Werden die Auswirkungen von Änderungen auf einer Webseite oder in einem E-Mailing getestet und in die gleichen Änderungen in einem zweiten Test verifiziert - dann wird dies als A/A-Test bezeichnet.
Der USP (Unique Selling Proposition) ist dein Alleinstellungsmerkmal. Es ist das exklusive Verkaufsversprechen, das dich von der Konkurrenz abhebt und dem Kunden klar signalisiert, warum er genau bei dir kaufen muss.
Möchtest du anhand deines eigenen Unternehmens oder Produkts einen passenden USP entwickeln? Wenn du mir sagst, was du anbietest und wer deine Zielgruppe ist, können wir gemeinsam ein Verkaufsversprechen formulieren.
Eine Lookalike Audience (statistische Zwillinge) ist eine Zielgruppe im Digital Marketing, die aus Personen besteht, die Ihren bestehenden Kunden in ihren Eigenschaften und Verhaltensweisen stark ähneln.
Bezeichnet die analytische Zuordnung von Conversions (wie Käufen oder Registrierungen) zu den verschiedenen Werbekanälen und Touchpoints entlang der Customer Journey.
Attributionsmodelle definieren nach festen Regeln, wie der Erfolg einer Conversion auf die einzelnen Interaktionspunkte verteilt wird.
Modell
Funktionsweise
Vorteil
Nachteil
First-Touch
100 % des Wertes gehen an den ersten Kontaktpunkt.
Zeigt, wie Kunden aufmerksam werden.
Ignoriert alle nachfolgenden Schritte.
Last-Touch
100 % des Wertes gehen an den letzten Klick vor dem Kauf.
Einfach zu messen und umzusetzen.
Vernachlässigt die vorbereitenden Kanäle.
Linear
Der Wert wird gleichmäßig auf alle Touchpoints aufgeteilt.
Ganzheitliche Abbildung der Journey.
Keine Gewichtung nach tatsächlichem Einfluss.
Positionsbasiert (U-Modell)
Je 40 % gehen an den ersten/letzten Klick, 20 % an die Mitte.
Belohnt Erstkontakt und Abschluss stark.
Vernachlässigt oft wichtige Zwischenschritte.
Zeitbezogen (Time Decay)
Touchpoints nahe am Kauf erhalten den größten Wert.
Realitätsnahe Gewichtung im Zeitverlauf.
Ungeeignet für extrem lange Verkaufszyklen.
Datengestützt (Data-Driven)
Algorithmen und KI berechnen die Gewichtung individuell.
Höchste Genauigkeit durch echte Nutzerdaten.
Benötigt sehr große Datenmengen.
Misst den tatsächlichen, kausalen Mehrwert einer Werbemaßnahme.
Sie beantwortet nicht die Frage, wie viele Käufe nach dem Klick auf eine Anzeige stattfanden, sondern ob diese Käufe ausschließlich durch die Anzeige ausgelöst wurden und sonst nicht stattgefunden hätten.
Der Anzeigenrang (Ad Rank) bei Google Ads entscheidet, ob Ihre Anzeige ausgeliefert wird und an welcher Position sie erscheint. Er wird bei jeder einzelnen Suchanfrage in Echtzeit dynamisch neu berechnet und ist nicht mit der organischen SEO-Platzierung zu verwechseln.
Der Anzeigenrang ist das Ergebnis einer dynamischen Formel, die im Wesentlichen aus zwei Hauptkomponenten besteht:
Anzeigenrang = Gebot × Qualitätsfaktor
Der A/B-Test ist eine Testmethode - um die Reaktionen von Testpersonen auf zwei unterschiedlicher Varianten - wie zum Beispiel eines Produkts - einer Webseite - eines Bestellprozesses einer Website oder auch einer Grafik - zu ermitteln.
Access-Provider (dt. Zugangsanbieter) sind technische Dienstleister und werden auch Zugangsprovider genannt. Sie ermöglichen Firmen und Privatpersonen den Zugang zum Internet.
Bei Betriebssystemen - E-Mail-Konten - Foren und anderen persönlichen Bereichen erfolgt eine Zugangsbeschränkung über Benutzerkonten (engl. account).
Klick auf ein Online-Werbemittel - das zur Website oder anderen Informationen eines Werbungtreibenden führt.
