„Wenn an einem Bilanzstichtag das Eigenkapital höher ist als die Rückstellungen, ist der Jahresüberschuss stets positiv.“
Falsch
„Wenn ein Unternehmen mehr Fremdkapital als Eigenkapital besitzt, muss es Insolvenz anmelden.“
„Gewinnrücklagen entstehen durch einbehaltene Teile des Jahresüberschusses eines Unternehmens; sie sind damit ein Bestandteil des Eigenkapitals des Unternehmens.“
Richtig
„Bei Kapitalgesellschaften dient der handelsrechtliche Jahresabschluss grundsätzlich zur Bemessung der Ausschüttungen an die Eigenkapitalgeber des Unternehmens.“
„Ein Unternehmen, das Schulden hat, kann in seiner Bilanz keinen positiven Jahresüberschuss ausweisen.“
„Ein zahlungsfähiges Unternehmen hat keine Schulden“
„Mietnachzahlungen für die letzten beiden Monate des alten Geschäftsjahres, die ein Unternehmen erst im neuen Jahr erhält, sind im alten Jahr als passiver Rechnungsabgrenzungsposten zu buchen.“
„Der Barkauf von Rohstoffen stellt eine Auszahlung, aber noch keinen Aufwand dar.“
„Jeder Aufwand eines Geschäftsjahrs ist zugleich Ausgabe des Geschäftsjahrs.“
„Nach dem Vorsichtsprinzip des HGB hat sich ein Unternehmen im Jahresabschluss eher zu reich als zu arm darzustellen.“
„Nach dem Höchstwertprinzip des HGB ist am Bilanzstichtag bei zwei möglichen Wertansätzen für einen Vermögensgegenstand der höhere heranzuziehen.“
„Die Vorschriften des HGB räumen einem Kaufmann explizite Wahlrechte für die Bilanzierung ein, so dass die Höhe des Jahresüberschusses in gewissen Grenzen legal variierbar ist.“
Nennen Sie zwei zentrale Aufgaben der handelsrechtlichen Rechnungslegung
Rechenschaftslegung, Ausschüttungsbemessung
Die Differenz „alle Einzahlungen eines Unternehmens über seine Totalperiode“ – (minus) „alle Auszahlungen eines Unternehmens über seine Totalperiode“ ergibt
Totalerfolg
Ein Beispiel für einen Geschäftsvorfall, der zwar zu einem Aufwand, nicht aber zeitgleich zu einer Auszahlung in identischer Höhe führt, ist
planmäßige Abschreibung einer Maschine
Der nicht ausgeschüttete Teil des Jahresüberschusses einer Aktiengesellschaft wird in ………………………………………… eingestellt.
Die Rücklagen
Die Existenz von (positiven) Opportunitätskosten in der Kostenrechnung resultiert aus ………….……………..………………………………….. von im Produktionsprozess eines Unternehmens benötigten Gütern.
Knappheit
Ein Geschäft ist dann erfolgswirksam, wenn ………………..……………… oder ……………………..………… damit verbunden ist.
Ertrag und Aufwand
Der Bestand an liquiden Mittel eines Unternehmens am Bilanzstichtag kann nicht höher sein als der ausgewiesene Jahresüberschuss.
Gewinnrücklagen entstehen durch einbehaltene Teile des Jahresüberschusses eines Unter nehmens; sie sind damit ein Bestandteil des Eigenkapitals des Unternehmens.
Bei Kapitalgesellschaften dient der handelsrechtliche Jahresabschluss in erster Linie zur Be messung der Zinsansprüche der Kreditgeber des Unternehmens.
Subtrahiert man alle Positionen der Passivseite einer Bilanz von allen Positionen der Aktivseite dieser Bilanz, so ergibt sich der Jahresüberschuss des bilanzierenden Unternehmens.
Es ist möglich, dass die Schulden eines Unternehmens größer sind als dessen Vermögen.
Vereinbarte Mietzahlungen für die letzten beiden Monate des alten Geschäftsjahres, die das vermietende Unternehmen erst im neuen Jahr erhält, sind in der Bilanz des alten Jahres als Forderungen zu buchen.
Jeder Aufwand eines Geschäftsjahrs ist zugleich Auszahlung des Geschäftsjahrs.
Die auf der Passivseite einer Bilanz u.a. auszuweisenden Schulden eines Unternehmens sind in „Gewinnrücklagen“ und in „Sonstige Rücklagen“ aufzuteilen.
Die mit einem Geschäftsvorfall verbundenen Kosten und Aufwendungen sind stets identisch.
Kosten müssen nicht zwangsläufig auf einen tatsächlichen Zahlungsvorgang zurückführbar sein.
Damit ein Geschäftsvorfall überhaupt zu Aufwand führen kann, muss er einen unmittelbaren Bezug zum Sachziel eines Unternehmens besitzen.
Ein Beispiel für einen Geschäftsvorfall, der zunächst zu einer Auszahlung und dann zu Aufwand führt, ist …………………………………………………………………………………………….…..……. .
Barkauf von im weiteren Verlauf des Geschäfts jahres verbrauchten Rohstoffen
Ein Beispiel für eine Bilanzierungshilfe ist die Bildung (entweder) …………………………………………………………………………………………….…..……. (oder alternativ) …………………………………………………………………………………………….…..…….. .
einer Aufwandsrückstellung (oder alternativ) derivativer Geschäfts‐ oder Firmenwert
Eine Verpflichtung gegenüber einem fremden Dritten, die hinreichend wahrscheinlich, aber nur schätzbar ist, wird als …………………………………………………………………………………………….…..……. be zeichnet.
Verbindlicheitsrückstellung
Der handelsrechtliche Jahresabschluss besteht mindestens aus ………………………………………………… ………………………………………….…..……. und …………………………………………………………………………………….
Bilanz und GuV
…………………………………………………………………………………………….…..……. sind Teil des Eigenkapitals eines Unternehmens.
Rücklagen
Die Differenz „alle Einzahlungen eines Unternehmens über seine Totalperiode“ – (minus) „alle Auszahlungen eines Unternehmens über seine Totalperiode“ ergibt ………………………………… ………………………………………………………….…..…….
den Totalerfolg
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