Henri Bergson (1859
Henri Bergson sah das Gehirn als Filter, das den Zugang zu einem umfassenderen Bewusstsein einschränkt, anstatt es zu erzeugen.
William James (1842-1910)
William James, amerikanischer Psychologe und Philosoph, sah das Gehirn als Filter, das den Zugang zu einem größeren Bewusstsein blockiert und nur bestimmte Aspekte durchlässt, statt Bewusstsein zu erzeugen.
Aldous Huxley (1894-1963)
Aldous Huxley beschreibt in „The Doors of Perception“ das Gehirn als Filter, das Bewusstsein auf ein Minimum reduziert, um Funktionalität zu ermöglichen, und beruft sich auf Bergson und William James.
Pim van Lommel (geb. 1943)
Pim van Lommel untersuchte Nahtodeserfahrungen (NDEs) bei klinisch toten Patienten und fand Hinweise auf klares Bewusstsein trotz fehlender Gehirnaktivität.
Seine Studie stützt die Hypothese, dass Bewusstsein unabhängig vom Gehirn existieren könnte. Etwa 5–10% der Menschen berichten von NDEs.
Raymond Moody, Kenneth Ring, Bruce Greyson
Raymond Moody, Kenneth Ring und Bruce Greyson prägten die Forschung zu Nahtodeserfahrungen (NDEs).
Moody führte den Begriff Near-Death Experience ein,
Ring untersuchte langfristige Auswirkungen, und
Greyson entwickelte eine Skala zur Bewertung der Intensität.
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