Wie nennt sich Screening für Alkoholkonsumstörung
AUDIT
-> sehr sensitives Screeningverfahren
-> bei über 4 punkten auffällig
Bei welcher Störung fehlende Verhaltenssymptome in DSM aber sind vorhanden und welche
generalisierte Angsstörung
Rückversicherungsverhalten
Vermeidungsverhalten
kognitive Vermeidung
Wann Beginn spezifische Phobie
oft Kindheit/Jugendalter
Geschlecht spezifische Phobie
deutlich häufiger frauen-> 3:1
Biologische Faktoren Schizophrenie
Dopaminhypothese
Störung des synaptischen Dopaminstoffwechsels, dadurch dopaminerge Überaktivitiät in limbischen Hirnregionen
Was dafür spricht:
dopaminerge Substanzen können Schizophrenie auslösen
Wirkung von Neuroleptika über Dopaminrezeptor-Blockade
Was dagegen spricht:
erklärt nicht Negativsympomatik
kaum Befunde
Wirklatenz der Neuroleptika
auch atypische Neuroleptika wie Serotonin-Wiederaufnahmehemmung funktionieren
Wann Magisches Denken
Wiederholungs-/Ordnungs-/Zählzwänge
Somatosensorische Verstärkung
Schizophreniforme Störung
Kriterien wie Schizophrenie aber kürzer als 6 Monate
anhaltende wahnhafte Störung
Ausschließlich Symptome eines andauernden Wahns
Schizotype störung
Kriterien der Schizophrenie nicht eindeutig erfüllt aber im Charakteristika wie exzentrisches VErhalten oder Anomalien im Denken
Akute virübergehende Störung
Wahn nur für kurze Zeit
Induzierte wahnhafte Störung
Wahnhafte Symptomatik zwischen zwei Personen
-> Person A hat echte psychotische Störung, Peron B hat Wahnvorstellung von A übernommen
Schizoaffektive Störung
sowohl affektive als auch psychotische Symptome
Haben Neuropsychologische Defizite genetische Komponente bei Schizophrenie
Welche körperlichen Erkrankungen bei Panikstörung möglich-> vgl. Konsilarbericht
Hyper und Hypothyreose (schilddrüsenüber-bzw unterfunktion)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Asthma
wie viele Situationen bei Agoraphobie
mind 2
Merkmale der generalisierten Angsstörung
Gefühl der Hilfslosigkeit, Unkontrollierbarkeit
Diffuse Angst, Sorge, Unkontrollierbarkeit
oft auch somatische Symptome
exzessive Zeit-> Vielzahl von Stunden pro Tag
Gedankenketten, Metasorgen, Sorgen Hopping
-> Sorgen oft ähnlich zu Gesunden
Besonderheit bei Kindern generalisierte Angsstörung
es genügt ein Symptom (bei Erwachsenen müssen drei oder mehr erfolgen von)
Ruhelosigkeit
leichte Ermüdbarkeit
Konzentrationsschwierigkeiten oder Leere im Kopf
Reizbarkeit
Muskelspannung
Schlafstörungrn
Ab wann Untergewicht Anorexia Nervosa
18,5 kg/m hoch 2
Binge eating disorder Erkläre
wiederholte Episoden von Essanfällen
Essanfälle-> 3/5
Vollegefühl
alleine Essen
Schuld fühlen/ngeative Gefühle
Schnerller als sonst
nicht hungrig
MInd 1 pro Woche für 3 Monate
Was für relevante Abwehrmechanismen Zwangsstörung
nach dem Doppelten Konflikt des Ichs -> Psychodynamische Theorien
Reaktionsbildung, Ungeschehenmachen
Was misst das Erziehungsstilinventar (ESI)
Erziehungskompetenz der Eletern
Was misst der Strenght and Difficulties Questionnaire
Verhaltensauffälligkeiten des Kindes
Was misst Modellprojekt des Dachverbandes Gemeindepsychatrie
Checkliste zur Risikoschätzung (, dass Kind erkrankt wenn Elternteil krank ist)
PTBS Verlauf
Sehr hohe Spontanremission der initialen Belastungsremissio -> Ca 4 Wochen
Bei etwa 50 Prozent kommt es auch unbehandelt zur Remission —> innerhalb eines Jahres
Bei 20 prozent Remission ohne Behandlung innerhalb von vier Jahren
-> bei etwa 30 Prozent chronischer VERLAUF
—> Risiko umso höher, je schwerer die anfängliche Symptomatik war
Emotionsverarbeitungstheorie
Trauma
PTBS entsteht durch magelnde emotionale Verarbeitung nach Traumatischem Ereignis
-> d.h. es gibt Furchtgedächnis, in dem Reaktion, Bedeutung und INformation verbunden sind
—> pathologische Gedächtnisstruktur ist fehlerhafte Verbindung zwischen diesen Elementen
Folge Vitamin B 12 Mangel
Thiamin Mangel
= Wernicke-Enzephalopathie
=Verwirrung, Delir, Doppelbilder und andere Sehbeeinträchtigungen
Was wird hiermit beschrieben:
Kritik
Feindseligkeit
Überbehütung
expressed Emotions->Risikofaktor Schizophrenie
Welche Störung beginnt meis 20-30.LJ
Psychosoziale Folgen psychotischer Störungen
Kontinuum Symptome Schizophrenie
Risikofaktoren generalisierte Angststörung
Genetisch: familiäre Häufung ca 31 Prozent, geringe Spezifität also eher Dispositio für Ängstlichkeit ingesamt
-> Umweltfaktoren entscheidend für Entwicklung!
