Mögliche Klausurfragen Kapitel 1 & 2
Bitte erlätern sue, was unter Marktsegmentierung zu verstehen ist. Gehen sie in diesem Zusammenhang auch auf übliche Segmentierungskriterien und Anforderungen an die Marktsegmentierung ein
Aufteilung eines heterogenen Gesamtmarktes in homogene Teilmärkte
Kriteirne: Demographische, Sozio-Kulturelle, Kaufverhaltensbezogene Kriterine etc.
Anforderungen: zeitlich einigermaßen stabil, wirtschaftlich umsetzbar, Segmente müssen erreichbar (ansprechbar) sein.
Was sind die Ziele einer Umwelt- und Unternehmensanalyse und was kann eine SWOT in diesem Zusammenhang leisten?
Umweltanalyse: schauen auf die Chancen und Risiken
alle Faktoren die da wären, auch wenn es unser Unternehmen nicht geben würde (Demografische Faktoren etc.)
Unternehmensanalyse: Stärken und Schwöchen
SWOT Analyse:
Zusammenführung/ Gegenüberstellung der Ergebnisse aus Umwelt- und Unternehmensanalyse
Strategien ableiten, Stärken finden, die zur Nutzung bestimmter Chancen gut einsetzbar sind
Was ist im Marketing unter einer produktpositionierung zu verstehen und welche Möglichkeiten stehen einem Unternehmen zur Verfügung, um ein produkt oder eine Dienstleistung zu positionieren?
Eine Klare Marktstellung eines Produktes/ Eines Angebots
Soll sich vom Angebot des Wettbewerbers differenzieren
verschiedene Möglichkeiten: Qualität (Edeka), Preis (Discount-Bereich),
erweiterte Produktleistung
Positionierung über Marke/ Branding
Positionierung über persönliche Beratung/ Service
Mitarbeiterqualität
Zu 1:
Anbieter sollten produkte in jeder Lebenszyklusphase haben (innovationen, bestandsprodukte etc. sind ausgewogen)
Kritik: Schwierig einzuschätzen, in welcher Phase man sich wirklich befindet: schon Sättigung oder nur kurzzeitiger Rückgang?
Trennscharfe Abgrenzung der Phasen nicht möglich: Wo endet Wachstumsphase, wann treten wir in reifungsphase ein?
Marketingsmaßnahmen/ äußere Einflussfaktoren: re-Launch kann Produkt nochmal pushen, obwohl es eigentlich vl schon in sättigungsphase/kritischer Phase ist -> letztes Aufbäumeln
Zu 2:
Stratgeisches Marketing = wollen festlegen, wo das Unternehmen steht und wo wir zukünftig hinwollen; mit welchen Strategien lassen sich die Ziele erreichen? -> Anfang des Marketingsmanagementprozess
Was ist zweck und Ziel des Unternehemns? Welche Strategischen Geschäftsfelder sollten wir besitzen? Gibt es Synergiepotentiale zwischen verschiedenen geschäftsfeldern?
Zu 3:
5 Forces: Online Vorlesung anschauen
beschreibt ein Verfahren mit dem man feststellen kann ob eine Branche für ein Unternehmen attraktiv ist
Attraktiv = ob man Geld verdienen kann
Schlägt 5 Kräfte vor; diese zu untersuchen, die zu unterschiedlichen (auch widersprüchlichen) Aussagne führt
Diese werden zusammengeführt und am Ende ein Urteil gefällt
Zu 4:
Marketingmanagement Prozess:
Beginn mit strategischen Analyse, die in SWOT Analyse zusammengeführt wird
Ziele werden definiert
Stratgeoienm abgleitete
Opertaives Marekting: 4 Ps
Controllings etc.
