Aus welchen drei klassischen Teilen besteht eine Präsentation?
Einleitung
Hauptteil
Schluss
arum können Teilnehmer in Präsentationen oder Gruppenarbeiten herausfordernd sein?
Weil unterschiedliche Persönlichkeitstypen und Verhaltensweisen den Ablauf erschweren können, z. B. dominante, passive oder blockierende Teilnehmer.
Warum sind einfache Modelle zum Verhalten von Menschen in der Praxis oft nützlicher als wissenschaftlich exakte Modelle?
Weil sie leichter anwendbar und im Alltag schneller nutzbar sind.
Welche herausfordernden Teilnehmer-Typen unterscheidet Horst-Joachim Rahn?
Selbstdarsteller
Clown
Destruktive
Zynische
Desinteressierte
Abschweifer
Angepasste
Frage: Woran erkennt man einen Selbstdarsteller?
Er möchte zeigen, dass er alles verstanden hat, redet häufig und viel und unterbricht andere Teilnehmer.
Welche Ursachen kann das Verhalten eines Selbstdarstellers haben?
Profilsucht oder ein stark geselliger Charakter.
Wie sollte man mit einem Selbstdarsteller umgehen?
Redefluss freundlich unterbrechen
Wesentliches sachlich zusammenfassen
Beitrag mit einer weiterführenden Frage an die Gruppe geben
Welche Aussage kann bei Protest eines Selbstdarstellers helfen?
Haben Sie bitte Verständnis, wir müssen aber erst einmal verarbeiten, was Sie bereits alles eingebracht haben!“
Wodurch zeichnet sich ein Clown aus?
Antwort: Durch Witze, Sprüche und Anekdoten; er möchte als originell wahrgenommen werden.
Frage: Welche Ursachen kann das Verhalten eines Clowns haben?
Unsicherheit
Wunsch nach Anerkennung
Bedürfnis, sich als Clown darzustellen
Euphorische Stimmung
Wann kann ein Clown positiv für eine Gruppe sein?
Wenn seine humorvollen Beiträge die Gruppe lockern und entspannen.
Wie reagiert man bei einem störenden Clown?
Die Gruppe wieder sachlich zum Thema zurückführen, z. B.: „Lassen wir uns das Thema sachlich weiterführen.“
Was sollte man in einem Pausengespräch mit einem Clown ansprechen?
Antwort: Ihn bitten, sich etwas zurückzuhalten, damit die Gruppe zu Ergebnissen kommt.
Woran erkennt man einen destruktiven Teilnehmer?
Antwort: Er kritisiert alles, jammert, nutzt Killerphrasen und behauptet, Inhalte seien nicht umsetzbar.
Frage: Welche Ursachen kann destruktives Verhalten haben?
Persönliche Probleme
Ärger oder Frustration
Pessimistische Einstellung
Frage: Wie sollte man auf Kritik eines Destruktiven reagieren?
Zuerst prüfen, ob der Einwand berechtigt ist, dann sachlich wiederholen und die Gruppe nach ihrer Meinung fragen.
Frage: Wie reagiert man auf Killerphrasen eines destruktiven Teilnehmers?
Mit offenen Fragen, z. B.:
„Wie oft kommt das vor?“
„Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?“
„Was schlagen Sie vor?“
Woran erkennt man einen zynischen Teilnehmer?
Seine Beiträge sind ironisch oder sarkastisch; anfangs lachen andere, später wirken seine Beiträge störend.
Welche Ursachen kann zynisches Verhalten haben?
Aggression gegenüber Vortragenden oder Teilnehmern
Wunsch nach Aufmerksamkeit
Pessimismus
Wie sollte man auf zynische Beiträge reagieren?
Erste Beiträge eventuell ignorieren
Bei häufigerem Auftreten sachlich umformulieren und an die Gruppe weitergeben
Ursache im Gespräch klären
Woran erkennt man einen desinteressierten Teilnehmer?
Antwort: Er wirkt gelangweilt, unkonzentriert, schaut weg, geht häufig hinaus oder fordert Pausen.
Frage: Welche Ursachen kann Desinteresse haben?
Kein Interesse am Thema
Über- oder Unterforderung
Müdigkeit
Private Sorgen
Frage: Wie sollte man mit einem desinteressierten Teilnehmer umgehen?
Antwort: Wenn er nicht stört, möglichst in Ruhe lassen; ihn positiv anschauen oder bei Fachkenntnissen um einen Beitrag bitten.
Woran erkennt man einen Abschweifer?
Er kommt vom Thema ab, erzählt sehr ausführlich und zieht Vergleiche, die nicht passen.
Frage: Welche Ursachen kann Abschweifen haben?
Fehlende Konzentration
Übereifer
Erzählertyp
Frage: Wie sollte man mit einem Abschweifer umgehen?
Die Gruppe fragen, ob man zum Thema zurückkehren kann, und wichtige Punkte schriftlich festhalten.
Woran erkennt man einen angepassten Teilnehmer?
Er stimmt allem zu, bringt wenig eigene Beiträge ein und vermeidet Konflikte.
