Wie nennt sich Screening für Alkoholkonsumstörung
AUDIT
-> sehr sensitives Screeningverfahren
-> bei über 4 punkten auffällig
Wie Nennt man das Modell im Rahmen der Depression, bei welchem Menschen auf Basis wiederholter Erfahrungen von Unveränderbarkeit und fremdeinfluss negative Erwartungshaltungen usw. erlernen?
Modell der gelernten Hilflosigkeit
Was sind feste Bestandteile des Modells der Depression nach Beck?
• Verstärker-Verlust
• Dysfunktionale Grundannahmen
• Automatische Gedanken
• Kontrollverlust
Agoraphobie deutlich mehr Frauen als Männer. Mehr als bei Panikstörung
• Lebenszeitrisiko für Panikstörungen 13%
• Lebenszeitprävalenz für Panikattaken 13%
Unterschied Lebenszeitprävalenz und Lebenszeitrisiko
Lebenszeitprävalenz = Anteil der Menschen, die mindestens einmal im Leben erkrankt waren
Lebenszeitrisiko = Wahrscheinlichkeit, mindestens einmal im Leben zu erkranken
Welche Aussagen zum Verlauf der Alkoholabhängigkeit stimmen?
• Polytoxikomanie hat keine großen Auswirkungen auf den Verlauf der Konsumstörung
• Zu 80% Remission nach jahrelanger Abhängigkeit
• Entstehung der Störung häufig wenige Jahre nach Erstkonsum
• Ereignisse in Kindheit / Erziehung hat keinen Einfluss
Zuschauer wirken müde. Mein Vortrag ist schlecht" - Welcher kognitive. Fehler
Personalisierung
Muss PTBS mit Dissoziation einhergehen
NEiN-> PTBS kriterien sind erfllt und zusätzlch kann die Betrifffene als Reaktion dauerhaft oder wiederkehrend Depersonalisation oder Derealisation spüren
-> is ein Bestimmungskriterium
Lebenszeitprävalenz PTBS und männer vs frauen
7 Prozent
5 Prozent Männer, 10 prozen frauen
-> Männer erleben eher Trauma aber Frauen etnwickeln eher PTBS
Seit wann im DSM Abkehr von traditionellen nosologischen Ansätzen und atheoretisch-bescheibende Störungsdefinitionen
seit 1980 DSM 3 (III)
Anzahl Kategorie DSM I vs DSM 5
DSM I ca 100
DSM V ca 300
—> hat sich verdreifacht seit der Erstausgabe
Welche Annahmen entsprechen dem Modell der Zwangsstörung von Salkovskis? (2 Antworten)
intrusionen treten häufiger bei Entspannung und Langeweile auf
Die Zwangsstörung wird durch positive Verstärkung aufrechterhalten
Neutralisierung führt kurzfristig zum Anstieg von Angst
Intrusionen sind pathologisch
Betroffene führen absichtlich Strategien aus, die die vermeintlichen Konsequenzen von Intrusionen neutralisieren sollen.
Betroffene haben eine erhöhte Wahrnehmung von Verantwortung.
welche Merkmale sind charakteristisch für ein Delirium? (2 Antworten)
• Hohe Prävalenz bei Personen mittleren Alters
• Gestörte Sprache
• Gestörtes Bewusstsein
• Gestörte Impulskontrolle
• Schleichender Beginn
• Gestörter Geschmackssinn
• Gestörter Geschmackssin
Die 37-jährige Frau B. berichtet, dass sie seit einem Jahr ihre Wohnung nur noch ungern verlasse. Wenn sie auf andere Menschen treffe, habe sie Angstanfälle, die sich durch Zittern und Schwitzen äußern würden. Am schlimmsten sei es, wenn sie aus sozialen Situationen nicht leicht flüchten könne. Sie befürchte dann, dass andere sehen könnten, wie ängstlich sie ist. Weil sie dann so schwitze, sorge sie sich auch um ihr Make-Up. Auch wenn ihre Familie ihr immer wieder sage, dass man die Akne-Narben aus der Jugend nicht mehr sehe, trage sie noch immer jeden Tag stark deckendes Make-Up im Gesicht auf. Niemand solle ihre „eklige Haut“ sehen. Für das Auftragen und Waschen von Händen und Gesicht benötige sie täglich mindestens vier Stunden. Im Badezimmer horte sie unzählige Kosmetikprodukte, damit sie nicht vergesse, welche sie bereits ausprobiert habe. Welche beiden Diagnosen treffen nach DSM-5 am ehesten zu? (2 Antworten)
• Agoraphobie
• Zwangsstörung
• Soziale Angststörung
• Zwanghaftes Horten
• Körperdysmorphe Störung
• Panikstörung
Welche Aussagen zum Odds Ratio (OR) / Risk Ratio (RR) treffen zu? (2 Antworten)
• Das OR ist der Quotient aus den Odds in zwei Gruppen
• Liegt das OR unter 1, hat der Risikofaktor eine schützende Wirkung
• Bei einem OR = 2,7 haben exponierte ein 2.7-fach so hohes Risiko
• OR und RR berechnen sich unterschiedlich, können aber bezüglich des Risikos identisch interpretiert werden
• Odds berechnen sich aus der Wahrscheinlichkeit p und der Gegenwahrscheinlichkeit p-1
• Das RR kann Werte zwischen -1 und + unendlich annehmen
Welche Aussagen zum Odds Ratio (OR) treffen zu? (2 Antworten)
—> nein weil 1-p
??? Roswita hatte vor vielen jahren schon einmal (depressive Symptome, Schlaf, Aktivitätenverlust, Energielosigkeit, Müdigkeit, Funktionsbeeinträchtigung und Krankschreibung für Uni …). Seit 2 Jahren wieder depressive Symptome (Schlafprobleme, 5 kg abgenommen, …) im Sommer ging’s ihr einmal 2 Wochen besser. Jetzt überlegt Sie ihr Staatexamen zu schieben. Welche Störung?
• Persistierende Störung mit reinen dysthymen Symptomen
• Persistierende Störung mit persistierender Major-Depression (sinngemäß)
• Major Depression, rezidivierend, aktuelle Episode
• Major Depression, rezidivierend, vollremittier
t • Major Depression, teilremittiert
• Major Depression, rezidivierend, vollremittiert
Welche Aussagen zum DSM-5 treffen zu?
