DSM5 Kriterien spezifische Phobie
Ausgeprägte Angst oder Furcht vor einem bstimmten Objekt/Situation
Angst oder Furcht tritt fast immer auf
Angst oder Furcht ist unverhältnismäßig gemessen am soziokulturellen Kontext und der Gefahr
Bewirkt aktives Vermeidungsverhalten oder Situation kann nur unter starker Angst erlebt werden
Angst oder Furcht bewirkt klinsich relevantes Leiden oder Beeinträchtigung
Die Furcht, Angst ODER Vermeidung ist anhaltend, typischerweise über 6 Monate
Lässt sich nicht besser mit einer anderen Störung erklären
Müssen bei somatoformen Störung körperliche Symptome durchgängig vorhanden sein
Nein nur die damit verbundenen Symptome sind persistierend
DSM5 Zwangshandlung: Müssen sie immer Verhalten sein
können auch mentale Handlungen sein! (Zähl-/wiederholungs/ordnungsszwönge oder Grübelzwang)
DSM5 Kriterien einer PTBS
Erlebtes Ereignis von ernthsafter Verletzung, Tod oder Gewalt
-> Selbst erlebt
-> beobachtet
-> man hat erfahren, dass es einer nahestehenden Person erlebt hat
-> Die Erfahrung wiederholter oder extremer Konfornation mit aversiven Details von einem Trauma (Konfrontation durch elektrische Medien gilt nicht außer es war beruflich!)
Durch erlebtes Ereignis entstehen Intrusionen d.h. Arten des Wiedererlebens
-> Wiederkehrende, unwillkürlich sich aufdrängenden Erinnerungen an das Trauma
-> Wiederkehrende, belastende Träume bezügl. Trauma
-> Dissoziative Reaktionen wie Flashbacks
->Intensive oder anhaltende psychische Belastung bei konfrontation mit Hinweisreizen
-> deutliche körperliche Reaktionen bei Konfrontation mit Hinweisreizen
Verändertes Erregungsniveau
-> Extreme Reizbarkeit /Wutausbrüche
-> riskantes oder selbszerstörerisches Verhalten
-> Konzentrationsschwierigkeiten
-> Schlafstörungen
-> Übermäßige Wachsamkeit (Hypervigilanz)
-> Übertriebene Schreckreaktion
Veränderung in der Stimmung oder Kognition
-> dominante negative Emotionalität
-> Gefühl der Entfremdung oder Abgetrenntheit
-> Verlust an Interesse oder verminderte Teilnahme an Aktivitäten
-> anhaltende Unfähigkeit, positive Gefühle zu empfinde
Es tritt Vermeidungsverhalten auf
-> Vermeidung von Gedanken und Gefühlen
-> Vermeidung von Umweltreizen, die an Ereignis zurückerinnern
klinisch relevantes Leiden
mind 1 Monat
Nicht Folge einer physiologischen Wirung einer Substanz der medizinichen krankheitsfaktors
mit dissoziativen Symptomen
oder auch mit verzögertem Beginn (wenn erst nach 6 Monaten es auftritt)
Muss PTBS nach kriterien direkt nach Trauma beginnen
PTBS mit verzögertem Beginn
-> Wenn das Auftreten und Beschreiben einzelnr Symptomezwar initial erfolgt, aber erst mind 6 Monate nach Ereignis alle Kriterien erfüllt
DSM5 Kriterien Schizophrenie
Mind zwei der folgenden Symptome über einen Monat:
-> Wahn
-> Halluzinationen
-> desorganisiertes Sprechen
-> Grob desorganisiertes oder katatones Verhalten
-> Negativsymptomatik
zentrale Funktionsbereiche sind eingeschränkt
mind 6 Monate
-> floride Symptome mind 1 Monat aber kann Perioden mit prodrmalen oder residualen Symptomen einschließen (diese Periosen können ausschließlich Negativsymptomati ufassen und Kriterien von oben können sich abgeschwächt manifestieren)
Keine Schizoaffektive oder affektive Störung
kein medizinischer Krankheitsfaktor oder physiologische Wirkung einer Substanz
bei tiefergreifene Entwicklungstörung MUSS q Monat Wahn oder Halluzination bestehen
DSM 5 Kriterien generalisierte Angststörung
Übermäßige Angst oder Sorge bezüglich mehrere Ereignisse, die während mind 6 Monaten an Mehrzahl der Tagen auftreten
Person hat Schwierigkeite, die Sorgen zu kontorllieren
Angst oder Sorge sind mit drei oder mehr Symptomen an Mehrzahl verbunden (bei Kindern nur 1):