Neuobiologie: Funktionsstörungen im serotonergen und katcheolaminergen Systemen, Beteiligng entsprechender Suszeptibilitätsgene und erhöhte Aktivierbarkeit der Amygdala
Eltern: überbehütend: überkontrollierend aber auch kritisch-ablehnend
Bindung: unsicher- ambivalent -> geringe Kontrollierbarkeits- und Kompetenzerwartung
Wie viel Prozent haben subklinische Zwangsstörung
19%
Wie viel prozent der Menschen haben Intrusionen
80-90%
Streptokokkeninfektion
PANDAS: Akuter Beginn in Kindheit der Zwangsstörung nach Streptokokkeninfektion
Störungsbeginn zwangsstörung alter
Zwangerkrankung Umwelteinfluss
52 Prozent Umwelteinfluss
Geburtskomplikationen
Schwangerschaftsinfektion
Hohes Alter der Eltern
Erleben kritischer Lebensereignisse
Risikofaktoren soziale Angsstörung
genetisch: moderat (ca 1376 Prozent)
soziale Defizite: nur bei Teil er Betroffenen
aversive soziale Situation: bei Hälfte der Betroffenen
Neurobiologisch: Hyperaktivität Amygdala bei Gesichtern mit ärgerlichem Ausdruck
Elternverhalten: Kombi überkontrollierend/ängstlich oder kritik
Modellernen: Ängstlich-zurückhaltendes Verhalten der Eltern in sozialen Situationen
Temperament: Behavioral Inhibition also Disposition zu Angst, Rückzug
Traumatypen
Typ I: einmalig
Typ II: wiederholend
Akzidentell
Interpersonell
PTBS /Trauma Risiko- und Schutzfaktoren
prätraumatisch
Risiko: weiblich
frühere Traumata
Geringe Intelligenz/Bildung
Persönlichkeitsfaktoren
Alter
peritraumatisch
Schwere und Dauer
Reaktion: Interpretation u. Dissoziation
posstraumatisch
Risiko: Vermeidung, Kognitive Veränderungen
Schutz: disclosure, soziale Anerkennung
Wie eher Chronifizierung PTBS
erneute Traumatisierung
Somatoforme Störung Komorbidität
andere Angsstörungen
Körperliche Symptomatik: Bulimia Nervosa
wie AN nur in abgeschwächter Form
Dental
-> Karies durch Säureschäden
Blutbild
-> Nierenversagen + Elektrolytentgleisung
Gastrointestinal
-> Verletzung der Speisröhre, Entzündung Magenschleimhaut und Bauchspeichelrüse
selektive Abstraktion
kogntiver Fehler
-Schlüsse, die nur auf der Grunlage EINES Elements in einer bestimmten Situation gezogen werden
z.b.
