Vorkommen Hainbuche
Verbreitungsschwerpunkt im zentralen Europa, Baumart in Auwäldern, an Waldrändern oder in Eichen-Hainbuchenwäldern, oft als Gartenoder Parkbaum (oft als Hecke)
Vorkommen Eichen
Die beiden Arten sind weit verbreitet in Europa. Die Traubeneiche gilt mehr als Baum der trockenen und wärmeren Standorte in den mittleren Lagen, die Stieleiche wächst eher auf feuchten Böden. Die Artintegrität von Trauben- und Stieleiche wird jedoch diskutiert, da man inzwischen von einer starken Hybridisierung der beiden Arten ausgeht.
Erkennungsmerkmale Eiche
Stiel- und Traubeneiche haben bis zu 12 cm lange, wellig gebuchtete Blätter, die Blätter sind entweder kurz gestielt (Stiel-Eiche) oder lang gestielt (Traubeneiche) und eine rissige Borke. Sie blüht einhäusig getrenntgeschlechtlich. Morphologisch werden die beiden Arten am leichtesten an den Früchten unterschieden: die Stieleiche hat die Eicheln an einem Stiel sitzen, die Eicheln der Traubeneiche sitzen traubig am Zweig zusammen. Aufgrund der Hybridisierung kann es hier jedoch zu Überlappungen bei den äußeren Erscheinungsmerkmalen kommen.
Wissenswertes Eiche
Die Eiche besitzt einen hohen Gerbstoffgehalt und wurde für den Zweck zur Lederverarbeitung genutzt. Im Herbst findet man auf den Blättern oft die Gallen der Eichengallwespe oder der EichenlinsenGallwespe. Aus den Gallen hat man früher mit Eisentriviol Tinte gewonnen.
Frage: Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Eiche?
Antwort: Zur Familie der Buchengewächse (Fagaceae).
Frage: Welche zwei Eichenarten sind in Mitteleuropa besonders verbreitet?
Stieleiche (Quercus robur)
Traubeneiche (Quercus petraea)
Wie hoch können Eichen werden?
Etwa 30 bis 40 Meter.
Wie alt können Eichen werden?
Mehrere hundert Jahre, teilweise über 1000 Jahre.
Wie sind die Blätter der Eiche aufgebaut?
Sie sind gelappt (mit runden Einschnitten) und wechselständig angeordnet.
Wann treiben Eichen aus?
Im Frühjahr, meist im April oder Mai.
Wann blühen Eichen?
Von April bis Mai.
Welche Früchte bildet die Eiche?
Eicheln.
Welche Tiere nutzen Eicheln als Nahrung?
Zum Beispiel Wildschweine, Eichhörnchen, Vögel und Rehe.
Welche Bedeutung hat die Eiche für den Menschen?
hochwertiges Holz (Möbel, Parkett, Fassbau)
wichtiger Lebensraum für viele Tierarten
bedeutender Waldbaum
Wie heißt die Stieleiche botanisch?
Quercus robur.
Wie heißt die Traubeneiche botanisch?
Quercus petraea.
Warum heißt die Stieleiche „Stieleiche“?
Weil ihre Früchte (Eicheln) an langen Stielen hängen.
Warum heißt die Traubeneiche „Traubeneiche“?
Weil ihre Eicheln fast ohne Stiel direkt am Zweig sitzen und oft in kleinen Gruppen wachsen.
Wie unterscheiden sich die Blätter von Stiel- und Traubeneiche?
Stieleiche: sehr kurzer Blattstiel
Traubeneiche: längerer Blattstiel
Wie ist die Blattbasis bei der Stieleiche?
Sie hat eine deutlich ausgeprägte „Öhrchenform“ an der Blattbasis.
: Wie ist die Blattbasis bei der Traubeneiche?
Sie ist keilförmig und ohne „Öhrchen“.
Welchen Standort bevorzugt die Stieleiche?
nährstoffreiche
feuchte Böden
Auen und tiefe Lagen
Welchen Standort bevorzugt die Traubeneiche?
eher trockene
steinige oder sandige Böden
Hügel- und Berglagen
Welche Eichenart ist trockentoleranter?
: Die Traubeneiche.
Welche Eichenart wächst häufiger in Flussauen?
Die Stieleiche.
Welche Gemeinsamkeiten haben Stiel- und Traubeneiche?
ähnliche Blattform
ähnliche Höhe
ähnliche Früchte (Eicheln)
beide wichtige Waldbaumarten
Wie kann man sich den Unterschied zwischen Stiel- und Traubeneiche merken?
