Was bewirkt Personalführung?
Es aktiviert, intensiviert oder steuert das Verhalten der Mitarbeiter.
Es braucht mnd. 2 Personen vorgesetzter und führer
3 Führungsrichtungen
hierarchische Führung (von oben) Vorgestzter Einfluss auf Untergebenen
laterale Führung (auf augenhöhe) Modell: Kollege
Führung von unten (gefördert durch Lean Organization)
Was ist Personalführung?
Ein gearteter Versuch der Enflussnahme oder Einwirkung auf das Verhalten anderer Personen im Betrieb.
2 Arten von Arbeitsmotiven
intrinische Motive
Leistungsmotiv => Erreichen selbstgestzter Ziele
Kompetenzmotiv => Streben nach beruflicher Entfaltung
Geselligkeitsmotiv => Wunsch Teil einer Grupe zu sein
extrinische Motive
Geldmotiv => streben nach matrielle und immatrielle Werte
Sicherheitsmotiv => Abwendung durch Gefahren/Hindernissen
Prestigemotiv (Statusmotiv) => streben sich von anderen Abzuheben
Wirkungsdauer von Motivationsmitteln
Faktoren für ein schlechtes Betriebsklima
Intrigen
Kollegenneid
fehlende Anerkennung
missgelaunter Chef
ungerechte Entlohnung
hohe Krankenstände
Faktoren für Gutes Betriebsklima
Teamgeist
selbstständiges Arbeiten
Anerkennung durch Vhef
Kooperation mit Kollegen
gerechte Aufteilung der ArbeitUnternehmenserfolg
Negative Begeliterscheinung von Macht
Sie sollte aufgeteilt werden: Wer zu viel Macht hat, verteilt Befehle, ohne nachzudenken.
Was unterscheidet intrinische Motivation und extrinische Motivation
Die intrinische Motivation findet Ihre Befriedigung in der Arbeit selbst,
Je mehr einer Person die Tätigkeit spass macht, desto produktiver ist sie.
Bei einfachen Aufgaben ist die intrinische Motivation gering, bei komplexen Aufgaben hoch.
Die extrinische Motivation können nicht nur durch Tätigkeit alleine sondern durch Folgen der Arbeit und deren Begleitumstände befriedigt werden,
Berufliche Tätigkeit ist somit nur Mittel zur Verfolgung anderer Motive.
.,=> Geld- Sicherheits-, Prestigemotiv
Eigenschaftstheorie / great men theory
Zentrale Eigenschaften für Führungserfolg
Fähigkeit (Intelligenz, Urteilskraft, Eloquenz)
Leistung (Wissen, Schulerfolg, sportl. Erfolg)
Verantwortung (Zuverlässigkeit, Initiative, Selbstsicherheit)
Partizipation (Kooperation, Anpassungsfähigkeit, Humor)
Status (sozialökonomische Position, Herkunft, Popularität)
Führungsstilkontinuum nach Tannenbaum / Schade
Kontingenztheorie nach Fiedler
Führungskraft-Mitarbeiter-Beziehung
Positionsmacht
Strukturierungsgrad der Aufgabe
Reifegradmodell nach Hersey & Blanchard
M1=> niedrige psychologische und niedrige funktionale Reife
M2 => hohe psychologische, aber geringe funktionale Reife
M3 => geringe psychologische aber hohe funktionale Reife
M4 => hohe funktionale sowie psychologische Reigfe
4 - Varianten von Teamführung
explizite Leitungsfunktion ( Supervisor) => verfügt über fachliches und disziplinarisches Anweisungsrecht
Coach ( external Coach) => Team wird beraten / ähnelt der Individualführung und -coaching
informelle Fürung (Network Facilitator) => Ein Teammitglied erält Führungsrolle
informelle Unterstützung ( Helpful Participant) => Teamleiter stösst Prozesse im Team an (es geht um den Teamprozess)
2 Aufgaben des Teamführers
Lokomotion => Bewegung einer Gruppe zur Aufgaben- und Zielerreichung
Aufgaben strukturieren
Fähigkeitspotenzial schaffen
Ressourcen akquirieren
Kohäsion => Gruppenzusammenhalt Fortbestand der Gruppe zu sichern
Teamidentität
Konfliktvermeidung
adäquate Kommunikationsbasis
Entwicklung / Effektivität von Teams
Storming => Kennenlernen / Austauschen / Einschätzung anderer
Forming Phase => Gruppenaufgabe wird abgelehnt / Rollen festlegen,Fragenb der Macht und Abgrenzung (Leistung nimmt ab)
Norming Phase => Es bilden sich feste Verhaltensweisen / Normen heraus
performing
Massnahmen bei den Phasen
Welche Modelle zur Berücksichtigung der Führungssituation sind bekannt?
Kontingenzmodell nach Fiedler
Reifegradmodell nach Hersey und Blanchard
Führungsstilkontinuum nach Tannenbaum und Schmidt
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