• Theorie- geleitet
• Herausgeberin ist die APA
• Genauer als das ICD-10
• Letzte Ausgabe 2010
• Die neuste Auflage hat doppelt so viele Diagnose wie die 3. Aufgabe
MC Psychotische Störungen ..
a) Desorganisiertes Denken ist Negativsymptom
b) Prämorbides Stadium beginnt meist schon in der Kindheit
c)Störungsbeginn oftmals zwischen 20 und 30
d)Lebenszeitprävalenz höher, wenn man migriert ist
e) Inzidenz höher bei höherem ökonomischen Status des Landes
—> nur bei Prävalenz machts einen Unterschiedb
Was bedeutet Magisches Denken
Verbind Kontratsvermeidungstheorie und Emotionsvermeidung durch Sorgenketten
Kontrastvermeidungstheorie-> kognitive Vrarbeitung statt bildhaft-emotional
wenn mir kognitive Verarbeitung zu viel wird: Emotionsvermeidung d..h kognitive vermedung, ich springe zur nächsten Sorge
Erkäre genau die Subtypen der spezifischen Phobie
Tiertyp
Umwelttyp -> Sturm, Wasser, Höhe
Blut-Spritzen-Verketzungstyp
Situativer typ-> Tunnel, Fliegen, Fahrstuhl, geschlossene Räume
Sonstige -> Ersticken, Erbrechen, Verschlucken, Krampfanfälle
Welche Befürchtung bei panikstörung
Je nach Störung wie sieht Geschlechterverhältnis aus
Spezifische Phobie: 3:1
generalisierte Angsstörung : 2:1
BN: deutlich mehr Frauen 20:1
AN: 10:1
Zwangsstörung: 60:40
Trauma: eher Männer
Lebenszeitprävalenz somatoforme Störung
16,4 Prozent
Was sind die drei häufigsten Störunge
alkoholabhängigkeit und Depression
Soziale Angststörung
Wie viele entwickeln nach TRAUMA PTBS
die wenigstens
-> 10-20 Prozent
Was ist Nihilistischer Wahn
Wie Diagnose in KJ
zero to five Klassifikation-> multiaxiales Klassifikationssystem
OPD KJ-> operationalisiertes Befundsystem zur Erfassung psychodynamischer Aspekte
MAS—> Multiaxiales Diagnosesystem
Wert orientiert sich an wem-> DSM/ICD
ICD orientiert sich am DSM
Seit wann ICD 11
2022
Einfluss Expositionstherapie auf Amygdala (spezifische Phobie)
Neurobiologisch: Hyperaktivierung der Amygdala auf phobierelevate Reize
-> Amgydalareaktion schneller als bei Gesunden
Rückgang dieser Hyperaktivität nach erfolgreicher Expositionstherapie
ICD = alle Krankheiten (körperlich + psychisch)
DSM = nur psychische Störungen
!!
Welches Kapitel ICD für psychische Störungen
Ist ARFID Körperbildstörung
NEIN
Erkläre Subtypen ARFID
Sensorische Sensibilität
-> restriktives Essen
-> Selektives Essen
-> perservierendes Essen (ich esse immer das gleiche)
-> Nahrungsneophobie (ich probiere nichts neues
Angst vor aversiven Konsequenzen
-> z.b. Erstickungsgefühl, gastointestinale Untersuchungen, wiederholts Erbreche
-> funktionelle Dysphagie (Schluckbeschwerden dadurch, dass man sich zu sehr darauf konzentriert)
Desinteresse an Nahrungsmitteln
-> emotionale Störung mit Nahrungsverweigerung
Lebenszeitprävalenz major Depression
15-20 Prozent (mehr Frauen als Männer)
Erkrankungsrisiko für _____ Depressionen in letzten Jahren gestiegen
Wie viel Prozent Schizophrenie Komorbidität
56 Prozent
Genetik Schizophrenie
Deutlich familiäre Häufung
-> Heritabilität: 64 bis 81 Prozent
Polygene Übertrgaung: über 100 Schizophrenie assoziierte Gene identifizeirt
z.b. für Dopamin Transmission relevante Gene
Wo trifft funktionelle Dyphagie auf
ARFID -> Angst vor aversiven Konsequenzen
Wie äußert sich die innere Form der Vermeidung PTBS
Abstumpfung, Interessenlosigkeit
Was ist Pathologisches Horten
Zwangsspektrumstörung
-> NICHT ALLE PERSONEN DIE HORTEN HABEN ZWANGSSTÖRUNG
-> eigenständige Erkrankung
Beginn generalisierte Angsstörung
oft allmählicher Beginn
-> chroniscer Verlauf
Zwangsstörung meist plötzlich?
Beginn meist schleichend, chronischer Beginn
Belastung für betroffene Kinder bei psychischen Erkrankungen: Asthma
! Was ist SCID
Strukturiertes Interview für DSM5 Störungen
Was ist DIPS
Diagnostisches Interview bei psychischen Störungen
SCID und DIPS: Fremd oder Selbstbeurteilung
es sind strukturierte klinische Interviews
-> FREMDBEURTEILUNG
Bleibt im ICD 11 die KiJu Kategorie bestehen
NEIN-> Auflösung analog zum DSM5
-> einzelne Störungsbilder zu allgemeinen Kategorien z.b. selektiver Mutismus und Trennungsangststörung zur Kategorie angststörung
Person hatte früher schonmal zwei Monate mit depressiver Symptomatik und war da auch krankgeschrieben. Dann gings ihr erstmal besser und jetzt seit ca zwei Jahren wieder Schlafprobleme, schlechte Stimmung, keine Lust raus zu gehen etc. à welche zwei Diagnosen treffen am ehesten zu?
persistierende depressive Störung mit rein dysthymen Sydrom
persistierende Depression mit anhaltender Major Depression,
Major Depression-rezidivierend
Major Depression-teilremittiert
Major Depression-vollremittert
-> ja denn zwei Jahre , ohne 2 Monatspause
persistierende Depression mit anhaltender Major Depression
->
Was sind dystyhme Symptome
Dabei handelt es sich um eine chronisch gedrückte Stimmung, die über mindestens 2 Jahre besteht, aber meist weniger stark ausgeprägt ist als bei einer Major Depression.
GENAU ANSCHAUEN
Major Depression vollremittiert= Enzelne Episode, danach wieder alles git
Major Depression Rezidiverend, vollremittiert= mehrere Episoden, danach alles gut
Major Depression Rezidivierend, teilremittiert= mehrere Episoden, nicht zu Ausgangszustand
Major Depression und persisterende depressive Störung= langanhaltende Symptomatik mit akuten schweren Episoden
Persistierende Depressive Störung mit intermittierenden Episoden einer Major Depression= perssteirned mit immer wieder starken Stimmungseinbrüchen
Persitierende Depressive Störung mit reine dysthymen Symptomen= langanhaltende schlechte Simmung
Was sind Zwangsspektrumsstörungen
Zwangsstörung
Körperdysmorphe Störung
Pathologisches Horten
Trichtotillomanie
Dermatillomanie
Schweregrad Bulimia Nervosa
Abhängig davon wie viele Essanfälle1
1-3 pro Woche: leicht
4-7: mittel
8-13: schwer
14 oder mehr: extrem
Nenne Arten von Wahn
Verfolgungswahn
Beziehungswahn
->Neutrale Ereignisse werden auf die eigene Person bezogen
Größenwahn
->Übersteigerte Überzeugung der eigenen Bedeutung, Fähigkeiten oder Macht.Beispiel: „Ich bin auserwählt, die Welt zu retten.“
Liebeswahn
->Feste Überzeugung, dass eine meist höhergestellte Person in einen verliebt ist, obwohl es keine reale Grundlage gibt.Beispiel: „Der Arzt liebt mich heimlich.“
Körperbezogener Wahn
->Falsche Überzeugung über den eigenen Körper, z. B. Krankheit oder Veränderung trotz fehlender Befunde.Beispiel: „Meine Organe verfaulen.“
Religiöser Wahn
->Wahninhalte mit religiösem Bezug, oft Überzeugung einer besonderen göttlichen Mission oder Verdammnis.Beispiel: „Gott hat mich zum Propheten gewählt.
