Funktionsorientiert (verrichtungsorientiert) : Gleichartige Maschinen bzw. Arbeitsgänge werden räumlich zusammengefasst. Produkte durchlaufen die Werkstätten je nach Bearbeitungsfolge unterschiedlich.
Objektorientiert (prozessfolgeorientiert) :Arbeitsplätze werden entsprechend der Bearbeitungsreihenfolge des Produkts angeordnet. Beispiele: Reihenfertigung, Fließbandfertigung, Transferstraße, Fertigungsinsel, flexible Fertigungssysteme, Baustellenfertigung.
A) Wofür steht SMED? Single-Minute Exchange of Die → Rüsten im einstelligen Minutenbereich.
B) Im Rahmen welches Systems wurde SMED entwickelt? Im Rahmen des Toyota-Produktionssystems (TPS) / Lean Production.
C) Warum wurde es entwickelt? Um Rüstzeiten zu verkürzen, Stillstände zu reduzieren und kleinere Losgrößen wirtschaftlich zu ermöglichen.
Strategisches Produktionsmanagement: Die Geschäftsleitung legt langfristige Ziele und Rahmenbedingungen fest, z. B. Produkte, Märkte und Technologien.
Taktisches Produktionsmanagement: Diese Vorgaben werden konkretisiert, z. B. Produktionsprogramm, Produktionssystem und Organisationsform.
Operatives Produktionsmanagement / PPS: Innerhalb dieser Vorgaben erfolgt die kurzfristige Planung und Steuerung der Produktion.
Bei der Produktionsprogrammplanung kann die Produktion unverändert bleiben oder an Nachfrageänderungen angepasst werden. Bei einer Anpassung gibt es drei Lösungsansätze: Die Level-Strategie hält das Produktionsniveau konstant, die Chase-Strategie passt die Produktion laufend an die Nachfrage an und die Mixed-Strategie kombiniert beide Ansätze.
Für die Karteikarte reicht zusätzlich als Merkhilfe:
Level: Produktion konstant
Chase: Produktion folgt Nachfrage
Mixed: Kombination aus beiden
Ziele sollten klar und strukturiert festgelegt werden. Die SMART-Regel dient dazu, Ziele eindeutig, messbar, ausführbar, realistisch und terminiert zu formulieren.“
Dann darunter einfach deine fünf Punkte:
S = spezifisch
M = messbar
A = ausführbar
R = realistisch
T = terminiert
Aufholjagd: Durch geeignete Maßnahmen soll der ursprüngliche Plan trotz der Abweichung noch erreicht werden.
Planänderung: Der bestehende Plan wird an die veränderten Bedingungen bzw. die neue Realität angepasst.
Werden die richtigen Dinge gemessen? → Kennzahlen müssen zur Strategie und zu den wichtigen Zielen passen.
Werden die Dinge richtig gemessen? → Kennzahlen sollen objektiv sein und auf zuverlässigen Daten beruhen.
Erzielen die Kennzahlen die richtige Wirkung? → Kennzahlen sollen verständlich, beeinflussbar und sinnvoll für die Verantwortlichen sein.
Die kurzfristige Erfolgsrechnung ermittelt den Betriebserfolg in kurzen Zeitabständen, meist monatlich, durch die Gegenüberstellung von Erträgen und Kosten. Sie dient der laufenden Kontrolle und Steuerung des Unternehmens.
Die Preisveränderungsanalyse untersucht, wie sich Preisänderungen auf Absatzmenge, Umsatz und Gewinn auswirken. Sie dient dazu, Preiserhöhungen oder Preissenkungen hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Wirkung zu beurteilen.
Die strategische Planung dient dazu, strategische Erfolgs- und Fähigkeitspotenziale zu erkennen und aufzubauen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu sichern
Die Balanced Scorecard dient im strategischen Controlling dazu, strategische Ziele zu konkretisieren, im Unternehmen auszurichten und ihre Umsetzung zu steuern. Außerdem unterstützt sie die Verknüpfung von Maßnahmen, Budgets und Anreizsystemen sowie die Kontrolle und Anpassung der Strategie.
Strategische Ziele klären und abstimmen
Mitarbeiter und Maßnahmen auf die Strategie ausrichten
Strategie umsetzen, kontrollieren und anpassen
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