Erythrozyten
Hämoglobin transportiert Sauerstoff
rote Blutkörperchen
Leukozyten
Immunabwehr
weiße Blutkörperchen
Thrombozyten
Blutstillung
Blutplättchen
Blutvolumen
60-80ml/kg bei erwachsenen (ca. 5l bei 70kg)
Zusammensetzung Blut
45% Blutzellen
55% Blutplasma
Zusammensetzung Blutplasma
90% Wasser
8% Plasmaproteine
2% Elektrolyte,Hormone,Nährstoffe
Lymphsystem
Lymphgefäße beginnen im Gewebe Wesen zu immer größeren Gefäßen, enden in den Venen
Lymphknoten in regelmäßigen Abständen an Gefäßen (Hals, Achsel…)
Funktion: Rückführung von Flüssigkeit in den Blutkreislauf,Abtransport von Stoffen aus dem Gewebe
Obere Atemwege
Nasenhöhle,Rachen (Pharynx),Kehldeckel (Epiglottis)
Nasenhöhle
Funktion:
Riechorgan
Anfechtung der Einatemluft
Reinigung der Atemluft
Vorwärmung
Rachen (Pharynx)
Einteilung in:
Nasenrachen (Nasopharynx)
Mundrachen (Oropharynx)
Kehlkopfrachen (Laryngopharynx)
Gemeinsamer weg von Atemluft und Nahrung
Vorne Luftröhre
Hinten Speiseröhre
Kehldeckel (Epiglottis)
Oberer Teil des Kehlkopfes (Larynx)
Grenze zwischen oberen und unteren Atemwegen
Ein/Ausatmung; Kehldeckel steht nach oben um ungehinderten Luftstrom zu gewährleisten
Schluckvorgang: Kehldeckel legt sich über Kehlkopfeingang
Zusammensetzung der Raumluft
Inspiration:
Stickstoff 78%
Sauerstoff 21%
Weitere: CO2 0,04% + Edelgase
Exspiration:
Sauerstoff: 17%
CO2: 4% weitere 1%
Inspiration
Kontraktion (Zusammenziehen) des Zwerchfells (Diaphragma)
Brustkorberweiterung
Lunge wird gedehnt
Entstehung von Unterdruck in der Lunge (einziehen von Luft)
aktiver Vorgang
bei großer Atemanstrengung Einsatz der inspiratorischen Atemhilfsmuskulatur
Exspiration
Ausatmung
Erschlaffung der inspiratorischen Atemmuskeln
Lunge verkleinert sich
Passiver Vorgang (Luft strömt aus der Lunge über die Atemwege nach außen)
Bei erschwerter Ausatmung Einsatz der exspiratotoschen Atemhilfsmuskulatur (Bauch)
Untere Atemwege
Kehlkopf (Larynx)
Luftröhre (Trachea)
Bronchien
Kehldeckel, Schildknorpel,Ringknorpel,Stellknorpel
2 Stimmbänder (Raum dazwischen = Stummritze)
Verbindungsstück zwischen Rachen und Luftröhre
Stimmbildung (Stimmbänder)
Transport der Atemluft weiter in Luftröhre
Schutzfunktion beim Schlucken durch den Kehldeckel (Epiglottis)
ca. 10-12cm
hufeisenformige Knorpelspangen
beginnt unter dem Kehlkopf und ender an der Aufzweigung in den Linien und rechten hauptbronchus
Erwärmung der Atemluft
Befeuchtung der Atemluft
Linker und rechter Hauptbronchus (links aufgrund des Herzens stärker abgewinkelt)
Weiterverzweigung jeweils in Lappen,segment,läppchenbronchien,Bronchioli und münden in die Lungenbläschen (Alveolen)
Bronchien: Erwärmung,Befeuchtung,Reinigung + Weitertransport (luftleitender Teil)
Alveolen: Gasaustausch zwischen Atemluft und Blut (respiratorischer Teil) -> Aufnahme von O2 ins Blut und Abgabe von CO2
Lunge (Pulmo)
2 Lungenflügel
Linker Lungenflügel 2 Lungenklappen
Rechter Lungenflügel 3 Lungenklappen
Gasaustausch
Regulation Säure und Nasenhaushalt
Brustfell (Pleura)
Besteht aus 2 Blättern (Lungen und rippenfell)
Zwischen den Blättern liegt der Pleuraspalt (Unterdruck + wenige ml Flüssigkeit)
ermöglicht reibungsloses Atmen
Aufbau Herzwand
Endokard (Herzinnenhaut): Glatte Schicht, verhindert Blutgerinnsel.
