Angabe: In der Buchführung werden Geschäftsvorfälle verschiedenen Kontoarten zugeordnet: Aktivkonten für Vermögenswerte, Passivkonten für Verbindlichkeiten, Aufwandskosten für betriebliche Ausgaben und Ertragskonten für Einnahmen.
Frage: Welche der folgenden Kontenzuordnungen sind korrekt? Die richtigen Antworten spiegeln die adäquate Einordnung der Geschäftsvorfälle in das System der doppelten Buchführung wider.
Was beschreibt der Mere - Exposure - Effekt im Marketingkontext?
Welche Maßnahme dient vorrangig dem Liquiditäts- u. Rentabilitätsziel im Beschaffungsbereich eines Unternehmens?
Was beschreibt einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten (ARA) und was einen passiven Rechnungsabgrenzungsposten (PRA) zum Bilanzstichtag?
Was misst die Kapitalrendite (Return on Capital - ROC) und wie wird sie berechnet?
Was kennzeichnet ein Endfälligkeitsdarlehen im Vergleich zu anderen Darlehensarten?
Wie wird ein Endfälligkeitsdarlehen zurückgezahlt?
Wie wird der Kapitalwert (KW) eines Investionsprojektes bestimmt?
Wie wirkt sich der Fixkostendegressionseffekt im Kontext der Economics of Scale aus?
Welche Aussage trifft gemäß Systemitisierung von Finanzierungsformen auf die Finanzierung von Unternehmen zu?
Welche Risiken sind spezifisch für die Phase der Endfinanzierung bei Immobilienprojekten?
Welche Herausforderungen sind spezifisch für den Prozess der Baustellenfertigung?
Warum müssen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen am Ende eines Geschäftsjahres überprüft und eventuell abgeschrieben werden?
Was ist keine Funktion des Eigenkapitals?
Welche Rolle spielt ein Avalkredit im Zusammenhang mit vertraglichen Leistungsverpflichtungen?
Welche der folgenden Aktivitäten gehört zu den primären Aktivitäten in Michael Porters Wertkettenmodell?
Welche Kategorie von Materialien wird im Produktionsprozess für die jeweils genannten Beispiele korrekt verwendet?
Ein Unternehmen verkauft ein Produkt für 30 Euro pro Stück. Bei fixen Kosten in Höhe von 2500 Euro pro Monat und variablen Kosten pro Stück von 10 Euro. Welche Aussage über die Geweinnschwelle (Break-even-Point) deses Unternehmens ist korrekt?
a.) Die Gewinnschwelle liegt bei 125 verkauften Einheiten pro Monat
b.) Die Gewinnschwelle liegt bei 250 verkauften Einheiten pro Monat
c.) Die Gewinnschwelle liegt bei 375 verkauften Einheiten pro Monat
d.) Die Gewinnschwelle liegt bei 500 verkauften Einheiten pro Monat
Break-even-Point = Fixkosten / Verkaufspreis - variablen Kosten
2500 / (30 - 10) = 125
Sie evaluieren zwei Anlagen, A und B, für ihr Produktionsvorhaben. Anlage A hat Anschaffungskosten von 500.000 Euro ohne Restwert und Anlage B kostet 600.000 Euro mit einem Restwert von 50.000 Euro. Beide Anlagen können ein Produkt zu einem Verkaufspreis von 10 Euro pro Stück anbieten. Die variablen Kosten pro hergestelltem Stück betragen bei beiden 5 Euro. Die jährlichen Fixkosten liegen für Anlage A bei 85.000 Euro und für Anlage B bei 82.000 Euro. Anlage A hat eine Kapazität von 50.000 Stück pro Jahr über eine Nutzungsdauer von 4 Jahren, während Anlage B 52.000 Stück pro Jahr über 5 Jahre produzieren kann. Entscheiden Sie anhand der Gewinngleichstellung.
a.) Gewinn pro Jahr: Anlage A: 50.000 Euro; Anlage B: 84.000 Euro; Deshalb Entscheidung für A
b.) Gewinn pro Jahr: Anlage A: 85.000 Euro; Anlage B: 70.000 Euro; Deshalb Entscheidung für A
c.) Gewinn pro Jahr: Anlage A: 45.000 Euro; Anlage B: 84.000 Euro; Deshalb Entscheidung für B
d.) Gewinn pro Jahr: Anlage A: 74.000 Euro; Anlage B: 55.000 Euro; Deshalb Entscheidung für A
e.) Gewinn pro Jahr: Anlage A: 55.000 Euro; Anlage B: 75.000 Euro; Deshalb Entscheidung für B
f.) Gewinn pro Jahr: Anlage A: 40.000 Euro; Anlage B: 68.000 Euro; Deshalb Entscheidung für B
Anlage A: 50.000 * 10 - (50.000 * 5 + 85.000 + (500.000-0)/4) = 40.000
Anlage B: 52.000 * 10 - (52.000 * 5 + 82.000 + (600.000-50.000)/5)= 68.000
40.000 (A) = 68.000 (B) ==> B ist gewinnbringender
Für eine Investition zu Beginn einer Periode tätigen Sie eine Auszahlung von 100.000 Euro. In den darauffolgenden Jahren erwarten Sie Einzahlungen in Höhe von 50.000 Euro im 1. Jahr, 60.000 Euro im 2. Jahr und 70.000 Euro im 3.Jahr. Der anzuwendende Kalkulationszinssatz für die Bewertung dieser Zahlungsströme beträgt 10%.