Welche Ursachen kann angepasstes Verhalten haben?
Gehemmtheit
Introvertiertheit
Wenig Erfahrung mit Gruppenarbeit
Wie sollte man mit einem Angepassten umgehen?
Bei Fachwissen gezielt nach seiner Meinung fragen
Gute Beiträge anerkennen
Was sollte man tun, wenn Teilnehmer zu Beginn fehlen?
Die Gruppe fragen, ob sie eine kurze Wartezeit akzeptiert, und die vereinbarte Zeit einhalten.
Wo sollten freie Plätze für Zuspätkommende sein?
Möglichst nahe an der Tür und störungsfrei erreichbar.
Wie begrüßt man Zuspätkommende?
Nur kurz mit „Guten Tag“ und anschließend sofort integrieren.
Frage: Sollte man Zuspätkommende vor der Gruppe kritisieren?
Nein. Gründe sollten nur im Vier-Augen-Gespräch geklärt werden.
Was sind Killerphrasen?
Unkonkrete, negative Aussagen, die die Kommunikation blockieren.
Frage: Sind Killerphrasen immer böse gemeint?
Antwort: Nein. Oft entstehen sie aus persönlichen Erfahrungen oder Unsicherheit.
Frage: Wie sollte man auf Killerphrasen reagieren?
Mit offenen, wertfreien W-Fragen, um die Kommunikation wieder aufzunehmen.
Welche Reaktion passt zur Killerphrase „Das Geld für diese Aktion können wir uns sparen!“?
Antwort: „Warum glauben Sie das?“
Frage: Welche Reaktion passt zur Killerphrase „Von unseren Kunden wird das nie akzeptiert!“?
Antwort: „Was veranlasst Sie zu dieser Meinung?“
Frage: Welche Reaktion passt zur Killerphrase „Das kann doch nicht Ihr Ernst sein!“?
Antwort: „Was lässt Sie daran zweifeln?“
Wann sollten Fragen des Publikums beantwortet werden?
Entweder direkt während der Präsentation oder gesammelt am Ende – dies sollte zu Beginn angekündigt werden.
Worüber sollten die Teilnehmer zu Beginn bezüglich der Unterlagen informiert werden?
Über den Umfang der Unterlagen und den Zeitpunkt der Ausgabe.
Welche vier Möglichkeiten gibt es, das Publikum auf das Thema einzustimmen?
Fragen stellen
Persönlichen Nutzen aufzeigen
Persönliche Betroffenheit herstellen
Publikum provozieren
Warum sind Fragen ein gutes Stilmittel zu Beginn einer Präsentation?
Antwort: Sie regen das Publikum zum Mitdenken und Mitmachen an.
Wie kann ein persönlicher Nutzen die Aufmerksamkeit steigern?
Indem die Zuhörer erkennen, wie sie das Gezeigte direkt für sich anwenden können.
Frage: Wie stellt man persönliche Betroffenheit her?
Indem man zeigt, wie das Thema den Alltag oder die Erfahrungen der Zuhörer betrifft.
Warum sollte man das Publikum nur vorsichtig provozieren?
Weil Provokationen nach hinten losgehen und das Publikum gegen den Präsentierenden aufbringen können.
Was ist die Aufgabe des Hauptteils einer Präsentation?
Antwort: Das Thema systematisch vorstellen und die Argumente logisch vermitteln.
Woran erkennt man eine gute Gliederung im Hauptteil?
Sie ist logisch, nachvollziehbar und hält einen Spannungsbogen aufrecht.
Was versteht man unter einer sachlogischen Reihenfolge?
Die Inhalte werden nach ihrem natürlichen oder zeitlichen Ablauf dargestellt.
Was kennzeichnet eine psychologische Reihenfolge?
Sie orientiert sich an den Gefühlen der Zuhörer, z. B.:
vom Vertrauten zum Unbekannten
vom Unbeliebten zum Beliebten
von Nachteilen zu Vorteilen
vom Einfachen zum Komplexen
Wie sollten Argumente in einer Präsentation angeordnet werden?
: Das zweitbeste Argument zuerst, das stärkste Argument zum Schluss.
Warum sollte das stärkste Argument am Ende stehen?
Weil der erste Eindruck wichtig ist, der letzte Eindruck aber am längsten im Gedächtnis bleibt.
Wie hält man Aufmerksamkeit und Konzentration während der Präsentation aufrecht?
Durch Fragen, Medienwechsel und eine abwechslungsreiche, aber nicht übertriebene Gestaltung.
Warum sollte man Medien abwechslungsreich einsetzen?
Sie erhöhen die Aufmerksamkeit und erleichtern das Verstehen.
Was sollte man beim Einsatz verschiedener Medien vermeiden?
Zu häufige Wechsel oder zu viele Folien, da dies die Zuhörer überfordert.
Welche Vorteile bietet eine Präsentation mit zwei Präsentatoren?
Mehr Abwechslung und höhere Aufmerksamkeit, wenn beide gut aufeinander abgestimmt sind.
Wie viele Präsentatoren sind sinnvoll?
