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Tutorium Inhalte (4)

HM
by Hanna M.

Datenanalyse: 1. ABC Analyse


Datenanalyse

1. Kundenwert

  • welchen Beitrag leistet ein Kunde zur Erreichung der Unternehmensziele

  • „Welcher Kunde ist wertvoll genug für ein Investment?“

  • Umsatz des Kunden wird betrachtet



  • Kunden werden eingeteilt

  • es gibt A Kunden

    • Alle Kunden mit der höchtsne Wichtigkeit

  • B Kunden

  • C Kunden

    • Schächsten Kunden;

    • lohnt sich nicht sehr viel Geld zu investieren

Ziel ABC nalyse

  • Kosten für umsatzschwachen gering halten, und Kundne A sehr intensive Betreuung ermöglichen, um diese langfristig zu binden


Wie erfolgt die Eingrenzung?

  • unternehmensabbhängig

  • aber hat sich etabliert das man dies in gewissen prozentsätzen definiert

  • Gruppe A. hier liegen ca 60-80% des Gesamtumsatzes

    • kleinere Gruppe, die aber den meisten Teil des Gesamtumsatzes ausmachen

  • Gruppe B: ca. 10-25% des Gesamtumsatzes

  • Gruppe C: der Rest

    • DIeser ANteil ist meistens sehr hoch


Nicht nur A Kunden sind von Interesse

  • A-Kunden: können besondere Angebote rausschicken, persöniche Betreuung, exklusive Emails, hochwertige Produktkataloge, kürzere Wartezeiten im Kundenservice

  • B-Kunden: besonders wichtog, weil große sPotential, das wir aus Ihnen A Kunden machen

    • Motivation, Umsatz zu steigern und diese zu pushen und mehr an das Unternehmen zu binden

    • Sie werden mit anderen Maßnahmen gezielt gefördert

  • C-Kunden

    • normale Wartezeiten, Werbe Emails usw.; lässt sie mitlaufen, aber bekommen keinen besonderen Service


Berechnung des Kundeswertes:

  • ABC Analyse ist eine Berechnung, die auch bereits in den CRM-Systemen vorgenommen wird und hinterlegt ist

  • hier kann man eigene Kennzahlen für die Berechnung einspeisen und die Systeme berechnen den Wert automatisiert und man kann dann anhand der Analyseergebnisse der Systeme entsprechende Maßnahmen ausspielen




Datenanalyse: 2. Kundensegmentierung


In welche Gruppen teilen sich die Kunden auf?

Erstellen von Personas mit realen Kundendaten

  • Welches Alter besitzt er?

  • Welcher Berufsgruppe gehört er an?

  • Woher kommt er?

  • Für welches Unternehmen arbeitet er und wie sieht sein typischer Arbeitstag aus?

  • Welche Prioritäten besitzt die Persona (Low-Budget- oder Premium-Kunde)?

  • Welche Werte sind für sie relevant (z.B. Ökologie / Fair-Trade)?

Personas = fiktive, realistische Kundenprofile, die Zielgruppen „greifbar“ machen.


-> Auch Kundensegmentierung ist meisten sschon in den CRM Systemen hinterlegt

  • man kann schauen, in welche Gruppen sich die Kunden auftzeiekn

  • Welcher Typ Kunde hat Interesse an welcehn produkten oder Dienstleistunge des Unternehmens?

Personas

  • eine Art Steckbrief einer Person, die als Blaupause/Stellvertreter eines typischen Kunden angesehen wird

Es ist wichtig, die Zielgruppen im Verlauf ihrer Beziehung mit dem Unternehmen zu betrachten:

Customer Lifecycle:

  • WIe begleitete das Unternehemn den Kunden auf dem Lebensweg mit den ANgeboten des Unternehmens?

  • betrachtet die gesamte Entwicklung der Kundenbeziehung über die Zeit

  • umfasst Phasen wie Gewinnung, Entwicklung, Bindung und ggf. Rückgewinnung.

