USP
Unique Selling Point (Proposition)
WHat customers want
what you do well
what your competitors do well
—> Was und wie können wir den Markt bedienen?
Wieso ist Marktforschung wichtig?
—> Für die UN-Entwicklung und sich dauerhaft auf dem AMrkt etablieren zu können und nicht “überholt” zu werden z.B. Nokia
(Zielgruppen entwickeln sich weiter)
Startegiefelder
Veränderung (Changemanagement) -> Der Markt gibt uns vor wie wir zu handeln haben
Prozessverbesserung / -anpassung /-neuausrichtung -> Fortschreitende DIgitalisierung und Industrietransformation im Hinblick auf globale Ressourcenverschiebung
Produktlebenszyklus -> Instrument um zu sehen wie sich die Nachfrage nach einem Produkt auf dem Markt verändert und entwickelt
Innovationen -> neue Entwicklungen, bei denen noch nicht klar ist, wie sich diese auf dem Markt durchsetzen oder langsam beginnen sich am Markt zu etablieren und bekannt zu werden z.B. physical AI
Prognosen ermitteln -> Marktforschungsumfragen, Forecasts, Vorhersage der Zukunft möglichst genau
Entscheidungsalternativen
Aufgaben der Marktforschung vs. Marketing
MArktforschung geht in MArketingschritte über und umgekehrt:
Notizen:
Zollthemen bzgl. politischer Unruhen
Diversity: alle möglichen Zielgruppen erforschen (Wertschätzung entgegen bringen und dafür müssen wir die Erwartungen und die Einstellungen der Leute kennen)
Testkäufer = ein neutrales und “korrektes” bzw. schnelleres ehrliches Feedback
Woran merkt man, dass Marketingmaßnahmen wirken?: Shitstorms, Codes von Influenvern etc.
Co Creation
—> Verschwimmung von immer mehr Kaufmöglichkeiten
B2C Bereich (Partnerschaften z.B. Telekom Magenta bietet viele verschiedene Streamingaccounts an)
—> Der Sinn dahinter: Man möchte die Partner mit in die eigene Produktentwicklung reinnehmen, um bestmögliche Produkte anzubieten, damit die Produkte besser am Markt angenommen werden
—> Ziel: Fehlentwicklungen und -erweiterungen sollen möglichst minimiert werden, um nicht am Kunden vorbei zu gehen
Passive Mitwirkung (Kundenbefragung z.B. Trustpilot)
Aktive Mitwirkung (direkte Rückmeldung von Kunden an das UN z.B. Befragungen)
Aktive Partizipation (Kunden Beziehungen Leistungen) Mitwirkung an einer neuen Geschmacksrichtung (Create your own -> aktive eigene Mitarbeit)
Welche Daten werden für die Marktforschung benötigt?
geografisch (kulturelle Unterschiede und unterschiedliche Werte)
demografisch (Alter z.B. Nivea young care und Nivea age)
psychografisch (Gehalt, Familienstand, Hobbys, Interessen, Lifestyle Vorlieben)
Markt
Segment
Kundengruppen (Interessen nach Gruppen)
Finanziell (Kaufkraft)
Data Governance
Warum brauchen wir Daten im Unternehmen?
Qualität (Zielgruppen, Maktdaten, Zielgebiete, Trends)
Integration (Einbinung der Daten, Nutzen für sich selber, müssen übertragbar sein)
Verfügbarkeit (DSGVO - Datenschutzverordnung, EInhaltung ges. Vorgaben - lÖschung, Verfügbarkeit, Abrufbarkeit, etc.)
Sicherheit (Schutz vor unbefugtem Zugriff, Manipulation etc.)
Datenschutz!