Die meisten Angestellten verdienen zwischen 30000 € und 40000 € im Jahr.
Zwei, höchstens drei. Mehr Personen sorgen häufig für Unruhe.
Welche Diagrammart würden Sie für folgende Informationen verwenden:
Welche Diagrammart würden Sie für folgende Informationen verwenden:Im August gab es in zwei Abteilungen deutlich mehr krankheitsbedingte Ausfälle als in den übrigen vier.
Beste Lösung: Balkendiagramm – auch geeignet: Liste oder Tabelle
Welche Diagrammart würden Sie für folgende Informationen verwenden:Auf die Einleitung einer Präsentation entfallen jeweils 15 Prozent der verfügbaren Zeit auf Anfang und Schluss und 70 Prozent auf den Hauptteil.
Kreis- bzw. Tortendiagramm
Welches Medium setzen Sie für die nachfolgend genannten Zwecke ein? Begründen Sie Ihre Antwort in Stichpunkten.
Nennung Ihres Namens
Whiteboard – Name muss i.d.R. nicht langfristig sichtbar bleiben
Darstellung der Gliederung
Flipchart – kann immer wieder zurate gezogen werden oder als Poster fortlaufend präsent bleiben, um den Zuhörern inhaltliche oder zeitliche Orientierung zu erleichtern.
Präsentation einer Statistik
Folie, gerade statistische Daten lassen sich sehr übersichtlich mit Standardsoftware zu einem Diagramm aufbereiten.
Sie sollen vor der Geschäftsführung und Abteilungsleitern (insgesamt sechs Personen) eine Präsentation über eine geplante „Aktionswoche zur Berufsausbildung“ für Schulabgänger durchführen. Wie würden Sie die Bestuhlung im Präsentationsraum anordnen? Begründen Sie Ihre Antwort.
Bei sechs Teilnehmern ist eine Bestuhlung in U-Form oder Tische im Rechteck sinnvoll. Vorteil: Alle Teilnehmer untereinander haben Blickkontakt, der Blickkontakt zum Präsentierenden ist für alle Teilnehmer gleichermaßen gut möglich. Die Tische bieten Platz zum Schreiben und zur Ablage von Dokumenten wie auch für Erfrischungsgetränke.
Nennen Sie drei Strategien gegen Symptome von Lampenfieber.
Mögliche Strategien gegen Lampenfieber sind: • Körperaktivität
• wenig vorher essen
• Ablenkung
• „Rettungsanker“ bereithalten
Geben Sie fünf Maßnahmen an, um Sicherheit bei einer Präsentation auszustrahlen.
Mögliche Maßnahmen sind:
• Blickkontakt aufbauen und halten
• aufrechte Haltung
• angemessene Lautstärke
• freundliche Mimik und offene Gestik
• Anfang und Ende der Präsentation auswendig lernen
Nennen Sie drei Möglichkeiten, um eine Situation zu überbrücken, in der Sie bei einer Präsentation den Faden verloren haben.
Vorgehensweisen sind z.B.
• offen mit der Situation umgehen
• Zusammenfassen und Wiederholen
• Fragen stellen
• Themawechsel
• Pause
• Stichwortzettel/Karten
• Humor
Warum sollten zentrale Punkte regelmäßig wiederholt werden?
Damit die wichtigsten Inhalte besser im Gedächtnis bleiben.
Wie kann man den Fortschritt einer Präsentation sichtbar machen?
Durch das Abhaken der Agenda oder der Gliederungspunkte.
Welche Wirkung hat das Abhaken erledigter Punkte?
Das Publikum erkennt den Fortschritt und bleibt konzentrierter.
Was sollte ein guter Schluss einer Präsentation enthalten?
Eine klare Zusammenfassung, einen Appell (falls nötig), einen Wunsch oder eine Verabschiedung.
: Welche Schlussformulierungen sollte man vermeiden?
Antwort: Floskeln wie „Damit bin ich am Ende.“ oder „Kommen wir zum Schluss.“
Frage: Warum sollte man sich nach der Präsentation Zeit für Fragen nehmen?
Antwort: Fragen klären Unklarheiten, vertiefen Inhalte und erhöhen den Lernerfolg.
Frage: Wie viel einer Information behalten Menschen ungefähr, wenn sie darüber sprechen?
Antwort: Etwa 70 %.
Frage: Was sollte man tun, wenn das Publikum keine Fragen stellt?
Antwort: Mit einer vorbereiteten Einstiegsfrage die Diskussion anregen.
Frage: Was gehört auf einen Spickzettel für eine Präsentation?
Stichworte
Gliederung
Überleitungen
wichtige Zahlen
Eigennamen
Fremdwörter
Quellen
Frage: Welche Anforderungen gelten für Spickzettel?
Antwort: Maximal DIN A5, gut lesbar, nummeriert und nur mit Stichworten.
Frage: Welchen Vorteil bietet die Notizfunktion von Präsentationsprogrammen?
Antwort: Zusätzliche Informationen sind nur für den Präsentierenden sichtbar.
Frage: Welchen Nachteil haben digitale Notizen?
