Warme und feuchte Luft im Schwimmbad ist schlecht für Arthmapatientinnen
falsch
Kalte und trockene Luft im Winter ist gut für Arthma
Eine Komorbidität von rheumatoider Arthritis ist arterielle Hypertonie
richtig
Eine sinkende Blutsenkungsgeschwindigkeit und ein sinkendes CRP sind Diagnostische Hilfsmittel um den Verlauf von rheumatoider Arthritis zu erkennen
Kraft- und Ausdauertraining haben eine ähnliche Wirkung auf pAVK Patientinnen
Bei Sprüngen wirken axiale Kräfte auf die Knochen und noch ein weiterer Faktor wirkt sich positiv auf die Knochen aus
COPD ist eine systematisch entzündliche Krankheit
Die Sauerstoffsättigung ist bei gesunden Patientinnen bei 97 - 100 %
Pulsoxymetrie ist ein Verfahren zur Bestimmung der Sauerstoffsättigung
Das Peak Flow Meter bestimmt die 1 Sekunden Kapazität
Die 1 Sekunden Kapazität bestimmt wie viel Luft in einer Sekunde ausgepustet werden kann
Bei KHK Patientinnen ist bei 15 Sekunden Intervallen und 15 Sekunden Pause oft die Gefahr einer Dyspnoe zu erleiden erhöht und daher sind längere Intervalle und Dauermethoden besser tolerierbar
Brustkrebs bei Frauen und Prostatakrebs sind die häufigsten Krebsarten in Deutschland
Yellow Flags sind gefährliche Anzeichen für Lumbale Rückenschmerzen
Bei unspezifischen Rückenschmerzen sind chirurgische Eingriffe indiziert
Vitamin D ist gut für die quergestreifte Muskulatur
Bei Arthrose sollte man kein Krafttraining im betroffenen Gelenk machen
Diabetes Typ 1 soll vor der Einheit mehr Insulin nehmen
Die Insulinsensitivität ist bis zu 7 Tagen erhöht
Falsch
Sport setzt Adrenalin frei und sorgt dafür dass NK-Zellen freigesetzt werden und den Tumor besser bekämpfen können
Frauen bei Östrogenmangel sollten grundsätzlich Rumpfkrafttraining machen und auch wenn dadurch nicht die Knochendichte erhöht wird
Richtig?
Beim Lungenemphysem sind die Alveolen überdehnt wodurch ihre innere Oberfläche vergrößert ist
Bei Gon- und Cox Arthrose gibt es Nachweise für kurz und mittelfristige Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung
Das Window of Opportunity gibt an, dass man bei rheumatoider Arthritis sehr früh mit der Gabe von Medikamenten anfangen soll, für einen guten Verlauf
Richtig
Bei NASH liegen zu wenig freie Fettsäuren vor und deswegen kommt es zu einer Fettperoxidation und das wiederum kann zu einer Leberzirrhose führen
Hepatitis A ist ansteckender als Hepatitis C
Bei Brust- und Darmkrebs beeinflusst die körperliche Aktivität die Überlebenswahrscheinlichkeit
Arterielle Hypertonie stellt eine Komorbidität von rheumatoider Arthritis dar
Herz-Kreislauf Erkrankungen und Diabetes Mellitus stellen die häufigsten Komorbiditäten bei rheumatoider Arthritis dar
Die Maßeinheit für Knochendichte ist Strain
Die Sauerstoffsättigung ist bei gesunden Patientinnen bei 93 bis 98%
Bis 60% kann Lungensport betrieben werden
Beim Lungenemphysem sind die Alveolen teilweise zerstört und überdehnt wodurch ihre innere Oberfläche vergrößert ist
Bei Gon Arthrose ist Sporttherapie sinnvoll, bei Cox nicht
Hepatitis B kommt häufiger vor, als Hepatitis C
Die vermehrter Ausschüttung von Ammoniak während dem Sport führt zu einem größeren Muskelmassenaufbau
Sporttherapie hat eine psychische, pädagogische und funktionelle Ebene
wahr
Der PAR-Q Fragebogen dient der groben Erfassung de sGesundheitszustandes
Beantwortet man auf dem PAR-Q Fragebogen eine Frage mit “nein”, so ist dies ein Hinweis auf die Erfordernis weiterführender Abklärung
Neben einer Eigen- und Familienanamnese sollte auch eine Sportanamnese durchgeführt werden
Die internistisch-kardiologische Untersuchung richtet sich nach Alter, dem Vorliegen kardiovaskulärer Risikofaktoren und der Fragestellung
Bei Personen über 35 Jahren wird empfohlen im Rahmen der sportmedizinischen Untersuchungen das kardiovaskuläre Risikoprofil inklusive Gesamtcholesterin zu bestimmen
GOT und GGT sind Parameter des kleinen Blutbildes
Bei Frauen empfiehlt es sich, im Rahmen eines Blutbildes das Ferritin zu bestimmen
Das Kreatinin gibt Aussagen zur Nierenfunktion
Bei erhöhtem CRP ist von einem Entzündungszustand auszugehen
