AIDA-Modell
Es ist zu geradlinig für digitale Touchpoints.
System 1 - ist intuitiv und System 2 - rational.
Die erste Information setzt einen Anker
Erste Preise beeinflussen spätere Bewertungen.
Autonomie und Kompetenz und Zugehörigkeit
Sie treiben die intrinsische Motivation.
Stimulanz und Dominanz und Balance
Sie ordnen Käufe emotionalen Werten zu.
Was beschreibt der Status-quo-Bias?
Menschen bleiben bei Gewohntem
Ein Wechsel wird vermieden.
Weniger Optionen verkürzen die Entscheidungszeit
Zu viele Wahlmöglichkeiten überfordern Nutzer.
Gute Kundenerlebnisse erzeugen neuen Schwung
Zufriedene Kunden generieren weitere Nachfrage.
Der sichtbare Bereich ohne Scrollen
Hier scannen Nutzer zuerst.
Werbebanner werden ignoriert
Nutzer blenden klassische Werbung mental aus.
Product und Price und Place und Promotion
Sie müssen strategisch konsistent sein.
Eine Täuschung zur Manipulation von Entscheidungen
Es unterläuft die Entscheidungsfreiheit.
Aware und Appeal und Ask und Act und Advocate
Es berücksichtigt die digitale Customer Journey.
Kleine Anstöße lenken die Motivation
Es erleichtert Entscheidungen ohne neuen Zwang.
Verluste werden stärker gefürchtet als Gewinne geschätzt
Verlustangst treibt Handlungen.
Interaktionen wie Produktansichten
Es fördert das Engagement vor dem Kauf.
Peak:
Sorge für den Wow-Effekt (z.B. Gratis-Geschenk oder Rabatt).
End:
Mache den Schluss perfekt (z.B. nette Danke-Seite).
Menschen merken sich nur das Beste und das Ende!
Abschluss ist leicht und Kündigung schwer
Es erschwert die Reversibilität.
Komplexe Infos erscheinen erst bei Bedarf
Es reduziert die kognitive Last schrittweise.
Suchen und Bewerten verlaufen in Schleifen
Digitale Käufe sind selten geradlinig.
Menschen sind begrenzt rational
Emotionen und Heuristiken prägen Kaufentscheidungen.
Riesige Auswahlen überlasten Nutzer
Zu viele Optionen erhöhen den Entscheidungsstress.
Weiterempfehlungen machen Conversions nachhaltiger
UGC und Bewertungen stärken die Marke.
Patterns reduzieren Unsicherheit fair
Dark Patterns manipulieren durch Täuschung.
Positive Erfahrungen verkürzen die nächste Bewertung
Kunden kehren direkt zur Marke zurück.
Warum ist der F-Pattern Blickverlauf auf Webseiten relevant?
Nutzer scannen Seiten entlang eines F-Musters
Inhalte werden oben-links priorisiert.
Es ignoriert Kundenbindung und After-Sales
Es berücksichtigt keine Schleifen.
Es trennt Reichweite von Kaufabsicht
Verschiedene Intentionen brauchen verschiedene Inhalte.
Echte Kontrolle erhöht die Zufriedenheit
Nutzer akzeptieren Entscheidungen besser.
Es erweitert den Abschluss um Kundenentwicklung
Umsatz entsteht erst nach dem ersten Kauf.
Positive Rahmen wirken stärker
Die Formulierung beeinflusst die Wahrnehmung.
Sie verletzen die Entscheidungsfreiheit
Das Gesetz verbietet digitale Manipulation.
Es fragt nach Motiven und Fortschritt
Es erklärt Warum-Gründe statt Touchpoints.
Bevorzugung einfacher und klarer Strukturen
Nutzer wollen nicht lange nachdenken.
Sie lenken sofort Aufmerksamkeit
Sie heben sich von anderen Farben ab.
Es zeigt große Schritte ohne Mikro-Emotionen
Es benötigt klare Szenarien.
Es verwendet fingierte Bewertungen
Es täuscht eine falsche Popularität vor.
Sie zeigen negative Langzeitwirkungen
Retouren oder Beschwerden können steigen.
Sie bremst den Schwung des Wachstums
Übergänge zwischen Abteilungen stören.
Sie ist zu starr und nicht empirisch
Marken spielen auf mehreren Ebenen.
Klare und fokussierte Botschaften senden
Weniger Pop-ups und Auto-Play-Videos nutzen.
Siegel und echte Bewertungen einbinden
DSGVO-Konformität und Transparenz zeigen.
Einen realen Referenzpreis nennen
Der aktuelle Preis wirkt dadurch günstiger.
Die Newsletter-Option voreinstellen
Nutzer müssen aktiv abwählen.
Alle Gebühren frühzeitig anzeigen
Preise und Lieferung transparent gestalten.
Zielgruppe und Positionierung bestimmen
Widersprüche der 4Ps prüfen.
Sichtbare Optionen statt Merk-Funktionen bieten
Begriffe und Wege visuell präsentieren.
Schnelle Impulse und Emotionen nutzen
Rationale Argumente für System 2 ergänzen.
Gute Nachkaufkommunikation senden
Zweifel und Retouren vorbeugen.
Echte Personen und nachvollziehbare Aussagen zeigen
Transparenz stärkt das Vertrauen.
Inhalte nach Nutzerprofil anpassen
Device und Uhrzeit und Ort berücksichtigen.
Zustimmen und Ablehnen gleich sichtbar machen
Symmetrische Wahlmöglichkeiten bieten.
Nach dem gewünschten Fortschritt fragen
Selbstgestaltung und Kompetenzgefühl verkaufen.
One-Click-Buy und Auto-Fill nutzen
Bestellvorgänge so einfach wie möglich halten.
Bessere Gruppierung und Filter nutzen
Weniger Optionen nach Hick's Law bieten.
Echte Käufe und passende Referenzen zeigen
Soziale Orientierung ohne Fälschung bieten.
Klare Preise und Lieferbedingungen nennen
Unsicherheit durch volle Transparenz beseitigen.
In 4 Schritten: 1. Reach: SEO/Ads für Traffic schalten. 2. Act: Leads per Content/Lead-Magnets fangen. 3. Convert: Sales-Funnel & Checkout optimieren. 4. Engage: Kunden per E-Mail-Marketing & Treueprogramm binden. Laufend Daten per KPI-Dashboard messen.
Verantwortlichkeiten für jede Phase definieren.
Ablehnung wird beschämend formuliert
Es erzeugt sozialen Druck und Misstrauen.
Nachhaltigkeit und Werte kommunizieren
Markenbotschaft an Zielgruppenethik anpassen.
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