Antwort: Man schaut leicht zu oft auf den Bildschirm und verliert den Blickkontakt zum Publikum.
Frage: Wie viel Vorbereitungszeit sollte man für eine Präsentation einplanen?
Antwort: Etwa das Zehnfache der Vortragsdauer.
Frage: Wie lange sollte man ungefähr eine 30-minütige Präsentation vorbereiten?
Antwort: Rund 5 Stunden.
Frage: Warum sollte man bei der Vorbereitung nicht an Zeit sparen?
Antwort: Eine gründliche Vorbereitung verhindert unklare Aussagen, unnötige Diskussionen und eine schlechtere Präsentation.
Warum ist Visualisierung in einer Präsentation wichtig?
Sie macht Informationen leichter verständlich, erhöht Aufmerksamkeit und Konzentration und unterstützt Entscheidungen.
Welche Vorteile haben visuelle Hilfsmittel laut Studien?
Erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer Entscheidung von ca. 60 % auf 80 %.
Verkürzen die Dauer einer Konferenz um etwa 30 %.
Wozu dient Visualisierung in einer Präsentation?
Aufmerksamkeit gewinnen
Konzentration erhalten
Entscheidungen unterstützen
Warum heißt es: „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“?
Bilder steigern Aufmerksamkeit und Konzentration und verbessern die Merkfähigkeit.
Über welchen Sinn nehmen Menschen die meisten Informationen auf?
Über die Augen (ca. 83 % aller Informationen).
Welche Wirkung haben Bilder?
Sie wecken Aufmerksamkeit und Emotionen und machen Informationen einprägsamer.
Worauf muss man beim Einsatz von Bildern achten?
Bilder müssen zum Thema passen, verständlich sein und dürfen nicht vom Inhalt ablenken.
Warum sollte man keinen „Bilderrausch“ erzeugen?
Zu viele Bilder überfordern das Publikum und lenken vom Wesentlichen ab.
Welche drei grundlegenden Gestaltungselemente gibt es bei Präsentationen?
Text
Freie Grafiken und Symbole
Listen, Tabellen und Diagramme
Wie viel Text sollte maximal auf einer Folie stehen?
: 5–7 Zeilen gut lesbarer Text.
Warum sollte man wenig Text auf Folien verwenden?
Zu viel Text lenkt vom Vortrag ab, weil die Zuhörer lesen statt zuhören.
Welche zwei Aspekte sind bei der Textgestaltung besonders wichtig?
Aussagekräftige Überschrift
Gute allgemeine Textgestaltung
Warum braucht jede Folie eine Überschrift?
t: Sie macht den Inhalt sofort erkennbar und hilft bei der Orientierung.
Welche Schriftgröße wird für Überschriften empfohlen?
Antwort: 24–36 Punkt, gerne fett und gut sichtbar.
Welche Regeln gelten für die Textgestaltung?
Maximal zwei Schriftarten
Nur eine Hervorhebungsart (z. B. fett)
Serifenlose Schrift (z. B. Arial, Verdana)
Gut lesbare Schriftgröße
: Welche Schriftarten eignen sich besonders für Präsentationen?
Serifenlose Schriftarten wie Arial oder Verdana.
Welche Elemente gehören zu freien Grafiken?
Linien
Pfeile
Punkte
Muster
Sprechblasen
Standardsymbole
Weitere Symbole (z. B. Lampe, Hammer)
Welche Übertreibungen sollte man vermeiden?
Zu viele Bilder
Zu viele Farben
Zu viele Hervorhebungen
Zu viele Animationen
Zu viele Folien
Welcher Grundsatz gilt bei der Gestaltung von Folien?
Weniger ist mehr.
Wofür eignen sich Listen und Tabellen?
Zur übersichtlichen Darstellung und Gegenüberstellung von Zahlen und Werten.
Wofür eignet sich ein Kurvendiagramm?
Zur Darstellung von Entwicklungen und Trends über einen Zeitraum.
Wofür eignen sich Säulen- und Balkendiagramme?
Zum Vergleich verschiedener Werte oder Kategorien.
Wofür eignet sich ein Kreis- bzw. Tortendiagramm?
Zur Darstellung von Anteilen an einer Gesamtheit (100 %).
Wofür eignet sich ein Organigramm?
Zur Darstellung von Organisations- oder Unternehmensstrukturen.
Wofür eignen sich Netzpläne und Ablaufdiagramme?
Zur Darstellung komplexer Abläufe, Prozesse oder Projekte.
Welche Farbregeln gelten für Diagramme?
Maximal 3–4 Farben
Farben einheitlich verwenden
Dunkle Farben für Beschriftungen
Rot und Orange nur zur Hervorhebung einsetzen
Welche Grundfarben werden empfohlen?
t: Rot, Grün, Blau und Schwarz.
Warum sollte das Design aller Folien einheitlich sein?
: Es wirkt professionell und erleichtert die Orientierung.
Was ist eine Masterfolie?
Eine Vorlage, die Schriftarten, Farben und Layout für alle Folien festlegt.
Wie viele Farben sollten im Fließtext maximal verwendet werden?