Ruhelosigkeit oder ständiges Auf dem Sprung sein
leichte Ermüdbarkeit
Konzentrationsschwierigkeiten oder Leere im Kopf
Reizbarkeit
Muskelspannung
Schlafstörungen
Die Angst, Sorge oder körperliche Symptome verursachen in klinsich bedeutsamer Weise, Leiden oder Beeinträchtigung
nicht Folge der physiologischen Wirkung einer Substanz oder medizinischen Krankheitsfaktors
Kann nicht besser durch andere psychische Störung erklärt werden
generalisierte Angsstörung DSM: gehts um Angst und Furcht
NEIN
Angst oder Sorge
DSM5 Kriterien einer Major Depression
An den Mehrzahl der Tage der letzten zwei Wochen mind 5 Symptome von (mind 1. oder 2. muss erfüllt sein)
-> Verlust an Interesse/Freude
-> Depressive Stimmung
-> Gewichtsverlust/zunahme oder verringerter/gesteigerter Appetit
-> Insomnie oder Hypersomnie
-> psychomotorische Unruhe oder Verlangsamung
-> Müdigeit oder Energieverlust
-> Gefühle von Wertlosigkeit oder Schuldgefühle
Symptome verursachen klinisch relevantes Leiden oder Beeintrchtigung
Symptome nicht Folge einer physiologischen Substanzwirkung oder eines medizinischen Krankheitsfaktors
Symptome können nicht besser durch eine andere psychische Störung erklärt werden
Es lag niemals eine manische oder hypomanische Episode vor
Darf es während Major Depressio oder persistierenden depressiven Stimmung hypomanische oder manische Episode mal vorgelegen haben
Es lag niemals eine manische oder hypomanische (leicht erhöhte Stimmung) Episode vor
-> bei persistierend zudem auch nie zyklotheme Störung (Wechsel hypomanie und depressiv)
DSM5 Kriterien Zwangsstörung
Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen
Zwangsgedanken: repetitive,anhaltende Gedanken/Impulse/Vorstellungen, die als aufdringlich und ungewollt erlebt werde und Angst auslösen
-> Person versucht diese zu ignorieren/neutralisieren/unterdrüken durch Zwangshandlung
Zwangshandlungen: repetitive Verhaltensweisen oder mentale Handlungen in Reaktion auf Zwangsandlung ohne realistischen Bezug zu dem, was sie neutralisieren/verhindern sollen bzw deutlich übertrieben
Exzessive Zeitliche Beschäftigung (über eine Stunde pro Tag) mit entsprechenden Gedanken/Handlungen bzw. klinsich bedeutsames Leiden
Symptome sind nicht Folge einer physiologischen Wirkung einer Substanz oder medizinischen Krankheitsaktors
Störungsbild wird nicht besser durch eine andere psychische Störung erklärt
DSM5 persistierende Depressive Störung (Dysthmie)
Depressive Stimmung für meiste Zeit des Tages an Mehrzahl der Tage für mind 2 Jahre
Wähend der depressiven Verstimmung bestehen midn 2 Symptome von
->geringer oder gesteigerter Appetit
-> geringe Energie oder Erschöpfung
-> geringeres Selbstbewusstsein
-> Gefühle der Hoffnungslosigkeit
es gab niemals symptomfreien Zeitraum von mehr als 2 Monate
Kriterien einer Major Depression können durchgängig erfüllt sein
ZU keinem zeitpunkt manische, hypomane Episode + Kritrien einer zyklothomen Störung nie erfüllt
Kann nicht besser durch andere Störung erklärt werden
Nicht folge einer physiologischen Wirkung einer Substanz oder eines medizinsichen krankheitsfaktors wie Hypothyreose
Symptome verursachen klinsich bedeutsames Leiden oder Beeinträchtigung
DSM5 persistierende Depression: darf es symptomfreien zeitraum geben
Während den 2 Jahren gab es niemals symptomfreien Zeitraum über 2 Monate
Dsm5 Kriterium spezifische Phobie: Muss Angst für 6 Monate bestehen
Nein-> Vermeidung kann auch 6 Monate bestehen
DSM5 Kriterien Panikstörung
Unerwartete, plötzliche Panikattacken, die innerhalb weniger Minuten ihren Höhepunkt erreichen und mind 4 Symptome von…
Schwitzen
Zittern
Atemnot
Paliptationen
Es kam nach mind einer Attacke für mind 1 Monat zu..