Bei niereninsuffizienten Patienten ist in der Sporttherapie darauf zu achten, dass am Shunt-Arm keine Pulsuhr getragen wird
Bei niereninsuffizienten Patienten ist in der Sporttherapie darauf zu achten, dass Kontaktsportarten von Patienten mit Unterarm-Shunt problemlos durchgeführt werden können
Bei niereninsuffizienten Patienten ist in der Sporttherapie darauf zu achten, dass Sporttherapie während der Dialyse wegen Blutdruckregulationsstörungen unbedingt zu vermeiden ist
Bei niereninsuffizienten Patienten ist in der Sporttherapie darauf zu achten, dass koordinative Übungsformen sich besonders für Patienten mit Polyneuropathien eignen
Bei niereninsuffizienten Patienten ist in der Sporttherapie darauf zu achten, dass ein Belastungs-EKG vor Trainingsbeginn bei niereninsuffizienten Patienten häufig nicht besonders aussagekräftig ist
Das Potential der Bewegungstherapie liegt bei einer Senkung des systolischen Blutdrucks um durchschnittlich 7-10 mmHG
Die Effekte der Bewegungstherapie bei Hypertonie zeichnen sich durch eine niedrige Streuung aus, nahezu 95% der Patienten reagieren positiv auf die Bewegungstherapie
Sporttherapie ist Primärtherapie für Hypertonie-Patienten unabhängig ihres Erkrankungsstadiums
Krafttraining ist keine adäquate Bewegungstherapieform für Hypertonie-Patienten
Risikopatienten (KHK/Hypertonie) können ein dynamisch konzentrisch-exzentrisches Krafttraining im Bereich von 90% des 1RM durchführen, solange auf eine korrekte Atemtechnik geachtet wird
40-60%
Risikopatienten (KHK/Hypertonie) sollten in erster Linie die unteren Extremitäten trainieren, da diese herzfern sind
Nach 6 Monaten zeigt sich bei der Bewegungstherapie der pAVK in der Regel der maximale Erfolg
Der Peak-Flow sollte sich während des Trainings mit COPD-Patienten nicht mehr als um 20% verschlechtern
Eine FEV1 von unter 70% ist ein Ausschlusskriterium vom Lungensport
Trockene Luft im Sommer und kalte Luft im Winter können eine Bronchokonstriktion begünstigen
Je nach Intensität der Belastung kann der Blutzucker noch bis zu 48h nach der Belastung abfallen
Bei einer Sporteinheit ist erst ab 30 Minuten und einer Belastung von 60% der maximalen Herzfrequenz mit einem relevanten Blutzuckerabfall zu rechnen
Das Ziel bei Diabetes mellitus ist eine Verbesserung der Insulinsensitivität
Kohlenhydratzufuhr und Insulindosierung sollten jeweils entsprechend der Intensität des Trainings nach dem Sport angepasst werden
Blutzuckerwerte von über 300mg/dl positiver Ketontest bedeuten absolutes Sportverbot
Körperliche Aktivität hat eine bessere NNT als Lipidsenker
Nur in der Sekundärprävention
Über eine erhöhte Aktivität der peripheren Lipoproteine-Lipase kommt es zu einer Senkung von Triglyzeriden und HDL
Anaerobes Training hat keine Effekte auf das Lipidprofil
Durch eine reduzierte Aktivität der hepatischen Lipase wird der Abbau von HDL-Cholesterin gesteigert
Trainingseinheiten unter 30 Minuten haben keine Effekte für den Fettstoffwechsel
Intensive körperliche Aktivität erhöht die Zahl der T-Helferzellen
Optimale immunstimulierende Effekte sind bei täglichen Bewegungseinheiten von mindestens 30 Minuten zu erwarten
Während früher das Wasting-Syndrom einen bedeutenden auf die Form der Sporttherapie hatte, ist es heute das metabolische Syndrom als Folge der HAART-Therapie
Ein erhöhter Bilirubinspiegel im Rahmen einer Hepatitis reduziert die Proliferation von Osteoblasten und kann somit die Entstehung einer Osteoporose fördern
Patienten mit einer chronischen Hepatits haben aufgrund der auf das 3- bis 4 fach gesteigerten Glukoneogenese einen anabolen Ernährungszustand
Die reduzierte hepatische Hydroxilierung von Cholecalciferol/Vitamin D ist ein Faktor bei der Entstehung einer Osteoporose im Sinne einer hepatischen Osteopathie
In Deutschland ist der Hepatitis B Virus die häufigste Ursache für eine Hepatitis
Intensives Training ist bei der nicht alkoholischen Steatohepatits wegen der Gefahr einer belastungsinduzierten Erhöhung der Transaminasen kontraindiziert
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