TEACCH Bedeutung Abk
Treatment and Education of Autistic and related Communicatin handicapped Children
Faktoren Alleine Arbeiten
eine vorgebene Beschäftigung in einem festgelegten Zeitrahmen
ein vorgebeenes PEnsum mit klarem Ergenisziel
mit möglichst wenig HIlfe
ohne Person gegenüber
Beschäftigung mit sich selbst erklärendem Material
nur Aufgaben nutzen, die Person alleine und fehlerfrei bearbeiten kann
Faktoren Strukturieren von Material bei Mappenaufgaben
Aufgabenmappen bestehen aus in der Mitte gefalteten Pappe-, Paier- oder Plastikordnern
das Material ist zweidimensional
Auf der liknen Mappenseite befindet sich das Material, das auf der rechten Seite einsortiert wird
Inhalten können z.B. Zordnung, Sortierien Kategosieren
Gibt es verstärkende Elmente? (Verstärkerpläne)
Schade Box/ Schade Karte
Überraschungskiste
Plan mit Wusch - leerer Rahmen
Flexibiliserung geplant?
Unterschied Verstärkerplan /Zeitlicher Plan beachtet
Definition Erst-Dann
Ein Erst-Dann oder Erst-Erst-Dann -PLan verdeutlicht eine zeitliche Abfolge
Die zeitliche Abfolge bleibt bestehen
Wenn das Arbeitsverhalten nicht passend ist, wird nur im “Erst”-Bereich angepasst, nicht im Dann
Formen der Instruktion
Formen der Instruktion und Hierarchie (bezieht sich auf die Einfacheit der Zurücknahme einer Hilfestellung von schwer zu leicht
Verbal über
gestisch über
(Teil)-Demonstrativ über
Posititon/lage über
Psychischer Prompt
Vor- und Nahteile der Instruktionsform bedenken; klar sein darüber, wann man welche INstruktion einsetzt, Mischung vermeiden oder wenigstens reduzieren
Definiton Übergangsgegestand und Eincheckmöglichkeiten
Der Übergangsgegenstand ist Bestandteil der nächsten Aktivität rpeärsentiert diese (z.B. Puzzleteil, Pinsel, Zahlbürste)
Der Übergangsgegenstand wird dem Kinder übergeben so dass eine räuliche Distanz zur Aktivtät überwunden werden kannund der Handlungsfaden beibehalten wird
Zum Einchecken wird ein entsprechendes Foto des betreffenden Raumes oder der Aktivätt übergeben, das diese repärsentiert
Durch Symbole oder geometrische Figuren kann sich das Kind jeweilige Aufgabe einchecken.
Wann sind Routinen hilfreich?
Ablauf bleibt immer gleich
DIe Inhalte sind überschaubar
Der Rahmen ist gleichbleibend
Der Handlungsmuster ist überschaubar
z.B. Abspülen nach Toilettengang, Händewaschen
Wann ist eine Struktur hilfreich?
Zu viele INhaltspunkte um sie abspeichern zu können
Abläufe können sich ändern (je nach Situation)
Welchselnde Bedigungen (Material, Zeit Raum, PErsonen)
Auswahl einer Strategie aus mehreren Möglichkeiten
Definition Arbeitssysteme
Mithilfe von Arbeitssystemen lernt der Betreffende, ein bestimmtes Arbeitspensum zu ewältigen
Wichtiges Strukturierungsmittel für ungefüllte ZEit
Beachten der Arbeitsrichtung
Von links nach recht
von oben nach onten
von vorne nach hinten
Trennung von Arbeiten von Arbeiten mit Hilfe und Alleine Arbeiten
Arbeiten mit Hilfe: Gegenüber sitzend
Alleine Arbeiten: Blick zur Wand
Vertärkung beachten
Definition Führung nach Affolrter
Das Spüren steht im Mittelpunkt
Taktile Reize sind unerlässilich um komplexere Leistungen zu ermöglichen
über interaktive Hand- und KÖrperführung werden Spürinformationen vermittelt.
