Requirements Engineering Def
Requirements Engineering ist ein kooperativer, iterativer und inkrementeller Ansatz zur Analyse und zum Managmen von Anforderungen
Verfolgt folgende Ziele
Relevante Anforderungen erkennen
Konsens über die Anforderungen herzustellen
Anforderungen konform zu vorgegeben Standards dokumentieren
Anforderungen systematisch managen
Wünsche und Bedürfnisse der Stakeholder verstehen
System und digitale Lösung Definition
System ist eine spezifische Zusammenstellung von einzelnen Komponenten zur Lösung eines Problems
digitale Lösung ist ein soziotechnisches System das digitale Technologie verwendet um ein reales Problem zu lösen
Digitale Lösungen umfassen technische Komponenten wie HW / SW und Menschen welche die technischen Teilkomponenten bedienen und nutzen
Anforderung (Requirement) Definition
Bedingung oder Fähigkeit die von einem Stakeholder zur Lösung eines Problems / Erreichung eines Ziels benötigt wird
Bedingung / Fähigkeit die ein System / Teilsystem erfüllen oder besitzen muss um vertrag / Norm / Spezifikation oder andere formell vorgegebenen Dokumente zu erfüllen
Afos sind Grundlage für jede Entwicklung von System, sie existieren immer implizit oder explizit
Gründe für mangelhaftes RE
Schlechtes RE und daraus resultierende Änderungen kosten viel Geld besonders je später sie entdeckt werden
Mangelnde Einbeziehung der Nutzer
Unvollständige Afos
Unerkannte Afoänderung
Mangelnde Managementunterstützung
Technologische Inkompetenz
Fehlende Ressourcen
unrealistische Erwartungen
unklare Ziele
unrealistische Zeitvorgaben
neue Technologie
Beziehung Problem, Anforderung und Lösung
Ein Problem löst eine Anforderung aus
Eine Anforderung beschreibt die Eigenschaften und Fähigkeiten der Lösung
Die Lösung beseitigt das Proble
Für jede Afo muss Problem bekannt sein das mit ihr erfüllt werden soll, da sonst die Lösung nicht den Erwartungen entspricht
Kategorien von Anforderungen
Geschäftsafo --> Geschäftliche Zielsetzung und Bedürfnisse einer Organisation
Domänenafos --> übergreifende Eigenschaften aus der Branche / Domäne
Stakeholderafos —> Eigenschaften / Fähigkeiten aus Sicht der Stakeholder
Benutzerafo —> Eigenschaften / Fähigkeiten aus Sicht der Nutzer
Systemafo —> Funktion / Eigenschaften die das System bereitstellen
Für eine Lösung muss jede Kategorie von Afos betrachtet werden. afos werden auf den Kategorien von oben nach unten immerweiter verfeinert
Arten von Afos Definition
Funktiionale Afos beschreiben ein Ergebnis / Verhalten das durch eine Systemfunktion bereitgestellt werden soll
Qualitätsafos beschreiben qualitative und quantitative Eigenschaften, die das System unterstützen muss
Randbedingungen (Constraints) begrenzen den Lösungsraum über das was aus den funktionale und Qualitätsafos hinaus notwendig ist
Aspekte funktionale Afos
Funktion und Ablauf
Funktionen die Ein System zur Verfügung stellen soll
Kontroll und Datenfluss innerhalb und zwischen Funktionen
Struktur und Daten
Informationen die ein System kennen muss um die funktionen auszuführen
Zustand und Verhalten
Zustandabhängiges Verhalten eines Systems auf externe Ereignissen
Kategorie von Qualitätsafos
Zuverlässigkeit (Verfügbarkeit, Robustheit, Fehlertoleranz und Wiederherstellbarkeit)
Benutzbarkeit(Verständlichkeit, Erlenbarkeit und Bedienbarkeit)
Effizienz (Berechnungsdauer, Ressourcennutzung)
Änderbarkeit(Analysierbarkeit, modifizierbarkeit, Prüfbarkeit)
Übertragbarkeit (Anpassbarkeit, Installierbarket, Austauschbarkeit)
Kompetenzen im RE
Kontinuierliche Fokussierung herstellen und halten
Komplexe Sachverhalte auf das wesentliche vereinfachen
Entscheidungen zu Fragestellungen herbeiführen
Methoden einsetzen,um Ergebnisse zu erzielen
Sachverhalte angemessen veranschaulichen