Unser Referat wurde so schlecht bewertet, weil ich viel zu schnell gesprochen hab
Suizidalität Fakten
50 prozent mit major depression haben Suizidgedanken
10 Prozent versuchen Suizid
15 Prozent mit Major depression vollziehen Suizid
Verlauf Schizophrenie
prämorbides Stadium: stabile soziale oder motorische Defizite
frühes Risikostadium: leichte positiv oder Negativsymptomatik oder allgemeine, leichte bis moderate Defizite Defizite
spätes Risikostadium: kürzliche Verschlechterung der Positivsymptomatik oder neuer Beginn fluktuierender Symptome, deutliche Defizite
Psychotische Episode: starke anhaltende psychotische Symptome
Prädiktoren für schlechteren Verlauf Schizophrenie
Komorbider Substanzmissbrauch
später Behanlungsbeginn
Kulturelle Effekte: schlechterer Verlauf in westlichen Instrustrieländern als Entwicklungsländern
expressed Emotions
Verlauf Schizophrenie langfristig
über 50 Prozent günstige Verläufe
-> weniegr als 50 Prozent chronisch
Negativsymptomatik chronischer als positivsymptomatik
Negativ/Positivsymptomatik
Positiv:
wahn
Halluzinationen
desorganisiertes Denken
Desorganisiertes Handeln
Negativ:
Affektverflachung
Antriebslosigkeit
fehlende MotivationRückzug
Erkläre das Integrative Modell von Rief und Hiller
Somatoforme Störungen
Auslöser = Körperliche Veränderungen 0 Wahrnehmung = fehlinterpretation
-> führt zum eienn zu krankheitsverhalten wie Checking7Schonverhalten und zur Symptomverstärkung
Was für neuropsychologische Defizite Schizophrenie
verbales episodisches Gedächtnis
Exekutive Funktionen
Aufmerksamkeit
Neuropsychologische Defizite: progredierend?
NEIN
-> ist kein neurodegenerativer Prozess
(wird nich schlimmer also NICHT PROGREDIEREND9
neuropsychologische Defizite Schizophrenie wie schlecht im Vergleich zu gesunder KG
eine Standardabweichung drunter
Körperliche Symptomatik: Anorexia Nervosa
Kardiovaskulär
-> Bradykardie (langsamer Herzschlag)
-> Tachykardie (erhöhter Herzschlag)
-> Hypothermie (zu kalt)
->Arythmien (Rhytmusstörungen)
->niedriger Blutzuckerspiegel
-> Elektrolytentgleisungen
-> Eisenmangel-> Anämie
Dermatologisch
->Schuppenbildung
-> Lanugubehaarung
-> Haarausfall
Endokrinologisch
-> hormonelle Veränderungen
—> Amenorrhoe, Libido- und Potenzstörungen
Orthopädisch
-> Osteoporose
Neurologisch
-> Hirnatrophien, Veränderngen des Serotonin- und Noradrenalinhaushalts, Polyneuropathien
Folgen von Alkohlkonsumstörung (Körperkrankheiten und Neuropsychologisch)
Fettleber
Leberzirrhose (Vernarbung)
Herzversagen
Schwächung Immunsystem
Wernicke Enzephalopathie
Korsakow Syndrom
Erkläre Wenicke-Enzephalopathie
Verwirrung
Erregung
Delir
Doppelbilder
Sehbeeinträchtigungen
URSACHE: Vitamin B12 Mangel= Thimian Mangel
Erkläre Korsakow Syndrom
Gedächtnisstörungen
Konfabulationen
Neurologische Symptome
Welches Modell zeigt die gestörte Trinkkultur auf
das Eisbergmodell nach Alkoholkonsumstörung
Erkläre die Toleranzentwicklung
Abnahme der Substanzwirkung nach mehrmaligem Konsum
Kompensations-MEchanismus, um Homoästaste wiederherzustellen
-> Neuroadaptation: Synapsen passen sich an
-> metabolische Toleranz: verstärkter Abbau der Substanz
= Steigerung Konsummenge
Wie Schweregrad und Remissionsstatus determinieren Alkoholkonsumstörung
Schwergrad
leicht= 2-3 von 11 Kriterien
mittel= 4-5 von 11
schwer= 6 oder mehr
Remission
3-12 =früh
12 = spät
Symptome bei Alkoholentzug
Mindestens zwei der folgenden Symptome, die sich innerhalb einiger Stunden oder Tage nach Beendung zeigen:
Vegetative Hyperaktivität (Herzfrequenz ü 100, Schwitzen)
Handtremor
Insomnie
Übelkeit/Erbrechen
Halluzinationen oder Illusionen
Psychomotorische Unruhe
Angst
Krampfanfälle
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