Nihilistischer Wahn
->Überzeugung, dass man selbst, Teile des Körpers oder die Welt nicht existieren oder zerstört sind.Beispiel: „Ich bin tot“ oder „Die Welt existiert nicht mehr.“
Wie viel Prozent der erwachsenene Bevölkerung leidet an psychischer Störung, wie viel prozent der Kinder in Deutschland leben mit einem psychsich kranken Elternteil zusammen
15 Prozent
zusammenleben : 25 prozent
PTBS und Regionaler Bezug
In USA 50 Prozent erleben Trauma
> In deutschland nur 24 Prozent
—> WAHRSCHEINLICHKEIT EIN TRAUMA ZU ERLEBEN HÄNGT VON GESELLSCHAFTLICHEN RAHMENBEDINGUNGEN AB
Nenne DSm5 störungen im Zusammenhang mit psychotropen Substanzen und abhängigen Verhaltensweisen
10 Substanzklassen
2Störungsgruppen
Störung durch Substanzkonsum
Substanzinduzierte Störungen (z.b. Entzug, Depression, Schlafstörung)
Störungen ohne Substanzbezug
z.b. Abhängigkeit durch Glücksspiel
Erkläre das Biopsychosoziale Teufelkreismodell
Alkohol wirkt angenehm durch Enthemmung/Stimulierung etc
3 Teufelkreise:
Intrapsychischer Teufelskreis
—> beeinträchtigte Selbstwahrnehmung
-> unrealistische Wirkungserwartung “wird alle meine Probleme lösen”
—> Copingdefizite
Neurobiologischer Teufelskreis
-> Toleranzsteigerung
->Endorphinmangel (ohne Alkohol fühlt man sich schlechter(
->Suchtgedächtnis -> bestimmte Orte lösen verlangen aus
-> Cue Reacitvity -> Reize aktivieren Suchtdruck
Psychosozialer Teufelskreis
-> gestörte Trinkkultur
-> veränderte Familieninteraktion
-> führt dazu, dass der Konsum als hilfreich erlebt wird
—> Erhöhter Anreiz und Automatisierung des Alkoholkonsums
Arten von Afektiven Störungen
Affektive Störungen-> depressive und bipolare Störungen
Depressive Störungen-> nur depressive Symptomatik
Manische Epiosoden-> nur manische Symptomatik
Bipolare Störungen-> abwechselnd depressive Phasen und manische
gesicht Depressionen: physiologisch vegetativ
Energielosigkeit
Müdigkeit
Antriebslosigkeit
Weinen
Schlafstörungen
Diagnostik Depresison
Becks Depressionsinventar
Hamiltions Depressionsskala
Erkläre das integrative biopsychosoziale Modell
Interindividuelle (umwelt)+ intraindividuelle (Geschlecht etc) Vulnerabilitätsfaktoren
dadurch: Stress—> soziale Phobie
Moderiert: kritische Lebensphase + Vorherige Störungen, Coping- und Lebensstrategien
führt zu: akuten und Langzeitfolgen
Was ist dritthäufigste Störung
soziale Angststörung
Wie viele haben im laufe ihres Lebens mind einmal soziale Angststörung
Lebenszeitprävalenz: 7 Prozent
Geschlechtverhältnis soziale Angststörung
3:2
-> Behandlungsprävalenz etwa gleich
Was ist diffuse Angst, Sorge und Anspannung
Merkmal der generalisierten Angststörung
Differentialdiagnostik generalisierte Angsstörung
Abgrenzung zu andern
Normalbereich: Sorgenumfang, dauer, Intensität, gefühlte Unkontrollierbarkit der Sorgen geringer
Depressione: Grübeln über Verlust und Versagen, Vergangenheit
-> generalisiere eher Zukunft und unkontrollierbare Bedorhungen
Zwangsstörung: Intrusiv, inhaltlich weniger variabel, ich audrängend, werden durch Zwangshandlung neutralisiert und mit Eigenverantwortung verknüpft
Sorgen reduzieren aversives Erleben und starke autonome Erregung durch kognitive statt bildhaft-emotionake Verarbeitung bedrohlicher Reize
GAS-> Kontrastvermeidungstheorie
Welche Bindungserfahrung GAS
unsicher-ambivalent -> geringe Kontrollierbarkeits- und Kompetenzerwartng
GAS Störungsbeinn
eher nach 25.LJ
-> meist zwischen 35 und 45
Welche Störung meist zw 35 unf 45
GAS
Beginn GAS
oft eher allmählicher Beginn, eher chronischer Verlauf
GAS Geschlechterverhältnis
Bei Frauen häufiger 2:1
Sind Sorgen bei zwangsstörung weniger variabel als bei generalisieter
JA
Unterschied Agoraphobie und spezifische Phobie situativer Typ
beide sind situativ gebunden ABER
Agoraphobie : Angst nicht flüchten zu können oder keine Hilfe zu bekommen (mind 2 Situationen)
spezifische Phobie: spezifische Angst vor phobische objekt oder in Situation
Behandlungsprävalenz spezifische Phobie
sehr gerng -> nur etwa 10 Prozent
Beleg für Preparedness
Konditionierte Furchtreaktion beim Menschen warne bei bestimmten potenziell phobiereevanten objekten löschungsresistenter
-> reale moderne Gefahrenreize wie Schusswaffen sind als Angstauslöser nicht löschungsresistent
Gibt es Begrenzte Zahl für typische Auslöser
Erkläre mögliche Traumafolgen bei Kindern
Reaktive Bindungsstörung
->können keine sichere Bindung zu primären bezugspersonen aufbauen
v.a. bei schwerer elterlicher vernachlässigung
Beziehungsstörung mit Enthemmung
->Bindung gegenüber Fremden aufbauen-> Bindung ist nicht selektiv
Sind Inhalte von Intrusionen zwischen Gesunden und Patienten gleich
JA -> sind vergleichbar
-> patienten schreiben aber übermäßige Bedeutung den gedanken zu
ritualisierte Verhaltnsweisen auch in Normalbevölkrung?