Myokard (Herzmuskelschicht): Arbeitsschicht, pumpt das Blut.
Epikard (Außenhaut): Liegt direkt auf dem Muskel auf.
(Hinweis: Das Perikard ist der Herzbeutel, der das Herz umschließt.) [1]
Aufbau Hohlräume Herz
Rechter Vorhof
Rechte Herzkammer
Linker Vorhof
Linke Herzkammer
Die Herzklappen (Anatomie & Funktion)
Segelklappen (zwischen Vorhof und Kammer): Trikuspidalklappe (rechts) und Mitralklappe (links).
Taschenklappen (zwischen Kammer und Gefäß): Pulmonalklappe (rechts zur Lunge) und Aortenklappe (links zum Körper).
Funktion: Sie wirken wie Ventile und verhindern den Rückfluss des Blutes. [1, 2, 3]
Der Lungenkreislauf (Kleiner Kreislauf)
Beginn: Rechte Herzkammer (Ventriculus dexter).
Ende: Linker Vorhof (Atrium sinistrum).
Aufgabe: Transport von sauerstoffarmem Blut zur Lunge zur Oxygenierung (Sauerstoffaufnahme) und CO₂-Abgab
Der exakte Flussweg im Lungenkreislauf
Vena cava superior/inferior (Obere/untere Hohlvene)
Rechter Vorhof → Trikuspidalklappe
Rechte Herzkammer → Pulmonalklappe
Trunkus pulmonalis / Lungenarterien
Lungenkapillaren (Gasaustausch / Oxygenierung)
Venae pulmonales (Lungenvenen)
Der Körperkreislauf (Großer Kreislauf)
Beginn: Linke Herzkammer (Ventriculus sinister).
Ende: Rechter Vorhof (Atrium dextrum).
Aufgabe: Versorgung des gesamten Körpers (Organe, Gewebe, Gehirn) mit Sauerstoff und Nährstoffen.
Der exakte Flussweg im Körperkreislauf
Linke Herzkammer → Aortenklappe
Aorta (Hauptschlagader)
Arterien und Arteriolen des Körpers
Kapillarbett der Organe (Gasaustausch: O₂-Abgabe an Zellen, CO₂-Aufnahme)
Venolen und Venen des Körpers
Vena cava superior & inferior (Hohlvenen)
Arterie vs. Vene (Die Rettungsdienst-Definition)
Arterien: Führen das Blut immer vom Herzen weg.
Venen: Führen das Blut immer zum Herzen hin. [1, 2]
Sauerstoffaufnahme im Lungenkreislauf
Weil die Lungenarterie sauerstoffarmes Blut vom Herzen weg zur Lunge transportiert.
Die Lungenvene transportiert hingegen frisch mit Sauerstoff angereichertes Blut zum Herzen hin.
Prüfungsregel: Im Körperkreislauf: Arterien = O₂-reich, Venen = O₂-arm. Im Lungenkreislauf ist es genau umgekehr
Mit welchem Merkspruch kann man sich die Position der Segelklappen merken?
Alle Tradis Mögen Blut“ oder „Tri**-Mi“** (von rechts nach links).
Trikuspidalklappe ist rechts.