  • Gesamte Lebenskurve die der Kunde durchschreitet in Bezug zum Unternehmen

  • Auch Pausen und Wiedereinstieg werden sichtbar gemacht



Customer Journey (Wie begleitet der

  • Betrachtung aus Perspektive des Kundens

  • betrachtet die einzelnen Touchpoints und Erfahrungen, die der Kunde auf dem Weg zu einem bestimmten Ziel (z. B. Kauf, Vertragsabschluss oder Reklamation) durchläuft

  • Wann er das 1. Mal von dem Unternehmen erfährt: z.B. Social-Media, Plakat etc. -> wird festgehjalten, wann und zu welchem Zeitpunkjt er von da wie welche Infos bekommt



Datennanalyse: Personalisierte Kaufempfehlungen

Personalisierte Kaufempfehlungen

  • Affinität des Kunden für ein Produkt / eine Produktgruppe

  • Hat er bereits ein Produkt gekauft?

  • Was wäre die beste Ergänzung?


-> z.B. hat Kunde ein Küchengerät gekauft

-> Kann ihm anschließend Ergänzungen zu dem Produkt anbieten

-> was vermeiden werden sollte: dem Kunden die gleiche Küchenmaschine für einen attraktiveren Preis anzubieten


Starker Perspektivwechsel

  • nicht nur noch Unternehmen und Angebote im Fokus

  • Sondern vielmehr der Kunde


-> Segmente wurden gebildet und Analysen durchgeführt

  • Das hilft, denn Kunden entsprechend abzuholen und ihn dotz abzuholen, wo er sich gerade befindet

  • individuell addressierte Werbung


Kauf- und Verhaltensprognosen von Kunden

„Wie wird sich ein Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zukunft verhalten?“

  • Wird der Kunde ein bestimmtes Produkt kaufen?

  • Wann wird der Kunde voraussichtlich wieder kaufen?

  • Welche Produkte oder Dienstleistungen interessieren den Kunden wahrscheinlich als Nächstes?

  • Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde abwandert (Churn)?

  • Welchen zukünftigen Umsatz oder Kundenwert (Customer Lifetime Value) wird der Kunde erzielen?

  • Wie wird der Kunde auf eine Marketingmaßnahme oder ein Angebot reagieren?



Die 4 wichtigsten Komponenten (wichtig für Klausur)


Personalisierte Kaufempfehlungen | Vorhersage von Kundenverhalten

Analyse und Kombination von Kunden-, Verhaltens- und Kontextdaten sowie Geschäftsregeln, zur…


Predictive Scoring

  • … Berechnung, welche Kunden mit hoher

    Wahrscheinlichkeit kaufen werden.

Next Best Offer

  • … Ermittlung des besten Angebots, das dem Kunden aktuell unterbreitet werden sollte.

Next Best Action

  • … Entscheidung über die sinnvollste nächste Maßnahme

Recommender-System

  • … Empfehlung für passende Produkte oder Inhalte


Bsp. Amazon:


  • Artikel die angesehen wurden

  • Artikel die andere Kunden gekauft haben

  • Artikel Basierend auf was ich gekauft habe


Strategie nicht abwägig

  • Angbeot kann zu grpß sein, das Kunde überfordert ist

  • Brauchen Filter um fokosierter vorgehen zu können beim Einkauf

  • Hilfreiche Empfehlunegn die wir benötigen, um uns zurechtzufinden

  • erleichtert dem Konsumenten viel im Entscheodungsprozess und Kunde fühlt sich verstanden


Klausurvorebreitung

  • geht mehr um Modelle und theoretischen Aspekte

  • Kapitel 4, 5 & 6 Trends im Medienmanagament

    • sollte man auf jeden Fall durchlesen

    • Für die Klausur nicht so explizit relevant

    • Fokus auf die ersten beiden Kapitel


Kapitel 1 - Einführung in opertaive Kampagnenmanagement

  • Begrifflichkeiten wie integrierte Kommunikation etc. sind wichtig

  • Definition Kampagne (Aktivität, Aktionen etc.)