Vier Farben, meist reichen Schwarz, Rot, Grün und Blau.
Warum sollte man Schattierungen und helle Schrift auf dunklem Hintergrund vermeiden?
Antwort: Sie erschweren die Lesbarkeit.
Frage: Was versteht man unter Corporate Design?
Antwort: Einheitliche Gestaltungsvorgaben eines Unternehmens für Dokumente und Präsentationen.
Welche Tipps gelten für die Gestaltung von Folien?
Querformat verwenden
Prägnante Kurzsätze statt langer Texte
Keine vertikalen Textzeilen
Kopf- oder Fußzeile mit Thema und Seitenzahl
Ausreichend Rand lassen
Freiflächen nutzen
Struktur durch Farben und Aufzählungen hervorheben
Keine kopierten Buchseiten verwenden
Warum sollten Freiflächen auf Folien eingeplant werden?
Antwort: Sie verbessern die Übersichtlichkeit und Lesbarkeit.
Frage: Warum sind kopierte Buchseiten auf Folien ungeeignet?
Antwort: Sie sind meist unübersichtlich, schwer lesbar und überladen die Präsentation.
Welche Präsentationsmedien werden häufig verwendet?
Tafel/Whiteboard/interaktives Whiteboard
Flipchart
Pinnwand
Notebook/Laptop und Beamer
Lautsprecheranlage, Mikrofon, Monitore, (Web-)Kamera
Teilnehmerunterlagen
Welchen Nachteil hat der Einsatz vieler technischer Geräte?
Je mehr Technik verwendet wird, desto mehr Technik kann ausfallen.
Wofür eignen sich Tafel, Whiteboard und Flipchart besonders?
Für Informationen, die während der gesamten Präsentation sichtbar bleiben sollen (z. B. Agenda oder Gliederung).
Was ist ein Vorteil des Flipcharts gegenüber einer Tafel?
Antwort: Flipchart-Seiten können umgeblättert, später erneut gezeigt oder aufgehängt werden.
Frage: Für welche Gruppengröße eignet sich ein Flipchart besonders?
Antwort: Für kleinere Gruppen, da die Schrift meist nur bis etwa 10 Meter gut lesbar ist.
Frage: Was sollte man bei der Beschriftung von Tafel oder Flipchart beachten?
Antwort: Wichtige Namen, Fachbegriffe und Fremdwörter anschreiben sowie Inhalte Schritt für Schritt aufbauen.
Frage: Warum sollte man Tafel oder Whiteboard nicht zu schnell vollschreiben?
Antwort: Weil Gelöschtes (außer bei digitalen Whiteboards) nicht wiederhergestellt werden kann.
Frage: Wie sollte man mit Filzstiften auf einem Flipchart schreiben?
Antwort: Gerade, gut lesbar und mit gleich großen Buchstaben.
Frage: Welche Schriftgröße empfiehlt sich auf dem Flipchart?
Antwort: Etwa 10 cm hohe Großbuchstaben (zwei Kästchen des Flipchart-Papiers).
Frage: Welche Farben reichen für ein Flipchart normalerweise aus?
Antwort: Schwarz, Rot, Grün und Blau.
Frage: Wie sollten Farben auf dem Flipchart eingesetzt werden?
Antwort: Jede Farbe sollte eine feste Bedeutung haben (z. B. Überschrift, Text, Hervorhebung).
Frage: Worin unterscheiden sich Whiteboard- und Flipchart-Marker?
Antwort: Whiteboard-Marker haben eine runde Spitze, Flipchart-Marker meist eine abgeschrägte Spitze.
Frage: Womit schreibt man auf einem interaktiven Whiteboard?
Antwort: Mit speziellen elektronischen Eingabestiften (Digital Pens).
Frage: Wofür eignet sich eine Pinnwand?
Antwort: Zur Präsentation vorbereiteter Inhalte und zur gemeinsamen Entwicklung von Ideen.
Frage: Warum ist eine Pinnwand besonders vielseitig?
Antwort: Karten und Materialien können flexibel angeheftet, verschoben oder entfernt werden.
Welche Informationen können dauerhaft auf einer Pinnwand sichtbar bleiben?
Zum Beispiel die Agenda oder die Gliederung.
Frage: Welche Programme werden häufig für Präsentationen verwendet?
Antwort: PowerPoint, Keynote, Impress und Prezi.
Welche Gestaltungsregeln gelten für Präsentationsfolien?
Maximal vier Farben
Große Schrift
Höchstens sieben Stichpunkte
: Womit werden Präsentationsfolien heute meist gezeigt?
Mit einem Beamer (Digitalprojektor).
Welche Möglichkeiten gibt es, auf Inhalte einer Folie zu zeigen?
Mit einem Zeigestab oder einem Laserpointer.
Wozu dient eine Lautsprecheranlage?
Sie sorgt dafür, dass Sprache und Musik für alle Teilnehmer hörbar sind.
Warum sollte man den Umgang mit einem Mikrofon vorher üben?
Damit man sicher und verständlich sprechen kann.
Wann werden Großbildmonitore und (Web-)Kameras eingesetzt?
