Nennen Sie den Ablauf und Ziele der Meiose. Wie viele verschiedene Gameten und Genotypen sind bei zwei Genpaaren möglich? (6 Punkte)
1) Verdopplung Chromosomen, streben aufeinander zu, legen sich aufeinander.-> 4 Chromatide
2) 1. Reifeteilung: Auseinanderweichen, verkürzen und zu den Polen wandern der Chromatiden (Möglichkeit des Crossing-over).
3) 2. Reifeteilung: Chromatiden teilen sich auf, Ergebnis ist Vorsamenzelle mit halben Chromosomensatz (haploid) è 4 verschiedene Samenzellen.
Eizelle:
Ablauf gleich, außer bei Reifeteilungen wird Plasma nur auf eine Tochterzelle übertragen. (2 TZ stirbt mit Chromosomen ab
Ziel:
1. Erstellung von Gameten mit halben Chromosomensatz
2. Neukombination der Gene
Genotypen bei zwei Genpaaren:
n= Genpaare
Gameten: 2^n -> 2^2 = 4
Genotypen: 3^n. --> 3^2= 9
Kombinationen 4^n. -> 4^2= 16
Was versteht man unter Kopplungsbruch/ Anlagenaustausch und welche Bedeutung hat er für die Tierzucht? (5 Punkte)
Austausch/Kopplungsbruch von ganzen Chromosomenteilen während Meiose Dabei legen sich zwei homologe Chromatide in der Prophase über Kreuz. Tierzucht: -
- Zusätzliche Varianz
Mehr kombinationsmöglichkeiten als durch Chromosomen gegeben
Häufigkeit der Trennung gibt Hinweise auf den Abstand zwischen Standorten der Gene auf einem Chromosom ( dicht: selten getrennt/ weitentfernt: öfter getrennt)
Was ist der Phänotyp eines Tieres (nennen sie 2 Beispiele und aus welchen Faktoren setzt er sich zusammen? Warum reicht es nicht aus, Zuchttiere auf Basis von Phänotyp Informationen zu selektieren? (6 Punkte)
Äußeres Erscheinungsbild
Summe aller morphologisch u. physiologischen Merkmalsausprägungen eines Individuums
Phänotyp = Genotyp + Umwelt
Setzt sich aus Genotyp und Umwelt zusammen.
Genotyp= additiv- genetische Efffekte
Umwelt= Umwelteffekte Beispiel: Augenfarbe, Stockmaß, Milchleistung
Reicht nicht aus weil:
è Bei einem Rezessiven Erbgang, Wirkung eines Allels nicht Phänotypisch erkennbar.
è Umwelt beeinflusst Phänotyp, Nachkommensgeneration kann in anderer Umwelt aufwachsen.
Was bedeutet für sie Genotyp x Umweltinteraktion? Nennen Sie Umweltinteraktionen
Leistungen Genotypen unterscheiden sich zwischem verschiedenen Umwelten. Umweltinteraktio:
è Haltungssysteme
è Hygienestatus
è Management
è Fütterungsniveau
è Gesundheitszustand der Mutter
a) Definieren sie den Begriff Heritabilität (2 Punkte)
Heritabilität= Maß für den erblichen Anteil an unterschieden zwischen Tieren. Wert zwischen 0-1.
ankreuzen welche aussagen richtig sind
Richtig
Falsch
Falls Falsch Richtige Antwort
Die Heritabilität kann Werte zwischen -1 und 1 annehmen
x
0-1
Die Heritabilität von Merkmalen ist Populationsspezifisch
Fruchtbarketismerhkmale haben eine niedrige Heritabilität
Merkmale beim Schwein wie die Futterverwertung und die tgl. Zunahmen in der Mast haben eine Sehr hohe Heritabilität
Sind Mittel
Morphologische Eigenschaften (t.B Geburtgewicht des Kalbes) haben eine hohe Heritabilität
Auf Leeistungsprüfungsstationen erfasset Merkmale haben niedrigere Heritabilitäten als auf Praxis betrieben erfasste Merkmale
Andersrum, auf Leistungsprüfungen kann man besonders gut Morphologische Eigenschaften (Hohe Heritabilität) begutachten.