Stieleiche → Eichel mit langem Stiel Traubeneiche → Eicheln sitzen direkt am Zweig (traubenartig)
Vorkommen Espe und Zitterpappel
Die beiden Gewächse kommen in ganz Europa und darüber hinaus vor, sie kommen mit nassen Böden zurecht aber sind nicht darauf angewiesen wie die anderen heimischen Pappelarten. Sie kommen in lichten Mischwäldern vor, gelten als anspruchslose Pioniergehölzer und werden auch als Zierbaum gepflanzt.
Erkennungsmerkmale Espe und Zitterpappel
4-8 cm lange Blattstiele, die seitlich zusammengedrückt sind. Blätter rundlich bis breit eiförmig, buchtig gezähnt, 3-8 cm lang. Blattunterseite blaugrün gefärbt, Blatt kahl. Die Espe ist zweihäusig, die weiblichen Kätzchen sind grau und zottig, die männlichen grünlich mit rötlichen Staubbeuteln.
Wissesnwertes Espe und Zitterpappel
Der Spruch „Zittern wie Espenlaub“ rührt von der charakteristischen Bewegung der Blätter bei Wind. Durch die zusammengerückten Blattstiele kann sich das Blatt bei leichtem Wind in Bewegung setzen. Die Espe ist eine der wichtigsten Futterpflanzen für zahlreiche heimische Schmetterlingsarten. Die Zitterpappel kann sich über Wurzelausläufer ausbreiten.
Wie lautet der botanische Name der Espe bzw. Zitterpappel?
Populus tremula.
Frage: Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Espe?
Antwort: Zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae).
Warum wird die Espe auch Zitterpappel genannt?
Weil ihre Blätter durch den abgeflachten Blattstiel schon bei leichtem Wind stark zittern.
Wie hoch kann eine Espe werden?
Etwa 20 bis 30 Meter.
Frage: Wie sehen die Blätter der Espe aus?
rundlich
leicht gezähnter Rand
langer, abgeflachter Blattstiel
Wann blüht die Espe?
Im Frühjahr, meist von März bis April.
Welche Blüten hat die Espe?
Kätzchen (hängende Blütenstände).
Frage: Welche Besonderheit hat die Espe bei der Fortpflanzung?
Antwort: Sie bildet häufig Wurzelausläufer und kann sich dadurch vegetativ vermehren.
Wo wächst die Espe häufig?
Waldränder
Lichtungen
Pionierstandorte
Frage: Welche ökologische Bedeutung hat die Espe?
Sie ist ein wichtiger Lebensraum und Nahrungsbaum für viele Insektenarten.
Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Birke?
Zur Familie der Birkengewächse (Betulaceae).
Welche Birkenarten sind in Mitteleuropa besonders verbreitet?
Sandbirke (Betula pendula)
Moorbirke (Betula pubescens)
Wie hoch kann eine Birke werden?
Etwa 15 bis 30 Meter.
Woran erkennt man eine Birke besonders leicht?
An der weißen, oft schwarz gefleckten Rinde.
Wie sehen die Blätter der Birke aus?
dreieckig bis rautenförmig
gezähnter Blattrand
spitz zulaufend
: Wann blühen Birken?
: Welche Blüten hat die Birke?
Kätzchen (männliche und weibliche Blütenstände).
Welche Früchte bildet die Birke?
Kleine Nüsschen mit Flügeln, die durch den Wind verbreitet werden.
Welche Standorte bevorzugen Birken?
sonnige Standorte
nährstoffarme Böden
offene Flächen
Frage: Welche ökologische Bedeutung hat die Birke?
Pionierbaumart
verbessert Böden
Lebensraum für viele Tierarten
as ist eine Gemeinsamkeit von Espe und Birke?
Beide sind typische Pionierbaumarten und besiedeln schnell offene Flächen.
Wie unterscheiden sich die Blätter von Espe und Birke?
Espe: rundliche Blätter
Birke: dreieckige, spitze Blätter
Woran erkennt man eine Birke sofort im Wald?
An der auffälligen weißen Rinde.
: Welche Besonderheit haben die Blätter der Espe im Wind?
Antwort: Sie zittern stark durch den abgeflachten Blattstiel.
Vorkommen Bergulme
Mittel- und Osteuropa, verbreitet in Schlucht- und Hangwäldern, nicht im Tiefland. Häufig als Ziergehölz angepflanzt
Erkennungsmerkmale Bergulme
Bis zu 40 m hoher Baum, graubraune, längsrissig gefurchte Borke. Die Blätter sind bis zu 16 cm lang, breit rundlich bis verkehrt eiförmig, vorne zugespitzt. Die Bergulme ist vorne häufig dreilappig und dreispitzig. Der Blattgrund ist asymmetrisch, der Blattrand doppelt gesägt. Das Blatt ist rau behaart. Blüht einhäusig zwittrig.
