Q: (PDF-Seite 5 – keine Foliennummer angegeben) Was ist der Ausgangspunkt der ersten Triebtheorie?
Ausgangspunkt: eine Theorie der psychosexuellen Entwicklung.
Verlauf: Die Libido durchläuft in Gestalt von Partialtrieben verschiedene Entwicklungsphasen.
Details merken:
Die Folie ordnet diese Aussage Freud, 1905, zu.
Q: (PDF-Seite 5 – keine Foliennummer angegeben) Welche Triebe stellt die erste Triebtheorie von 1910 gegenüber?
Sexualtrieb
Selbsterhaltungstrieb beziehungsweise Ichtrieb
Q: (PDF-Seite 6 – keine Foliennummer angegeben) Wie wird die Libido primär definiert?
Sexuelle Antriebskraft: Die Libido ist primär an die Sexualität gebunden.
Psychische Energie: Sie ist Energie, Kraft beziehungsweise Drang der primär sexuellen Triebe.
Q: (PDF-Seite 6 – keine Foliennummer angegeben) Worauf richtet sich die Libido, und wo wird sie wirksam?
Ausrichtung: auf Objekte.
Mögliche Objekte: Personen, Vorstellungen oder Dinge; dort wird die Libido wirksam.
Q: (PDF-Seite 6 – keine Foliennummer angegeben) Wie kann der Libido-Begriff psychoanalytisch erweitert verstanden werden?
Erweiterte Bedeutung: allgemeine Lebens- und Triebenergie.
Bezeichnung: Man kann auch von Begehren sprechen.
Q: (PDF-Seite 6 – keine Foliennummer angegeben) Welche Fähigkeiten werden mit der erweiterten Bedeutung der Libido verbunden?
Beziehungen: Bindungen eingehen und lieben.
Weitere Fähigkeiten: kreativ sein, träumen und wünschen.
Q: (PDF-Seite 7 – keine Foliennummer angegeben) Was bedeutet libidinöse Besetzung?
Definition: Psychische, unter anderem aus der frühen Sexualität stammende Energie wird auf etwas gerichtet.
Mögliche Ziele: Objekte, Vorstellungen, Aktivitäten oder das eigene Ich.
Diese Idee wird laut Folie in der zweiten Triebtheorie ausgearbeitet.
Q: (Folie 9) Wie werden Ichtriebe und Sexualtriebe in der ersten Triebtheorie unterschieden?
Ichtriebe: werden den Selbsterhaltungstrieben gleichgestellt und vertreten das Realitätsprinzip.
Sexualtriebe: streben nach Lustbefriedigung und Spannungsabbau und vertreten das Lustprinzip.
Q: (Folie 10) Welches Ziel verfolgte Freud ursprünglich mit seiner „naturwissenschaftlichen Psychologie“?
Ziel: Nachweis einer rein „naturwissenschaftlichen Psychologie“.
Darstellung: Psychische Vorgänge sollten als Resultat materiell nachweisbarer Neuronenbewegungen beschrieben werden.
Q: (Folie 11) Wie hängen das physiologische Trägheitsprinzip und der Primärvorgang zusammen?
Physiologische Ebene: Das Trägheitsprinzip der Neuronen bedeutet eine ständige Abfuhr von Energie.
Psychische Ebene: Dem entspricht der Primärvorgang als widerstandsloses Strömen psychischer Energie.
Q: (Folie 11) Welches Ziel verfolgt der Primärvorgang?
Ziel: Das System soll reizlos gehalten werden.
Befriedigung: Ein Aufschub der Bedürfnisbefriedigung ist nicht möglich.
Als Beispiel nennt die Folie ein Baby, das schreit, bis sein Bedürfnis befriedigt ist.
Der unmögliche Aufschub wird als bedrohlich gekennzeichnet.
Q: (Folie 12) Wie wird der Primärprozess definiert?
Denkprozess: unreif und unbewusst.
Dominierendes Prinzip: Lustprinzip.
Q: (Folie 12) Wie verarbeitet der Primärprozess Vorstellungen?
Verknüpfung: Vorstellungen werden ohne Rücksicht auf Alltagslogik oder Realität miteinander verbunden.
Veränderung: Vorstellungen können ebenfalls ohne Rücksicht auf Alltagslogik oder Realität verändert werden.
Q: (Folie 12) Welche psychischen Bereiche werden vom primärprozesshaften Denken beherrscht?
Unbewusstes: wird vom primärprozesshaften Denken beherrscht.
Beispiel: der Traum.
Q: (Folie 13) Was wird beim Sekundärvorgang im Umgang mit überschüssiger Energie möglich?
Regulation: Das psychische Regulationssystem kann der Abfuhr überschüssiger Energie Widerstand leisten.
Entwicklung: Diese Fähigkeit entsteht im Laufe der Entwicklung.
Q: (Folie 13) Welche Belastungen kann die Psyche durch den Sekundärvorgang ertragen?