Der Begriff 'Ad Click Rate' (auch Click-Through-Rate oder CTR) bezeichnet das Verhältnis von Ad Clicks zur Anzahl der eingeblendeten Werbeanzeigen (Impressions).
Formel: (Klicks / Impressions) * 100
Ad Impressions sind der messbare Werbemittelkontakt. Sie bezeichnen die Anzahl der von den Nutzern abgerufenen Werbemittel vom Server eines Werbeträgers.
Ein Ad Server ist ein Server mit einer Software - die für die Auslieferung und Verarbeitung von Werbemitteln verantwortlich ist.
Ad Visibility bezeichnet die Sichtbarkeit eines Werbemittels im Browser und liefert Informationen darüber - wie oft und wie lange ein Werbemittel im sichtbaren Bereich zu sehen ist.
Eine Webseite im Adaptive Webdesign passt sich nicht flexibel an - sondern wird für bestimmte Fenstergrößen mit einem Fixed Layout optimiert.
Im Onlinemarketing bezeichnet Affiliate den Vertriebspartner eines Verkäufers / Händlers (engl. merchant).
Ein Affiliate-Blog ist darauf ausgerichtet - Umsätze über Affiliate-Marketing zu generieren.
Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen einem Verkäufer (Merchant) und einem Websitebetreiber (Affiliate).
Treten als technische Schnittstelle zwischen Verkäufern (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) auf.
Partnerprogramme im Internet - die von Verkäufern angeboten werden - um Produkte von Vertriebspartnern bewerben zu lassen.
Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V. - gegründet von führenden Online-Vermarktern zur Standardisierung der Reichweitenmessung.
Ein Stufenmodell in vier Phasen - das Personen bis zur Kaufentscheidung durchlaufen: Attention - Interest - Desire - Action.
Richten sich an die Gesamtheit der Internetnutzer und durchsuchen regelmäßig das Internet mittels Webcrawlern.
Der sichtbare und klickbare Text einer Verlinkung (Hyperlink).
Firmen - die Anwendungssoftware an Unternehmen vermieten.
Automatisierte und ortsungebundene Bewertung einer Website durch Nutzer in gewohnter Umgebung anhand eines Softwaretools.
Ein Designprozess - bei dem erst das Layout einzelner Elemente (Atome) festgelegt wird - die dann in Templates (Moleküle/Organismen) integriert werden.
Grundlage für einen nutzerzentrierten Entwicklungsprozess - bei der der Einsatzbereich der Website im Vordergrund steht.
Bezahlmodell im Keyword-Advertising - bei dem Unternehmen für Suchbegriffe ein Gebot abgeben (z.B. bei Google Ads).
Die Administrations- bzw. Verwaltungsoberfläche eines Content-Management-Systems - in der Inhalte erstellt und verwaltet werden.
Verlinkungen von fremden Webseiten - die auf die eigene Website verweisen. Wichtiger Rankingfaktor für Suchmaschinen.
Eine Werbefläche auf einem Online-Werbeträger (z.B. statisch - animiert oder interaktiv).
Analyse des Surfverhaltens eines Internetnutzers zur zielgruppengerechten Ausspielung von Werbung.
Abrechnungsmodelle für Onlinewerbung (z.B. CPM - CPC - CPL - CPO).
Unlautere Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung - die gegen die Richtlinien der Suchmaschinen verstoßen.
Ein Online-Medium - das wie ein öffentliches Online-Tagebuch zur Veröffentlichung von Artikeln (Posts) genutzt wird.
Der Herausgeber oder Autor eines Blogs.
Eine Methode zur Bemessung der Phasen eines Kaufprozesses (Markenbekanntheit - Image - Kaufbereitschaft - Kauf - Loyalität).
Ein Link-Pfad - der dem Besucher anzeigt - in welchem Bereich der Website er sich befindet (Brotkrümel-Navigation).
Die 'Sollbruchstellen' einer Responsive-Website - an denen sich das Layout für unterschiedliche Bildschirmgrößen verändert.
Ein Programm - das es ermöglicht - Webseiten im Internet aufzurufen (z.B. Chrome - Firefox - Safari).
Auf geschäftliche Informationen spezialisierte Suchmaschinen mit hoher Trefferqualität im B2B-Umfeld.