Was ist Heritabilität, wie wird sie errechnet? Nennen sie Merkmale mit niedriger, mittlerer, hoher Heritabilität. Wie kann man die Heritabilität bei der Leistungsprüfung beeinflussen? Wie kann man Heritabilität Schätzen?
Definiton:
Maß für den erblichen Anteil an den Unterschieden zwischen Tieren. Relative Anteil der additiv genetischen Varianz an der gesamt Phänotypischen Varianz (Erblichkeit)
Beschreibt in welchem Umfang ein Merkmal überhaupt erblich ist, Schätzung in welchem Ausmaß sich die Überlegenheit der Elterntiere in den Nachkommen wiederholt
Berechnung:
h2 = VG / VP
VG: Varianz Genotyp
VP: Varianz Phänotyp
Merkmale:
è Niedrig: Fruchtbarkeit
è Mittel: Produktionsmerkmale (TZ, FV Schwein)
è Hoch: Morphologische Eigenschaften: (inhaltsst. Milch, stckm)
Beeinflussung: Leistungsprüfung durch Selektionsintensität Schätzung: aus phänotypischer Ähnlichkeit zwischen Verwandten
è Halb oder Vollgeschwister
è Eltern- Nachkommen – Kovarianzen
è Selektionserfolg/-Differenz
Erläutern Sie geschlechtsgebundene Erbgänge. Welche Unterschiede treten zwischen Säugetier und Vogel auf? Wie können sie Züchterisch genutzt werden? Auf welchem Chromosom befindet sich der Genort/ das Gen? (5 Punkte)
Heterosomen = Geschlechtschromosomen -> Verantwortlich für die Ausprägung des Geschlechts, enthalten weitere Gene die immer mit dem Geschlecht vererbt werden.
Säugetier: Männch. Heterogametisch, weib. Homogametisch Vogel: Männl. Homogametisch, weib. Heterogametisch
Nutzung-Zucht: Kennkükenerzeugung, Eintagsküken -> Federfarbe lässt auf Geschlecht schließen. Hähne- Silbernes Gefieder Hennen- goldenes Gefieder (Silber nicht möglich)
Nennen Sie Verfahren zur Erhaltung vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen. Woran werden Rassen als vom Aussterben bedroht erkannt? Welche Bedeutung hat hierbei Inzucht? (7 Punkte)
Anlage von Kryokonserven (Sperma, Eizellen)
Streichelzoo
„eat me and beware me” – verfahren
Woran erkennen::
Großtier: effektive Populationsgröße für Einordnung in Gefährdungskategorie
Beurteilungsgrundlage: Ne = 4 x Nm x Nf / Nm + Nf
Nm= Anzahl männliche Tiere
Nf= Anzahl weibliche Tiere
Kleintier: an der Gefährdungskennzahl (1-6)
Beurteilungsgrundlage ist Schätzformel:
2x Anzahl Züchter + (männl.tiere x weibl.tiere/ männl.tiere+weibl.tiere)
Bedeutung von Inzucht:
Inzuchtsteigerung weil Verwandtschaftsverhältnisse nicht abgebildet/Inzuchtkoeffizient, genetische Variabilität nicht gut abgebildet. Mindestpopulation muss vorhanden sein sonst Inzuchtsteigerung, Genverluste/Genfixierungen
Nennen Sie Bestimmungsgrößen des Selektionserfolg und Möglichkeiten der Steigerung. Wie wird die Selektionsdifferenz berechnet und wovon hängt die Selektionsintensität ab? (7 Punkte)
Bestimmungsgrößen: Selektionsdifferenz, Selektionsintensität Steigerung:
- Steigerung der Selektionsintensität
Steigerung der Genauigkeit der Zuchtwertschätzung
-Steigerung additiv gen. Varianz (Import GenMaterial)
- Verringerung Generationsintervall
SD = mittlere Leistungsüberlegenheit der selektierten Eltern gegenüber Leistungsmittel der gesamten Elternpopulation.
