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by Crypto A.

Stabilität des Gleichgewichts

Schweinezyklus.

In einem Dorf leben die Leute von der Schweinezucht und es findet einmal im Jahr eine Auktion statt, auf welcher die Schweine verkauft werden. Bezüglich der Kalkulation ihrer Angebotsmengen kennen die Anbieter nur den Preis des Vorjahres. Angenommen die Schweinezüchter kommen mit einem Angebot in Höhe von A1 auf die Auktion. Sie erhalten nun lediglich p1 auf der Auktion und sind maßlos enttäuscht. Da sie nur p1 erhalten haben werden sie im Folgejahr nur x1 anbieten und sich dann überaus freuen, da sie p2 erhalten werden. Euphorisiert werden sie im Folgejahr ihr Angebot auf A2 ausdehnen, aber nur p3 erhalten. Im Wechselbad der Gefühle nähern sich die Schweinezüchter dem Gleichgewicht an. Bei dieser sturen Orientierung am Vorjahrespreis hängt die Stabilität des Gleichgewichts von der Neigung der Angebots und Nachfragekurve ab.


Ist das Angebot relativ unelastischer als die Nachfrage kommt es zur beschriebenen Annäherung an das Gleichgewicht.


Entsprechen sich Angebots- und Nachfrageelastizität entsteht der so genannte Schweinezyklus und es kommt zu einem endlosen Kreisen um das Gleichgewicht.


Ist die Nachfrage unelastischer als das Angebot kommt es zu einer Bewegung weg vom Gleichgewicht.


Wenn wir jedoch da von ausgehen, dass die Produzenten sich nicht stur am Vorjahrespreis orientieren sondern über ein Jahr hinaus lernfähig sind, werden sie auf Produktionsüberschüsse mit einer Mengenreduktion oder einer Preissenkung reagieren und umgekehrt. Der Markt findet unter diesen Voraussetzungen dann in sein Gleichgewicht wenn Kurven normal verlaufen (Angebot steigend und Nachfrage fallend) bzw. die Angebotselastizität die Nachfrageelastizität absolut übersteigt.


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Crypto A.

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