Ideen und Wünsche der Stakeholder auf vereinbartes Zielbild lenken
Standardisierung und Zertifizierung im RE
IREB International Requirements Engineering Board
IIBA International Institute of Business Analysis
UXQB International Usability and UX Qualification Board
BABOK
Haupttätigkeiten des RE
Ermittlung von Afos
Dokumentation von Afos
Validierung von Afos
Verwaltung der Afos über alle drei Haupttätigkeiten
Prinzipien des RE
Werteorientierung --> Afos sind mittel zum zweck
Stakeholder —> Ziel Bedürfnisse der Stakeholder befriedigen
Gemeinsames Verständnis —> erfolgreichen entwicklung nur auf gemeinsamer Basis
Kontext --> System können nur in ihrem Kontext mit anderen / umwelt vollständig verstanden werden
Problemlösung —> Beziehung Problem, Afo und Lösung
Validierung --> nur validierte Afos haben einen Mehrwert
Evolution --> Afos verändern sich im Projektzeitlauf
Innovation —> mehr von dem aktuellen ist nicht gennug
Systematisch und disziplinier —> Grundbasis für erfolgreiches RE
Arbeitsergebnisse Definition
Arbeitsergebnis ist ein aufgezeichnetes in einem Arbeitsprozess erzeugtes Zwischen / Endergebnis
Jedes Arbeitsergebnis hat Zweck, umfang und Lebensdauer
Inhalt sollte einer definierten struktur entsprechen und einen sinnvollen dem Projekt zutragendem Detaillierungsgrad haben
Beispiele für Arbeitsergebnisse
Backlog, Sotry Map, Lastenheft, Prozessmodelle, Datnemodelle, Use Case, User story, Glossar, Protokolle
Formen von Arbeitsergebnissen
Natürlichsprachliche Arbeitsergebnisse
Vorlagenbasierte Arbeitsergebnisse —> vorgefertigter Entwurf für die syntaktische Struktur eines Arbeitsprodukts
Modellbasierte Arbeitsergbnisse --> Modell ist ein abstraktes Bild einer existierenden / zu schaffenden Realität
Zusammenspiel Arbeitsergebnisse
TODO Einführung Folie 26 Bild einfügen
und bezug zu Volere
Ziele Definition
Ziel bezeichnet einen in der Zukunft liegenden gegneüber dem jetzigen Zeitpunkt im Allgemeinen veränderten, erstrebenswerten und angestrebten Zustand
Ziel sollten das Kritierienset PAM erfüllen
Purpose --> was ist der Zweck
A --> Was ist der betriebliche Mehrwert
Measure --> wie würde man den Vorteil messen
Ziele können eine Hierarchie / Baumstrukur haben
Wurzielziel als Basis dann zerlegung in weitere kleinere Teileziele (auch über mehrere Ebenen möglich)
Kontext Definition
Systemkontext ist der Teil der Umgebung eines Systems der für die Definition und das Verständnis der Afo des betrachteten Systems relevant ist
Prozess Kontextbildung
TODO Einfügen Bild Einführungsfolien S.33
Es gibt System, den Kontext und die irrelevante Umgebung die am Anfang von einander abzugreznen sind
Der Umfang des System definiert die Reichweite der gestaltbaren Dinge
Durch die Systemgrenze grenzt das System von seinem Systemkontext ab
Die Kontextgrenzen grenzt den Systmekontext von der irrelevanten Umgebung ab
System und Kontextgrenzen isnd Entscheidungen und können sich im Entwicklungsverlauf verschieben —> Regelmäßige Prüfung des Kontextverständnis wichtig
Prinzipielle Apsekte im Kontext
Personen wie Stakeholder und Stakeholdergruppen
System im Betrieb wie SW, HW und technische Systeme
Prozesse technisch, physikalisch und Geschääftsprozesse
Ereignisse
Dokumente wie Gesetze, Standards, Systemdoku
3 Arten von Afoquellen
Stakeholder wie Auftraggeber, Nutzer, Betreiber, Entwickler, DSB
Dokumente wie Gesetze, Normen, Standards, organisationsspezifische Dokumente
Systeme in Betrieb wie altsysteme, konkurenzsystem und Schnittstellen des Systemskontext
Stakeholder Definition und umgang
Stakeholder eines Systems ist eine Person / Organisation die direkt oder indirekt Einfluss auf die Afos des betrachteten Systems hat