Erregung: eine gewisse Erregungsmenge beziehungsweise Spannung.
Bedeutung: Frustration kann ausgehalten werden.
Q: (Folie 13) Was geschieht beim Sekundärvorgang mit der psychischen Energie und dem Primärvorgang?
Energie: Die freie Energie wird gebunden.
Primärvorgang: Er rückt in den Hintergrund.
Q: (Folie 14) Wie wird der Sekundärprozess definiert?
Denkprozess: bewusstes Denken, das sich an Logik und äußerer Realität orientiert.
Dominierendes Prinzip: Realitätsprinzip.
Q: (Folie 14) Was ermöglicht der Sekundärprozess im Umgang mit Triebbefriedigung?
Anpassung: Triebbefriedigungen können an die Möglichkeiten der Umwelt angepasst und aufgeschoben werden.
Belastung: Die damit verbundene Spannung beziehungsweise Frustration kann ausgehalten werden.
Q: (Folie 14) Wann findet der Übergang vom Primär- zum Sekundärprozess statt?
Zeitraum: in den ersten Lebensjahren.
Stichwort der Folie: Mentalisierung.
Q: (Folien 11–14) Worin unterscheiden sich Primär- und Sekundärprozess hinsichtlich Bewusstsein und leitendem Prinzip?
Primärprozess: unbewusst und vom Lustprinzip dominiert.
Sekundärprozess: bewusst und vom Realitätsprinzip dominiert.
Q: (Folie 15) Was bedeutet der Drang eines Triebes?
Motorisches Moment: Der Drang bildet das motorische Moment des Triebes.
Arbeitsanforderung: Er bezeichnet die Summe von Kraft beziehungsweise das Maß der Arbeitsanforderung, das der Trieb repräsentiert.
Q: (Folie 15) Welche allgemeine Eigenschaft kennzeichnet nach der Folie jeden Trieb?
Drängender Charakter: Er ist eine allgemeine Eigenschaft und das eigentliche Wesen der Triebe.
Aktivität: Jeder Trieb ist ein Stück Aktivität.
Q: (Folie 16) Wie wird der Trieb definiert?
Psychische Repräsentanz: Der Trieb repräsentiert psychisch einen somatischen Reiz.
Herkunft und Übergang: Der Reiz stammt aus dem Körperinneren und gelangt in die Seele.
Q: (Folie 16) Was ist die Quelle eines Triebes?
Quelle: ein körperlicher Reiz beziehungsweise Spannungszustand.
Gefühl: Dieser geht mit einem Unlustgefühl einher.
Q: (Folie 16) Was ist das Ziel eines Triebes?
Triebziel: Aufhebung der Spannung beziehungsweise des Organreizes am Objekt.
Folge: Dies führt zu einem Lustgefühl.
Q: (Folie 17) Wodurch kann ein Trieb psychisch in Erscheinung treten?
Vorstellung: Der Trieb heftet sich an eine Vorstellung.
Affektzustand: Er kann als Affektzustand zum Vorschein kommen.
Ohne Vorstellung oder Affektzustand könnten wir laut Folie vom Trieb nichts wissen.
Q: (Folie 17) Aus welchen zwei Bestandteilen besteht die psychische Repräsentanz eines Triebes?
Vorstellung
Dazugehöriger Affekt
Q: (PDF-Seite 18 – keine Foliennummer angegeben) Warum wird die Triebtheorie als psychosomatisches Konzept bezeichnet?
Einordnung: Die Triebtheorie ist ein zutiefst psychosomatisches Konzept.
Gegenstand: Sie beschäftigt sich mit dem Übergang von materiellen somatischen Prozessen ins Seelische.
Q: (Folie 19) In welche drei Bereiche gliedert die Grafik den psychischen Apparat?
Oben: bewusst.
Mitte: vorbewusst.
Unten: unbewusst.
Bewusst und vorbewusst sind durch eine durchgezogene Linie getrennt.
Vorbewusst und unbewusst sind durch eine gestrichelte Linie getrennt.
Q: (Folie 19) Wie ordnet die Grafik Körper, Triebe und Verdrängtes an?
Körper und Triebe: Der Körper steht links; die Triebe sind zwischen Körper und psychischem Apparat positioniert.
Verdrängtes: Es befindet sich unterhalb der gestrichelten Grenze im unbewussten Bereich.
Q: (Folie 20) Warum bezeichnet Freud das Triebobjekt als das Variabelste am Trieb?
Zuordnung: Das Objekt wird dem Trieb aufgrund seiner Eignung zur Ermöglichung der Befriedigung zugeordnet.
Veränderlichkeit: Es ist nicht dauerhaft festgelegt.
Q: (Folie 20) Was kann als Triebobjekt dienen?
Äußeres Objekt: ein fremder Gegenstand.
Körperliches Objekt: ein Teil des eigenen Körpers.