Bei großen oder virtuellen Veranstaltungen sowie für zugeschaltete Personen.
: Was versteht man unter Teilnehmerunterlagen?
Alle Unterlagen, die Teilnehmer erhalten, z. B. Handout, Workbook oder Beurteilungsbogen.
: Was ist ein Handout?
Eine vortragsbegleitende Zusammenfassung mit den wichtigsten Informationen.
Was sollte ein Handout enthalten?
Wichtige Inhalte des Vortrags
Zahlen und Fakten
Fachbegriffe
Literaturhinweise
Die gezeigten Folien
Seitenzahlen
Wann sollte ein umfangreiches Handout verteilt werden?
Nach dem Vortrag, damit die Teilnehmer aufmerksam zuhören.
Was ist ein Workbook?
Arbeitsunterlagen mit Platz für Notizen und Übungen, die zu Beginn verteilt werden.
: Was muss bei Teilnehmerunterlagen beachtet werden?
Es müssen genügend Exemplare vorhanden oder digital verfügbar sein.
: Wofür eignen sich Whiteboard, Flipchart und Pinnwand besonders?
Zum gemeinsamen Erarbeiten von Inhalten und zur Darstellung zentraler Informationen.
Welche Vorteile bietet eine Bildschirmpräsentation mit Notebook und Beamer?
Sie ermöglicht den Einsatz von Multimedia wie Bilder, Videos und Animationen.
: Wie sollten multimediale Elemente eingesetzt werden?
Nur gezielt zur Unterstützung wichtiger Inhalte und nicht als Selbstzweck.
Welche technischen Medien sind bei großen Veranstaltungen üblich?
Lautsprecheranlage, Mikrofone, Großbildmonitore und (Web-)Kameras.
Wovon hängen Umfang und Gestaltung der Teilnehmerunterlagen ab?
Vom Zweck der Veranstaltung und von der Zielgruppe.
Welche zwei Hauptaspekte umfasst die organisatorische Nachbereitung einer Präsentation?
Wiederherstellung der Raumordnung
Dokumentation der Ergebnisse (z. B. durch ein Protokoll)
Was gehört zur Wiederherstellung des Raumes nach einer Präsentation?
Abbau technischer Geräte
Wiederherstellung der ursprünglichen Sitzordnung
Wie sollte man mit gemeinsam erstellten Plakaten oder Flipcharts nach der Präsentation umgehen?
Zuerst die Teilnehmer fragen, ob sie die Plakate behalten möchten. Keinesfalls sollten sie vor den Augen der Teilnehmer weggeworfen werden.
Warum sollte man Plakate und Flipcharts nach der Präsentation mitnehmen?
Sie dokumentieren die gemeinsame Arbeit und können später noch genutzt werden.
Welche drei Hauptaufgaben hat ein Protokoll?
Dokumentation des Ablaufs und der Ergebnisse
Information für weitere Personen (z. B. Auftraggeber)
Nachweis getroffener Entscheidungen
Was ist ein Verlaufsprotokoll?
Eine ausführliche, chronologische Zusammenfassung des gesamten Veranstaltungsablaufs.
Was ist ein Fotoprotokoll?
Eine Sonderform des Verlaufsprotokolls, bei der Flipcharts und Pinnwände fotografiert und den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.
Welchen Nachteil hat ein Fotoprotokoll?
Es ist für Personen, die nicht an der Veranstaltung teilgenommen haben, oft schwer nachvollziehbar.
Was enthält ein Beschluss- und Ergebnisprotokoll?
Wichtige Anträge, Beschlüsse und wesentliche Redebeiträge in kurzer Form.
Was ist ein Gedächtnisprotokoll?
Eine nachträgliche Zusammenfassung der wichtigsten Punkte ohne schriftliche Aufzeichnungen.
Was ist ein Wortlautprotokoll?
Eine vollständige und wörtliche Wiedergabe der Beiträge, meist auf Grundlage von Audio- oder Videoaufzeichnungen.
Frage: Worauf muss man bei einem Wortlautprotokoll besonders achten?
Antwort: Auf die geltenden rechtlichen Bestimmungen, insbesondere bei Audio- und Videoaufzeichnungen.
Frage: Wovon hängt die Wahl eines geeigneten Präsentationsraums ab?
Ziel der Veranstaltung
Medieneinsatz
Anzahl der Teilnehmer
Gewünschte Bestuhlungsform
Welche Bestuhlungsformen werden unterschieden?
Einzeltische
Rechteckform
U-Form
Stuhlreihen
Parlamentarische Sitzordnung
(Halb-)Kreis
Welche Faktoren beeinflussen die Wahl der Bestuhlungsform?
Blickkontakt
Kommunikationsmöglichkeiten
Platz für Arbeitsmaterialien
Welche Angaben sollte eine Einladung zu einer Präsentation enthalten?
Zeitpunkt und Dauer
Ort und Raum
Thema und Ziel
Teilnehmer
Warum sollte eine Einladung eine Rückmeldemöglichkeit enthalten?
Damit die Teilnehmer den Termin zu- oder absagen können.