Geschäftsbeziehungen - die sich sowohl an Unternehmen als auch an Endkunden richten.
Bezeichnet Geschäftsbeziehungen zwischen einzelnen Unternehmen.
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und privaten Endverbrauchern.
Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. – Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing.
Handlungsaufforderung an den Nutzer - meist in Form eines Buttons ('Jetzt kaufen' - 'Hier anmelden').
Klickrate. Prozentuales Verhältnis zwischen Klicks und Impressionen eines Werbemittels.
Formel: (Klicks / Impressionen) * 100
Software zur gemeinschaftlichen Erstellung - Bearbeitung und Organisation von Inhalten auf einer Website (z.B. WordPress - TYPO3).
Marketing-Strategie - bei der die Zielgruppe mit informierenden - beratenden oder unterhaltenden Inhalten angesprochen wird.
Die Umwandlung eines Interessenten in einen Kunden oder die Ausführung einer gewünschten Aktion (z.B. Newsletter-Anmeldung).
Konversionsrate. Der prozentuale Anteil der Besucher einer Website - die eine gewünschte Aktion durchführen.
Formel: (Conversions / Besucher) * 100
Kleine Textdatei - die beim Surfen auf dem Rechner des Nutzers gespeichert wird und z.B. für Tracking oder Login-Daten genutzt wird.
Abrechnungsmodell im Onlinemarketing - bei dem der Werbetreibende pro ausgeführter Aktion bezahlt.
Formel: Gesamtkosten / Anzahl der Aktionen
Kosten pro Klick. Abrechnungsmodell - bei dem jeder Klick auf ein Werbemittel bezahlt wird.
Formel: Gesamtkosten / Anzahl der Klicks
Abrechnungsmodell - bei dem pro generiertem Kontakt (Lead) abgerechnet wird.
Formel: Gesamtkosten / Anzahl der Leads
Ein Computerprogramm - das automatisiert das World Wide Web durchsucht und Webseiten für Suchmaschinen indexiert.
Verkaufstechnik - bei der dem Kunden ergänzende Produkte oder Dienstleistungen zum Hauptprodukt angeboten werden.
Die 'Reise' des Kunden über verschiedene Berührungspunkte (Touchpoints) bis zur gewünschten Zielhandlung (z.B. Kauf).
Der Deckungsbeitrag - den ein Kunde während seines gesamten 'Kundenlebens' für das Unternehmen realisiert.
Formel: Durchschnittlicher Bestellwert * Kaufhäufigkeit * Kundenlebensdauer
Grafische Onlinewerbung mittels Bannern - Videos oder Animationen auf Webseiten.
Der weltweit eindeutige und einmalige Name einer Website unterhalb einer Top-Level-Domain (z.B. .de oder .com).
Doppelte Inhalte im Netz. Wenn identischer oder sehr ähnlicher Content über verschiedene URLs erreichbar ist - was sich negativ auf SEO auswirken kann.
Elektronischer Handel - bei dem der Kauf- und Verkaufsprozess über das Internet abgewickelt wird.
Form des Direktmarketings - bei dem digitale Werbebotschaften per E-Mail an eine Zielgruppe versendet werden.
Interaktionsrate. Misst das Engagement (Likes - Shares - Comments) der Nutzer in Relation zur Reichweite oder Follower-Zahl.
Formel: (Interaktionen / Reichweite) * 100
Zeitlose Inhalte - die nicht an Aktualität verlieren und über einen langen Zeitraum hinweg Traffic generieren.
Der 'Verkaufstrichter' - der den Prozess eines potenziellen Kunden vom ersten Kontakt bis zum Kaufabschluss beschreibt.
Ein 3-Stufen-Funnel (Marketingtrichter) ist das klassische Basismodell, um Fremde in Kunden zu verwandeln. Er orientiert sich an der Customer Journey und teilt sich in drei Phasen: ToFu, MoFu und BoFu.
1. ToFu (Top of the Funnel) – Aufmerksamkeit
Ziel: Reichweite generieren und Markenbekanntheit steigern.
Nutzerstatus: Der Nutzer erkennt ein Problem, kennt Ihre Lösung aber noch nicht.
Inhalte: Blogbeiträge, Social-Media-Posts, Infografiken, YouTube-Videos.