Q: (Folie 20) Wie häufig kann das Triebobjekt im Verlauf der Triebschicksale wechseln?
Wechsel: Das Triebobjekt kann beliebig oft gewechselt werden.
Q: (Folie 21) Welche vier Triebschicksale nennt die Folie?
Verkehrung ins Gegenteil
Wendung gegen die eigene Person
Verdrängung
Sublimierung
Die Triebschicksale werden auf der Folie als spätere Abwehrmechanismen bezeichnet.
Q: (Folie 22) Was bedeutet Fixierung?
Definition: Festhalten an Erfahrungen, Triebwünschen und Befriedigungsformen einer bestimmten Entwicklungsstufe der Libido.
Weitere Möglichkeit: Festhalten an einer traumatischen Erfahrung.
Genannt werden oral, anal, phallisch beziehungsweise präödipal-genital und ödipal.
Q: (Folie 22) Was bedeutet Regression?
Definition: Rückkehr der Libido auf frühere, bereits erreichte Entwicklungsstufen.
Erscheinungsformen: beispielsweise im Traum oder als Symptom.
Q: (Folie 22) Wodurch kann eine Regression erleichtert werden?
Fixierungen: können eine Regression erleichtern.
Konflikt: Eine Regression kann erleichtert werden, wenn die spätere Entwicklungsstufe konflikthaft ist.
Q: (Folie 23) Zu welcher Objektwahl sind laut Folie alle Menschen unbewusst fähig?
Fähigkeit: zur gleichgeschlechtlichen Objektwahl.
Q: (Folie 23) In welchem Verhältnis stehen Libido und Objekt zunächst zueinander?
Unabhängigkeit: Die Libido besteht zunächst unabhängig vom Objekt.
Entstehung: Sie wird nicht erst durch das Objekt hervorgerufen.
Die Libido ist zunächst unabhängig vom Geschlecht des Objekts.
Q: (Folie 23) Wann findet eine Einschränkung der Libido auf Hetero- oder Homosexualität statt?
Zeitpunkt: erst im Verlauf der psychosexuellen Entwicklung.
Einschränkung: auf Hetero- oder Homosexualität.
Q: (Folie 25) Wie werden Sexualtriebe auf der Folie grundsätzlich charakterisiert?
Gleichsetzung: Sexualtriebe sind Partialtriebe.
Anzahl: Sie sind zahlreich.
Q: (Folie 25) Aus welchen organischen Quellen können Partialtriebe stammen?
Organische Quellen: oral, urethral, anal und genital.
Q: (Folie 25) Wie entwickeln sich die zunächst getrennten Partialtriebe?
Anfang: Sie betätigen sich zunächst unabhängig voneinander.
Spätere Entwicklung: Sie werden zu einer mehr oder minder vollkommenen Synthese zusammengefasst.
Q: (Folie 25) Welches Ziel haben Sexualtriebe?
Ziel: Organlust.
Bedeutung: Abbau von Spannung.
Q: (Folie 25) Welche Funktion übernehmen die Sexualtriebe nach ihrer Synthese?
Funktion: Sie treten in den Dienst der Fortpflanzungsfunktion.
Voraussetzung: Dies geschieht nach ihrer Synthese.
Q: (Folie 25) Woran lehnen sich Partialtriebe bei ihrem ersten Auftreten an?
Anlehnung: Partialtriebe beziehungsweise Sexualtriebe lehnen sich an die Selbsterhaltungstriebe beziehungsweise Ichtriebe an.
Das Stillen wird als Beispiel genannt.
Q: (Folie 25) Welche drei Funktionen erfüllt das Stillen im Beispiel der Folie?
Selbsterhaltung: Hungerbefriedigung.
Weitere Funktionen: erotische Stimulation der Mundschleimhaut und enge Bindung an das Primärobjekt.
Q: (Folie 26) Gegen welche Widerstandsaffekte muss ein Trieb ankämpfen?
Widerstandsaffekte: Ekel, Angst, Scham und Schmerz.
Q: (Folie 26) Wodurch wird die psychosexuelle Entwicklung bestimmt?
Bestimmendes Verhältnis: das Verhältnis zwischen Widerstand und (Partial-)Trieb.
Q: (Folie 27) Was bedeutet die Verkehrung ins Gegenteil als Triebschicksal?
Veränderung: Wendung eines sexuellen Triebes von der Aktivität zur Passivität.
Triebstruktur: Als Quelle wird Erregung und als Ziel die Abfuhr von Erregung genannt.
Die Folie setzt Triebschicksale mit Abwehr in Beziehung.
Q: (Folie 27) Welche Beispiele nennt die Folie für die Verkehrung von Aktivität zu Passivität?
Sadismus → Masochismus: quälen → gequält werden.
Schaulust → Exhibition: schauen → beschaut werden.
Q: (Folie 28) Ab welchem Entwicklungszeitpunkt bestehen prägenitale „sexuelle“ Regungen?