Zusammenarbeit mit Stakeholder ist für erfolgreiches RE wichtig und beinhaltet Rechte und Pflichten für beide Seiten
TODO Einfügen Bild einführungsfolien S.36
Regeln für Umgang mit Stakeholdern
regelmäßige Statusbesprechungen
Projektbetroffenen zu beteiligte machen
positive Stakeholder halten und negativ eingestellte überzeugen
lege Aufgaben, Verantwortungsbereich und Weisungsbefugnisse festlegen
Stakeholder Doku
Name
Funktion (Rolle)
Weitere Personen und Kontaktdaten
zeitliche und räumliche Verfügbarkeit während der Projektlaufzeit
Relevanz des Stakeholders
Wissensgebiet und umfang
Ziele und Interessen bezogen auf das Projekt
Schneller zugriff auf diese Doku hilfreich, dient als network des RE
RE Vorgehensweise
Klassisch als abgeschlossenen Phase Bild Folie 40
Am Anfang hoher Aufwand für RE wo auf dem vollem Projektumgang und Detailtiefe Ziele Stakeholder, Prozesse, Randbedingungne, Use Cases und Systemafos erfasst, dokumentiert und validert werden
Agil mit T Methode über mehrere Iterationen
Am Anfang etwas höherer Aufwand um über gesamten Scope Ziele, Stakeholder, Prozesse, Randbeindungen und Use Cases in einer geringen Detailtiefe zu definieren
Dann über Iterationen jeweils vertiefen für einen bestimmten Aspekt auf tiefere Detailtiefe
Anforderungsermittlung
Suchen,erfassen und konsolidieren von afo aus den Quellen
Wünsche / Bedürfnisse erkennen analysieren und darstellen
Stakeholdern auch neue Möglichkeiten aufzeigen
ggf. IST Analyse und Marktanalyse
Risiko bei schlechter Afoermittlung
Erfolg und Akzeptanz gefährdet
Afos übersehen und spät erst erkannt —> teuer
Prozesszyklus RE
Bestandteile Ermittlungsaktivität
Was ist das Ermittlungsziel
Was ist die gewünschte Ergebnisqualität
Was sind die Anforderungsquellen
Welche Ermittlungstechniken sollen genutzt werden —> z.B. Interview, Workshops, Prototyping, Scenarios, Beobachtung
Ermittlungsplan aus mit so beschriebenen Ermittlungsaktivitäten erstellen und auch Reihenfolge dir Aktivitäten bestimmen
Vorgehensweise Afo Ermittlung
Ziele und Randbedingunen festlegen
Systemkontext verstehen
Systemgestallten und beschreiben
Detaillierungsgrad geht bei diesen Schritte nvon Geschäft über Nutzer zu Systemebene
Interviews- Ermittlungsmethoden
Gespärch z.B. 1:1 mit Stakeholdern
Strukturiertes Interview mit vorher festgelegten Fragen
Unstrukturiertes Interview nur mit Thema und Fragen ergeben sich durch Gesprächsverlauf
Anforderungsworkshop - Ermittlungsmethode
Gemeinsaem Erarbeitung von afos mit einer Gruppe von Stakeholder
Haben Ziel und Ergebniserwartung z.B. Vision, Liste von Zielen, Afos am Ende des Termins
Vorteile
höhere akzeptanz erarbeitetet Afos
vereinen ermittlung und Abstimmung
unmittelbares Feedback
Prinzipien Workshopgestaltung
richtige Teilnehmer aktiv einbinden
Auf Ergebnise fokussieren
Psychologische Sicherheit schaffen
Atmosphäre zum Austausch & Zusammenarbeit schaffen
Aufbau von Workshops
Einstieg —> zielsetzung, Spielregeln und kurze inhaltiche Vorstellungen
Themen sammeln und auswählen —> ermittelt, priorisieren der Themen
Themen bearbeiten —> aufteilung in kleingruppen und mehrere iteration und dann Präsentation
To Dos festhalten —> Aus ausarbeitungen To Dos sammeln und prioriseren
Abschluss —> Beurteilung der Arbeit und Reflexion
Kommunikation als Erfolgsfaktor und Fehlerpoteniale
Wahrnehmung der Realität wird bei jedem durcfh persönliche Wahrnehmung und persönliches Wissen beeinflusst
Ebenso ist die Art wie wir gesehenes beschreiben unterschiedlich
In guter Kommunikation müssen wir Komminkationsfallen umgehen damit wir ein gemeinsames Verständnis haben
Anforderungsdokumentation Def und Motivation
Afodoku ist eine systematisch dargestellte Sammlung von Afos die vorgegebenen Kriterien erfüllt
Ziel Afo zweckmäßig konservieren und für die weiter Entwicklung verfügbar machen