  • Kampagnenbezogene Merkmale/ Klassifizierungen (s. 11); ein- und mehrstufige Kampagnen; bei mehrstufigen kann auch von Unternehmensseite

  • Klassifierzung nach Kommunikationsinitiative (Inbound und Outbound kennen und unterscheiden)

  • Trigger kennen als wesentliches ELement von Kampagnen (definieren & Unterscheidung: aktions- und ereignisgesteuert)

  • S. 12: Ziel des Kampagnenmanagement

  • S. 13: Potentiale Kampagnenmanagement

  • S. 14: Kampagnenmanagemnt im Bereich des CRM

    • aus welchen Elementen besteht CRM? Strategie, Prozesse & Systeme und was man darunter versteht


Kapitel 2 - effizientes Kampagnenemanagement

  • 3 Teilprozesse des Kampagnenprozesses sollte man kennen

    • Kampagnenplanung, Durchführung & Analyse

  • Dolt: Erfolgsfaktoren (wichtig, das diese 3 Teilprozesse nahtlos ineinander übergehen und zusammenhängen; das es wichtg ist einen Geamtverantwortlichen zu benennen etc.

  • Ganz wichtig: wenn gefragt wird, in welchen Komponenten Engelsbrecht den Planungsprozess aufteilt: nur strategische, taktische und operative Kampagnenplanung antworten; alle weiteren Punkte (Kampagnendurchführung, Analyse und Abschluss) werden hier nicht abgefragt (s. 21 Schaubild)

  • Kommunikationsplanung: Kommunikationsstrategie, die versch. Elemente unterteilt (S. 25: Festlegung von Kommunikationsobjelt, Zielgruppe etc.)

    • Kommunikationsobjekt ist das erste (erste Schritt in der entwicklung einer Komm.Strategie ist die Auswahl des Kommunikationsobjektes)

    • Kommunikationsareal: Unterscheidung nochmal genauer und definierter anschauen und Absatz nochmal genau durchlesen; was es bedeutet ein Kommunikationsareal zu definieren -> räumliche Eingrenzung; und die Unterscheidung das es punktuell, regional, national etc.; worauf die Enstcheidung basiert -> wo das Produkt und Zielgruppe vorhanden ist und wo Kosten-Nutzen Verhätlinis am besten ist

  • Marketingplan ist wichtig: alle (!) wichtigen Basisdaten

    • Bezeichnung der Kampage

    • Beschreibung der Zeilgruppe

    • Anzahl der anzusprechenden Kundne etc.

  • Kampagnendurchführung:

    • Was kann schiefgehen, wenn nicht das Feedback kommt, das man sich erwünscht hat? S. 37; verschiedene Kanäle werden aufgeführt und ARt der Nichtzustellbarkeit die da inkludiert ist

  • Direct Mailing ist keine Mail sondern eine Postwurfsendung (Persönliche Postzustellung)

  • Kampagnenanalyse

    • Prozessanalyse was alles genannt wird an Punkten was alles gepürft wird


Kapitel 3 - Kampagnenmanagementsysteme

  • welche auswirkungen die Auswirkung eiens Kampagnenemanagementsystem auf den Kunden haben

    • welche auswirkung mit der Verbesserung der Prozessee verbunden ist (S. 53); Punkte gut angucken

  • Auswahlprozess eines Kampagnenmanagementsystems

    • wichtg, einen Fragebogen zu konszipierne um strukturiert vorzugehen und alle Infos zu haben

    • bestabdteile des Fragebogen svon Dolt anschaune worauf man achten, wenn es darum geht, ein Kampagnenmanagementsystem zu integrieren

  • Funktionalitäten (S.59)

  • S. 60 unten: Integration eines Kampagnenmanagementsystems

    • wann diese effektiv ist

    • Ganze CRM Systeme müssen miteiander kommunizieren und Daten bereit halten

    • Was ist im Data Warehozse beheimatet? Was muss wie reagieren und interagieren?

  • Scope Phase

    • oft wird der Integartzinnsaufwand unterschätzt; ist entscheidend ad nochmal draufzuschauen wenn men Sytem einführt: ist es das richtige System? sind die Schnittstellen alle vorhanden? Was mus wie an Funktionalitäten ind em System vorhanden sein das wir damit arbeiten können?

    • 7 teilschritte der Scope Phase sind elementar


Kapitel 4 - Abendlektüre zu gemüte führen um Zusammenhänge mit Praxisbezug zu haben


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Hanna M.

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