Findet in Räumen des täglichen Handelns stattt
Alltägliche Geschehnisse werden durchgeführt
Wichtig ist, dass die Hände des Führenden auf den gliechen Punkten des geührten liegen
Möglichkeiten für Verstärker
Auswahl von für das Kind schönen Aktivitäetn nach der Aufgaben
MÖgliche Verstärker im sozialen Bereich (z.B. Lob, Kitzeln Umarmung…)
materieller Bereich
Spielzeug
Sonsorisches Spielzeug
Handlungsversärker
Eigene Vorlieben des Kindes
Unterscheidung Maßnahmen im Training
Anleitung
HIlfestellung
Faktoren Anleitung im Training
Verbal
Gestisch
Durch Demonstrationen
Mit physischen Promts
Pomthierarchie beachten
HIlfestellung beim Training
Durch motorische HIlfestellung
ggf durch spontane Anpassung
Durch Führen nach Affolter
Fakotren Schukartonaufgaben
Die Schuhkartonaufgabe ist das stabliste und am stärksten strukturierte Format
Das Material wird übersichtilich auf den Deckeln der Karten bereitgestellt
Das Material ist in Behältern übersich angeordent
Die Berhälter für Material und fertige Produkte sind in die Schachten eingelassen so dass nichts umfallen kann
Die Arbeitsfläche ist klar definiert.
Faktoren Strukturiern von Material bei Tablettaufgaben
Tablettaufgaben ähnlin den Schuhkartaufgabe
Die Materialien stehen direkt bereit und sind auf dem Tablett angeordnet
Die Materialien sind fest auf dem Tablett montiert und können dadurch umfallen
Fertige PRodukte werden nicht mehr in Öfnfnungen oder Vorrichtiungen im Karton gesteckt, sondern in ein dafür bestimmtes Geäß oder Fach gelegt.
Strukturierung von Material von Korbaufgaben
Materialien werden in einem Korb zusammengestellt
unterschiedliche Arten von Teilen sind in einzelne Behälter sortiert
Um die Aufgabe zu bewältigen, müssen die die Materialbehälter aus de Körp ausgeräumt und auf dem Arbeitstisch angenordnet.
Eine räumliche Strukturierung auf dem Arbeitstisch kann helfen, das Material auf der Fläche zu organisieren
Fragestellungen Materialien
Was kann ich tun, damit die PErson mich leichter versteht?
Welche Informationen braucht die betreffende PErson, um sicher zu fühlen und kompetent handeln zu können?
Aufwelche Weise kann sich die Person Informatoinen selbst erschließen?
WIe muss Material beschaffen sein, damit die Person möglichst selbstständig damit umgehen kann?
Wie kann die Person sich am effektivsten mitteielen?
Faktoren Räumliche Strukturierungen
Orientierungshilfen (Verstehen)
Einteilung in überschaubare Bereiche (nach inhaltlichem Schwerpunkt, Essen, Entspannen, Arbeiten)
Klare Abgrenzung der einzelnen Bereiche
Markierung der Bereiche
Markierung der Bereiche (Sichtbarmachung der Funktion)
Verbidung von Ort und Aktivität
HIlfe zum Verstehen
HIlfen zur Verhaltensorganisation (Handeln)
Reizabschirmung
Sitzordnung
NÄhe zu Tür/Fenster/Toilette etc.
Räume bei der Räumlichen Strukturierung
typische Bereiche -
Essbereich
Bereich für Gruppenaktivitäten (teilw. identisch mit Essbereich, braucht es dann eine Unterscheidungshilfen?)
Bereich für Einzelförderung
Individuelle Arbeitspläzte/Für strukutrierte Beschäftigung
Pausenbereich
Ort für Pläne und Hinweise
FUnktionsbereiche für spezielle Aktivität (z.B. Computer, Puzlletisch, Maleecke, Bewegung)
Faktoren Zeitliche Strukturierung
Einteilung in überschaubare Zeitabschnitte
Klarer Beginn und klares Ende
Signale für Anfang und Ende
Visualisierung des Ablaufes und des Verstreiches von Zeit
Hilfen zu Verhaltensorganisation (Handeln)
Ablaufpläne (Reihenfolge der Schritte)
Ausgewogenheit der Aktivitätenfolge)
Leitfragen Zeitliche Strukturierungen
Wann passiert was?
Wann ist etwas zu Ende und wann fängt dsa nächste an?
Wann soll ich was tun?
Visuelle Zeistruktur ist wichtig
Kalender
Ampel
Merkzettel
Listen
Uhren
Wichtige Aspekte in der zeitlichen Strukturierung
Wartenzeiten
Warteaufgabe
Kombinieren von räumlicher Strukturierungen (z.B. Wartematte, Wartestuhl, Wartepunkt) mit zeitlichen Strukturierung (z.B. Warteaufgabe)
Pläne in der zeitlichen Strukturierung
Gruppenpläne
Indivudueller tagesplan
Arbeitsplan
Instruktionsplan
Ereignisplan
Strukturierungshilfen
Vorbereitung in der Arbeit mit Plänen (Fragestellungen)
Funktion: Für wen ist der Plan?