SD = SE/ h2
Hängt ab von Remontierungsanteil
Welche Schweinerassen sind Bestandteil eines Typischen Drei- Rassen- Zuchtprogrames, welche Eigenschaften weisen sie auf und welche Stellung in der Kreuzung nehmen sie ein?
Deutsche Landrasse:
Geringere Fleischlesitung
Gute Fruchtbarkeit
Pietrain
Hohe Fleischqualität
Geringe Fruchtbarkeit
Large White
Mehr Fleisch als Dl
Mehr Ferkel als Pl
In welche 3 Nutzungsrassen werden Rinderrassen eingeteilt? Nennen sie je eine Rasse und deren Besondere Eigenschaften. (7Punkte)
Milchrind: Deutsche Holstein Schwarzbunt oder Rotbunt Höchste Milchleistungen, sehr gute Euter, hoher Milchfluss, frühreif, hohe Futteraufnahme
Fleischrind: Blonde d’Aquitaine(BA), Frankreich Langlebigkeit, gute Fruchtbarkeit, gute Muttereigenschaften Hohes Geburtsgewicht (m-40kg; w-38kg) Tageszunahmen in intensiver Bullenmast bis zu 2kg Hohe Schlachtausbeute, geringer Knochenanteil
Zweinutzungsrind: Normannen, Frankreich 8000kg Milch, 4,3% Fett, 3,5% Eiweiß Tägliche Zunahme: 1500g
Erläutern sie das Grundkonzept eines Zuchtprogrammes. Nennen sie dabei die Maßnahmen und Tätigkeiten? (8 Punkte)
„Ein Zuchtprogramm ist die systematische Abfolge von züchterischen Maßnahmen mit dem Zweck, einem definierten Zuchtziel näher zu kommen und somit Zuchtfortschritt zu erreichen - oder anders ausgedrückt - die genetischen Veranlagungen der Zuchttiere einer Population zu verändern.“
Maßnahmen
Tätigkeit
Zuchtziel
Festlegen von Leistungsnieveau
Zuchtbuch
Eindeutige Identifizierung der Zuchttiere. Eintragung. Abstammung in Zuchtbuch
Leistungsprüfung
Erfassung von Phänotypischen Leistungen der Tiere, in verschiedenen Merkmalen
Zuchtwertschätzung
Schätzung genet. Veranlagung (Genotyp) auf Basis Ergebnisse der Leistungsprüfung
Selektion
Auswahl der besten männlichen und weiblichen Tiere auf Basis Zuchtwerte und andere Informationen
Paarung
Gezielte Paarung der besten m. und w. ZT für Erstellung nächster Generation
Zuchtfortschritt
Differenz der Durchschnittlichen Leistungniveaus zwischen Eltern- und Nachkommensgeneration. (F1)
Übertragung des Zuchtfortschrittes
Übertragung Zuchtfortschritt in die Produktionsstufe durch Verkauf von Zuchttieren, Samen & Embryonen
Erläutern sie die Ziele des Tierschutzgesetztes in Deutschland. Welche Formen von Zuchtorganisationen gibt es und welche Art von Zuchtprogrammen werden erzeugt?
Ziele:
1. Leistung und Gesundheit verbessern
2. Wirtschaftlichkeit / Wettbewerbsfähigkeit
3. Hohe Produktivität
4. Genetische Vielfalt
Zuchtorganisationen:
Züchtervereinigung/ Zuchtverbände: Züchterzusammenschluss, betreibt Reinzucht einer Rasse
Zuchtunternehmen (=Vertraglicher Verband von Betrieben): Privatrechtliche Basis, betreiben Kreuzungszucht.
