Kategorisierung Negativsymptomatik
Primär vs Sekundär(als Folge der Störung)
Prävalenz und Verlauf
- 30-60% der Schizophrenie Spektrunmsstörungen
o Stärkerer Prädiktor für soziale Einschränkung als Positivsymptomatik
- Erste negativsymptome oft schon 5 Jahre vor ersten Positivsymptomen (während Prodomalphase
Ursachen
neurobio
- Negativsymptomatik, Positivsymptomatik, Neurokognitive Defizite unnd Eingeschränkte Sozialkognition bedingen dich gegenseitig
- Neurobiologische Veränderungen bedingen, begleiten und Folgen den Symptomen
o Hirnentwicklung, struktur, funktion,
o Neurotransmission und Konnektivität
§ Befunde Stützen sowohl neurodevelopmental (Neurobio unterschiede vor der Ersten Episode) als auch neurodegenerative models (Progression der Veränderung im Verlauf)
§ Ua kognitive Defizite (in allen bereichen) schon vor beginn der ersten Episode aber keine Hinweise auf kognitiven Rückgang
· Andere Studie zeigt motivationale Defizite und Ängste und beeinträchtigung überschätzung der Defizite (Einfluss auch auf Negativsymptomatik)
Kognitives Modell (Rector und Beck)
Soziale Kosten der Negativsymptomatik
- Studie: Bei hoher Expressiver Negativsymptomatik geringere Mimik (besonders bei positiven ausdrücken) geringer wahrgenommene sozialkompetenz/bereitschaft für zukünftige Interaktionen
- KVt Methoden je nach Symptom
Kognitive Remediation
- trainig kognitiver fähigkeiten in versch Bereichen
o MATRICS-Initiative (Measurement and Treatment Research Improve Cognition in Sciziphrenia)
§ Faktoranalytische /konsensbasierte definition der relevanten Funktionen
- Effektstärken etablierter Verfahren
§ Schwach bis mittel verbesserung und neues nötig
o CBT: 0.09-0.44
§ Breiteste Evidenz aber keine konstanten Effekte
§ Am ehesten für motivationale Negativ Symptomatik
o Social Skills Training: 0.4
§ Kaum mit Fokus auf Negativ Symptome untersucht eher in Erweiterung sinnvoll
o Kognitive Remediation: 0.3-0.4
§ Relativ Breite Evidenz mit konstanten Effekten auf Negativsymptomatik (bessere Negativsymptome aber nut teilweise auch bessere kognitive Leistung)
Einfluss auf neuronale Symptome durch Stimulationsverfahren
- Repetitive TMS
- Transkranielle Gleichstrom stimulation
o Moduliert neuronale Signale der Fehlerverarbeitung normalisierung neuronal und behavioral
- neuronale Veränderung als sinnvolle und mögliches Therapieziel
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