7 Grundsätze der DSGVO
Datenminimierung (so wenig wie nötig)
Zweckbindung (nur zu einem gewissen Zweck, Recht auf Löschung der Daten)
Richtigkeit (sachlich korrekt, keine falschen Daten)
Speicherbegrenzung
Rechenschaftspflicht (EInhaltung der Grunsätze müssen nachgewiesen sein können)
Integrität / Vertraulichkeit
Rechtmäßigkeit / Transparenz
Ziel der DSGVO
Ziel der DSGVO: Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zugleich die Gewährleistung des freien Verkehrs solcher Daten
—> Datenschutz gehört auch zu Compliance
8 Gebote der Datensicherheit / Mindestanforderungen an ein Datensicherheitssystem
Zutrittskontrolle -> Schutz vor Zutritt unbefugter Personen
Zugangskontrolle -> Anders als beim räumlich-physischen Schutz im Sinne der Zutrittskontrolle gilt es bei der Zugangskontrolle zu verhindern, dass unbefugte Dritte Datenverarbeitungsanlagen in Betrieb nehmen oder diese im laufenden Betrieb verwenden können.
Weitergabekontrolle -> Nur konkret berechtigte Personen dürfen Einblick in Daten erhalten und diese auch nur ihrer individuellen Berechtigung entsprechend nutzen. Ein schriftliches Berechtigungskonzept hilft dabei.
Weitergabekontrolle -> Es müssen Vorschriften definiert werden, welche Daten an wen und unter welchen Voraussetzungen über welche zulässigen Übertragungswege weitergegeben werden dürfen.
Eingabekontrolle -> Wer hat wann welche Änderung vorgenommen
Auftragskontrolle -> jeder externe Dienstleister, der personenbezogene Daten „im Auftrag“ verarbeitet, muss verpflichtet, kontrolliert und regelmäßig überwacht werden. Der Grund: Auch die Verantwortung für ausgelagerte Aufgaben obliegt vollständig dem Auftraggeber.
Verfügbarkeitskontrolle -> Daten müssen vor unbeabsichtigter oder unbefugter Zerstörung und vor Verlust geschützt werden. Zudem muss gewährleistet sein, dass Daten an den Orten und zu den Zeiten, an denen eine Nutzung vorgesehen ist, tatsächlich zur Verfügung stehen.
Trennungsgebot -> Zweckbindungsgrundsatz dürfen Daten ausschließlich zu dem Zweck, zu dem ein Unternehmen sie ursprünglich erhoben hat und für den die Einwilligung der betroffenen Person vorliegt, verarbeitet und genutzt werden.
Hinweis: nicht der Software-Anbieter, sondern das Unternehmen selbst steht in der vollen Verantwortung und muss Datenschutz und Datensicherheit im eigenen Unternehmen gewährleisten. Wer personenbezogene Daten verarbeitet oder nutzt, muss nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) für ein angemessenes Datensicherheitsniveau sorgen, indem die Mindestanforderungen erfüllt werden.
Prüfungsaufgabe:
Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Zweckbindung, Transparenz: Personenbezogene Daten nur rechtmäßig (z. B. Einwilligung, Vertragserfüllung, gesetzliche Pflicht, berechtigtes Interesse) verarbeiten; Zweckbindung klar definieren; klare, verständliche Informationen geben.
Zweckbindung: Daten nur für den angegebenen Zweck verwenden, der bei der Datenerhebung festgelegt wurde; erneute Nutzung für neue Zwecke nur mit geeigneter Rechtsgrundlage.
Minimierung: Erhebung und Verarbeitung auf das notwendige Maß beschränken.
Speicherbegrenzung: personenbezogene Daten nicht länger als nötig speichern; regelmäßige Überprüfung und Löschung.
Integrität und Vertraulichkeit: geeignete Sicherheitsmaßnahmen (Technisch/Organisatorisch) zum Schutz der Daten treffen.
Rechte der Betroffenen: Auskunft, Berichtigung, Löschung (Recht auf Vergessenwerden), Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit, Widerspruchsrecht; Prozesse zur Wahrung dieser Rechte implementieren.
