Synchrongenerator – Grundidee
Ein rotierender Magnet erzeugt ein Magnetfeld und induziert eine Spannung in statisch angeordneten Spulen.
Durch die Verwendung von drei Spulen mit 120° Versatz entsteht dreiphasiger Wechselstrom.
Die Frequenz des Wechselstroms ist synchron zur Rotation des Magnetfeldes (Rotordrehzahl).
Es kann Blindleistung erzeugt werden → Netzanforderungen erfüllt
Synchrongenerator Aufbau (Innenpolmaschine)
Asynchrongenerator: Kurzschlussläufer
Drehzahl ist asynchron zur Netzfrequenz
− Generatorbetrieb 𝑛𝑠 < 𝑛
− Motorbetrieb 𝑛𝑠 > 𝑛
Der Schlupf ist die Drehzahldifferenz
− 𝑠 = (𝑛𝑠– 𝑛)/𝑛𝑠
mit 𝑠 < 0 für Generatoren
Induzierte Läuferspannung ist proportional zum Schlupf
Passiver Rotor ist sehr robust
Optimale Auslegung nur für eine Windgeschwindigkeit
Doppelt gespeister Asynchrongenerator (DFIG)
Aktiver Rotor mit
Zusatzwiderständenn
Schleifringen
Rotor ist an einen Umrichter geschlossen
Rotor kann unter- und übersynchron laufen, je nachdem speist der Generator den Umrichter oder der Umrichter den Generator
Stator
Statorwicklungen
direkt mit Stromnetz verbunden
-> Drehzahlvariabler Betrieb möglich
Umrichter
Umrichter ermöglichen den drehzahlvariablen Betrieb von WEA
Gleichrichter: Wandelt Wechselstrom in Gleichstrom
Wechselrichter: Wandelt Gleichstrom in Wechselstrom
Zwischenkreis: kann zur Bereitstellung von Gleichstrom für das Rotormagnetfeld in Synchrongeneratoren verwendet werden
-> Umrichter ändern Spannung und Frequenz und können Blindleistung bereit stellen
Generator-Umrichter Konzepte
Übersicht
mehr infos in VL
Dynamische Tragzahl C
„Die dynamische Tragzahl C eines Lagers ist die Last, bei der statistisch gesehen 90% einer Reihe untersuchter Lager mehr als 106 Umdrehungen ausführen, ohne Anzeichen einer Werkstoffermüdung zu zeigen.“
Last changed8 days ago