JAA
Einflussfaktor Migration Schizophrenie
Bekommen eher Schizophrenie als einheimische !
—> Inzidenz und Lebenszeitprävalenz
Epidemiologie Geschlecht Schizophrenie
Inzidenz:
Männer > Frauen (v. a. wegen früherem Erkrankungsbeginn der Männer).
Lebenszeitprävalenz:
Männer ≈ Frauen, da Frauen häufiger später im Leben erkranken und sich die Gesamtzahl der Betroffenen über die Lebensspanne angleicht.e
Epidemiologie Urbanität Schizophrenie
Stadt eher als gemischt Stadt/Land
Lebenszeitprävalenz=
Kein unterschied ob Stadt oder Land
Epidemiologie Ökonomischer Status des Landes Schizophrenie
Inzidenz
kein Unterschied ob Entwickelt oder weniegr entwicklt
Lebenszeitprävalenz
Entwickelte eher Schizophrenie als unentwickelt
Störungen dürfen eine verständliche und kulturell sanktionierte Reaktion auf ein Ereignis sein
Kritik am lerntheoretischen modell der spezifischen Phobie
Bei Menschen mit spezifischer Phobie ist das traumatische Ereignis nicht immer nachweisbar
Klassische Kondititioneirung von Angst gelang experimentell nur selten-> führte eher zur Habituation der UR
Äquipotentialprinzip verletzt-> nicht allle Reize werden mit gleicher Wahrsch. zu Angstauslösern, trotz Trauma häufig keine Konditionierung
d.h.
Es gibt Trauma ohne Konditionierung
Es gibt Konditionierung ohne Trauma
Erläutere kurz Unterschied das biopsychosoziale Teufelkreismodell vs. das integrative biopsychosoziale Modell vs das integrative Modell
Biopsychosoziales Teufelkreismodell: Substanzkonsumstörung
das integrative Biopsychosoziale Modell: Soziale Angststörung
das Integrative Model: somatoforme Störung
Welches Klassifikationssystem hat genauere Störungsbeschreibungen
Die Lebenezeitprävalenz ist immer ______ als die 12 monats Prävalenz
Die 12 Monatrsprävelanz ist immer _________ als die Punkprävalenz
Seit wann gibt es DSM5
Seit Mai 2013
Was ist das Äquipotentialprinzip
Wird vom lerntheoretischen modell verletzt
nicht alle Reize werden mit gleicher Wahrsch. zu Angstauslösern
so werden trotz Trauma häufig reize NICHT konditioniert
demnach ist lerntheoretisches modell nicht alleiniger Erklärungsansatz
Was dient als Krücken
Sicherheitsverhalten und Ablenkung
-> Betroffene fühlen sich davon abhängig
Alle drei Verhaltensweisen (also auch Vermeidung) verhindern Erfahrung von Ungefährlichkeit= aufrechterhaltender Charakter
Was ist dritthäufigste psychische Störung
Behandlungsprävalenz geschlecht soziale Angststörung
Frauen haben zwar häufiger soziale Angsstörung (3:2) ABER Behandlungsprävalenz ist etwa gleich
Welches Modell nimmt an: posttraumatische Symptome sind Folge einer mangelnden emotionalen verarbeitung des traumatischen Ereignisses
Die Emotionsverarbeitungstheorie
Was wird hiermit beschrieben: CS löst Gedächtnisprozesse aus, richtet Aufmerksamkeit aus
Cue Reactivity
Wofür steht AUDIT
Alcohol Use Disorder Identification Test
-> Alkoholkonsumstörung Screening
Bulimia Nervosa und Anorexia Nervosa haben gleiche Ursachen, aber diese äußern sich unterschiedlich
GENAU, JA
vgl. das kognitiv behaviorale Modell der BN/AN
Nenne Kompensationsstrategien Bulimia Nervosa
Selbstinduziertes Erbrechen
Diäten
Laxanzienabusus (Abführmittel)
Sport
Erkläre die Subtypen von Anorexia Nervosa
Restriktiv-> KEINE Essanfälle
binge eating/purging-> ESSANFÄLLE
-> die AN unterscheidet also zwei Subtypen, denn bei purging type kann es zwischen durch noch zu Essanfällen kommen
-> Unterschied zu BN: untergewicht
Erkläre das kognitiv behaviorale Modell der KDS
Auslöser -> Gedanken über das Aussehen-> Mental Filter (Ungünstige Bewertung + Selektive Aufmerksamkeit)
= negative Gefühle-> Ungünstige Bewältigungsstrategien
Mentale filter entstehen durch:
Lebensereignisse (Trauma/Hänseleien)
Persönlichkeitszüge/Grundannahmen(Perfektionsimus, Äestheische Sensitivität)
Biologische Faktoren
Unterschied Hypervigilanz vs Hyperarousal
Hyperarousal ist ein umfassender Zustand erhöhter Erregung des Nervensystems
-> Hypervigilanz eine spezifische Form dieser Übererregung ist, die sich in übermäßiger Wachsamkeit und ständiger Gefahrensuche äußert.