Zeitpunkt: bereits beim Neugeborenen.
Q: (Folie 28) Welches Beobachtungsfenster nennt die Folie für infantile Sexualregungen?
Zeitraum: um das dritte oder vierte Lebensjahr.
Beispiel: Erkunden der eigenen und fremden Geschlechtsorgane.
Q: (Folie 28) Bestehen sexuelle Regungen während der Latenzperiode weiterhin?
Fortbestehen: Die sexuellen Regungen bestehen weiterhin.
Beginn laut dieser Folie: ab dem siebten Lebensjahr.
Q: (Folie 28) Was geschieht in der Latenzperiode mit der Energie sexueller Regungen?
Eindämmung: durch Ekel, Scham und Moral als Reaktionsbildungen.
Sublimierung: Verwendung beispielsweise für schulische Leistungen.
Q: (Folie 29) Was bedeutet infantile Amnesie?
Definition: fehlende Erinnerung.
Folge: Sie verhindert die Erinnerung an die frühkindliche beziehungsweise kindliche Sexualität.
Q: (Folie 29) Welche Bedeutung besitzen die durch infantile Amnesie „vergessenen“ Eindrücke?
Bedeutung: Sie bestimmen die spätere psychosexuelle Entwicklung.
Q: (Folien 30–31) Welchem Alter und welcher Körperregion wird die orale Phase zugeordnet?
Alter: erstes Lebensjahr.
Zone lustvoller Erfahrungen: Mundregion, besonders Mundhöhle und Lippen.
Q: (Folie 30) Was steht in der oralen Phase im Zentrum der lustvollen Erfahrung?
Vorgänge: Reizung und Erregung.
Körperbereiche: Mundhöhle und Lippen.
Q: (Folie 30) Welche Körperstellen können als erogene Zonen dienen?
Mögliche Zonen: jede beliebige Haut- und Schleimhautstelle.
Lebensalter: beim Baby beziehungsweise Kleinkind und später beim Erwachsenen.
Q: (Folien 25 und 30) Welche abweichenden Aussagen machen die Folien zur Anlehnungsrichtung der Triebe?
Quellenabweichung – Folie 25: Die Partialtriebe beziehungsweise Sexualtriebe lehnen sich an die Selbsterhaltungs- beziehungsweise Ichtriebe an.
Quellenabweichung – Folie 30: Die Selbsterhaltung beziehungsweise der Ichtrieb lehnt sich an den Sexualtrieb an.
Die Unterlagen lösen diese gegensätzliche Anlehnungsrichtung nicht auf.
Q: (Folie 31) Welche Arten der Befriedigung ordnet die Tabelle der oralen Phase zu?
Befriedigungsformen: Lutschen, Saugen und Einverleiben.
Q: (Folie 31) Welche Aspekte der Ich-Entwicklung gehören laut Tabelle zur oralen Phase?
Entwicklungsthemen: Urvertrauen und Bindung.
Selbst-Objekttrennung: noch nicht etabliert.
Q: (Folien 32–33) Welche zwei Formen werden innerhalb der oralen Phase unterschieden?
Vorambivalent/autoerotisch: Saugen.
Oral-sadistisch: Beißen und Einverleiben.
Q: (Folie 32) Wie stellt die Grafik den Bereich der Ambivalenz dar?
Beginn des gekennzeichneten Bereichs: bei der oral-sadistischen Form.
Ende: bei der Objektliebe mit Genitalausschluss.
Die genitale Objektliebe wird anschließend als nach-ambivalent bezeichnet.
Q: (Folie 33) Was kennzeichnet die vorambivalente beziehungsweise autoerotische Form der oralen Phase?
Handlung: Saugen.
Libido: primär an den Saugakt gebunden.
Die Existenz des nährenden Objekts wird nicht aufgehoben.
Q: (Folie 33) Was geschieht bei der oral-sadistischen Form mit dem Objekt?
Handlungen: Beißen und Einverleiben.
Objekt: Es wird einverleibt und dadurch vernichtet.
Die Folie spricht von kannibalistischen Antrieben.
Q: (Folie 33) Welche weiteren Merkmale ordnet die Folie der oral-sadistischen Form zu?
Psychischer Vorgang: primitive Identifizierung.
Körperliche Entwicklung: Auftreten der Zähnchen.
Q: (Folien 34–35) Welchem Alter und welcher Körperregion wird die anale Phase zugeordnet?
Alter: zweites bis drittes Lebensjahr.
Zone lustvoller Erfahrungen: Analregion.
Q: (Folie 34) Welche Defäkationsfunktionen stehen in der analen Phase im Zentrum?
Ausstoßen
Zurückhalten
Diese Funktionen stehen im Zentrum der Befriedigung und der Objektbeziehung.
Q: (Folie 34) Welches Gegensatzpaar nennt die Folie für die Motorik in der analen Phase?