2. MoFu (Middle of the Funnel) – Interesse & Erwägung
Ziel: Kontakte (Leads) sammeln und Vertrauen aufbauen.
Nutzerstatus: Der Nutzer sucht aktiv nach Lösungen und vergleicht Optionen.
Inhalte: E-Books, Whitepaper, Webinare, Newsletter, Checklisten.
3. BoFu (Bottom of the Funnel) – Entscheidung & Kauf
Ziel: Den Lead zum zahlenden Kunden machen.
Nutzerstatus: Der Nutzer ist kaufbereit und wählt den passenden Anbieter.
Inhalte: Produkt-Demos, Case Studies, Rabattcodes, kostenlose Testversionen.
Das Werbesystem von Google - bei dem Werbetreibende Anzeigen in den Suchergebnissen oder im Displaynetzwerk schalten können.
Ein Tracking-Tool von Google zur umfassenden Analyse des Website-Traffics und des Nutzerverhaltens.
Ein kostenloses Tool von Google - das Webmastern hilft - die Präsenz ihrer Website in den Google-Suchergebnissen zu überwachen.
Marketingtechnik - die durch kreative - oft datengetriebene Strategien schnelles Wachstum mit geringem Mitteleinsatz anstrebt.
Die textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung digitaler Dokumente wie Webseiten.
Der Aufruf oder Sichtkontakt eines Werbemittels. (Jedes Mal - wenn ein Banner geladen wird - zählt dies als Impression).
Marketingmethode - bei der das Unternehmen durch relevante und nützliche Inhalte gefunden wird (Pull-Effekt).
Die Aufnahme einer Webseite in die Datenbank (Index) einer Suchmaschine.
Nutzung von Meinungsführern (Influencern) in sozialen Netzwerken - um deren Reichweite für Marketingzwecke einzusetzen.
Ein Suchbegriff - den ein Nutzer in eine Suchmaschine eingibt.
Das prozentuale Verhältnis eines bestimmten Keywords im Vergleich zur Gesamtwortzahl eines Textes.
Formel: (Anzahl des Keywords / Gesamtwortzahl) * 100
Schlüsselkennzahl - an der der Fortschritt oder die Erfüllung wichtiger Zielsetzungen gemessen wird.
Eine speziell eingerichtete Webseite - auf die Nutzer nach einem Klick auf eine Anzeige oder einen Link geleitet werden - meist mit starkem Fokus auf eine Conversion.
Ein qualifizierter Interessent - der seine Kontaktdaten (z.B. E-Mail-Adresse) für weitere Marketingmaßnahmen hinterlassen hat.
Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Pflege von Leads mit dem Ziel - sie schrittweise zum Kaufabschluss zu führen.
Spezifischere - oft längere Suchanfragen mit geringerem Suchvolumen - dafür aber meist höherer Conversion-Rate und weniger Wettbewerb.
Softwaregestützte Automatisierung von Marketing- und Vertriebsprozessen (z.B. automatisierte E-Mail-Ketten).
Eine kurze Beschreibung des Seiteninhalts im HTML-Code - die in den Suchergebnissen (SERPs) als Snippet angezeigt wird.
Der Titel einer HTML-Seite. Einer der wichtigsten Rankingfaktoren und Hauptüberschrift des Snippets in den Suchergebnissen.
Werbung - die so gestaltet ist - dass sie sich in Form und Funktion an das redaktionelle Umfeld der Plattform anpasst und nicht sofort als Anzeige auffällt.
Alle SEO-Maßnahmen - die außerhalb der eigenen Website stattfinden (hauptsächlich Linkbuilding und Social Signals).
Alle SEO-Maßnahmen - die direkt auf der eigenen Website vorgenommen werden (Technik - Content - Struktur).
Die ausdrückliche Zustimmung eines Nutzers (z.B. zum Newsletter-Empfang). Beim Double Opt-In muss die Anmeldung über einen Bestätigungslink verifiziert werden.
Die unbezahlten Treffer in einer Suchmaschine - die durch den Suchalgorithmus anhand der Relevanz sortiert werden.
Klassisches Marketing - bei dem Werbebotschaften aktiv an die Zielgruppe gesendet werden (Push-Marketing - z.B. TV - Print - Cold Calls).