Mögliche Klausurfragen Tutorium 2
Ziel & zweck der Analyse: möchte prüfen, ob die ressourcen, die ein Unternehmen hat (insbesondere finanziellen), sinnvoll auf die einzelnen Geschäftsfelder verteilt sind
-> Ob Ressourcenzuordnung sinnvoll ist
Unnatrakive Geschäftsfelder: Strategie ändern; Aussteigen aus dem Markt
Dimensionen: Relative Marktanteil und Marktwachstum in dem Zusammenhang erklären sowie die 4 Felder inkl. Strategien
Kritik: Weitreichende Entscheidungen die man trifft (also auf welchem Markt man bleiben möchte und wo man sich zurückzieht)
wird anhand von 2 größen bewertet -> kritisch
Schwierig, SGE zu definieren
Datenbeschaffung nicht immer einfach (Größe berechnen etc. nicht so trivial)
Differenzierungsstragie, Nischenstrategie, Kostenführerstrategie
Gedankliche Vorwegnahme eines gewünschten /angestreben Soll-Zustands
Was soll erreicht werden?
Operationalisierung: Zielinhalt, außmaß und realisierungszeitraum
Kategorien: Unternehmensziele, Geschäftsbereichziele (SGE), Funktionsbereichziele (was wollen wir konkret erreichen in z.B. der Beschaffung?
SWOT Analyse: Aufstellung der vier Felder: Stärken, Schwächen, Risiken, Chancen
SWOT Matrix: versucht, die Dimensionen, z.B. Stärken und Schwächen, miteinander abzugleichen -> welche Stärken kann ich nutzen, um bestimmte Chancen die es am Markt gibt, besser zu nutzen? -> daraus lassen sich konkrete Strategien ableiten
SWOT Analyse: externe Dimension (Umwelt -> Chancen und Risiken identifizieren); Größen, die auch da sind, wenn es uns als Unternehmen nicht gäbe; Demografische Wandel -> wäre auch da, wenn es uns als Anbieter nicht gibt (wenn man das berücksichtigt, ist es einfacherer, die Aspekte zu den Feldern (Stärken/ Chancen; Risiken/Schwächen) eindeutig zuzuordnen
Fnktionen: Bewertungsfunktion (Auswahl an Strategiealternativen: Welche dieser Strategie hilft uns am meisten, die Ziele zu erreichen? -> Bewertung vornehmen)
Kontrollfunktion (Soll-Ist Vergleich)
Steuerungsfunktion
Motivationssfunktion
Informationsfunktion
Was ist eine Strategie?
Ein (Maßnahmen-) Plan, mit dem ein ziel erreicht werden soll -> Weg zum Ziel
Strategiearten: Unternehmensstrategie, Normstrategie, Kostenführertstrategie, Nischen/Spezialisierungsstrategie, Differenzierungsstrategie
Bewertung: Dient die Strategie unserer Zielerreichung? Haben wir die richtigen Ressourcen, um die Strategie umzusetzen? ist es realitsich?
Mögliche Klausurfragen & Übungen Kapitel 4
Übungsfragen zum letzten Kapitel
Adidas: etablierte Marke, Big Player; Die Marke wenn es um Sportkleidung/Schuhe geht gemeinsam mit Nike
Hoher Innovationswert
3-4 Segmente, aus denen der Markt besteht: Fußballprofis (die den neusten Schuh wollen und brauchen), ambitionierte Anwender, amateur-Fußballer, freizeitfußballer
Segment 1 & 2 (Fußballprofis und ambitionierte Anwender) müssen groß genug sein
Wahrscheinlich Viele Early Adopters, die bereit sind den Schuh zu kaufen für einen höheren Preis
Marktabschöpfungsstrategie;
Sobald andere Anbeiter dne Markt mit ähnlichen Produkt (Me-Too produkt) betreten, Preis sukssezive senken
Preissabsenkung darf nicht zu schnell geschehen, weil sich diejenigen die viel bezhalt haben sonst ausgenutzt fühlen
nur Online-Weg (Einkanalsystem)
Warum? Weil Kosten deutlich ansteigen, wenn Futter im Fachhandel verkauft wird
Gründe: Werbekostenzuschüsse die Handel verlangt wenn neues Produkt aufgenommen werden soll (teurere Regalplätze etc.)Kosten für Transport, für Absatzmittler, Personal muss gut informiert sein
Vorteil: Keine Konflikte zwischen Absatzkanälen -> ein Kanal ist aufgebracht weil im anderen Kanal die produkte die man versucht zu etablieren plötzlich preiswert angeboten werden etc.