Mitralklappe (Bikuspidalklappe) ist link
Anatomie Bauch 4 Quadranten
Mundraum
Der Mundraum ist zuständig für die Zerkleinerung der Nahrung über die Enzyme im Speichel
Eigenschaft der Mundschleimhaut: Fähigkeit einige Stoffe zu resorbieren und in den Blutkreislauf aufzunehmen (Glukose)
Speiseröhre
Nahrung muss durch 3 Engstellen (obere enge = Ösphagusmund,mittlere enge = Aorten Enge, Zwerchfellenge = untere Enge
Mündet in den Magen
Muskelfasern kontrahieren sich in wellenartigen Bewegungen
Magen
Bildet Magensaft (zusammengesetzt aus Salzsäureb(zum Schutz vor Bakterien) und Enzymen (zur Eiweißspaltung) und Magenschleim (als Selbstschutz)
Magen durchmischt die Nahrung (nach oben hin verschlossen)
Nahrung wird durch Magenpförtmer langsam an Zwölffingerdarm abgegeben
Bauchspeicheldrüse
liegt retroperitoneal zwischen Magen und Wirbelsäule
Wird eingeteilt in Kopf, Körper und Schwanz
Mündet ins Duodenum
Endokrine Funktion: Insulin,Glukagon und Somatostatin werden direkt ins Blut abgegeben
Exokrine Funktion: produziert Verdauungsenzyme,Lipase,Amylase und Proteasen und gibt diese weiter damit sie im Darm aktiviert werden können
Doppelfunktion wichtig für Stoffwechsel
Bildet Bicarbonat um die Magensäure zu neutralisieren
Zwölffingerdarm
25-30cm lang
Nimmt die Enzyme und Nährstoffe aus der Bauchspeicheldrüse und der Gallenblase auf
Leerdarm
1-2m lang
Nährstoffe werden hier aufgenommen
Übergang zum Ileum nicht klar abgegrenzt
Krummdarm Ileum
2-3m lang
Hier werden Nährstoffe aufgenommen
Ende ist durch Bauhin Klappe abgegrenzt
Schützt vor dem bakteriellen Milieu im Dickdarm
Dickdarm (Colon)
Hier wird dem Speisebrei das Wasser entzogen, er wird eingedickt
Durch die vielen Bakterien im Dickdarm wird der Speisebrei zersetzt
wird aufgeteilt in den aufsteigenden Teil,den querverlaufenden Teil und den absteigenden Teil
Am Ende werden die Reste des Speisebrei über den Enddarm ausgeschieden
Niere
übernimmt viele Funktionen
Ausscheidung von Stoffwechselprodukten
Ausscheidung von Fremdsubstanzen
Reguliert die Elektrolytkonzentration und sie erhält das Säure-Basen-Gleichgewicht
Niere ist 10-13cm lang
6cm breit und 2,5cm dick
110-170gr schwer
Liegt retroperitonal
Oftmals liegt die linke Niere bis zu 2,5cm höher als die rechte
Kappenförmig auf der Niere befindet sich die Nebenniere, die ist relativ klein und wiegt nur ca 7g
Nebennierenmark setzt Adrenalin und Noradrenalin frei
Harnleitendes System
geht aus der Niere über den Harnleiter in die Harnblase
Der in der Harnblase befindliche Urin wird über die Harnröhre ins freie abgegeben
Die Harnleiter sind enge Röhren etwa 30ck.lang und haben einen Durchmesser von 3mm, alle 20-30sekunden wird Urin mit Hilfe von peristaltischen Bewegungen durch die Harnleiter geschickt
Die Blase ist ein beutelartiges Organ, bereits bei einer Füllmenge von 250-300ml entsteht der Harndrangy obwohl die Blase bis zu doppelt soviel aufnehmen kann, im Normalfall schieden wir 1-2litet Urin am Tag aus (abhängig von Gesundheitszustand,Ernahrungsweise und bewegungsumfang)
Unterhalb der Blase liegt die Harnröhre über welche der Urin dann ausgeschieden wird, diese ist bei Männern länger als bei Frauen
Leber (Hepar)
Speicherort für Glukose, Vitamine, Fette,Blut und Eisen
Außerdem Bilder wie Eiweiße und ist an der Synthese von Fetten und Proteinen beteiligt
Sie bildet die Fälle ist für die Entgiftung und für die Abwehr von Keimen zuständig
