Zahlen dazu wie viel Beschäftigte sich in Branchen weiterentwickelt haben
abhängig von der Branche
Nimmt tendenziell in der Gesantwirtschaft
-> Mehr Investition in Weiterbildung
-> Ingesamt ca 46,4 Milliarden Euro
direkte Kosten (Trainer, Unterkunft): 24 Milliarden
indirekte Kosten (Arbeitsausfall): 22 Milliarden
Wann evaluation
Vorher
-> Erwartungen der Teilnehmer, Vorkenntnisse
Während Maßnahme (formativ)
-> Einschätzung einzelnder Schritte, laufende Messung des Lernfortschritts, Feedback bei Trainings on the job (währenddessen)
Direkt danach (summativ)
-> Feedbackrunden, Selbsteinschätzung des Gelernten, Wissenstests
Später (nach 3 Monaten z.b.)
-> Mitarbeiterbefragung, Leistungsmaße, Wissenstests, Fehler, Unfälle, Beförderungen
Wünschenwert: mit (Warte-)Kontrollgruppe
Wie sollten Evaluationsuntersuchungen designed sein?
Randomisierte Kontrollgruppe
Prä Post Design mit mehreren Postmessungen
= wie lang hält Trainingseffekt an
Kontrollgruppe i.d.R Warte-Kontrollgruppe
-> aber Problem der randomisierten Zuordnung bei längerfristigen Postmessungen
Power aus vorherigen Trainings gegeben
Goldstandard vs mögliche Umsetzung in realen Praxis
—> es gibt immer drop outs etc
Was bringen Trainings
Trainings sind effektiv mit Effektgröße 0.6
-> unabhängig vom Evaluationskriterium
Trainings von verschiedenen Fertigkeiten (kognitiv/interpersonell) und verschiedene Methoden sind ähnlich effektiv
-> Vorträge im Vergleich sehr effektiv
Praktische Anwendung
Trainingsbedarfsanalyse sollte Standard sein
Verhaltensmodellierung effektiv aber insgesamt ist Effektivität jeder Maßnahme zu evaluieren
Bestimmte Personen profitieren mehr von Trainings als andere
-> für höheren Trainingserfolg Maßnahmen vorzuschalten wie Stärkung der Selbstwirksamkeit
Lernklima und Unterstützung sind wichtig v.a. für Transfer
Wie erfolgt Trainingsevaluation
= systematische Sammlung von Daten, ob das Training erfolgreich war
Liefert Anwtort auf zwei Fragen:
—> Wuren Lernziele erreicht (Lernen)
—-> Resultiert Training in verbesserte Leistung (Transfer)
Modell der Evaluationskriterien zu Kirkpatrick
Reaktion
Lernen
Verhalten
Ergebnisse
Welche Merkmale können Motivation für Trainingsteilnahme beinflussen
Metaanalyse Colquitt
Personen profitieren mehr von Trainings als andere
Für Lernmotivation und Erfolgskriterien spielen Personenmerkmale und Umweltmerkmale eine Rolle
—> v.a. trainingsbezogene Selbstwirksamkeit und Unterstützung durch das Arbeitsumfeld v.a. von Vorgesetzten
-> Stärkung der Selbstwirksamkeit und Überzeugungsarbeit im Arbeitsumfeld erhöht Wirksamkeit von Trainings
aber auch:
Leistungsmotivation
Gewissenhaftigkeit
Kognitive Fähigkeiten
Lernklima (v.a. für Transfer)
Unterstützung (v.a. für Transfer)
Was ist Verhaltensmodellierungstraining
Prinzipien:
Film, in dem positives Verhalten modelhaft gezeigt wird
3-6 learning points was man sic merken sollte
ggf Gruppendiskussion und Rollenspiel-> dann Feedback
Wirkmechanismen:
Aufmerksamkeit
Behaltens des modellhaften Verhaltens
Umsetzen des modellhaften Vrhaltens in eigene Verhalten
Motivation
Empirie:
Darbietung von zwei modellen ist Lernleistung nicht besser als bei einem
Kombination von positiven und negativem Modell hat
-> positiven Effekt auf Generalisierung (d. h. das Gelernte wird leichter auf neue Situationen übertragen)
-> negative Effekt auf Reproduktion (d. h. das exakte Nachmachen des gewünschten Verhaltens fällt schwerer)
Warum ist Training im Arbeitskontext notwendig?
Fit zwischen Arbeitsplatz und Situation lässt sichnicht vollständig durch Personalauswahl erreichen
Arbeitsanforderugen verändern sich fortwährend z.B. durch Digitalisierung
Diskontinuitäten in Berufsbiographien werdne häufiger d.h. Wechsel des BErufs im Laufeeiens Erwerbslebens
Ablauf Trainingsprozess
Bedarfsanalyse
Trainingsziele
Trainingskonzeption
-> abhängig von Merkamlen der Trainees und der Umgebung und situationalen Merkmalen
Trainingsdurchführung
Transfer des Gelernten
Evaluation
Bestandteile Bedarfsanalyse
Organisationsanalyse
Aufgabenanalyse
Personenanalyse
Bedarfsanalyse: Organisationsanalyse
Grundgedanke: Training/Personalentwicklung soll zu Zielen der Organisation passen und von strategischen Überlegungen gesteuert sein
Man muss berücksichtige:
Ressourcen
zukünftige Entwicklungen
Organisationsklima
Nenne zwei Beispiele für Organisationsanalyse-
cross cultural training
-> wenn Organisation sich globalisiert
Veränderung von Konzepten oder Einführung von Technologien
Bedarfsanalyse: Aufgabenanalyse
Analysiert nicht Arbeitende, sondern Arbeitsplatz/Job/Aufgabe
—> macht man mit Arbeitsanalyse
d.h. Fragebögen
—> sich überlegen welche Aufgaben es am Arbeitsplatz gibt, welche Anforderungen dese hat (Fertigkeiten/Fähigkeiten)
= WELCHEN INHALT SOLL TRAINING HABEN
Nenne Beispiel für Arbeitsanalyse
Bei der Ausbildung von Führungskräften
-> Welche Aufgaben hat eine Führungskraft
z.B. Suprvising, Planning, Decision Maging
anhanddessen Trainingsprogramm entwickeln, welches diese Inhalte abdeckt wie Mitarbeiterfürhung, Selbstmanagment, BWL Kenntnisse
Bedarfsanalyse: personenanalyse
Wer soll trainiert werden
Welches Training braucht bestimmte Person
-> oder auch auf Teamebene d.h. welches Training braucht Team
Sollte Zielgruppe besonders motiviert werden?
-> Trainingsbezogene Selbstwirksamkeit stärkn
Last changed14 days ago