Formalität hilft für die nachnutzbarkeit
Motivation zur Dokumentation
Afos langlebig und rechtliche Relefanz
Afos müssen für alle Beteiligten verfügbar sien
kritische Reflexion des eigenen Verständnis und Gedanken
Auszug Inhalt einer Doku
Zweck des Systems
Rahmenbedingungen und Annahmen
Kontextbeschreibungen
Systembeschreibeung (funktionale und Qualitäts afos)
Glossar
Anhang
Vor und Nachteile natürlich sprachliche Arbeitsergebnisse
vorteile
Leicht anwendbar da keine Schulung / werkzeuge benötigt werden
keine einarbeitungszeit in dokumentaiton
universell und felxibel für alle Bereiche geeignet
beliegie Abstraktion und Detaillierung möglich
nachteile
Mehrdeutig durch fehlende Details, nicht ausreichende spezifizierung
mehrdeutigkeit durch sprachliche Freiräume
Vermischung von Perspektiven da trennugn von sichtweisen hier eher schwierig ist
Templates für Afos
Templates definieren die Inhalte und Attribute die zu einer Afo beschrieben werden sollten
Inhalte sind Infos die für die Umsetzung des Systems berücksichtigt werden müssen
Beschreibungen, Szenarien vom Use Case
Motivation begründung für Afo
Attribute sind Ifos die im Rahmen des Entwicklungsprozesses enstehen und den unterstützen
Idenfitikationsattribute wie ID / titel
Nachvollziehbarkeitsattribute wie Quelle
Managementattribute wir Risiko, Status
Vor und Nachteile von Templates
Einheitliche Struktur —> Infos immer am selben Platz
Referenz für strukturelle Vollständigkeit
Unterstütz Qualität und Verwaltung von Afos
Unterstütz überführung in RE Werkzeuge
Nachteile
Templates müssen projektspezifisch angepasst werden
trotzdem kompetentes Personal wichtig
keine Garantie für inhaltliche Vollständigkeit
Szenarien als Afo Dokumentation
Szenarien als Alternativen zu langen Afolisten
Beschreiben konkrete Anwendungssituationen in denen ein Nutzer mit dem System interagiert
strukturierte Szenarie bestehen aus Akteur, Auslöser und den einzelnen Schritten eines Hauptszenarios sowie alternativszenarien
Use Case Definition und Gründe für Nutzung
Beschreibung einer Interaktion zwischen min. einem Akteur und dem System, durch die ein Ziel des Haupotakteurs erreicht wird
Use Cases beschreiben Verhalten aber nicht interne Struktur eines Systems
bildet funktionale Afos ab
Gründe üfr Use Cases
Szenarien färdern Verständnis
Ziele leichter prüfbar
strukturierung in UC verbessert Afo aufnahme
Zusammenhänge ziwschen funktionale Afos werden abgebildet
Komplexität wird übersichtlicher und strukturierter erfasst
Validierung um Fehler von Afos möglcihst früh zu identifizieren
Qualitätskritieren von Arbeitsprodukten und Afos nochmal sichern
Konflikte erkennen und Konflikt resolution anstoßen
Wichtig die richtigen Stkaheolder zu Beteiligen
Trennen ovn Fehlersuche und Fehlerkorrektur
Prüfung der Afos aus unterschiedlichen sichten und auch wiederholte Prüfungen
Qualitätäskriterien für Afos
Abgestimmt —> Wenn afo für alle Stakeholder korrekt ist und von ihnen akzeptiert wird
Eindeutig —> nur eine Art und Weise verstanden werden kann
Notwendig —> Afo im Systemkontext gültig
Konsistent —> widerspruchsfrei zu anderen afos
Prüfbar —> Afo muss so beschrieben werden das sie getestet werden kann
Relaisierbar —> Afo in den Randbedinungungen umsetzbar
Verfolgbar —> Urpsrung, umsetzung und Beziehungen zu anderen Afo ist bekann
Vollständig —> Afo beschreibt gefordeerte Funktionalität vollständig
Verständlich—> Afo und verwendete Begriff für alle Stakeholder verständlich
Techniken zur Afo Prüfung
Review Techniken
informelle Reviews
Walkthroug
Inspektionen
Explorationstechniken
Prototyping
A/ B Tests
Probe Entwicklung
Bedeutung von Modell im RE
Mittel zur Spezifikation von Afos
Modell kann eindeutigikeit der Prozessanfos verbessern