Weglaufen
Zurückkommen
Q: (Folie 34) Welcher Trieb wird der analen Phase ausdrücklich zugeordnet?
Bemächtigungstrieb
Q: (Folien 34–35) Wie wird Triebkontrolle in der analen Phase möglich?
Vorgang: durch Zurückhalten.
Zugeordnete Themen: Geben und Festhalten.
Q: (Folie 35) Welche weiteren Befriedigungsthemen nennt die Tabelle für die anale Phase?
Interessen: Exkremente und Spiel mit Schmutz.
Erziehung: Reinlichkeitserziehung.
Q: (Folie 35) Welches Spannungsverhältnis gehört zur Ich-Entwicklung in der analen Phase?
Spannungsverhältnis: Autonomie versus Abhängigkeit.
Weitere Entwicklung: Trennung von Selbst und Objekt.
Q: (Folie 35) Welche weiteren Aspekte der Ich-Entwicklung nennt die Tabelle für die anale Phase?
Trotzphase
Beginn einer objektalen Beziehung
Q: (Folie 36) Welche zwei anal-sadistischen Formen unterscheidet das Entwicklungsmodell?
Erste Form: Ausstoßen und Vernichten.
Zweite Form: Behalten und Beherrschen.
Die anale Phase liegt im grafisch gekennzeichneten Bereich der Ambivalenz.
Q: (Folie 37) Was geschieht bei der anal-sadistischen Form des Ausstoßens und Vernichtens?
Ausstoßen: Inneres wird ausgestoßen.
Projektion: Das eigene „Böse“ wird auf das Ausgestoßene projiziert.
Als Illustration nennt die Folie ein Schweizer Plakat von 2007.
Q: (Folie 37) Was kennzeichnet die anal-sadistische Form des Behaltens und Beherrschens bei Objektverlust?
Tendenz: Bei Objektverlust überwiegen konservative Tendenzen.
Wunsch: Das sich abwendende Liebesobjekt soll behalten beziehungsweise beherrscht werden.
Q: (Folie 37) Welche Erscheinungen können laut Folie mit dem Wunsch nach Behalten und Beherrschen auftreten?
Mögliche Erscheinungen: Zwangssymptome.
Weitere Erscheinung: geiziges Behalten.
Q: (Folie 38) Welche beiden Formen unterscheidet das Modell innerhalb der genitalen Phase?
Präödipal: Objektliebe mit Genitalausschluss.
Ödipal: genitale Objektliebe.
Die genitale Objektliebe wird als nach-ambivalent bezeichnet.
Q: (Folie 38) Wie ordnet die Grafik die präödipale und ödipale Form zur Ambivalenz ein?
Präödipale Objektliebe mit Genitalausschluss: liegt am Ende des grafisch gekennzeichneten Ambivalenzbereichs.
Ödipale genitale Objektliebe: wird als nach-ambivalent bezeichnet.
Q: (Folie 39) Welche alternative Bezeichnung und welches Alter gehören zur präödipal-genitalen Phase?
Alternative Bezeichnung: phallische Phase.
Alter: drittes bis viertes Lebensjahr.
Q: (Folie 39) Was steht in der präödipal-genitalen Phase im Zentrum?
Exploration: Erkunden der eigenen und fremden Geschlechtsteile.
Beispiel: Doktorspiele.
Q: (Folie 39) Welche weiteren Themen nennt die Folie für die präödipal-genitale Phase?
Entwicklung: Ausbildung einer Geschlechtsidentität.
Weiteres Thema: Masturbation.
Q: (Folie 40) Welche Altersbereiche und Körperzonen ordnet die Tabelle der präödipal-genitalen und der genital/ödipalen Phase zu?
Präödipal-genital/phallisch: drittes bis viertes Lebensjahr; Genitalregion, unreif.
Genital/ödipal: viertes bis sechstes Lebensjahr; Genitalregion, unreif.
Q: (Folie 40) Welche Explorations- und Darstellungsthemen nennt der gemeinsame Tabellenbereich beider Phasen?
Exploration: eigene Geschlechtsorgane und Doktorspiel.
Darstellung: Exhibitionismus und der Wunsch, bewundert zu werden.
Q: (Folie 40) Welche weiteren Themen nennt der gemeinsame Bereich „Art und Funktion der Befriedigung“?
Weitere Themen: Verführung und Masturbation.
Entwicklung: Übergang in die ödipale Identität.
Q: (Folie 40) Welche Themen der Ich-Entwicklung enthält der hervorgehobene gemeinsame Phasenbereich?
Geschlecht: Auseinandersetzung mit dem eigenen und anderen Geschlecht sowie Organisation der eigenen Geschlechtsidentität.
Ödipale Entwicklung: Auftreten des Ödipuskomplexes.
Q: (Folie 40) Lassen sich alle Inhalte der gemeinsamen Tabellenfelder eindeutig nur einer der beiden Phasen zuordnen?
