Nennen Sie 5 Gründe für die Notwendigkeit von Produktionsorganisation.
2. Was versteht man unter einem Time-to-market-Zyklus?
Time-To-Market ist der Zeitraum zwischen Produktidee/Produktkonzept und der tatsächlichen Markteinführung, also dem Produkt-Launch
In diesem Zeitraum muss das Marktpotenzial untersucht, Bedürfnisse analysiert, Anforderungen gesammelt und das Produkt entwickelt und geprüft werden
3.Warum streben Unternehmen nach möglichst kurzen Time-to-market-Zyklen? Was ist die Gefahr dabei?
Warum kurze Time-to-Market-Zyklen?
Wettbewerbsvorteil durch schnellere Markteinführung
Früheres Feedback von Kunden → bessere Anpassung
Schnellere Umsatzgenerierung
Reaktion auf Marktveränderungen
Gefahren:
Qualitätsprobleme / Fehler im Produkt
Unzureichende Tests → Risiken für Kunden
Höhere Kosten durch Nachbesserungen
Überlastung der Mitarbeiter / schlechtere Prozesse
4. Was versteht man unter einer Produktionsstrategie und aus welchen Teilstrategien besteht diese?
Unter Produktionsstrategie wird eine Leitlinie zur Umsetzung der Unternehmensziele in Produktions- und Entwicklungsziele verstanden, die der Steigerung der Kundenzufriedenheit dient.
ist langfristig ausgelegt
steht in Verbindung mit anderen Teilstrategien
berücksichtigt den Unique Selling Point —> Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens
Unterscheidung in die:
Standortstrategie
Fertigungstiefenstrategie
Technologiestrategie
Strukturelle Strategie
5. Welche Marktveränderungen führen zu einer Anpassung der Produktionsstrategie? Er läutern Sie 4 und gehen Sie beispielhaft auf die Auswirkungen der Marktveränderun gen ein.
6. Was verbirgt sich hinter der Kennzahl „Umsatzrendite“ und wie wird sie ermittelt?
Verhältnis von Gewinn zum Umsatz in %.
Gewinn/Umsatz*100=Umsatzrendite
Was verbirgt sich hinter der Kennzahl Produktivität? und wie wird sie ermittelt?
Produktivität – Bedeutung:
Maß für das Verhältnis von Output zu Input
Zeigt, wie effizient Ressourcen genutzt werden
Ermittlung: Output/Input
Output: erzeugte Güter/Dienstleistungen
Input: eingesetzte Produktionsfaktoren (z. B. Arbeit, Kapital)
7. Was versteht man unter der Kennzahl „First-Pass-Yield“?
Nacharbeitsfreie Produkte und Prozesse:
Nacharbeit verursacht immense Kosten
Bringt Produktion aus dem Takt Bei Produkten → Wahrnehmung durch den Kunden
Typische Kennzahlen: First Pass Yield
—> Anteil der im ersten Versuch fehler- oder nacharbeitsfrei hergestellten Produkte
8. Erläutern Sie die Bedeutung so genannter Ramp-Up-Phasen in der Produktion. Skizzie ren Sie einen idealtypischen Verlauf.
9. Was bedeutet in diesem Zusammenhang Time-to-Volume?
Time-to-Volume im Ramp-up-Kontext:
Zeit vom Start of Production (SOP) bis zur erreichten Zielkapazität
Bedeutung im Ramp-up:
Misst die Geschwindigkeit des Produktionshochlaufes
Ziel: schneller Übergang von niedriger Ausbringung → stabile Serienproduktion
Einflussfaktoren:
Prozessstabilität
First Pass Yield (wenig Ausschuss/Nacharbeit)
Lieferkette & Ressourcen
Kernaussage:
Effizienter Ramp-up = kurze Time-to-Volume + stabile Qualität
10. Was versteht man unter der Kennzahl „Kapazitätsauslastungsgrad“?
1. Nennen Sie 5 Gründe für die Notwendigkeit von Produktionsorganisation.
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