Ein von Google entwickelter Algorithmus zur Bewertung der Wichtigkeit einer Webseite anhand der Anzahl und Qualität der Backlinks.
Datengetriebenes Onlinemarketing - dessen Ziel messbare Reaktionen (Klicks - Conversions) sind und das kontinuierlich optimiert wird.
Eine fiktive - aber datenbasierte Darstellung des idealen Kunden zur besseren Ausrichtung von Marketing und Inhalten.
Vollautomatischer - datengestützter Ein- und Verkauf von digitalen Werbeflächen in Echtzeit.
Echtzeitgebotssystem im Programmatic Advertising. Werbeplätze werden innerhalb von Millisekunden an den Höchstbietenden versteigert.
Werbestrategie - bei der Nutzer - die eine Website bereits besucht haben - auf anderen Plattformen erneut mit Werbung angesprochen werden.
Technik im Webdesign - bei der sich das Layout einer Website dynamisch an die Bildschirmgröße des jeweiligen Endgeräts (Desktop - Tablet - Smartphone) anpasst.
Kennzahl für den Erfolg von Werbekampagnen. Gibt den erzielten Umsatz pro ausgegebenem Werbe-Euro an.
Formel: (Umsatz / Werbekosten) * 100
Kapitalrendite. Misst das prozentuale Verhältnis zwischen dem investierten Kapital und dem daraus resultierenden Gewinn.
Formel: (Gewinn / Gesamtkapital) * 100
Suchmaschinenwerbung. Das Schalten bezahlter Textanzeigen in Suchmaschinen (z.B. Google Ads).
Suchmaschinenmarketing. Oberbegriff für Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA).
Suchmaschinenoptimierung. Maßnahmen zur Verbesserung des organischen Rankings in den Suchmaschinenergebnissen.
Die Suchergebnisseite - die nach Eingabe eines Suchbegriffs in einer Suchmaschine angezeigt wird.
Eine strukturierte Darstellung aller Unterseiten einer Website - die Suchmaschinen hilft - die Struktur der Seite zu verstehen (XML-Sitemap).
Nutzung von sozialen Netzwerken (Facebook - Instagram - LinkedIn etc.) zur Erreichung von Marketing- und Unternehmenszielen.
Methode im Content Marketing - bei der Informationen in Form von (emotionalen) Geschichten vermittelt werden - um die Zielgruppe besser zu erreichen.
Gibt an - welcher Betrag investiert werden muss - um 1.000 Sichtkontakte (Impressionen) zu erreichen.
Formel: (Gesamtkosten / Impressionen) * 1000
Die Erfassung und Analyse des Nutzerverhaltens auf Webseiten - meist unter Einsatz von Cookies oder Pixeln.
Einzigartiger - nicht kopierter Inhalt auf einer Website - der von Suchmaschinen positiv bewertet wird (Gegensatz zu Duplicate Content).
Ein einzelner - identifizierbarer Besucher einer Website innerhalb eines bestimmten Zeitraums (unabhängig davon - wie oft er die Seite aufruft).
Die genaue Internetadresse - unter der eine bestimmte Webseite oder Datei aufrufbar ist.
Benutzerfreundlichkeit einer Website oder Software. Eine hohe Usability sorgt für einfache Bedienung und ein positives Nutzererlebnis.
Nutzererfahrung. Umfasst neben der Usability auch ästhetische und emotionale Faktoren bei der Nutzung einer Website oder eines Produkts.
Von Nutzern erstellte Inhalte wie Kommentare - Bewertungen - Blogbeiträge oder Social-Media-Posts.
Zusätzliche Code-Schnipsel - die an eine URL angehängt werden - um die Herkunft des Traffics (z.B. in Google Analytics) genau zuordnen zu können.
Die systematische Erhebung und Auswertung von Daten über das Verhalten der Besucher auf einer Website - um Marketingmaßnahmen zu optimieren.
Suchmaschinenoptimierung - die sich strikt an die Richtlinien der Suchmaschinenbetreiber hält.
Ein konzeptioneller - visueller Entwurf (Skelett) einer Website - der die Struktur und Platzierung von Elementen ohne Designaspekte darstellt.
Die Gruppe von Menschen - die mit einer Marketingkampagne oder einem Produkt aufgrund gemeinsamer Merkmale gezielt angesprochen werden soll.
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