Was sollte in einer Einladung außerdem angegeben werden?
Welche Vorbereitung für die Teilnehmer möglich oder erforderlich ist.
Warum sind laufende und abschließende Vorbereitungskontrollen wichtig?
Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer reibungslosen Durchführung der Präsentation.
Was sollte unmittelbar vor Beginn einer Präsentation überprüft werden?
Vollständigkeit der Raumausstattung
Funktionsfähigkeit aller Medien und technischen Geräte
Was umfasst die Nachbereitung einer Präsentation?
Erstellung eines geeigneten Protokolls
Welche Protokollarten gibt es?
Verlaufsprotokoll
Fotoprotokoll
Beschluss- und Ergebnisprotokoll
Gedächtnisprotokoll
Wortlautprotokoll
Was ist Lampenfieber?
Lampenfieber ist die natürliche Angst, bei einer Präsentation zu versagen oder sich zu blamieren.
Welche typischen Symptome hat Lampenfieber?
Feuchte Hände
Angstschweiß
Trockener Mund
Erhöhter Herzschlag
Denkblockaden
: Ist Lampenfieber grundsätzlich etwas Schlechtes?
Nein. Ein gewisses Maß an Lampenfieber gehört zu einer guten Präsentation und sorgt für Engagement und Dynamik.
Was ist das Ziel im Umgang mit Lampenfieber?
Lampenfieber auf ein gesundes und erträgliches Maß zu reduzieren.
Warum gibt es Lampenfieber aus biologischer Sicht?
Antwort: Es ist ein Überbleibsel des Kampf-oder-Flucht-Mechanismus, der früher das Überleben sicherte.
Frage: Welche Wirkung hat Adrenalin bei Angst?
Antwort: Es bereitet den Körper auf Kampf oder Flucht vor und erschwert gleichzeitig das klare Denken.
Frage: Warum hilft der Kampf-oder-Flucht-Mechanismus bei einer Präsentation nicht?
Antwort: Weil man weder kämpfen noch fliehen kann – stattdessen muss man sprechen.
Welche vier Strategien helfen gegen Lampenfieber?
Körperliche Aktivität
Wenig essen
Ablenkung
Rettungsanker bereithalten
Warum hilft Bewegung gegen Lampenfieber?
Antwort: Bewegung baut überschüssiges Adrenalin ab und entspannt die Muskulatur.
Frage: Warum sollte man vor einer Präsentation nur wenig essen?
Antwort: Schwere Mahlzeiten belasten die Verdauung und erschweren Denken und Sprechen.
Frage: Was sollte man in den letzten 20 Minuten vor der Präsentation vermeiden?
Antwort: Noch am Konzept oder an den Folien arbeiten.
Frage: Was versteht man unter einem „Rettungsanker“?
Antwort: Ein vorbereiteter Gegenstand (z. B. Flipchart oder Plakat), der bei Unsicherheit kurz die Aufmerksamkeit des Publikums übernimmt.
: Worauf kommt es bei Nervosität besonders an?
Antwort: Ruhig und sicher zu wirken – auch wenn man innerlich nervös ist.
Frage: Warum ist Blickkontakt wichtig?
Antwort: Er zeigt Interesse am Publikum und vermittelt Sicherheit.
Frage: Welche Wirkung hat fehlender Blickkontakt?
Antwort: Man wirkt unsicher oder sogar arrogant.
Frage: Warum sollte man aufrecht stehen oder sitzen?
Antwort: Eine aufrechte Haltung wirkt selbstbewusst und verbessert die Stimme.
Frage: Welche Wirkung hat eine laute und deutliche Stimme?
Antwort: Sie vermittelt Sicherheit und Selbstbewusstsein.
Frage: Worauf sollte man bei Mimik und Gestik achten?
Antwort: Freundliche Mimik und natürliche, offene Gesten verwenden.
Frage: Warum sollte man Anfang und Ende eines Vortrags auswendig lernen?
Antwort: Das gibt Sicherheit und sorgt für einen gelungenen ersten und letzten Eindruck.
Frage: Warum sollte man bei trockenem Mund kein großes Wassergefäß mitnehmen?
Antwort: Häufiges Trinken macht die Nervosität für das Publikum sichtbar.
Frage: Was ist bei einem trockenen Mund stattdessen sinnvoll?
Antwort: Ein kleines Glas Wasser benutzen und sparsam trinken.
Wie sollte man sich den Schweiß von der Stirn wischen?
Antwort: Mit einem zusammengefalteten Taschentuch kurz abtupfen und sofort wieder wegstecken.
Frage: Warum sind Karteikarten besser als lose Blätter?
Antwort: Karteikarten zeigen Zittern der Hände deutlich weniger.
Frage: Was sollte man bei zittrigen Händen vermeiden?
Antwort: Gegenstände hochhalten, die das Zittern sichtbar machen.
Frage: Was sollte man tun, wenn man während der Präsentation den Faden verliert?
Antwort: Ruhig bleiben und vorbereitete Strategien anwenden.
Frage: Welche Strategien helfen, wenn man den Faden verloren hat?