a) dysfunktionalen verhaltensweisen wie Vermeidung
b) angst vor einer weiteren Panikattacke
ist nicht Folge eines medizinischen Krankheitsfaktors oder einer physiologischen Wirkung
Das Störungsbild kann nicht besser durch eine andere psychische Störung erklärt werden
DSM5 Kriterium Panikattacke: Muss nach allen panikattacken Angst vor weiteren bestehen bzw fehlangepasste Verhaltensänderung
NEIN-> nur bei mind einer für mind 1 Monat
DSM5 Agoraphobie
Intensive Furcht oder Angst in mind 2 Situationen von;
-> geschlossene Räume
-> offene Räume
-> Menschemenge oder Warteschlange
-> allein außer Haus
-> öffentliche Verkehrsmittelt
Furcht oder Angst tritt fast immer auf
Unverhältnismäßig
agoraphobischen Situationen werden aktiv vermiden und können nur in begleitung aufgesucht werden oder werden unter intensiver Angst durchgetanden
Die Situationen werden gefürchtet oder vermieden, da Flucht schwierig sein könnte oder weil im Falle panikartigr Symptome Hilfe nicht erreichbar sein könnte
Falls ein anderer medizinischer Krankheitsfaktor vorliegt, ist die Furcht oder Angst deutlich ausgeprägter als dies normalerweise bei diesem medizinischen Krankheitsfaktor zu erwarten wäre
DSM5 soziale Angststörung
Ausgeprägte Angst oder Furcht in sozialen Situationen, in denen die Person von anderen beurteilt werden könnte
-> Bei Kindern muss die Angst gegenübr Gleichaltrigen sein und nicht nur bei Erwachsenen
tritt fast immer auf
Betroffene fürchten, dass sie sich in einer Weise verhalten könnten oder Symptome der Angst offenbaren, die von anderen negativ bewertet werden
unverhältnismäßig
Vermeidungsverhalten oder nur unter starker Angst
länger als 6 Monate
nicht Folge einer physiologischen Wirkung
kann nicht besser nurch andere Störung erklärt werden
DSM5 soziale Angsstörung was gilt für Kinder
Soziale Angst darf nicht nur bei Erwachsenen bestehen, sondern auch bei Gleichaltrigen entsprechende Symptome
DSM5 Kriterien somatoforme Störung
Symptome liegen vor, die belastend sind un die Leben beeinträchtigen
Exzessive Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen wie:
->Unangemessene und andauernde Gedanken bezüglich Ernsthaftigkeit
-> Anhaltende stark ausgepräte Angst in bezug auf Gesundheit oder Symptome
-> Exzessive Aufwand an Zeit und Energie
Auch wenn Symptome nicht durchgängig sind, ist der Zustand der Symptombelastung persistierend
Bestimmen ob:
Mit überwiegendem Schmerz
Schweregrad:
Leicht: 1 Symptom von (2)
Mittel: mInd 2 symptome von (2)
Schwer: mind 2 Symptome von (2) und multple somatische Beschwerden
DSM5 Kriterien der Krankheistangststörung
Übermäßige Beschäftigung damit eine Krankheit zu haben oder bekommen zu können
Symptome liegen kaum oder nur im geringeren Maß vor
Es besteht ausgeprägte Angst hinsichtlich Gesundheit und Person ist leicht zu beunruhigen
Person führt übertriebene gesundheitsbezogene Verhaltensweisen aus ODER maladaptives Vermeidungsverhalten
lässt sich nicht besser mit einer anderen Störung erklären
Bestimme ob Hilfesuchender oder Hilfevermeidender Typ
DSM 5 Kriterien Substanzkonsumstörung
DSM5 Kriterien der KDS
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