Andere Begründung: 80% des produktvolumens werden noch nicht über den Online Verkauf sondern über klassischen Hundenahrungsmittelhandel verkauft
Wenn Online Nachfrage groß genug, dann auch Online
Emotional-kognitive Ausrichtung der Kommunikationspolitik: versuch, diese beiden Wege zu verbindne
versuchen, durch emotionale Kommunikation mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen auf dem hart umkämpften Markt zu erhalten -> meistens über Emotionen erfolgreicher (Werte, gefühle etc. ansprechen), als wenn nur Sachinformationen geteilt werden
Psychologische Ansprache sorgt für Aufmerksamkeit -> Differenzierung
Kognitiv: Sachinformation über Produkt vermitteln (besondere Zutaten)
Primär Emotional arbeiten (Werte somit vermitteln)
Markt ist sehr kompetetiv (viele Riegelanbieter)
Emotionales Storytelling um sich von Konkurrenz zu differenzieren
Ergänzende sachlich-informative Kommunikation: Um Vorteile wie wenig Zucker etc. zu kommunizieren
Anderes Beispiel
-> Low Involvement Produkt: Aktualität kann eine Rolle spielen
weder positioniert über Sachinfos noch über emotionale Kommunikation, sondern solche Produkte werden über die Aktualität positioniert
Stark im Kopf der Ziekgruppe zu verankern
Das Produkt top of mind zu machen
Kaugummi z.B. Low Involevemnt (viel Werbung -> hat den namen immer im Kopf; sehe das produkt an der Kasse und greife zu)
Beispiele für Klausufragen
Erläutern SIe die 3 Perspektiven der Preisfindung
Kosten
wenn ich die nicht im Blikc habe weiß ich nicht ob ich mit dem Produkt Gewinn oder Verlust mache
Teil- und Volllkosten: Kann Preisfindung auf Vollkostenbasis machen (langfristige Preisuntegergrenze, denn wenn ich meine Kosten langfristig nicht decke hat mein Unternehmen ein problem)
Kurzfristig: kann auf Teilkosten runtergehen, weil jede Einheit die ich mehr verkaufe zumindest die Kosten die gerade entstehen deckt; idealerweise inklsive kleinen Deckungsbeitrag für die darüberliegenden Fixkosten
Wettbewerb
wenn ich ohne Kenntnisse über den Wettbewerb mein pricing festlege bin ich u.U. zu teuer und setze nichts ab
3 Möglichkeiten: Anpassung, Überbierung (mit besserer Qualität die man bietet), unterbietung zur selben Qualität); Unterbierung kann Preiskrieg auslösen
Nachfrage
orientiert sich am Kundennutzen -> zielt auf Preis-Absatz-Funktion ab
Wie viel Menge setze ich zu welchem Preis ab
Preiselastizität
eigenständiges Kommunikationspolitisches Instrument
Handlungen die zu hören Absätzen führen
drei Arten: bei eigenem Außendienst (kann diesen unterstützen durch Schulungen für bestimmte produkte, Verkaufsmaterialien -> Ziel: sind besser in der Lage Verkaufsgespräch zu führen und damit Produkt zu fördern
2.: Trade Promotion: Handel, Absatzmittler bekommt Materialien bereitgestellt, die ihnen auch in die Lage bringen Absatz zu steigern; Auch Rabatte für den Handel sind hier verkaufsfördernd, damit dieser gewillter ist, noch mehr durchzuführen an Verkaufsaktionen
3. Verkaufsförderung über den Endkunden: versucht diesen zu animieren (Produktproben, Preissenkung)
Warum Verkaufsförderung wichtig für viele Unternehmen?