Kreuzen sie an welche Aussagen richtig und welche falsch sind
(Falls falsch richtige antwort)
Ein Zweck des Tierschutzgesetzes ist die Verbesserung von Leistungen und Gesundheit in Zuchtpopulation
Der Erhalt der genetischen Vielfalt ist ein Zweck des Tierschutzgesetzes
Das Tierschutzgesetz ist gültig für die Tierarten Rind, Schwein, Geflügel, Schaf, Ziege, Equiden
Alle Tiere einschließlich Wirbellose
Zuchtorganisationen müssen Laut Tierschutzgesetz aerkannt werden
Zuchtunternehmen sind Züchterzusammenschlüsse
Züchtervereinigung
Zuchtverbände erzeugen und vermarkten Kreuzungstiere
Reintiere
Welche Qualitätsmängel bei Schweinefleisch kennen Sie? Erläutern Sie deren Ursachen. Woran werden die Mängel erkannt? (6 Punkte)
PSE – (Pale- soft- executive):
Hoher Wasserverlut bei Lagerung und Erhitzen
Trocken und Zäh
Erkennung durch geringen pH-Wert (<5,8) unmittelbar nach Schlachtung und sehr helle Farbe
DFD – (dark – firm – dry)
Hohes Wasserbindevermögen
nicht für Dauerwaren da keine Säuerung und starke Vermehrung Mikroorganismen
schlechte Aufnahme Salz und Pökelstoffen
Erkennung hoher pH-Wert (>6,0) 24h nach Schlachtung und sehr dunkle Farbe
URSACHEN: falsches herunterkühlen, Stress, genetische Veranlagung
Erläutern sie die Hornvererbung beim Rind. Was versteht man unter Epistasie und welche Bedeutung hat die Hornvererbung? (3 Genorte)
Hornvererbung ein Beispiel für Epistasie. Epistasie (Überlagerung) ist eine nicht additive Genwirkung = > gegenseitige Beeinflussung der Genort eines Chromosomenpaaren führt zur Abweichung von der additiven Genwirkung.
1. Genort H:
Ausbildung der mit Stirnbein verwachsenen echten Hörner bei allen Rindern (gehörnt oder Hornlos) Homozygot (HH) vorhanden.
2. Genort P (Polled): (Hornlos)
P dominant über H -> wenn P keine normalen Hörner, dann Wackelhörner möglich. p= fehlendes hornlos gen, P= hornlos Gen
3. Genort S:
Rinder ohne herkömmliche Hörner (P), Wackelhörner aber möglich.
Hierfür muss S vorhanden sein. S ist epistatisch über P.
Bulle: S-> Wackelhörner
Kuh: SS-> Wackelhörner
Keine knöcherne Verbindung zum Stirnbein
Was ist der Unterschied zwischen wahrem und geschätzten Zuchtwert?
Wahrer Zuchtwert: kann nur geschätzt werden, da begrenzte anzahl an nachkommen geprüft wird und umweltbedingungen der Nachkommen von denen der Eltern unterschiedlich sind.
è Hypothetischer unbekannter Wert.
Geschätzter Zuchtwert: Schätzung des Leistungsvermögendes jeweiligen Tieres, beruhend auf additiven Geneffekten.
Genauigkeit des geschätzten Zuchtwert gibt an, wie gut der geschätzte mit dem wahren Zuchtwert übereinstimmt.
Erläutern Sie die Komponenten der Genetischen Varianz.
Vp= V A +V D+ V I+V Es+ V Ez
Genotypische Varianz Umweltbedingte Varianz
VA- additive genetische Varianz
VD- Varianzkomponenten der Dominanzeffekte
VI- Varianzkomponente der Epistasieeffekte
VEs- Systematische Umweltfaktoren
VEz- zufällige Umweltfaktoren
Vp= Varianz der gemessenen Leistungen
Definieren sie Generationsintervall.
Durchschnittliche Alter der Eltern bei der Geburt der Nachkommen die zur Zucht eingesetzt werden.