Wissenswertes Bergulme
Bestäubung erfolgt durch den Wind, auch die Früchte werden später mit dem Wind verbreitet. Aufgrund einer durch den Ulmensplintkäfer übertragenen Pilzkrankheit sind die Ulmen grundsätzlich stark zurückgegangen. Die Berg-Ulme kann sich mit der Feld-Ulme kreuzen. Die Bastarde werden „holländische Ulmen“ genannt.
Vorkommen Hasel
Weit verbreitet in Mitteleuropa, meist an Waldrändern und Feldgebüschen.
Merkmale Hasel
Vielstämmiger Strauch, 2-7 m hoch. Die Blätter sind 5-10 cm lang, rundlich bis breit eiförmig, doppelt gesägt und weich behaart. Sie haben eine deutliche Blattnervatur. Blüht als eine der ersten Sträucher im zeitigen Frühjahr. Rundliche Nussfrüchte mit breitzipfeligen Fruchthüllen.
Wissenswertes Hasel
Die Hasel gibt es auch in verschiedenen Zuchtformen mit auffälligen Merkmalen.
Vorkommen Linde
Mittel- bis südeuropäische Verbreitung, häufiger Park-, Straßen- und Stadtbaum. Früher auch zentraler Mittelpunkt in Dörfern als Versammlungs- und Gerichtsort.
Merkmale Linde
Bis zu 40 m hoher Baum, dichtes Astwerk, manchmal kuppelartig überhängend. Graue bis schwarzbraune eher glatte Borke. Rundliche bis herzförmige Blätter mit ausgezogener Spitze. Die Blätter der Sommerlinde sind etwas größer (bis zu 15cm) als die der Winterlinde (bis zu 10 cm). Die Sommerlinde ist fein behaart auf den Blättern und hat weiße bis hellbraune Achselbärtchen. Die Winterlinde ist nur auf den Blattadern behaart, meist von etwas dunklerem Grün mit rotbraunen Achselbärtchen. Die Früchte der Sommerlinde sind größer als die der Winterlinde. Sommer- und Winterlinde können sich untereinander kreuzen. Den Bastard nennt man „holländische Linde“.
Wissenswertes Linde
Wer schon einmal sein Auto unter einer Linde geparkt hat, kennt womöglich die klebrigen Eigenschaften des Honigtaus, den Blattläuse absondern, die die Linden gerne befallen. Das Holz der Linden ist weich und elastisch und wird als Schnitzholz wertgeschätzt. Die Blüten sind beliebte Zugabe in Teemischungen und wirken schweißtreibend.
Vorkommen Vogelkirsche
Die Vogel-Kirsche wächst in Mitteleuropa an Waldrändern oder als Zuchtform (Süß-Kirsche) in Anpflanzungen.
Merkmale Vogelkirsche
Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch, zugespitzt und 5-15 cm lang. Charakteristisch sind die roten Nektardrüsen an der Stelle, wo der Stiel in den Blattgrund übergeht. Die Blüte ist weiß, die Steinfrüchte kugelig, in der Wildform schwarz. Die Rinde ist grau bis rotbraun und löst sich in waagrechten Streifen ab. Später bildet sich eine rissigere
Wissenswertes Vogelkirsche
ie Blüten der Kirsche werden von Insekten bestäubt. Kultivierte SüßKirschen sind veredelt auf robusten Vogel-Kirsch Unterlagen. Ameisen lieben den aus den Nektardrüsen der Blätter austretenden Zuckersaft und schützen so den Baum vor blattfressenden Insekten.
Wie lautet der botanische Name der Bergulme?
Ulmus glabra.
Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Bergulme?
Zur Familie der Ulmengewächse (Ulmaceae).
Wie hoch kann eine Bergulme werden?
Wie sehen die Blätter der Bergulme aus?
groß und rau
doppelt gesägter Rand
schiefe Blattbasis
Wann blüht die Bergulme?
Im Frühjahr (März bis April), meist vor dem Blattaustrieb.
: Welche Früchte bildet die Bergulme?
Geflügelte Nüsschen (Samaras).
Welche Standorte bevorzugt die Bergulme?
nährstoffreiche Böden
feuchte Standorte
Berg- und Schluchtwälder
Wie lautet der botanische Name der Hasel?
orylus avellana.
Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Hasel?
Ist die Hasel ein Baum oder ein Strauch?
Ein Strauch (meist mehrstämmig).
Wie hoch wird die Hasel ungefähr?
Etwa 3 bis 7 Meter.
Wie sehen die Blätter der Hasel aus?
rundlich bis herzförmig
gesägter Rand
weich behaart
Wann blüht die Hasel?
Antwort: Sehr früh im Jahr (Januar bis März).
Wie sehen die Blüten der Hasel aus?
männliche Blüten: lange gelbe Kätzchen
weibliche Blüten: kleine Knospen mit roten Narben
Welche Früchte bildet die Hasel?
Antwort: Haselnüsse.
u welcher Pflanzenfamilie gehört die Linde?
: Zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae).
Welche zwei Lindenarten sind in Mitteleuropa besonders verbreitet?
Sommerlinde (Tilia platyphyllos)
Winterlinde (Tilia cordata)
Wie hoch können Linden werden?
Wie sehen Lindenblätter aus?
herzförmig
lange Blattstiele
Frage: Wann blühen Linden?
Antwort: Frühsommer (Juni bis Juli).
Frage: Warum sind Lindenblüten ökologisch wichtig?
Antwort: Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten.
Frage: Wofür werden Lindenblüten häufig verwendet?
Antwort: Für Tee (Lindenblütentee).
Frage: Wie lautet der botanische Name der Vogelkirsche?
Antwort: Prunus avium.
Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Vogelkirsche?
Zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae).
Wie hoch kann eine Vogelkirsche werden?
Etwa 15 bis 25 Meter.
Wann blüht die Vogelkirsche?
Im Frühjahr (April bis Mai).
Wie sehen die Blüten der Vogelkirsche aus?
weiß
fünf Blütenblätter
stehen in kleinen Büscheln
Welche Früchte bildet die Vogelkirsche?
Kirschen (Steinfrüchte).
Warum heißt sie Vogelkirsche?
Weil ihre Früchte besonders von Vögeln gefressen werden.
Welche Bedeutung hat die Vogelkirsche für den Menschen?
Ursprung vieler Süßkirschsorten
wertvolles Holz für Möbel und Innenausbau
Wie lautet der botanische Name der Blutbuche?
Fagus sylvatica f. purpurea.
Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Blutbuche?
Zur Familie der Buchengewächse (Fagaceae).
Was ist eine Blutbuche?
Eine rotlaubige Zuchtform der Rotbuche.
Wie hoch kann eine Blutbuche werden?
Etwa 25 bis 30 Meter.
Wie breit kann die Krone einer Blutbuche werden?
Bis etwa 20 Meter.
Frage: Welche Farbe haben die Blätter der Blutbuche?
Antwort: Dunkelrot bis purpurfarben.
Warum sind die Blätter der Blutbuche rot?
Wegen eines hohen Gehalts an roten Farbstoffen (Anthocyane), die das Chlorophyll teilweise überdecken.
Wann treibt die Blutbuche aus?
Wann blüht die Blutbuche?
Welche Blüten besitzt die Blutbuche?
Getrennte männliche und weibliche Blüten an einem Baum (einhäusig).
Wie heißen die Früchte der Blutbuche?
Bucheckern.
Wann reifen Bucheckern?
Im Herbst (September bis Oktober).
Sind Bucheckern essbar?
In kleinen Mengen ja, roh enthalten sie jedoch leicht giftige Stoffe.
Welche Standortbedingungen bevorzugt die Blutbuche?
frische bis feuchte Böden
sonnige bis halbschattige Standorte
Wofür wird die Blutbuche häufig verwendet?
Park- und Gartenbaum
Alleebaum
Zierbaum
Wie alt kann eine Blutbuche werden?
Mehrere hundert Jahre (bis etwa 300 Jahre).
Wie ist die Rinde der Blutbuche?
Glatt und grau.
Welche Bedeutung hat die Blutbuche für Tiere?
Nahrung für viele Tiere, z.B. durch Bucheckern für Vögel und Säugetiere.
Wo wird die Blutbuche häufig gepflanzt?
In Parks, großen Gärten, Alleen und auf Friedhöfen.
Worin unterscheidet sich die Blutbuche von der Rotbuche?
Hauptsächlich in der roten Blattfarbe, ansonsten sind sie sehr ähnlich.