Berechnen Sie den Kapitalwert (Net Present Value) der Investition unter Berücksichtigung des Kalkulationszinssatzes von 10%.
a.) 53.333 Euro
b.) 60.633 Euro
c.) 47.633 Euro
d.) 66.667 Euro
e.) 63.633 Euro
f.) 46.333 Euro
Summe t=0 bis n: Kw0= (Et - At)*(1+i)^-n
(50.000-0)(1+0,1)^-1 + (60.000 - 0)*(1+i)^-2 + (70.000 - 0)(1+i)^-3 = 147.633
147.634 - 100.000 = 47.634
K_w0 … Kapitalwert zum Zeitpunkt 0
E_t …. Einzahlung im Zeitpunkt t
A_t …. Auszahlung im Zeitpunkt t
n …. Nutzungsdauer
i …. Kalkulationszinssatz
Welche der folgenden Aktivitäten gehört zu den sekundären Aktivitäten in Michael Porters Wertkettenmodell?
Welche Methode verwendet man, um den Barwert der zukünftigen Ein- u. Auszahlungen eines Investitionsprojektes zu ermitteln?
Was misst die Kennzahl ROS - Return on Sales und wie wird Sie berechnet?
Welche Risiken sind typisch für die verschiedenen Phasen der Immobilienfinanzierung?
Welcher Zusammenhang ist korrekt im Zusammenhang mit Eigenkapital (EK), FK= Fremdkapital, GV= Gesamtvermögen, G=Gewinn
Welche der folgenden Kontozuordnungen sind korrekt? Die richtigen Antworten spielgen die adäquate Einordnung der Geschäftsvorfälle in das System der doppelten Buchführung wider
Welchen Zweck erfüllen aktive Rechnungsabgrenzungsposten (ARA) und passive Rechnungabgrenzungsposten (PRA) im Rechnungswesen?
Franziska Findig, die Inhaberin eines Planungsbüros, blickt auf das abgeschlossene Geschäftsjahr X1 zurück. Ihr Unternehmen erwirtschaftete einen Umsatz von 80.000 Euro. Trotz sorgfältiger Kostenkontrolle lagen die variablen Kosten bei 58.000 Euro und die Fixkosten bei 25.000 Euro. Für das kommende Jahr X2 hat Franziska das Ziel, die Kostenstruktur ihres Unternehmens zu verbessern. Sie plant, die Fixkosten um 4 % gegenüber dem Vorjahr zu erhöhen, was einer Anpassung an gestiegene Marktpreise entspricht. Gleichzeitig ist Franziska optimistisch, dass sie den Deckungsbeitragsgrad auf 26 % des Umsatzes steigern kann, durch effizientere Projektabwicklung und eine bessere Auslastung ihrer Ressourcen.
Frage: Franziska Findigs Planungsbüro steht vor einer Preis- und Kostenstrukturanpassung für das Jahr X2. Die Fixkosten werden um 4 % angehoben. Unter der Annahme, dass der Deckungsbeitragsgrad auf 26 % des Umsatzes verbessert werden kann, welchen Mindestumsatz muss das Büro im Jahr X2 erwirtschaften, um mindestens einen ausgeglichenen Gewinn zu erzielen?
a.) 95.000 Euro
b.) 100.000 Euro
c.) 105.000 Euro
d.) 110.000 Euro
Fixkosten Fixkostenerhöhung = 25.000 * 1,04 = 26.000
Fixkosten/Deckungsbeitragsgrad = 26.000 / 0,26 = 100.000
==> 100.000 Euro ist richtig.
Welcher Aussagen treffen auf den Pauschalvertrag zu?
Welche Aussagen beschreiben den Einheitspreisvertrag korrekt?
Welche Aussagen treffen auf den Regievertrag zu?
Welche Aussagen beschreiben den Generalunternehmervertrag (GU) korrekt?
Welche Aussagen treffen auf den Totalunternehmervertrag (TU) zu?
Welche Aussagen beschreiben den Generalübernehmer (GÜ) korrekt?
Welche Aussagen treffen auf den Cost-Plus-Vertrag zu?
Welche Aussagen beschreiben den GMP-Vertrag korrekt?
Last changed9 days ago