Unklar in der Quelle: Die Inhaltsfelder für die präödipal-genitale und die genital/ödipale Phase sind nicht durch eine horizontale Linie getrennt.
Folge: Die ausschließliche Zuordnung jedes Einzelthemas zu nur einer Phase ist anhand dieser Tabelle nicht eindeutig.
Q: (Folie 41) Wie wird der Ödipuskomplex definiert?
Definition: organisierte Gesamtheit von Liebes- und feindseligen Wünschen.
Bezug: Das Kind empfindet diese Wünsche gegenüber seinen Eltern.
Q: (Folien 41–42) Welchem Altersbereich wird die ödipale Phase zugeordnet?
Alter: viertes bis sechstes Lebensjahr.
Q: (Folie 42) Welche Entwicklung geht dem Erreichen der ödipalen Phase voraus?
Voraussetzung: der Aufbau einer infantilen genitalen Organisation.
Abfolge: Danach wird die ödipale Phase erreicht.
Q: (Folie 42) Welche Struktur besitzt der Ödipuskomplex laut Folie?
Struktur: triangulär.
Verbreitung: Diese Struktur findet sich in den verschiedensten Kulturen wieder.
Q: (Folie 43) Welche Personen bilden die vollständige Triade?
Drei Beteiligte: Vater, Mutter und Kind.
Voraussetzung: Sie nehmen sich als getrennte Individuen wahr.
Auch das Kind erlebt sich als abgegrenztes Individuum.
Q: (Folie 43) Was geschieht mit der Mutter-Kind-Dyade beim Aufbau der vollständigen Triade?
Veränderung: Die Mutter entlässt das Kind aus der Dyade.
Neue Struktur: Zwischen den drei „Polen“ bestehen wechselseitige Beziehungen.
Q: (Folie 43) Welche emotionale Grundbedingung gilt für eine vollständige Triade?
Billigung: Alle Beteiligten billigen die Situation.
Tönung: Die Beziehungen sind überwiegend positiv; Liebe überwiegt Hass.
Q: (Folie 43) Was bedeutet die mentale Repräsentation der Beziehungen innerhalb der Triade?
Repräsentation: Die Beziehungen sind psychisch abgebildet.
Folge laut Folie: Phantasien über die verschiedenen Beziehungen innerhalb der Triade sind möglich.
Q: (Folie 44) Welchen Übergang zeigt die Abbildung?
Ausgangspunkt: Dyade.
Pfeilrichtung: von der Dyade zur Triade.
Q: (Folie 45) Wodurch wird die Dyade in der ödipalen Phase aufgelöst?
Vorgang: durch die bewusste Wahrnehmung des Dritten.
Einschränkung: unabhängig vom biologischen Geschlecht der Eltern.
Q: (Folie 45) Welche Wünsche und Gefühle können trotz der Wahrnehmung des Dritten fortbestehen?
Wünsche: weitere Zweisamkeit mit beiden Elternteilen.
Gefühle: Ausgeschlossensein, wenn die Eltern für sich sind.
Q: (Folie 45) Welche Abfolge kann entstehen, wenn das Kind einen Elternteil für sich beansprucht?
Beanspruchung eines Elternteils.
Angst vor Rache oder Neid des anderen Elternteils.
Schuld als nachfolgendes Gefühl.
Q: (Folie 45) Welche Funktion übernimmt das Über-Ich in der ödipalen Phase?
Entstehung: Das Über-Ich entsteht in der ödipalen Phase.
Funktion: Es bindet vor allem Wut.
Q: (Folie 45) Welche Bedeutung misst die konklusive Überlegung dem sexuellen Aspekt des Ödipuskomplexes bei?
Einschränkung: Der von Freud postulierte sexuelle Aspekt ist laut Folie vermutlich deutlich weniger bedeutsam.
Hervorgehobene Themen: Nähe, Liebe und Anerkennung.
Q: (Folie 46) Welche Bindung und Identifizierung beschreibt Freud für den Jungen im Ödipuskomplex?
Bindung: Erotisch gefärbte Bindung an die Mutter
Identifizierung: Identifizierung mit dem Vater
Q: (Folie 46) Welche Bindung und Identifizierung beschreibt Freud für das Mädchen im Ödipuskomplex?
Bindung: Erotisch gefärbte Bindung an den Vater
Identifizierung: Identifizierung mit der Mutter
Q: (Folie 46) Welche Inhalte werden beim Jungen und beim Mädchen im Ödipuskomplex verdrängt?
Verdrängte Inhalte: Liebe, Hass und Schuld
Diese Zuordnung wird auf der Folie für beide Geschlechter genannt.
Q: (Folien 45–46) Welche unterschiedlichen Schwerpunkte setzen die Folien bei der Darstellung des Ödipuskomplexes?
