbeitsaufgabe eines Arbeitssystems an mehreren gleichzeitig eingesetzten Betriebsmitteln oder an mehreren Stellen eines Betriebsmittels durch einen oder mehrere Personen. (Fertigungsinsel, U-Linie, Chaku-Chaku)
Definition: Umfeldaufgaben.
Nenne Beispiele
Indirekte aufgaben
Vorbereitungsfunktionen
Beispiele: Rüsten, Einrichten, Vormontieren
Definiere Materialversorgung.
Gehe auf die Arten der Materialversorgung ein
kommissioniert
geordnet
Gebinde
Was sind die drei Arten, wie Arbeitsplatzbezogene Materialversorgung organisiert werden kann?
Beschreibt die typischen Arten der Versorgung eines Arbeitssystems mit Material. Im Sprachgebrauch ist Material der Oberbegriff für Teile, Baugruppen und Fertigprodukte.
Kommission: Menge von Teilen zur Produktion eines Auftrags
geordnet: Behälter mit geordneten Teilen oder Baugruppen dient dem Schutz der Teile
Gebinde: für das Material besonders geeignete Transportverpackung verstanden. Im Regelfall eine Einheit (z.B. Schachtel, Gitterbox etc.)
Bei der Art der kurzfristigen Arbeitseinteilung unterscheidet man zwischen
vorzugeben
“Go see”
Auftragsvorrat
Erkläre kurz
Man unterscheidet dabei folgende drei Arten:
• vorgegeben: Die Mitarbeitenden haben keinen Spielraum bei der Auswahl des nächsten Auftrags. Die Reihenfolge und der Arbeitsumfang sind fest definiert, wie es beispielsweise bei einem getakteten Fließband der Fall ist.
• „Go See“: Dies beschreibt die aktive Suche nach „bearbeitbaren“ Aufträgen. Die Mitarbeitenden müssen selbstständig den Auftrag, das dazugehörige Material, die passenden Zeichnungen sowie die richtigen Behälter ausfindig machen, bevor sie mit der Arbeit beginnen können.
• Auftragsvorrat: Hier liegen mehrere Aufträge zur Auswahl vor. Ein echter Auftragsvorrat zeichnet sich dadurch aus, dass alle benötigten Komponenten (Material, Vorrichtungen, Zeichnungen, Spezifikationen) bereits vollständig vorhanden sind, sodass die Arbeit unmittelbar gestartet werden kann. Ein Beispiel ist eine Plantafel, an der Aufträge für einen Zeitraum von etwa einer Woche bereitgestellt werden.
Definition: Steuerung und Regeln (in der Regelung der Auftragsbearbeitung)
Steuern: Vorgang in einem System, bei dem eine oder mehrere Größen als Eingangsgrößen andere Größen als Ausgangsgrößen aufgrund der dem System eigentümlichen Gesetzmäßigkeiten beeinflussen
-> offener Wirkungsweg
-> erfolgt in gewissen Zeiträumen
Regeln: Vorgang, bei dem fortlaufend eine Größe, die Regelgröße (die zu regelnde Größe) erfasst, mit einer anderen Größe, der Führungsgröße, vergleichen undim Sinne einer Angleichung an die Führungsgröße beeinflusst wird
-> geschlossener Wirkungsweg
-> erfolgt konstant
Gemeinsames Ziel ist das Herstellen von Gleichgewicht und Stabilität im System.
Was ist ein Spezialist?
Wie grenzt sich Gruppenarbeit von Teamarbeit ab?
Spezialisten haben eine fest zugeordnete Arbeitsaufgabe, die im Regelfall in Einzelarbeit ausgeführt wird.
Teamarbeit: Gruppe von Menschen mit unterschiedlichen Qualifikationen + gemeinsame Arbeitsaufgabe
Gruppenarbeit: Gruppe an Menschen mit ähnlichen Qualifikationen + gemeinsame Arbeitsaufgabe
Nenne jeweils 2 Vor-und Nachteile von Team/Gruppenarbeit für den MA
Größerer Handlungsspielraum
Höheres Selbstbewusstsein
Bessere Sozialbeziehungen
Ausgleich Belastung durch Job Rotation
Individuelle entwicklung muss Gruppenzielen weichen
Abhängigkeit vom Team
Leistungsverdichtung
potentielle Gruppenkonflikte
Nenne jeweils 2 Vor-und Nachteile von Team/Gruppenarbeit für die Organisation
Minderung Prozessstörungen
Aufhebung von Schnittstellen und Doppelarbeiten
Verbesserte Innovationsbereitschaft der MA
schnelleres Arbeiten
evtl steigende Personalkosten durch höherer Qualifikationen
Machtverlust
Der Trend geht hin zur Projektarbeit. Definiere Projekt.
Nach welchen Kriterien werden Projekt klassifiziert?
Vorhaben, das im Wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle und andere Begrenzungen; Abgrenzung gegenüber anderen Vorhaben; projektspezifische Organisation.
Größe
Komplexitätsgrad
Innovationsgrad
Ressourcenbedarf
Realisierungsrisiko
Nenne 2 Vor- und Nachteile der Projektarbeit aus sich des MA
Höhere Zufriedenheit durch Verantwortung
Vielfältigkeit der Aufgaben
Entwicklungsmöglichkeiten
Identifikation mit der Arbeit
zunehmende Qualitätsanforderungen
Überforderung, Stress
enger zeitlicher Rahmen
knapp kalkulierte Mittel
Parallele Beschäftigung in mehreren Projekten
Was versteht man unter Regelung der Personalkapazität?
Wie unterscheiden sich
fremdbestimmt
Personaleinatz
Arbeitszeit
Kurzfristige Festlegung der Anzahl der im Arbeitssystem eingesetzten Mitarbeitenden und deren Arbeitszeit.
Fremdbestimmt: von außen (z.B. durch Personen mit höherer Fachprüfung (ehemals Meister))
Personaleinsatz: eigenverantwortliche Regelung des Arbeitsorts
Arbeitszeit: eigenverantwortliche Regelung der Arbeitszeit
Was versteht man unter dem Flexibilitätskorridor
Kurzfristige Möglichkeit zur Erhöhung bzw. Senkung von Betriebs- und Arbeitszeit im Arbeitssystem. Bsp.: Vollkonti-Schicht.
Was versteht man unter Wandlungsoption?
Vorgedachte aber nicht realisierte investitionsfreie Möglichkeit zur Anpassung der Produktionskapazität an die Nachfrage.
Merkmalsraster
Montagearbeitsplatz
Handwerk
Konventionelles Fließband
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