Was ist Man made Trauma
Trauma, welches Menschengemacht ist
Erkläre die Akute Belastungsstörung
Traumakonfrontation (direkt ODER INDIREKT) und danach Symptomentwicklung
-> Symptome halten aber nur zw. 3 Tagen und 1 Monat nach Trauma
Erkläre Anpassungsstörung
Kein Trauma aber Belastung
ähnliche Symptome
Symptomentwicklung innerhalb von 3 Monaten - Dauer unter 6 Monate nach Belastung
Spezifizierbar: mit Angst, mit Depressiver Stimmung, mit Störung des Sozialverhaltens, gemischt
Definiere Trauma nach ICD vs DSM
DSM: Konfrontation mit tatsächlichem oder drohendem Tod, ernsthafter Verletzung oder sexueller Gewalt
ICD 10: Ein belastendes Ereignis oder Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophartigen Ausmaßes, da bei nahezu jedem tiefgreifende Verzweilung auslösen würde
Wie viel Störungen beinhaltet DSM
über 300
Müssen Risikofaktoren kausal sein
NEIn-> können kausal sein, is abet nicht notwendig und selten beiwesen
Erkläre PTBs mit verzögertem Beginn
wenn das Auftreten und Beschreiben einzelnder Symptome zwar intiital erfolgt, aber mind 6 Monate nach Ereignis alle diagnostischen Kriterien erfüllt sind
PTBS innere Form der Vermeidung
Abstumpfung, Interesselosigkeit
Dissoziation und Gedächtnisbildung
Dissoziation kann Gedächtnisbildung beeinflussen
DSM Kriterium PTBS: Wie lang muss Störungsbild bestehen
Wie oft Essanfälle mit Kompensation bzw. Binge eating disorder ohne kompensation für diagnose
Mind 1 Mal Pro woche für 3 Monate
Bei Bulimia Nervosa stärkerer körperlicher symptomatik als bei Anorexia Nervosa
NEIN-> abgeschwächte Form
Horten nur existent bei Zwanghaftes Horten
Es gibt pathologisches Horten im DSM5
und auch bei Depressionen, Demenz, Schizophrenie
Panikattacken treten oft vor Pubertät auf
NEIN-> 13 prozent der Allgemeinbevölkerung erlebt mind einmal im Leben panikattacke selten vor Pubertät
Kann die Soziale Angsstörung auch diagnostiziert werden wenn nur in Leistungssituationen
was gibt WHO heraus was APA
APA= DSM
WHO= ICD
Haben die meisten nach jahrelanger Abhängigkeit Delirium Tremens
ne nur in seltenen Fällen-> aber 25 Prozent Mortalitätsrisiko
Merkmale psychische Abhängigkeit
Craving
Kontrollverlust
Einegung auf suchtrelevante Reize
Erkläre Delirium Tremens
in seltenen Fällen bei jahrelanger Abhängigkeit
Psychische Symptome:
Bewusstseinstrübungen, Störungen der Orientierung, Wahnvorstellungem, Halluzinationen (taktil und visuell)
-> z.b. unangenehdem kriechede, evt raumfüllendes Getier das Hautucken verursacht
Körperliche Symptome:
Tachykardie(zu schneller Herzschlag), Hypertonie (Bluthochdruck), Tachypnoe (erhöhte Atemfrequenz), Hyperhidrosis (übermäßiges Schwitzen), Schlafstörungen, Magen Darm Störungen
Nenne für Erkrankungen Soziale Angststörung, Schizophrenie, PTBS Risikofaktoren für Chronifizierung
Soziale Angststörung:
geringere Bildung
Komorbidität
früher Beginn
Ptbs:
Komorbiditt Angststörung und somatoforme Störung
erneute Traumatisierung
Vermeidungsverhalten
Schizophrenie:
später Behandlungsbeginn
kulturelle Effekte (Prävelanz in entwickelten Staaten höher)
expressed Emotions (Feindseligkeit, Kritik, Emotionales Überengagement
Erkläre wie Psychische Abhängigkeit bei Substanzabhängigkeit entsteht
Erhöhung der Dopaminausschüttung
Mehrzahl von Drogen aktivieren das neuronale Belohnungssystem
-> erhöhen Dopaminausschüttung im Nucleus accumbens
direkt über Anregung dopamineger Neurone oder indirekt über Hemmung GABAerger Neurone
Wann kann es zu krievhendem raumfüllenden Getier wie Schlangen oder so kommen bzw Halluzination davon
Delirium Tremens-> in seltenen Fällen bei jahrelanger Abhängigkeit
Rückfallquoten
77 Prozent nach 2 Monaten
95 prozent nach 600 Tagen
Was sind mentale Handlungen
Zwangdhandlungen!
MC körperliche Folgen von Anorexia Nervosa
● Osteoporose
● Amenorrhoe
● Tachykardie
● Hypertonie
● Hyperthermie
Osteoporose (Knochenbrüche)
Amenorrhoe (Ausbleiben periode)
NICHT
Tachykardie-> sondern Bradykardie (langsamer Herzschlag)
Hypertonie-> Hypotonie (zu geringer Blutdruck)
Hyperthermie-> Hypotthermie (zu kalt)
außerdem:
-Arythmien (Rhytmusstörungen)
-Ulci
-Verlangsamung der Verdauungsprozesse
-Hirnatropien (Verlust Hirnsubstanz)
-Polyneuropathien (Kribbeln)
Typische Fehlinterpretation bei Panistörungen
Palpitationen, Herzrasen, Brustschmeren etc-> Ich bekomme einen Herzinfarkt
Schwindel, Schwäche-> ich werde in Ohnmacht fallen
Benommenheit-> ich habe einen Hirntumor
Atemnot, Würgegefühl -> Ich Ersticke
Derealisation, depersonalisation-> Ich verliere Kontrolle
rasende Gedanken-> Ich werde verrückt
Zittern, visuelle Symptome-> ich bekomme Schlaganfall
Alle intensiven Angstgefühle-> Ich werde sterben
Alter Beginn bei Tierphobien
3-4.LJ
Alter Beginn situativer Typ
ab ca 15 LJ.
Was gehört zur Ich Störung
Derealisation
Depersonalisation
Gedankeneingebung
Gedankenausbreitung
Gedankenentzug
Fremdbeeinflussungserleben
Was sind floride Symptome
A Kriterien der Schizophrenie
-> Mind zwei der fogenden sympme mind fr 1 monat
Wahn
Halluzinationen
desorganiseirts sprechen
grob desorganisiertes oder katatones verhalten
Negativsymptoamtik
Genetik Somatofome Störung
nur relativ schwache Evidenz für spezifische genetische Ursache
aber auch wenige Daten verfügbar
Verlauf Alkoholkonsum
Was sind Sich-Sorgen
Sich-Sorgen bezeichnet den Prozess des Sorgens, also das anhaltende gedankliche Beschäftigen mit möglichen zukünftigen negativen Ereignissen. Es ist eine Form des Denkens, bei der man versucht, Unsicherheit und potenzielle Gefahren gedanklich zu kontrollieren
-> generalisierte Angststörung
Was ist Dysthmie
Erkläre Odds und Odds Ratio
Man rechnet also Risiko für Störung: Anteil Erkrankung/ Anteil Gesund
Odds Ratio: Odds bei G1/Odds G2
z.B. 30/270 (Frau) / 6/144(Frau) =
Bei welcher Erkrankung not just right Gefühl
-> Ordnungs-/Wiederholungs- und Zählzwänge
Erkläre aggressive, religiöse und sexuelle Zwangshandlungen
Vermeiden von Trigger
Sicherheitsverhalten wie z..b Messer aus Wohnung entfernen
Gegengedanken/bilder
Befürchtung ggen soziales Tabu zu verstoßen
-> schon dadurch, den Gedanken gedacht zu haben
-> Angst, nach dem Impuls zu handeln ODER schon gehandelt zu habe ohne sich zu erinnern
Was beschreibt das lange Verhaaren in einer Körperhaltung
Katatoner Stupor
—> desorganisiertes Verhalten (Positivsymptomatik Schizophrenie)
Beispiel für desorganisiertes Denken Schizophrenie
Gedankenrasen
-> Bezieht sich also nicht auf Inhalt sondern auf Art
Historie der Klassifikation von Schizophrenie
Ende des 19.Jahrhunderts: Emil Krapelin: Dementia Praecox (galt als frühzeitige Demenez)
Eugen Bleuer etablierte den begriff 1908
-> betonte Vielfältigkeit des Störungsbildes
Kurz Schneider 1946: Etablierte Symptome 1. und 2. Rages
Wie oft kommt Komorbidität vor bei Schizophrenie
56 Prozent der Betroffenen
wirken sich ungünstig auf Verlauf aus
Kulturelle Effekte Schizophrenie
schlechterer Verlauf in westlichen Industrieländern gegenüber Entwicklungsländern
-> Prädiktor für schlechteren Verlauf (chronisch-> etwa weniger als 50 prozent chronifizierend mit Residuum)
Ist Positivsymptomatik persistierender als Negativ
Negativsymptomatik ist persistierender
Bei Schizophrenie öfters chronischer oder günstiger Verlauf
über 50 Prozent günstiger Verlauf
untr 50 prozent chronischer Verlauf aber mit Residuum oft zunehmend
Ein zunehmendes Residuum bedeutet, dass die residualen (verbleibenden) Symptome im Verlauf stärker werden.
