Erkläre das Vulnerabilitäts-Stress-Modell
ob depressive Symptome entstehen ist abhängig von Vulnerabilität
Stärke der Stressoren
Vulnerabilität
-> Disposition zu Depression
->welche Belastungsschwelle man hat -> wird Schwelle überschritten, so Symptombildung
Ressourcen
Also: Je höher Stressoren und Vulnerabilität, desto höher Risiko für Störung -> kann durch Ressourcen abgepuffert werden
Was für eine Art Therapie ist der Aktivitätsaufbau
Verhaltenstherapie
Erkläre die 2.Phase der Interpersonellen Psychotherapie
Mittlere Phase 4.-13. Sitzung: Arbeit am Problembereich
Bearbeitung des Fokus
-> Betrauern des Verlustes
-> eine günstigere Anpassung an eine neue soziale Rolle
-> Klärung und Bewältigung von zwischenmenschl. Konflikten
-> Aufbau neuer vertrauensvoller Beziehungen
Im Fokus steht also
->Bindungs- bzw. Beziehungsmuster
-> Kommunikation
-> Emotionen
Erkläre die dritte Phase der Interpersonellen Psychotherapie
Beendigungsphase (14.-16. Sitzung): Abschied nehmen
-> Therapieende als Abschiedsprozess
-> Das in der Therapie Erlernte und zukünftig zu bearbeitende Themen
Erkläre die vierte Phase der interpersonellen Psychotherapie
Was wird hiermit beschrieben:
Psychopathologie in einen interpersonellen Kontext setzen
Festlegung/Klärung von
-> Fokus
-> Therapiezielen
-> Rollenerwartungen
Initiale Phase der Interpersonellen Psychotherapie
-> Sitzung 1-3
Wie nennt man den Psychodynamischen Ansatz vo Klerman und Weissman bei dem der Behandlungsfokus auf dem zwischenmenschl. Kontext liegt
Interpersonelle Psychotherapie
Wofür wird MBCT genutzt in der Behandlung von depression
Erhaltungstherapie (Phase der Behandlung depressiver Störungen)
Was ist die Interpersonelle Psychotherapie (IPT)
Psychodynamischer Ansatz
Behandlungsfokus liegt auf zwischenmenschlichem Kontext
Ziel:
-> Verbesserung der gegenwärtigen Interaktions- und Kommunikationsmuster des Patienten mit Bezugspersonen
-> Reduktion von zwischenmenschl. Stress
-> Aufbau sozialer Unterstützung
Durchführung Interpersonelle Psychotherapie
Initiale Phase (1.-3.Sitzung): Auseindersetzung mit Depression
Psychopathologie in interpersonellen kontext setzen
Festlegung/Klärung
-> Fokus: Trauer, Konflikte, Rollenwechsel, soziale Defizite
-> Therapieziele
Mittlere Phase (4.-13. Sitzung): Arbeit am Problembereich
Bearbeitung des Fokus:
Betrauern des Verlustes, eine günstigere Anpassung an eine neue soziale Rolle schaffen, Klärung und Bewältigung von zwischenmenschlichen Konflikten, Aufbau neuer vertrauensvoller Beziehungen
im Vordergrund: Bindungs- bzw. Beziehungsmuster, Kommunikaiton, Emotionen
Beendigungsphase (14.-16.Sitzung): Abschied nehmen
Therapieende als Abschiedsprozess
Das in der Therapie Erlernte und zukünftig zu bearbeitende Themen
IV Erhaltungsphase
Erkläre die erste Phase der Interpersonellen Psychotherapie
Initiale Phase (1.-3. Sitzung) Auseinandersetzung mit der Depression
Psychopathologie in einen interpersonellen kontext setzen
Festlegung/Klärung von..
….Fokus: Trauer, Konflikte, Rollenwechsel, soziale Defizite
…Therapieziele
… Rollenerwartungen
Schritte beim Aktivitätsaufbau: Angenehme Tätigkeiten verordnen
Sorgfältig planen und nach Schwierigkeitsgrad abstufen
Veranschaulichen z.B. durch Kurven mit Menge der positiven Aktivitäten und Stimmung an einem Tag
Realistische,operationalisierbare Ziele festlegen + in Schritten einteilen
Tagespläne nutzen
Balance zwischen angenehmen Aktivitäten und Pflichten
Verstärken!!!
Wie erfolgt Auswahl der Verstärker
soll positives Gefühl hervorrufen
Patient muss Zugang zum Verstärker haben (z.B. jedes Wochenende verreisen ist unrealistisch)
Belohnungswert des Verstärkers ist groß genug im Vergleich zum Aufwand
Bei intrinsisch angenehmen Aktivitäten: Aufgabe ist, diese zu planen denn Aktivität an sich ist schon verstärkend
Bei neutralen oder wichtigen Aktivitäten (Pflichten): Selbstverstärkung durch Belohnung
Wieso und wie Training sozialer Kompetenzen
Personen mit Depressionen: Schwierigkeiten, Gespräche anzufangen, Gefühle zu äußern oder Wünsche adäquat durchzusetzen
= weniger positive Erfahrungen im Kontakt mit anderen Menschen = weniger soziale Verstärkung
Training:
Verhaltensbeobachtung (Wie verhält sich Personen in Situationen?