Weil diese direkt am Point of Sales greift und oftmals wird Kaufentscheidung genau an diesem Punkt getroffen
Verkausfförderdne Instrumente an dieser Stelle einbringen: Kann Kaufentscheidung beeinflussen
Verkaufsförderung kann auch kosntengünstig sein, deshaln für viele attraktiv
zeigt auf, welche Mengenänderung entshet, wenn man dne Preis ändert
wird in relativen Zahlen gemessen: prozentuale Preisänderung wird ins Verhältnis gesetzt zu einer dazu prozentualen Mengenveränderung
Preiselastizität in der Regel negativ: Menge wird kleiner wenn Preis größer wird
gibt auch Ausnahmen: Luxus/Qualitätsgüter werden durch höheren preis noch attraktiver weil hoher Preis mit mehr Qualitä assoziiert wird
3 Bereiche die es auf der Preis -Absatz-Funktion zu unterscheiden gibt:
unelastischer Bereich: kann mit dem Preis machen was ich will, Nachfrage ändert sich nicht/unterpropotional zur Preisänderung -> attraktiv für den Anbieter, da er Preis erhöhen kann, ohne das Nachfrage einbricht; bsp.: Grundnahrungsmittel, Benzin
elastische Nachfrage: Konsumenten reagierne stark auf Preisänderung
Preiselastizität = 1: Nachfrage ändert sich Proportional zur Preisänderung; genau gleich groß
Vier P’s des Marketing-Mix: Price, Product, Place, Promotion
Produkt: reine Standardprodukte
gewissen Mindestniveau müssen sie entsprechen
Produkte rational von der Kostenseite herstellen und anbieten
Kontrahierungspolitik:
Mengenrabatt anbieten der bewirkt das mehr gekauft werden soll
größere Absätze, Kunde Soll Mengen bündeln statt einzelne kleine aufträge zu platzieren
zusätzlich auf Zahlungsziel etc. verzichten
so einfach wie möglich halten
Kommunikationspolitik:
auf teure Werbeträger verzichten
Keine Kinowebrung, zeitung etc.
Distribution:
Auf Discountberich gehen und versuchen Produkte hier anzubieten
Handle große Mengen anbieten, der soll nicht viel arbeit habe mit unseren produkten sondern Produkte einfach verkaufen können
Einkanalsystem -> auch eine Möglichkeit (Handel auslassen)
wird in Online Vorlsung genauer beschrieben: interne und externe Betrieborgane
Intern: Außendienst, Innendienst, Call Center
Extern: Großhändler (beleifert Einzelhandel und nicht den Einzelkunden), Einzelhändler (beleifert Endkunden), Franchisesysteme, Vertragshändlersystem
Akquiaitorische Distribution: geht darum, wie ich Betriebssystem überhaupt erstmal ausgestalte, indem ich Betriebsorgane wähle, und darüber entscheide ob ich vertragliche Vertriebssysteme einsetze, also sowas wie Franchise oder Vertragshändlersysteme
mache ich direkt oder indirekt Vertrieb? welche Händler sollen eingeschaltet werden?