Transparenz und Informationspflichten: Betroffene frühzeitig und verständlich informieren; Datenschutzhinweise bereitstellen. o Einwilligung: Falls Grundlage Einwilligung ist, eindeutig, freiwillig, spezifisch, informierbar; nach Widerruf Verarbeitung stoppen; Nachweis der Einwilligung dokumentieren.
Auftragsverarbeitung und Verantwortlichkeiten: ggf. Einsatz von Auftragsverarbeitern nur mit Vereinbarung gemäß Artikel 28 DSGVO; klare Rollenverteilung; Verantwortlichkeiten festlegen.
Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA): bei risikoreichen Verarbeitungen (z. B. Profiling, umfassende Verhaltensdaten) DSFA prüfen. o Datenübermittlung in Drittländer: nur mit geeigneten Garantien (Zugriffs- oder Angemessenheitsbeschluss) oder ergänzenden Schutzmaßnahmen.
Meldung von Datenschutzverletzungen: bei Verletzungen innerhalb von 72 Stunden melden, falls Risiko besteht; betroffene Personen informieren, falls erforderlich.
Compliance und Dokumentation: Verarbeitungsverzeichnis führen; regelmäßige Datenschutzschulungen; interne Audits.
Welche spezifischen Anforderungen müssen Sie hinsichtlich der Einwilligung der Nutzer in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten erfüllen? Berücksichtigen Sie dabei die Transparenz- und Informationspflichten der DSGVO.
- Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz: Die Verarbeitung personenbezogener Daten mussrechtmäßig und transparent sein.
- Zweckbindung: Daten dürfen nur für festgelegte, eindeutige und legitime Zwecke erhoben werden.
- Datenminimierung: Es dürfen nur die Daten erhoben werden, die für den jeweiligen Zw eck notwendig sind.
- Richtigkeit: Die Daten müssen sachlich richtig und auf dem neuesten Stand sein.
- Speicherbegrenzung: Daten dürfen nicht länger als nötig gespeichert werden.
- Integrität und Vertraulichkeit: Die Daten müssen sicher verarbeitet werden, um unbefu gten Zugria zu verhindern.
Entwickeln Sie ein Konzept, wie Sie die Einwilligung der Nutzer für die Verarbeitung ihrer Daten einholen können.
Erstellen Sie ein Anmeldeformular auf der Website, das klar erklärt, welche Daten gesammelt werden und zu welchemZweck (z.B. Versand von Marketing-E-Mails).
Fügen Sie eine Checkbox hinzu, die Nutzer aktiv anklicken müssen, um ihre Einwilligung zu geben.
Stellen Sie sicher, dass eine Datenschutzerklärung verlinkt ist, die detaillierte Informationen über die Datenverarbeitung enthält.
Prüfungsaufgabe: Beschreiben Sie, wie Sie sicherstellen können, dass die gesammelten Daten sicher gespeichert und verarbeitet werden.
Anforderungen an die Einwilligung:
- Die Einwilligung muss freiwillig, spezifisch, informiert und unmissverständlich sein.
- Nutzer müssen aktiv zustimmen (z.B. durch Ankreuzen eines Kästchens).
- Die Möglichkeit, die Einwilligung jederzeit zu widerrufen, muss klar kommuniziert werden.
Identifizieren Sie mögliche Risiken, die bei der Durchführung Ihrer Marketingkampagne im Hinblick auf die DSGVO auftreten könnten.
Daten werden „gestohlen“
Daten werden manipuliert (von Mitarbeitern)
Daten werden „mitgenommen“
Daten werden veröaentlicht
Viren, Trojaner
Maßnahmen, um Datenschutzrisiken zu minimieren
Datenschutzbeauftragte
Speicherung, Backup
Zwei-Faktoren-Authentifizierung
Doppeltes Backup (mind. 2 verschiedene externe Speichermedien)
Interne Audits
Beispiele für auffälliges und wirksames, zeitgemäßes Marketing
Social Media
Influencer
Product-Placement in Serien
Give Aways
Gutscheine
Rabatte
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