Modelle können Vollständigkeit der Afos unterstützen
Prüfungszweck
Modelle können Sachverhatle strukturieren und sehr präzise darstellen
Aufdecken von Widersprüchen /unvollständigkeit
bessere Kommunikation
minimieren Verständnisschwierigkeiten
erleichttern Kommunikation zwischen FBs
Modell Def
Modell ist ein abstrahiertes Abbild einer existereneden Realität oder Vorbild für eine zu schaffende Realität
3 zentrale Eigenschaften
Abbildungsseigenschaft der Realität
Verkürzende Eigenschaft der Realität
Pragmatische Eigenschaft —> modell für spezifische Verwendung
Semantik eines Modellierungssprache definiert Bedeutung des Modells und dient als Grundlage für Interpretaiton
Syntaix definiert die Elemten und ihre erlaubten Verbindungen
Arten von Diagrammen in UML
Klassifizierung von Modellen
Typische Modellierungssprache nach Aspekten von funktionalen Afos
ER Modelle
UML Klassendiagramme
UC Diagramme
Datenflussdiagramme
UML Aktiivtätsdiagramme
Automatenmodelle
UML Statecharts
Requirements Management Def
Requirements Managmeent umfasste alle Tätigkeiten zur Festlegung der Vorgehensweise beim RE
Verwalten bestehender Afos in verschiuedenen Arbeitsprodukten und ergebnissen
Es gibt einmaltige und laufende Tätigkeiten im Requirements Managmenet
Einmalige und laufende Tätigkeiten im RE Management
Einmalige
Rollen und Verantwortungen definieren
Anforderungsprozess etablieren
Prüfvberfahren und Cheklisten erstellen
Werkzeuge bestimmen
Methoden und Ergebnisse festlegen
laufende Tätigkeiten
Versionierung von Afos und Releases
Attributierung
Sichtenbildung
Priorisierung
Change Mangement
Verfolgbarkeit
Lebenszyklus von Afos
Afos haben einen Lebenszyklus
Afos haben auch untereinander Abhängigkeiten weshalb innerhalb einer Version in der Implementierung definiert werden soll welche Version einer Afo implementiert werden mit welchen weiteren Afos (Afo konfiguration)
Attributierung von Afos
Attribute verwalten Informationen über Afos
ID
Quelle
Stabilität
Kritikalität
Priorität
Art
Rechtliche Verbindlichkeit
Weiter projektspezifische Attribute
Vorgaben aus dem Unternehmen
Vorschriften des Anwendungsgebiets
Randbedingungen des Entwicklungsprozesses
Verfolgbarkeit von Afos
Verfolgbarkeit von Afos ist wichtig
Vereinfacht die Nahcweisbarkeit
Identifikation von unnötigen afos wenn sie keine Quelle und verbindungen haben
unterstützt Auswikrungsanalyse von afos
Unterstützt bei der Wartung und Pflege ovn Afos
Hilft Verbindungen zwischen Afos zu erkennen und ihre Ursprünge zu kennen
Können textuell, Hyperlinks, Matrizen oder graphen sein zur nachverfolgung
Sichtenbildung von Afos
Attribute werden genutzt um Afos nach bestimmten Kriterien zu selektieren
Sichten helfen bie der Beherrschung großer Mengen von afos
Selektive Sichten z.B. nach Kritkalität
Projektive Sichten von allen Afos eines Projektes
Verdichtete Sichten Prozentsatz der Afos mit niedrig / mittel / hoch Kritkalität
Priorisierung von Afos
Priorität einer Afo dokumentiert die Bedeutung der Afo anhand eins / mehren ausgewähölten Priorisierungskritieren
Vorgehen
Bestiimung der zu berücksichtigen STakeholder
Festleung der zu bewertenden Afos
Auswahl der Priorisierungskriterien
Auswahl der Priorisierungstechniken
Übersicht Techniken zur Priroiseirung
Ranking
Top Ten
Ein Krterien Klassifikation
Kano Klassifikation
wiegershce Priorisierungsmatrix
Kosten Wert Analyse
Werkzeugunterstützung bei RE
Mehre ebene von Tools mit unterschiedlichem Umfang und Kosten
Auswahl nach eigenem Zielen im Requirements Management und komplexität des Projektes sowie benötigte Expertise
Ebenene Office Tools, Wiki udn Ticketing Systeme, Klassische RE Tools und moderen RE Tools
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