Verständnis: Verstehen der zeitlichen Dimension
Komplexität/INhalt: Welche wie viele INfos soll der Plan enthalten?
Kontext: Wo und wann soll der Plan eingesetzt werden?
Art der Darstellung: Abstraktionsniveau
verwendbare Material: Können INteressen aufgegriffen werden?
Arbeitsrichtung: Oben nach unten/ links nach recht
Evaluation der Arbeit mit Plänen
Wer erstellt den Plan?
Betreuer/Nutzer/Beide
Wer pflegt den Plan?
Betreuer/Nutzer
Wann wird der Plan gepflegt?
Selbstständig, nach visuellem verbalen Prompt
Ort des Planes:
Mobiler Plan/fester Ort/wird gezeigt
Fertig gestalten
abhaken/einchecken/ Fertig-Box
Veränderungen anzeigen
Wie gestalten und einführen
Die 5 W-Fragen
Welche Informatinen müssen gegeben sein?
Wer ist dabei?
Wo ist das Material?/Wo kann ich arbeiten?
Was ist die Aufgabe/Aktion?
Wann kommt was?
Wie geht es weiter?
oft auch: Wofür soll ich es tun?
Entstehung TEACCH
Staatliches Autismus-Programm im US Bundesstaat North Carolina
Netwerk von Hilfsangeobten in enger Zusammenarbeit mit Familien und Betreuern
Anfänge in den 60er Jahren, festes Programm “Division TEACCH” seit 1972
Seitdem fortlaufende Weiterentwicklung und Umbenennung in “TEACCH Autism Program”
Methodische Grundlagen TEACCH
entwicklungspychologische und kognitiv-verhaltenstherapeutische Konzepte
sozial kognitive Lerntheorie (Albert Bandura)
das Denken (Erwartungen, Vorstellungen, Wahrnehmung) mit einbezogen
das Verständnis, was wann und wo erwartet wird
Anwendung klassischer LErnprinzipien
Strategien der Strukturierung und Visualisierung basieren auf den Erkenntnissen über die Art, wie MEnschen mit Autismus typischerweise INformationen aufnehmen und verarbeiten
Besonderheiten der INformatononsverarbeitung bei Menschen mit ASS
Schwierigkeiten im Bereich der zentralen Kohärenz
Eingeschränkte exektuve Funktionen
Besonderheiten in der Kommunikation
Wahrnehmungsauffälligkeiten (visuelle Wahnehmung häufig besser ausgeprägt als auditive)
Erschweren Selbstständkgeit und LErnen
Der TEACCH-Ansatz berücktigt diese Besonderheit und gibt Hilfestellung in Form von Struktur
Definitionen exektuve Funktionen
flexible Aufmerkeit
Arbeitsgedächtnis
Inhibitition
Definition INhibititon
Impulskontrolle
Faktoren TEACCH
Autismusspezifischer ANsatz
Diagnostik formell und informell
Arbeiten mit Familie
Strukturierung (Structure Teaching)
Kommunikationsförderung
Förderung der szialen Entwicklung und Freizeitinteressen
Selbstständigkeit und Vorbereitung auf produktive Tätigkeit
Verhaltensmanagement
ZIel TEACCH
Vorbeugen von Verhaltensproblemen und Förderung der Selbstständigkeit
Methode TEACCH
Vorhersehbarkeit, Verstehen und Darstellen von Verlangtem
Visuelle Informationen sind jederzeit für die PErson verfügbarr, sie können unabhängig von einer Bezugsperson genutzt werden
Definition Structured TEACCHing
Strukturierung der Umwelt
Lernmöglichkeit schaffen
+
Individuelle Entwicklungsförderung
Schaffen zusammen die Öglichkeit zunehmender KOmpetenz/Entwicklung/Selbstständigkeit
Veränderungen im Blick behalten (Flexibilisierung)
Wir strukturieren alles, aber nur für den, der es braucht."
Faktoren Structured TEACCHing
Räumliche Strukturierung
Raumaufteilung
visuelle Markierung
Routinen
Oben nach Unten
Links nach rechts
Fertigkorb
Erst - Dann
Instruktionen
Vorlagen, Schablonen, Anleitungen, Bilder, Markierungen
Zeitliche Strukturierung
Wer oder was erwartet mich?
Arbeitsorganisation
Anzeigende Hilfen für Was oder wie ist zu tun?
Reihenfolge
Was kommt danach?
Darbietung des Materials
abgezählte Teile
Übersichtliche ORganisation
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