Hainbuche Erkennungsmerkmale
Bis 25 Meter hoher Baum; Blätter bis zu 10 cm lang, kurz gestielt, Blattrand doppelt gesägt, nur spärlich behaart auf der Blattunterseite. Bis zu 25 Meter hoch. Rinde grau und glatt, oft mit Linien und Rissen. Blüten einhäusig getrenntgeschlechtlich.
Wissenswertes Hainbuche
Das harte Holz wird auch „Eisenholz“ genannt. Sie hat ein starkes Regeneartionsvermögen und wurde früher für die Niederwaldwirtschaft genutzt. Der Name „Hainbuche“ kommt von „Hagebuche“ -> Hag ist eine alte Bezeichnung für „Einzäunung“. Das weißt darauf hin, dass sie schon sehr lange als Hecke genutzt wi
Wie lautet der wissenschaftliche Name der Hainbuche?
Der wissenschaftliche Name der Hainbuche ist Carpinus betulus
Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Hainbuche?
Die Hainbuche gehört zur Familie der Birkengewächse (Betulaceae).
Wie hoch kann eine Hainbuche werden?
Antwort: Eine Hainbuche kann etwa 15–25 Meter hoch werden.
Frage: Wie sehen die Blätter der Hainbuche aus?
Antwort: Die Blätter sind oval, zugespitzt, doppelt gesägt und deutlich gerippt.
Frage: Wann blüht die Hainbuche?
Antwort: Die Hainbuche blüht im April bis Mai.
Frage: Welche Art von Blüten hat die Hainbuche?
Antwort: Die Hainbuche hat Kätzchenblüten, ähnlich wie Birke oder Hasel.
Frage: Welche Früchte bildet die Hainbuche?
Antwort: Die Früchte sind kleine Nüsschen mit einem dreilappigen Flügel, die vom Wind verbreitet werden.
Vorkommen Rot-Buche
Typischer Waldbaum Mitteleuropas, bevorzugt feuchtes Klima. Braucht in ihrer Jugend schattigen Aufwuchs.
Erkennungsmerkmale Rot-Buche
Bis 35 m hoch, silbergraue, dünne und glatte Borke. Blätter bis 10 cm lang, eiförmig mit stumpfer Spitze, Blattrand wellig, auf der Unterseite ist das Blatt seidig behaart, die Oberseite ist glatt Sie blüht einhäusig getrenntgeschlechtlich und bildet bei Fruchtreife die typischen Bucheckern. Rinde glatt und silbergrau. Bis 35 m hoch.
Wissenswertes Rot-Buche
Die Buche ist essbar. Junge frische Blätter im Frühling haben eine säuerliche Note und lassen sich als Salat zubereiten. Im Herbst kann man die Bucheckern sammeln und rösten. Die Buche blüht jedoch nicht jedes Jahr, vermutlich um sich vor Fraßfeinden wie Wildschweinen zu schützen.
Wie lautet der wissenschaftliche Name der Rotbuche?
Der wissenschaftliche Name der Rotbuche ist Fagus sylvatica.
Frage: Zu welcher Pflanzenfamilie gehört die Rotbuche?
Antwort: Die Rotbuche gehört zur Familie der Buchengewächse (Fagaceae).
Frage: Wie hoch kann eine Rotbuche werden?
Antwort: Eine Rotbuche kann 30 bis 45 Meter hoch werden und gehört zu den größten Laubbäumen Europas.
Frage: Wie sehen die Blätter der Rotbuche aus?
Antwort: Die Blätter sind oval, leicht gewellt am Rand, glänzend grün und etwa 5–10 cm lang.
Frage: Wann blüht die Rotbuche?
Antwort: Die Rotbuche blüht im April bis Mai, gleichzeitig mit dem Blattaustrieb.
Frage: Welche Früchte bildet die Rotbuche?
Antwort: Die Früchte heißen Bucheckern. Sie sitzen zu zweit in einer stacheligen Fruchthülle.
Frage: Wo wächst die Rotbuche besonders häufig?
Antwort: Sie wächst vor allem in Laubwäldern Europas und ist der häufigste Waldbaum in Deutschland.
Frage: Welche Besonderheit hat die Rinde der Rotbuche?
Antwort: Die Rinde ist glatt und grau, auch bei älteren Bäumen.
Frage: Wofür wird das Holz der Rotbuche verwendet?
Antwort: Das Holz wird oft für Möbel, Parkett, Spielzeug und Brennholz genutzt.
Frage: Welche ökologische Bedeutung hat die Rotbuche?
Antwort: Die Rotbuche bietet Lebensraum und Nahrung für viele Tiere, z. B. durch ihre Bucheckern.
Last changed13 hours ago