Physische Distribution: rein logistsiche Apskete
sorgt dafür, das die richtige Menge, zur richtigen Zeit am richtigen Ort ankommen
Lager- und Transportvorgänge
unabhängig wie Vertrieb organisert wird können Warenströme nochmal anders sein
Zwei Möglichkeiten:
Quantitative Kriterien nutzen (Kennzahlen: Gewinn, Deckungsbeitrag-Entwicklung, Absatz- und Umsatzentwocklung, Marktanteilsentwicklung, Umschlagshäufigkeiten der Produkte)
Qualitative Kennzahlen nutzen (Wie ist das Image des produktes? wird das Produkt mit mir am Markt immer verbudnen? dann tut Unternehmen sich ggfs. schwer dieses zu eliminieren, auch wenne s mittlerweile andere erfolgreichere Produkte gibt);
-> Verbundeffekte: Wenn das produkt gestrichen wird, dann kaufe ich auch andere (erfolgreichere) Produkte des Herstellers nicht
-> gesetzliche Vorschriften, die für oder geegn ein Produkt sprechen (i.d.R. gegen)
ganzheitliches Konzept der Unternehmensführung
ganzheitliche Steuerung der Kundenbeziehung
Alle Kundenbezogenen Prozesse werdne hier koordniiert und aufeinanader abgestimmt
Datenbanken als grundlage
Alle Infos über Kunden werden gesammelt und zur verfügung gestellt damit alle Abteilungen Kenntnisse haben und mit dne Infos arbeiten und den Kunden effektiv und effizient bearbeiten können -> höhere Umsätze,
Bindung des Kunden an den Anbieter erhöhen durch individuelle, personalsiierte Angebote
-> Auf grundlage der kenntisse über den Kunden die durhc datensammlung gesammelt werden
analytische, operative, kommunikative, kollaborative CRM
Kriterien: Lage (entspricht das meinem Qualitätsanspruch?), Erreichbarkeit, Laufkundschaft
Einzelhandelgeschäft am besten in Stadtmitte und nicht auf grüner Wiese
Verkehrgünbstigkeit: gibt es Parkmöglichkeiten in relativer Nähe? Gut erreichbar?
Kaufkraft der Leute könnte Rolle spielen (wo geben Leute mehr aus)
Verfügbarkeit von Arbeitskräften
Höhe der Miete/ Kosten
Vergleich:
Kann sein, das Standort in einem Kriterium sehr gut ist aber in anderem schlecht abschneidet: braucht systematische ENtscheidung
Scoring Modelle/ Punktbewertungsverfahren als Lösung
-> ebenfalls Online Vorlseung hierzu
exklusiv:
ich als Anbeiter konzentriere mich auf sehr wenige, aber sehr ausgewählte Vertreibsartner;
Kann Marktauftritt einheitlich und konsequent gestalten weil es nur wenige Partner gibt mit denen ich mich abstimmen muss oder im Blick halten muss um zu sehen was sich am Markt tut
gleichzeitig ist es über den Weg nicht möglich eine breite Marktabdeckung herbeizuführen (aber meistens kein großer Nachteil weil bei exklusiven Vertrieb odt nicht erwünscht)
Intensiv:
versuche keine Beschränkung an Distributionspartner zu bestellen
keinerleir Einschärnkungen auzuerlegen
Jeder der mein produkt will bekommt es auch
Bsp.: Coca Cola, überall zu kaufen
möchten überall präsent sein; überall erhältlicuh: breit aufstellen damit dies gelingt
Vorteil: Marke breit abgreifbar; bei jeder Gelegenheit ist Coca Cola erhältlich
Nachteil: kann zu Konflikten führen; Hundefutter beispiel vorhin:nur über einenKanal dann keinerleir Konflikte, Über vile Kanäle: dann gibt es auch mal Händler die Preisaktionen machen mit meinem Produkt und das kann Kunden die Produkt woanders teurer gekauft haben verägern( auch bei anderen Händlern)
Selektiv:
Möglichekit, das ich Anforderungen an meine Handelspartner /vertriebspartner stelle, z.B, das bestimmte Berazungsleistung erbracht werden soll, das bestimmtes Maß an verkaufsförderung stattfindet, das Platzierungsmöglichkeiten bestehe das mein produkt vernünftig in den Regalen des Partnerhandles vertreten sind
Versuche die Vorteile aus den beiden obigen Möglichkeiten zu verbinden: bin nicht ganz so sterng wie beim exklusiven aber auch nicht ganz so locker wie beim intensiven vertrieb
Stelle sicher, das meien produkte zu einem gewissen Qualitätststabdard angeboten werden
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