Offenheit
Zusammenfassen
Wiederholen
Thema wechseln
Kurze Pause
Stichwortkarten nutzen
Humor einsetzen
Frage: Wie kann Offenheit helfen, wenn man den Faden verliert?
Antwort: Ehrlich sagen, dass man den Faden verloren hat – das wirkt meist sympathisch und professionell.
Frage: Warum hilft das Zusammenfassen des letzten Abschnitts?
Antwort: Es verschafft Zeit und erleichtert den Wiedereinstieg in den Vortrag.
Frage: Welche Rolle spielen Fragen an das Publikum, wenn man den Faden verliert?
Antwort: Sie verschaffen Zeit zum Nachdenken und binden die Zuhörer ein.
Frage: Warum kann Humor helfen, wenn man den Faden verliert?
Antwort: Humor lockert die Situation auf und nimmt sowohl dem Präsentierenden als auch dem Publikum die Anspannung.
Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Thema und Ziel einer Präsentation.
Ein Thema gibt Antwort auf die Frage, um was es gehen soll. Ein Ziel beschreibt, was Sie erreichen wollen.
Formulieren Sie ein mögliches Ziel zum Thema „Kundenorientiertes Verhalten“ bei einer Präsentation für Auszubildende.
Mögliche Ziele sind z.B.: Die Auszubildenden lernen Kundenerwartungen und Kundenwünsche kennen. Die Auszubildenden werden sich eigener Erwartungen im Umgang mit Kunden bewusst. Die Auszubildenden sollen sich künftig kundenorientiert(er) verhalten.
Unterscheiden Sie zwischen Muss-Informationen und Kann-Informationen bei einer Präsentation.
Muss-Informationen sind die Informationen, die Sie in einer Präsentation vermittelt werden müssen, um das Ziel zu erreichen.
Kann-Informationen sind die Informationen, die als weiterführendes Material in einem Handout oder für die Abschluss-Diskussion verwenden können. Kann-Informationen mögen interessant sein, können aber weggelassen werden, ohne dass dadurch die Zielerreichung gefährdet ist.
Nennen Sie drei Elemente, die in die Einleitungsphase einer Präsentation vor (!) der Hinführung an das Thema erfolgen sollten.
Begrüßung der Teilnehmenden, Vorstellung der eigenen Person (sofern dem Zuhörerkreis noch nicht bekannt) sowie Anlass und Ziel der Präsentation sind die drei wichtigsten Elemente, die in der Einführungsphase dargeboten werden sollten.
Warum sollte im Hauptteil einer Präsentation das zweitbestes Argument zu Beginn und das bestes Argument zum Schluss angeführt werden?
gilt der Grundsatz: „Der erste Eindruck zählt, der letzte Eindruck bleibt
Beste Lösung: Kurvendiagramm – auch geeignet: Säulendiagramm
Wie wird eine 30-minütige Präsentation idealerweise aufgeteilt?
Einleitung: ca. 5 Minuten
Hauptteil: ca. 20 Minuten
Schluss: ca. 5 Minuten
Warum sollte man nur etwa 80 % der verfügbaren Präsentationszeit einplanen?
Damit ein Zeitpuffer für Fragen und unvorhergesehene Ereignisse (z. B. technische Störungen) bleibt.
Warum ist neben der Zeitplanung auch die Reihenfolge der Inhalte wichtig?
Weil Inhalte und Argumente logisch und ansprechend aufgebaut sein müssen, damit die Präsentation überzeugend wirkt.
Was ist das Hauptziel der Einleitung einer Präsentation?
Die Aufmerksamkeit und das Interesse der Zuhörer gewinnen.
Wie kann man die Aufmerksamkeit des Publikums zu Beginn einer Präsentation wecken?
Zum Beispiel durch einen spannenden Einstieg wie ein Kurzvideo, eine überraschende Tatsache oder eine interessante Frage.
Was gehört in die Einleitung einer Präsentation?
Begrüßung der Zuhörer
Vorstellung der eigenen Person (und ggf. Mit-Präsentatoren)
Anlass, Thema und Ziel der Präsentation
Agenda bzw. Gliederung mit Hinweis auf Pausen
Was sollte bei mehreren Präsentatoren in der Einleitung erklärt werden?
Wer welchen Teil der Präsentation übernimmt und warum.
Frage: Was versteht man unter der Agenda einer Präsentation?
Antwort: Einen Fahrplan durch die Präsentation mit Gliederung und den geplanten Pausen.
Frage: Wie lautet die empfohlene Zeitverteilung einer Präsentation?
Einleitung: 15 %
Hauptteil: 70 %
Schluss: 15 %
Frage: Welches Prinzip wird für die Zeitplanung einer Präsentation empfohlen?
Antwort: Das Pareto-Prinzip: Nur etwa 80 % der Zeit verplanen und 20 % als Puffer freilassen.
Frage: Warum ist ein guter Einstieg besonders wichtig?
Antwort: Er weckt Interesse, bindet die Aufmerksamkeit des Publikums und sorgt für einen gelungenen Start der Präsentation.
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