Milz
ist für den Abbau alter Blutkörper zuständig
Weiterhin spielt sie eine große Rolle in der Immunabwehr
Bis ca zum 6. Lebensjahr ist die Milz für die Blutbildung zuständig
Weg Blutkreislauf:
Obere und untere Hohlvene➔ Rechter Vorhof➔ Trikuspidalklappe➔ (Rechte Hauptkammer➔ Pulmonalklappe➔ Lungenarterie➔ Lunge (Sauerstoffaufnahme)➔ Lungenvenen➔ Linker Vorhof)➔ Mitralklappe➔ Linke Hauptkammer➔ Aortenklappe➔ Hauptschlagader (Aorta)➔ Körperarterien➔ Körpergewebe (Sauerstoffabgabe)➔ Körpervenen➔ Obere und untere Hohlvene (und wieder von vorn)
Lungenatmung
äußere Atmung (Gasaustausch)
Ventilation,Perfusion,Diffusion
Zellatmung
Innere Atmung
Stoffwechsel in der Zelle
Lungenbläschen (Alveolen)
von Kapillaren umgeben
Surfactant (Flüssigkeitsfilm) auf der Innenseite schützt vor dem Kollabieren
elastische Rückstellkräfte (Lunge neigt sich dazu auch zusammenzuziehen)
300-400 Millionen Alveolen
Diffusion
Austausch der Atemgase zwischen Blut und Atemluft
Ausgleich von Konzentrationsunterschieden:
-> vom Ort der höheren zur niedrigeren Konzentration, über durchlässige Membran
Atemmuskulatur
Zwerchfell:
Hauptatemmuskel
Kontraktion des Zwerchfells bewirkt die Einatmung
ist bei verstärkter Atemarbeit auch an der Ausatmung beteiligt
Zwischenrippenmuskulatur:
Bewegt den Thorax (Brustkorb)
Aktive Unterstützung der Einatmung
Atemhilfsmuskulatur:
wird bei verstärkter Atemarbeit eingesetzt
Hals und Brustmuskulatur
Ventilation
Belüftung der Lunge
grundsätzlich ermöglicht der Druckunterscheid die Lungenfunktion
Inspiration (Einatmung):
Zwerchfell kontrahiert (durch Nervus phrencius, er versorgt das Zwerchfell mit Nervenimpulsen)
Zwischenrippenmuskeln spannen Brustkorb auf
Exspiration (Ausatmung):
Atemmuskulatur erschlafft, Zwerchfell wird durch Druck im Bauchraum nach oben gedrückt
elastische Rückstellkräfte
Passiver Vorgang
Atemsteuerung
Atemzentrum:
liegt im verlängertem Mark des Hirnstammes
reguliert Atemrhythmus und Atemfrequenz
Hier liegt auch Kreislauf und Reflexzentrum
Dyspnoe
Subjektive Atemnot
Apnoe
Aussetzung der Atem
AZV
Reservevolumen
nach normaler Atmung noch verfügbar
Inspiratorisch 3l, exspiratorisch 1,5
Residualvolumen
nach maximaler Ausatmung in der Lunge verbleibend ca. 1-2l
Vitalkapazität
Atemzugvolumen + Reservevolumen
Totalkapazität
Vitalkapazität+ Residualvolumen
(= Atemzugvolumen,Reservevolumen und Residualvolumen)
Normale Atmung
Cheyne- Strokes Atmung
Kußmaulatmung
Biot Atmung
Schnapp Atmung
Abweichende Atemmuster
Was kann den SPO2 Wert verfälschen?
Nagellack,Kohlenmonoxid
Viren
Winzige Erreger die sich nur in lebenden Zellen vermehren können (Grippe,HIV)
Bakterien
Einzellige Mikroorganismen die sich selbst vermehren und Krankheiten verursachen können (Salmonellen,Streptokokken)
Pilze (Fungi)
Können harmlose Besiedler sein, aber auch Infektionen auslösen (z.B. Fußpilz)
Parasiten
Organismen, die auf oder in einem Wirt leben und ihn schädigen (z.B. Würmer,Malaria Erreger)
Prionen
Fehlgefaltete Proteine,die Krankheiten des Gehirns verursachen
Schmerztypen
Perforation: Schmerzspitze,lässt nach,steigt
Kolik: wellenartig
Entzündung: Stätiger wechsle von steigend und leichter Besserung
Bewusstseinszustände
Wach
Somnolent - schläfrig
Sopor- tiefer Schlaf
Koma
Haut
Rot - zu hoher Blutdruck
Rosig - normaler Blutdruck
Blass - niedriger Blutdruck
Bkas grau - Blutdruck und Kreislauf niedrig
Einatmung