Bei Schizophrenie heißt das meist, dass die Negativsymptome und funktionellen Einschränkungen zunehmen, beispielsweise:
stärkerer sozialer Rückzug
zunehmende Antriebslosig
Häufigkeit Trauma
60 Prozent der Männer, 40 Prozent der Frauen erleben mind ein traumatisches Ereignis in ihrem Leben
erkläre ARFID
ist keine Körperbildstörung-> man isst nichts aber hat eher sensorische Gründe. aversive Assoziation oder Desinterese/kein Hunger
-> führt zu Mangelerscheinungen, Gewichtsabnahme
ggf enternale Ernöhrung oder NAhrungsergänzungsmittel
Beeinträchtigung der psychosozialen Funktionsfähigkeit
müssen Zwangsgedanken zwingend aversiv sein
JA -> essentiels Merkmal
Häufigster Zwangsgedanke und Zwangshandlung
Verschmutzungs- und Ansteckungsängste
= Wasch- und Putzzwänge
Haben alle Personen, die horten, eine Zwangsstörung
NEIN-> DSM5 Pathologisches Horten
außrdem kann es auch bei Depressionen, Demenz und Schizophrenie zu Horten kommen
wobei endlose pseudophilosophische Überlegungen unwägbarer Alternativen
Grübelzwang nach ICD 10 so definiert
-> lange, unprodutkive Gedankenketten in Endlosschleife
Was sind typische dysfunktionale Annahmen bei der Zwangsstörung
Perfektionismus
Gefahrenüberschätzung
Übermäßige Wichtigkeit von Gefühlen
Erhöhte Verantwortlichkeit
Unsicherheitsintoeranz
Unvollständigkeitsgefühle/Nicht ganz richtig Erfahrungen
Bei welcher Störung treten Nicht ganz richtig Erfahrungen
Zwangsstörung -> typische dysfunktionale Annahme
kognitive Fehlr: Unterschied Tunnelblick vs geistiger Filter
Tunnelblick: Man betrachtet nur noch die negativen Seiten
Geistiger Filter: Es wird nicht Gesamtbild betrachtet, sondern negativer Teil herausgesucht> dadurch wir Realität verzerrt
kognitiver Fehler: selektive Abstraktion
Schlüsse, die nur auf der Grundlage eines Elements von vielen in einer bestimmten Situation gezogen werden
Erkläre Bulimia Nervosa
wiederholte Episoen von Essanfällen
> Nahrungsmene größer als Sonst und Gefühl von Kontrollverlust
kompensatorische Maßnahmen
Purging
Fasten
sport
figur und Körpergewicht übermäßig wichtg für Sebstwer
mind 1 mal pro Woche für 3 Monate
Zu welcher Störung gehören Sorgenketten, Metasorgen, Sorgenhopping
generalisierte Angsstörung
Risikofaktoren für chronischen Verlauf von Sozialer Ansstlrung
ist oft chronisch
niedrigs Bildungsniveau
Historischer Verlau Depressionen
Jüngere Geburtskohorten (wir) höheres Risiko für Depressionen
-> entwickelten früher und häufiger Depression als ältere Kohorten
Was ist der 4. Weg des Threepathway Modells
das nicht assoziative Modell d.h. Ängste durch nicht verlernen.> zu geringe Konfornation mit Reiz
genetische Relevanz bei der sozialen Angsstörung
vermutlich moderate Bedeutsamekit-> familiäre Zwillings- und Familienstudie belegt ingesamt aber eher unspezifisches Risiko
Welche Störung beginnt in 75 Prozent der Fällen vor dem 16.LJ
sozale Angsstörung
Wofür steht ICD
International Classification of Diseases
Wofür steht DSM
Bei welcher Störung fehlende Verhaltenssymptome in DSM aber sind vorhanden und welche
Rückversicherungsverhalten
kognitive Vermeidung
Wann Beginn spezifische Phobie
oft Kindheit/Jugendalter
Geschlecht spezifische Phobie
deutlich häufiger frauen-> 3:1
Biologische Faktoren Schizophrenie
Dopaminhypothese
Störung des synaptischen Dopaminstoffwechsels, dadurch dopaminerge Überaktivitiät in limbischen Hirnregionen
Was dafür spricht:
dopaminerge Substanzen können Schizophrenie auslösen
Wirkung von Neuroleptika über Dopaminrezeptor-Blockade
Was dagegen spricht:
erklärt nicht Negativsympomatik
kaum Befunde
Wirklatenz der Neuroleptika
auch atypische Neuroleptika wie Serotonin-Wiederaufnahmehemmung funktionieren
Wann Magisches Denken
Wiederholungs-/Ordnungs-/Zählzwänge
Ab welchem Alter tritt welche Störung auf
Spezifische Phobie: Kindheitsalter
-> Situativer Typ: ab ca 15.LJ
-> Tier-Typ: 3.-4.LJ
Agoraphobie:/
Panikstörung: /
Generalisierte Angsstörung: ab 25.LJ , meist ca 35-45 Jahre
Soziale Angststörung: vor dem 16. LJ in 75 Prozent der Fälle
Depressionen: /
Körperdysmorphe Störung: vor dem 25.LJ
Zwangsstörung: ab 19,5 LJ
->bimodal
vor dem 21.LJ bei 75 Prozent , v.a. bei Männern
ab 23.LJ eher bei Frauen
Trauma: /
Schizophrenie: 20-30.LJ
Somatoforme Störung: /
Substanzkonsumstörung: meist Jugend/frühes Erwachsenenalter
Komorbidität somatoforme STörung
50 Prozent komorbidität mit Depressionen
30-40 Prozent mit Angststörungen
Somatosensorische Verstärkung
Schizophreniforme Störung
Kriterien wie Schizophrenie aber kürzer als 6 Monate
anhaltende wahnhafte Störung
Ausschließlich Symptome eines andauernden Wahns
Schizotype störung
Kriterien der Schizophrenie nicht eindeutig erfüllt aber im Charakteristika wie exzentrisches VErhalten oder Anomalien im Denken
Akute virübergehende Störung
Wahn nur für kurze Zeit
Induzierte wahnhafte Störung
Wahnhafte Symptomatik zwischen zwei Personen
-> Person A hat echte psychotische Störung, Peron B hat Wahnvorstellung von A übernommen
Schizoaffektive Störung
sowohl affektive als auch psychotische Symptome
Haben Neuropsychologische Defizite genetische Komponente bei Schizophrenie
Welche körperlichen Erkrankungen bei Panikstörung möglich-> vgl. Konsilarbericht
Hyper und Hypothyreose (schilddrüsenüber-bzw unterfunktion)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Asthma