Worin bestehen die Unterschiede zwischen qualitativen und quantitativen Merkmalen
Qualitativ – Ja/Nein (gechlecht, Behornung), beruhend auf Allelen eines Genloci/weniger Genloci
Quantitativ – Weisen viele zustände auf (Körpergröße), beruhend auf vielen Genloci (Mendelsche Regeln)
Was verstehen sie unter genetischer Korrelation und welche Bedeutung hat sie in der Tierzucht?
Enge der Beziehung zwischen 2 Merkmalen, anbhängigkeit zwischen diesen Merkmalen. Korrelationskoeffizent -> -1 bis +1
Tierzucht: Hier darf eines der beiden Merkmale das andere dazu stehende nicht außer acht gelassen werden, das führt zu Kompromissen wenn ein unerweünschtes mit einem erwünschtem abhängig von einander sind.
Nennen sie drei Einzelgene und ihre Wirkungsweise.
Doppelender: Bemuskelung beim Rind -> Rezessiv
Hampshirefaktor: Fleischqualität beim Schwein -> Dominant
Booroola Gen: Erhöte Fruchtbarkeit beim Merinaschaf
Was passiert, wenn die Mindestpoluation nicht erreicht wird?
Inzuchtrate steigt -> Genfixierung, Genverlusten.
Zwei zurückgetrene Gene können zum Ausdruck kommen und evtl. Schaden ausrichten
Welche drei Alternativen zur Rassenerhaltung gibt es?
- Kryokonserven (Sperma, Embryonen)
- Streichelzoo
- “Eat me and beware me” (Arche höfe)
Nenne drei nicht additive Genwirkungen
- Dominanz
- Maternale Effekte
- Epistasie (Überlagerung)
Definiere Heterosis und nenne die Ursache.
Leistungsabweichung der Nachkommen vom Leistungsmittel der Eltern. Positiv und negativ.
Züchterisch nur positive Variante interassant.
Ursache: nicht additivie Geneffekte (Dominanz und Epistasie)
Was versteht man unter Epistastie
Gegenseitige Beeinflussung der Genorte eines Chromosomenpaares führt zur Abweichung von der additiven genwirkung (interallele Geninteraktion)
Was fällt ihnen zum Begriff „Kappa casein“ ein?
- Käsereitauglichkeit
- Multiple allelie
- Additive genwirkung
- Komplexbildung mit anderen Caseinen
- Varianten A,B, E
- Häufigste Varianten: AA, AB, BB
- BB: beste käsereitauglichkeit, Weil kürzere Gerinnungszeit und doppelte gallertfestigkeit
a) Nenne mir eine Fleischbetonte Zweinutzungsrasse und ihre Merkmale#
b) Nenne mir eine Zweinutzungsrasse und ihre Merkmale
Ein Beispiel für eine fleischbetonte Zweinutzungsrasse ist das Fleckvieh
Doppelnutzung: gute Milchleistung und hohe Fleischleistung
Fleischbetont durch starke Bemuskelung und gute Mastfähigkeit
Mittlere bis hohe Milchleistung mit guten Inhaltsstoffen
Robustrassen sind Nutztierrassen, die besonders gut an unterschiedliche Umweltbedingungen angepasst sind und mit wenig Aufwand gehalten werden können.
Hohe Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Witterung
Gute Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Klimabedingungen
Anspruchslos bei Fütterung und Haltung
Gute Fruchtbarkeit und leichte Geburten
Langlebig und langlebige Nutzungsdauer
Können auch auf extensiven Weiden und in schwierigem Gelände gut gehalten werden
Benötigen meist weniger tierärztliche Behandlungen und weniger intensive Betreuung
Bsp. Galloway
Unterschied Meiose und Mitose
Mitose dient dem Wachstum, der Zellerneuerung und der ungeschlechtlichen Vermehrung.
Meiose dient der Bildung von Geschlechtszellen (Eizellen und Spermien).
Merkmal
Mitose
Meiose
Zweck
Wachstum, Zellersatz
Bildung von Geschlechtszellen
Anzahl Zellteilungen
1
2
Tocherzellen
4
Chromosomensatz
2n->2n
2n->n
Genetik
Identisch
Unterschiedlich
Last changed4 days ago