Aufgabe: Klimatisierung (Erwärmung, Befeuchtung, Reinigung)
Aufgabe: Luftpassage (Kreuzung von Luft- und Speiseweg)
Aufgabe: Stimmbildung (und Kehlkopfverschluss beim Schlucken)
Aufgabe: Luftleitung
Hauptbronchien (Bronchi principales)
Aufgabe: Luftverteilung (Spaltung in linken und rechten Lungenflügel)
Lappenbronchien (Bronchi lobares)
Aufgabe: Weiterleitung
Segmentbronchien (Bronchi segmentales)
Aufgabe: Feinverteilung
Bronchiolen (Bronchioli)
Aufgabe: Strömungsregulation
Aufgabe: Gasaustausch (Sauerstoffaufnahme ins Blut)
Verdauung
Mundhöhle (Cavitas oris)
Aufgabe: Zerkleinerung (und Einspeichelung)
Aufgabe: Schluckakt
Speiseröhre (Oesophagus)
Aufgabe: Transport
Magen (Gaster oder Venter)
Aufgabe: Verflüssigung (und Desinfektion durch Magensäure)
Zwölffingerdarm (Duodenum – erster Teil des Dünndarms)
Aufgabe: Enzymbeimischung (Galle und Bauchspeichel)
Leerdarm (Jejunum – zweiter Teil des Dünndarms)
Aufgabe: Nährstoffaufnahme
Krummdarm (Ileum – dritter Teil des Dünndarms)
Aufgabe: Restabsorption
Blinddarm (Caecum mit Appendix vermiformis)
Aufgabe: Immunabwehr
Grimmdarm (Colon – Hauptteil des Dickdarms)
Aufgabe: Eindickung (Wasserentzug)
Mastdarm / Enddarm (Rectum)
Aufgabe: Speicherung (des Stuhls)
Analkanal und After (Canalis analis und Anus)
Aufgabe: Ausscheidung
Dünndarm
Zwölffingerdarm (Duodenum) – Der erste, C-förmige Abschnitt direkt nach dem Magen.
Leerdarm (Jejunum) – Der mittlere, stark geschlungene Hauptabschnitt.
Krummdarm (Ileum) – Der letzte Abschnitt, der in den Dickdarm mündet.
Blinddarm (Caecum) – Der sackförmige Beginn des Dickdarms mit dem Wurmfortsatz (Appendix vermiformis).
Grimmdarm (Colon) – Der längste Teil, unterteilt in vier Abschnitte:
Colon ascendens (aufsteigender Grimmdarm)
Colon transversum (querverlaufender Grimmdarm)
Colon descendens (absteigender Grimmdarm)
Colon sigmoideum (S-förmiger Grimmdarm)
Mastdarm / Enddarm (Rectum) – Das Speicherorgan für den Stuhl vor der Ausscheidung (endet im Analkanal und After).
Dickdarm
ZNS
Funktion: Informationsauswertung,Reaktionen (Bewegung, Organfunktionen),Sprache,lernen,denken,Gedächtnis
Großhirn
Gedächtnis, Bewusstsein,Sprachbildung, Verständnis
Kleinhirn
Körperbewegung,Gleichgewicht
Zwischenhirn
Hormonsteuerung,Temperatursteuerung
Großhirn,Kleinhirn,Hirnstamm, Zwischenhirn
Gehirn und Rückenmark
PNS
Sonatisches und vegetatives Nervensystem
Hirnnerven,spinalnerven,periphere Nerven
Sympathikus
Erweiterung der Pupillen
Anstieg herzfrequenz
Erweiterung Bronchien
Verminderung Harnproduktion
Verengung
Abnahme der Aktivität (Verdauung)
Parasympathikus
Verengung der Pupillen
Senkung der Herzfrequenz
Verengung Bronchien
Gesteigerte Harnproduktion
Erweiterung
Zunahme der Aktivität (Verdauung)
Oberhaut Epidermis
Ledethaut Dermis
Unterhaut Subcutis
Grade der Verbrennung
Grad 1: Hautrötung,schmerzen
Grad 2a:Hautrötung,schmerzen,blasenbildung,erhaltene senisbilatt
2b: aufgeolatze blasen, weißer Wundgrund,gestörte Sensibilität
3: vollständige Zerstörung der Epidermis und Dermis, Wundgrund gräulich, schwarz,keine Schmerzen
Zerstörung von Muskeln du sehnen,verkohlung,keine Schmerzen
Grade SHT
Grad 1: GCS 15-13 ,retrograde Amnesie,Übelkeit,Erbrechen,kurze Bewusstlosigkeit
Grad 2: GCS 12-9, längere bewusstlosigkeit,ggf Einblutungen
Grad 3: GCs <9 langanhaltende Bewusstlosigkeit mit irreversiblen Schäden
Hirnhäute
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