Rollenspiele
Verhaltensübungen in realen Situationen
Ich kann mein Leben selbst steuern-> Selbstmanagment
ZIEL: Patient soll eigenes Verhalten und depressive Muster verstehen und beeinflussen können
Selbstbeobachtung (Person soll lernen, das eigene Verhalten bewusst wahrzunehmen-> Wann geht es mir schlechter etc)
Kenntnis der Depressionsspirale (Muster erkennen)
Positive Aktivitäten planen können
Depressionsfördernde Aktivitäten erkennen und kontrollieren (Muster erkennen und verändern)
Was ist die Liste angenehmer Aktivitäten
Liste mit Tätigkeiten, die Menschen in ihrem Alltag durchführen
Aktivitäten bewerten wie häufig diese vom Patient ausgeführt werden und wie angenehm sie diese finden (würden)
-> Wichtig für die Vorbereitung beim Aktivitätsaufbau
-> Erfassen von Ereignissen oder Aktivitäten die einen potenziellen Verstärkerwert für Patientin haben
Wofür Depressionsspirale
Vorbereitung beim Aktivitätsaufbau
Aspete des Störungs- und Veränderungsmodells vermitteln
Kognitives Modell nach Beck
Zentrale Ursache: Negative kognitive Schemata
Unkonditionale Annahmen/Grundüberzeugungen: Bewertungen des Selbsts als inkompetent, übermäßige Gewichtung der Bewetung durch andere, Perfektionismus
haben dann Einfluss auf:
Konditionale Annahmen: wenn-dann Verknüpfungen (z.B. Wenn ich nicht die perfekt Note bekomme, dann ist das ganz schlimm)
—> bewirken negative Gedanken und diese bewirken emotionale, physiologische und behaviorale Komponente
-> NEGATIVE KOGNITIVE SCHEMATA ENTSTEHEN VOR ALLEM IN DER KINDHEIT -> Stressoren aktivieren diese
Erkläre das Verstärker-Verlust Modell der Depressionen nach Lewinsohn
Potentill verstärkende Ereignisse (qualitativ/quantitativ)
Erreichbarkeit von Verstärkung in Umwelt
Instrumentelles Verhaltne der Person
= Niedrige Rate an positive Verstärkung
= Depressionen wie Verhaltensäußerungen, Symptome, Interaktionale Auffälligkeiten
= instabile, kurzfrstige Verstärkung
= Rückzug
Was sind positive Aktivitäten
Alle Tätigkeiten, die angenehm und positiv erlebt werden
-> aktiv initiierte und alltägliche
-> geplante und nicht planbare Aktivitäten, die aber Aktivitätsbereitschaft voraussetzen
-> gewohnte und neue Aktivitäten
Unterscheidbar von Pflichten -> Aktivitäten, die neutral/unangenehm, aber nötig sind
Ziel: Ausgeglichenheit
angenehme Aktivitäten sollen zunehmen
Was sind Schritte beim Aktivitätsaufbau
Vorbereitung
Selbstbeobachtung -> Stimmungsprotokoll
depressionsfördernde Verhaltensweisen identifizieren
Aspekte des Störungs- und Veränderungmodell vermitteln -> Depressionsspirale
Rückmeldung zu wenig angenehme Aktivitäten
Erfassen von Ereignissen oder Aktivitäten die einen potentiellen Verstärkerwert für die Patienten -> Liste angenehmer Aktivitäten
Was ist ein Stimmungsprotokoll
List machen welche Aktivitäten gemacht wurden in der Woche und wie man sich gefühlt hat
—> Selbstbeobachtung als Vorbereitung beim Aktivitätsaufbau
Erkläre Depresisonsspirale Abwärts
Ich fühle mich niedergeschlagen
-> Ich fühle mich noch niedergeschlagener
-> ich fühl mich deshalb noch niedergeschlagener
Ich mache weniger Dinge, die mir füher Spaß gemacht haben
—> ich mache noch weniger Dinge, die mir früher Spaß gemacht haben
ALSO: Verständnis für Aufrechterhaltung von Depressionen schaffen (Abwärtsspirale) und wie Aktivierung zur Verbesserung beitragen kann (Aufwärtsspirale)
Erkläre Depressionsspirale Aufwärts
Erkläre Phasen der Behandlung von Depressionen
Akuttherapie
-> im besten Fall Remission (Verbesserung der Symptome)
Erhaltungstherapie 3-9 Monate
Rückfälle verhindern
-> ggf. aber auch wieder Rückfälle
wenn keine Rückfälle: Vollständige Gesundung
Prophlaktische Therapie Monate/Jahre (Vorbeugung)
-> Langfristig neue Episoden verhindrn
ggf Wiedererkrankung bei neuer depressiver Episode nach vollständiger Gesundung
Was sind Beispiele für Erhaltungstherapie
Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie -> MBCT
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