Definition Lernen
Lernen=
relativ überdauernde
Veränderung des Erlebens oder Verhaltens,
die auf Erfahrungen zurückzuführen ist
=> viele psychische STörungen entstehen oder bleiben bestehen weil Verhaltensweisen / Gedanken gelernt wurden
entstehen
Aufrechterhalten
Verlernen
Klassische Konditionierung
Iwan Pawlow
Unkonditionierter Stimmulus (US)
Unkonditionierete Reaktion (UR)
Neutraler Stimmulus (NS)
Konditionierter Stimmulus (CS)
konditionierte Reaktion (KR)
=> Lernen durch Verknüpfen
Operante Konditionierung
= Verhalten wird durch seine Konsequenzen gelernt
angenehme Folgen = verhalten wird eher gezeigt
Unangenehme Folgen = Verhalten wird eher nicht gezeigt
positive Verstärkung
Positives gegeben
Negative Verstärkung
Negatives wird entfernt
Positive Bestrafung
Unangenehmes gegeben
Negative Bestrafung
Positives wird entfernt
Modelllernen
=Beobachtungslenen (Bandura)
Lernen durch das beobachtete Verhalten anderer
Vor allem von wichtigen Bezugspersonen übernommen
Hier nicht das Verknüpfen von Reiz & Reaktion, sondern Verhaltensübernahme durch Beobachtung Modell
Expositionstherapie
*besonders bei Angststörrung
Patient soll den auslösenden Reiz nicht mehr vermeiden
P. Bleibt stattdessen in der Situation
Angst steigt, es passiert aber nichts schlimmes -> Angst sinkt wieder
Habituation (= Gewöhnung)
=korrigierte Erfahrung
Operante = nicht mehr negativ Verstärkt
Klassische = Verknüpfung wird abgeschwächt
Bedeutung von Lernpsychologischen Modellen für Erklärung & Behandlung psychischer Störungen
wie psych. Störungen durch Lernprozesse enstehen & aufrechterhalten werden
Grundlage der Veraltenstherapie - neue Lernerfahrungen
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