wie viele Situationen bei Agoraphobie
mind 2
Merkmale der generalisierten Angsstörung
Gefühl der Hilfslosigkeit, Unkontrollierbarkeit
Diffuse Angst, Sorge, Unkontrollierbarkeit
oft auch somatische Symptome
exzessive Zeit-> Vielzahl von Stunden pro Tag
Gedankenketten, Metasorgen, Sorgen Hopping
-> Sorgen oft ähnlich zu Gesunden
Besonderheit bei Kindern generalisierte Angsstörung
es genügt ein Symptom (bei Erwachsenen müssen drei oder mehr erfolgen von)
Ruhelosigkeit
leichte Ermüdbarkeit
Konzentrationsschwierigkeiten oder Leere im Kopf
Reizbarkeit
Muskelspannung
Schlafstörungrn
Ab wann Untergewicht Anorexia Nervosa
18,5 kg/m hoch 2
Binge eating disorder Erkläre
wiederholte Episoden von Essanfällen
Essanfälle-> 3/5
Vollegefühl
alleine Essen
Schuld fühlen/ngeative Gefühle
Schnerller als sonst
nicht hungrig
MInd 1 pro Woche für 3 Monate
Was für relevante Abwehrmechanismen Zwangsstörung
nach dem Doppelten Konflikt des Ichs -> Psychodynamische Theorien
Reaktionsbildung, Ungeschehenmachen
Was misst das Erziehungsstilinventar (ESI)
Erziehungskompetenz der Eletern
Was misst der Strenght and Difficulties Questionnaire
Verhaltensauffälligkeiten des Kindes
Was misst Modellprojekt des Dachverbandes Gemeindepsychatrie
Checkliste zur Risikoschätzung (, dass Kind erkrankt wenn Elternteil krank ist)
PTBS Verlauf
Sehr hohe Spontanremission der initialen Belastungsremissio -> Ca 4 Wochen
Bei etwa 50 Prozent kommt es auch unbehandelt zur Remission —> innerhalb eines Jahres
Bei 20 prozent Remission ohne Behandlung innerhalb von vier Jahren
-> bei etwa 30 Prozent chronischer VERLAUF
—> Risiko umso höher, je schwerer die anfängliche Symptomatik war
Emotionsverarbeitungstheorie
Trauma
PTBS entsteht durch magelnde emotionale Verarbeitung nach Traumatischem Ereignis
-> d.h. es gibt Furchtgedächnis, in dem Reaktion, Bedeutung und INformation verbunden sind
—> pathologische Gedächtnisstruktur ist fehlerhafte Verbindung zwischen diesen Elementen
Folge Vitamin B 12 Mangel
Thiamin Mangel
= Wernicke-Enzephalopathie
=Verwirrung, Delir, Doppelbilder und andere Sehbeeinträchtigungen
Was wird hiermit beschrieben:
Kritik
Feindseligkeit
Überbehütung
expressed Emotions->Risikofaktor Schizophrenie
Welche Störung beginnt meis 20-30.LJ
Psychosoziale Folgen psychotischer Störungen
Kontinuum Symptome Schizophrenie
Befürchtungen der sozialen Bewertungen
z.B. Ich habe Angst abgelehnt zu werden
Anspielungen/Bezugnahme
z.B. Personen reden über mich/beobachten mich
Leichte Bedrohung
-> Jemand möchte mich bewusst stressen
Mittlere Bedrohung
-> Andere leute geben sich große Mühe, um mich ausfindig zu machen
Starke Bedrohung
-> Personen versuchen mir Schaden zuzufügen
Was ist Laxanzienabusus
Kompensationsstrategie Bulimia Nervosa
Abführmittel
Womit Diagnose von Trauma (auch wichtig für somatoforme Störungen da Risikofaktor!)
Structured Trauma Interview (STI)
Childhood Trauma Questionnaire (CTQ)
Risikofaktoren generalisierte Angststörung
Genetisch: familiäre Häufung ca 31 Prozent, geringe Spezifität also eher Dispositio für Ängstlichkeit ingesamt
-> Umweltfaktoren entscheidend für Entwicklung!
Neuobiologie: Funktionsstörungen im serotonergen und katcheolaminergen Systemen, Beteiligng entsprechender Suszeptibilitätsgene und erhöhte Aktivierbarkeit der Amygdala
Eltern: überbehütend: überkontrollierend aber auch kritisch-ablehnend
Bindung: unsicher- ambivalent -> geringe Kontrollierbarkeits- und Kompetenzerwartung
Wie viel Prozent haben subklinische Zwangsstörung
19%
Wie viel prozent der Menschen haben Intrusionen
80-90%
Streptokokkeninfektion
PANDAS: Akuter Beginn in Kindheit der Zwangsstörung nach Streptokokkeninfektion
Störungsbeginn zwangsstörung alter
Zwangerkrankung Umwelteinfluss
52 Prozent Umwelteinfluss
Geburtskomplikationen
Schwangerschaftsinfektion
Hohes Alter der Eltern
Erleben kritischer Lebensereignisse
Risikofaktoren soziale Angsstörung
genetisch: moderat (ca 1376 Prozent)
soziale Defizite: nur bei Teil er Betroffenen
aversive soziale Situation: bei Hälfte der Betroffenen
Neurobiologisch: Hyperaktivität Amygdala bei Gesichtern mit ärgerlichem Ausdruck
Elternverhalten: Kombi überkontrollierend/ängstlich oder kritik
Modellernen: Ängstlich-zurückhaltendes Verhalten der Eltern in sozialen Situationen
Temperament: Behavioral Inhibition also Disposition zu Angst, Rückzug
Traumatypen
Typ I: einmalig
Typ II: wiederholend
Akzidentell
Interpersonell
PTBS /Trauma Risiko- und Schutzfaktoren
prätraumatisch
Risiko: weiblich
frühere Traumata
Geringe Intelligenz/Bildung
Persönlichkeitsfaktoren
Alter
peritraumatisch
Schwere und Dauer
Reaktion: Interpretation u. Dissoziation
posstraumatisch
Risiko: Vermeidung, Kognitive Veränderungen
Schutz: disclosure, soziale Anerkennung
Wie eher Chronifizierung PTBS
Somatoforme Störung Komorbidität
andere Angsstörungen
Körperliche Symptomatik: Bulimia Nervosa
wie AN nur in abgeschwächter Form
Dental
-> Karies durch Säureschäden
Blutbild
-> Nierenversagen + Elektrolytentgleisung
Gastrointestinal
-> Verletzung der Speisröhre, Entzündung Magenschleimhaut und Bauchspeichelrüse
selektive Abstraktion
kogntiver Fehler
-Schlüsse, die nur auf der Grunlage EINES Elements in einer bestimmten Situation gezogen werden
z.b.