Folie 45: Auflösung der Dyade durch die bewusste Wahrnehmung eines Dritten – unabhängig vom biologischen Geschlecht der Eltern
Folie 46: Geschlechtsspezifische Zuordnung von Bindung und Identifizierung im Modell Freuds
Unklar in der Quelle: Wie beide Darstellungen genau miteinander verbunden werden sollen, wird nicht ausgeführt.
Q: (Folie 47) Zu wem besteht nach Freud bei Mädchen und Jungen die erste Liebesbeziehung?
Erstes Liebesobjekt: Bei Mädchen und Jungen besteht die erste Liebesbeziehung zur Mutter.
Q: (Folie 47) Wie verändert sich in klassisch binären Verläufen das Liebesobjekt des Mädchens?
Das Mädchen muss die zärtliche Liebe zur Mutter aufgeben.
Es wendet sich dem Vater, später dem Mann, als Liebesobjekt zu.
Q: (Folie 47) Wie lange kann der Junge seine Liebe zum primären mütterlichen Objekt aufrechterhalten?
Der Junge kann sie auch während der ödipalen Phase im 4.–6. Lebensjahr aufrechterhalten.
Dadurch kann seine Liebe zum primären mütterlichen Objekt länger bestehen bleiben.
Q: (Folie 47) Wie beschreibt Freud den späteren Wechsel des Liebesobjekts beim Jungen?
Die Mutter wird später durch die Frau ersetzt.
Der Wechsel des Liebesobjekts ist beim Jungen weniger drastisch.
Q: (Folie 48) Welche Konstellation bezeichnet Freud als „positiven Ödipus“?
Begehren: Das Kind begehrt das gegengeschlechtliche Elternteil.
Ambivalenz: Es ist gegenüber dem gleichgeschlechtlichen Elternteil ambivalent.
Q: (Folie 48) Welche Konstellation bezeichnet Freud als „negativen Ödipus“?
Begehren: Das Kind begehrt das gleichgeschlechtliche Elternteil.
Ambivalenz: Es ist gegenüber dem gegengeschlechtlichen Elternteil ambivalent.
Q: (Folie 48) Welcher Anlage ordnet Freud die normale Entwicklung im Zusammenhang mit positivem und negativem Ödipus zu?
Normale Entwicklung: Sie wird auf der Folie mit einer bisexuellen Anlage gleichgesetzt.
Q: (Folien 49–51) In welcher Reihenfolge verlaufen die drei Stadien des Ödipus?
Imaginäre Identifikation mit dem Dritten
Untersagung beziehungsweise Verbot
Symbolische Versöhnung
Q: (Folie 49) Wodurch ist die Position der imaginären Allmacht im ersten Stadium gekennzeichnet?
Junge beziehungsweise Mädchen identifizieren sich mit den mächtigen Hauptmerkmalen des Dritten.
Als Dritter wird der Vater beziehungsweise die Mutter genannt.
Q: (Folie 49) Was erhofft sich das Kind durch die imaginäre Identifikation mit dem Dritten?
Das Kind hofft auf eine einzigartige Partnerschaft mit dem Zweiten.
Der Zweite ist die geliebte Mutter beziehungsweise der geliebte Vater.
Q: (Folie 50) Welche Vorgänge kennzeichnen das zweite Stadium des Ödipus?
Es ist die dramatische Zeit der Versagung und des Verbots.
Dazu gehören Kastration beziehungsweise Depotenzierung oder die Kastrationsdrohung.
Q: (Folie 50) Wie greift der Dritte im Stadium der Untersagung ein?
Der Dritte interveniert.
Die Intervention erfolgt tatsächlich oder zumindest in der Fantasie des Kindes.
Q: (Folie 50) Welcher ödipale Konflikt entsteht im zweiten Stadium?
Es entsteht der klassische neurotische ödipale Konflikt zwischen Wunsch und Verbot beziehungsweise Wunsch und Gesetz.
Das Gesetz umfasst das Inzestverbot und das Verbot der Rivalität mit dem Dritten.
Q: (Folie 50) Welche Angst entsteht im Zusammenhang mit dem ödipalen Konflikt?
Das Kind fürchtet, für den Verstoß gegen das Gesetz bestraft zu werden.
Q: (Folie 51) Was wird im dritten Stadium miteinander versöhnt?
Das vom Dritten kommende Gesetz wird mit dem auf den Zweiten gerichteten Begehren versöhnt.
Diese Versöhnung kann beispielsweise durch Identifikation erfolgen.
Q: (Folie 51) Welches Moment vermittelt das Stadium der symbolischen Versöhnung?
Es vermittelt das Moment des Mangels.
Dieser Mangel entsteht durch den Verzicht.
Q: (Folie 51) Worauf verzichtet das Kind im dritten Stadium?
Es verzichtet auf die exklusive Liebesbeziehung mit dem Zweiten.
Der Zweite ist der Vater beziehungsweise die Mutter.
Q: (Folie 51) Wodurch erreicht die ödipale Dialektik ihren Endpunkt?
Das Kind tritt auch mit dem Dritten in eine gegenseitige Liebe ein.
Damit erreicht die ödipale Dialektik ihren Endpunkt.
Q: (Folie 52) Welche drei Positionen zeigt das Modell des Ödipuskomplexes?
Subjekt: Position des Kindes
Andere: „mütterliche“ Position und „väterliche“ Position
Q: (Folie 52) Welche Gefahr wird der „mütterlichen“ Position des Anderen zugeordnet?
Zugeordnete Gefahr: Verschmelzung
Q: (Folie 52) Welche Optionen werden der „väterlichen“ Position des Anderen zugeordnet?
Gesetz und Inzestverbot
Kastrationsdrohung
Q: (Folie 52) Welche Beziehungen werden im Dreiecksmodell als Dyade und Triangulierung bezeichnet?
Dyade: Verbindung zwischen dem Subjekt und der „mütterlichen“ Position des Anderen
Triangulierung: Verbindung zwischen dem Subjekt und der „väterlichen“ Position des Anderen
Q: (Folie 52) Wo ist das Begehren im Modell des Ödipuskomplexes angeordnet?
Begehren: Es befindet sich innerhalb des Dreiecks zwischen den dargestellten Positionen.
Q: (Folie 53) In welcher Reihenfolge führt die Tabelle die Phasen der frühen Ich- und Sexualentwicklung auf?
Oral
Anal
Präödipal-genital
Genital beziehungsweise ödipal
Latenz
Q: (Folie 53) Welches Alter und welche Zone lustvoller Erfahrungen gehören zur oralen Phase?
Alter: 1. Lebensjahr
Zone: Mundregion
Q: (Folie 53) Welche Arten der Befriedigung nennt die Tabelle für die orale Phase?
Lutschen und Saugen
Einverleiben
Q: (Folie 53) Welcher Stand der Ich-Entwicklung wird der oralen Phase zugeordnet?
Urvertrauen und Bindung
Die Selbst-Objekttrennung ist noch nicht etabliert.
Q: (Folie 53) Welches Alter und welche Zone lustvoller Erfahrungen gehören zur analen Phase?
Alter: 2.–3. Lebensjahr
Zone: Analregion
Q: (Folie 53) Welche Formen der Befriedigung betreffen in der analen Phase Exkremente und Schmutz?
Interesse an Exkrementen
Spiel mit Schmutz
Q: (Folie 53) Welche weiteren Vorgänge nennt die Tabelle für die Befriedigung in der analen Phase?
Reinlichkeitserziehung
Triebkontrolle
Q: (Folie 53) Welcher zentrale Gegensatz gehört zur Ich-Entwicklung in der analen Phase?
Autonomie versus Abhängigkeit
Trennung von Selbst und Objekt
Q: (Folie 53) Welche weiteren Entwicklungen werden der analen Phase zugeordnet?
Q: (Folie 53) Welches Alter und welche Zone lustvoller Erfahrungen gehören zur präödipal-genitalen Phase?
Alter: 3.–4. Lebensjahr
Zone: Genitalregion, noch unreif
Q: (Folie 53) Welche Formen der Exploration nennt die Tabelle für die präödipal-genitale Phase?
Exploration der eigenen Geschlechtsorgane
Exhibitionismus und der Wunsch, bewundert zu werden
Q: (Folie 53) Welche weiteren Erfahrungen werden der präödipal-genitalen Phase zugeordnet?
Doktorspiel
Verführung
Q: (Folie 53) Welche Ich-Entwicklung gehört zur präödipal-genitalen Phase?
Auseinandersetzung mit dem anderen Geschlecht
Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschlecht
Q: (Folie 53) Welches Alter und welche Zone lustvoller Erfahrungen gehören zur genitalen beziehungsweise ödipalen Phase?
Alter: 4.–6. Lebensjahr
Q: (Folie 53) Welche Art der Befriedigung nennt die Tabelle für die genitale beziehungsweise ödipale Phase?
Masturbation
Q: (Folie 53) Welche Ich-Entwicklung wird der genitalen beziehungsweise ödipalen Phase zugeordnet?
Organisation der eigenen Geschlechts-Identität
Q: (Folie 53) Welches Alter und welche beteiligten Zonen gehören zur Latenzphase?
Alter: 6.–10. Lebensjahr
Zonen: Integration aller Regionen
Q: (Folie 53) Welche Interessen nennt die Tabelle für die Latenzphase?
Neugierde
Wissensdurst
Q: (Folie 53) Welche Ich-Entwicklung wird der Latenzphase zugeordnet?
Persönlichkeitsreifung
Festigung der Geschlechtsidentität
Q: (Folie 53) In welche Richtungen zeigen die eingezeichneten Pfeile für Regression und Fixierung?
Regression: Der Pfeil zeigt innerhalb der Phasentabelle nach oben.
Fixierung: Der Pfeil zeigt horizontal nach rechts.
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