Unser Referat wurde so schlecht bewertet, weil ich viel zu schnell gesprochen hab
Suizidalität Fakten
50 prozent mit major depression haben Suizidgedanken
10 Prozent versuchen Suizid
15 Prozent mit Major depression vollziehen Suizid
Verlauf Schizophrenie
prämorbides Stadium: stabile soziale oder motorische Defizite
frühes Risikostadium: leichte positiv oder Negativsymptomatik oder allgemeine, leichte bis moderate Defizite Defizite
spätes Risikostadium: kürzliche Verschlechterung der Positivsymptomatik oder neuer Beginn fluktuierender Symptome, deutliche Defizite
Psychotische Episode: starke anhaltende psychotische Symptome
Prädiktoren für schlechteren Verlauf Schizophrenie
Komorbider Substanzmissbrauch
später Behanlungsbeginn
Kulturelle Effekte: schlechterer Verlauf in westlichen Instrustrieländern als Entwicklungsländern
expressed Emotions
Verlauf Schizophrenie langfristig
über 50 Prozent günstige Verläufe
-> weniegr als 50 Prozent chronisch
Negativsymptomatik chronischer als positivsymptomatik
Negativ/Positivsymptomatik
Positiv:
wahn
desorganisiertes Denken
Desorganisiertes Handeln
Negativ:
Affektverflachung
fehlende MotivationRückzug
Erkläre das Integrative Modell von Rief und Hiller
Somatoforme Störungen
Auslöser = Körperliche Veränderungen 0 Wahrnehmung = fehlinterpretation
-> führt zum eienn zu krankheitsverhalten wie Checking7Schonverhalten und zur Symptomverstärkung
Was für neuropsychologische Defizite Schizophrenie
verbales episodisches Gedächtnis
Exekutive Funktionen
Aufmerksamkeit
Neuropsychologische Defizite: progredierend?
-> ist kein neurodegenerativer Prozess
(wird nich schlimmer also NICHT PROGREDIEREND9
neuropsychologische Defizite Schizophrenie wie schlecht im Vergleich zu gesunder KG
eine Standardabweichung drunter
Körperliche Symptomatik: Anorexia Nervosa
Kardiovaskulär
-> Bradykardie (langsamer Herzschlag)
->Hypotonie (zu geringer Blutdruck)
-> Hypothermie (zu kalt)
->Arythmien (Rhytmusstörungen)
->niedriger Blutzuckerspiegel
-> Elektrolytentgleisungen
-> Eisenmangel-> Anämie
-> Ulci (Chronische Wunde am Unterschenkel
-> Verlangsamung der Verdauungsprozesse
Dermatologisch
->Schuppenbildung
-> Lanugubehaarung
-> Haarausfall
Endokrinologisch
-> hormonelle Veränderungen
—> Amenorrhoe, Libido- und Potenzstörungen
Orthopädisch
-> Osteoporose
Neurologisch
-> Hirnatrophien (Gewebeschwund im Gehirn, also ein Verlust von Nervenzellen), Veränderungen des Serotonin- und Noradrenalinhaushalts, Polyneuropathien (Kribbeln/Taubheitsgefühl)
Folgen von Alkohlkonsumstörung (Körperkrankheiten und Neuropsychologisch)
Fettleber
Leberzirrhose (Vernarbung)
Herzversagen
Schwächung Immunsystem
Wernicke Enzephalopathie
Korsakow Syndrom
Erkläre Wenicke-Enzephalopathie
Verwirrung
Erregung
Delir
Doppelbilder
Sehbeeinträchtigungen
URSACHE: Vitamin B12 Mangel= Thimian Mangel
Erkläre Korsakow Syndrom
Gedächtnisstörungen
Konfabulationen
Neurologische Symptome
Welches Modell zeigt die gestörte Trinkkultur auf
das Eisbergmodell nach Alkoholkonsumstörung
Erkläre die Toleranzentwicklung
Abnahme der Substanzwirkung nach mehrmaligem Konsum
Kompensations-MEchanismus, um Homoästaste wiederherzustellen
-> Neuroadaptation: Synapsen passen sich an
-> metabolische Toleranz: verstärkter Abbau der Substanz
= Steigerung Konsummenge
Wie Schweregrad und Remissionsstatus determinieren Alkoholkonsumstörung
Schwergrad
leicht= 2-3 von 11 Kriterien
mittel= 4-5 von 11
schwer= 6 oder mehr
Remission
3-12 =früh
12 = spät
Symptome bei Alkoholentzug
Mindestens zwei der folgenden Symptome, die sich innerhalb einiger Stunden oder Tage nach Beendung zeigen:
Vegetative Hyperaktivität (Herzfrequenz ü 100, Schwitzen)
Handtremor
Insomnie
Übelkeit/Erbrechen
Halluzinationen oder Illusionen
Psychomotorische Unruhe
Angst
Krampfanfälle
Verlauf Substanzkonsumstörung
Beginn Jugen oder frühes Erwachsenenaltr
Legale Substanzen früher als illegale
BEginn oft innerhalb weniger Jahre nach Erstkonsum
Variable Verläufe aber oft Spontanremision-> 80 Prozent erreichen Remission aber oft nach jahrelangem Konsum
Prognostisch ungünstig:
Polytoxikonamie
andere komorbiditäten
Eine Zunahme der Inzidenz einer Störung ist zu erwarten, wenn… (2 Antworten)
• Die Therapiebedingungen sich verschlechtern
• Mehr erkrankte Patienten sterben
• Erkrankte Patienten zuwandern (Migration)
• In der Falldefinition die zu erfüllenden Kriterien herabgesetzt werden
• Ein wirksames Präventionsprogramm eingestellt wird
• Die Erkrankungsdauer sich verlängert
• Erkrankte Patienten zuwandern (Migration) -> erhöht die Prävalenz in der Bevölkerung, aber nicht die Zahl der Neuerkrankungen
Zu den häufigen psychischen Störungen zählen am ehesten: (2 Antworten)
• Somatoforme Störungen
• Spezifische Phobien
• Bipolare Störungen
• Essstörungen
• Psychotische Störungen
Last changeda day ago