Quelle für elektrische Felder?
Ein zeitlich verändertes Dipolmoment (z.B. schwingende Elektronenhülle eines laseraktiven Atoms) ist Quelle für elektromagnetische Felder
Wellengleichung DGL
Lösung der Wellengleichung
Wellenzahlvektor?
die Richtung des Wellenzahlvektors ist die Ausbreitungsrichtung der ebenen Welle, der Betrag des Wellenzahlvektors bestimmt die räumliche Periode oder die Ortsfrequenz
Kreisfrequenz?
bestimmt die zeitliche Periodendauer
Wellenlänge für UV sichtbar und IR?
wie wird eine wellenlänge oder frequenz gemessen?
Frequenzen sind so hoch, dass Felder nicht direkt gemessen werden können, gemessen werden die Amplitudenquadrate, gemittelt über viele Schwingungsperioden
Dispersionsrelation für Vakuum
Polorisationsrichtung?
Was gibt es für Polarisationen?
Gleichung für Kugelwellen
Huygensches Prinzip
Eine Phasenfront der Welle ist Ausgangsort für Huygensche Sekundärwellen, deren Einhüllende nach einer Zeit Δ𝑡 die neue Phasenfront definiert.
Fresnel Zahl
Ausbreitung Lichtsrahlen
optisch dünn und optisch dick?
harmonische Wellen Kennzahlen?
wie hängen I und E zusammen?
𝐼 ist proportional zum Quadrat des Feldes
Phasenfront einer harmonischen Welle?
Die Phasenfront einer harmonischen Welle bezeichnet den Ort gleicher Wellenphase und sie breitet sich mit der Phasengeschwindigkeit
aus.
Fermatsches Prinzip
optischer Weg (Laufzeit) aller Strahlen von 𝑂 nach 𝑂 ′ ist gleich
Vorzeichenkonvention für Oberflächenradien
Numerische aperatur
F-zahl?
öffnungswinkel
Linsenmacherformel
Abbildungsgleichung
Was gibt es für Konstruktionsstrahlen?
Was kann mit den matrizen berechnet werden?
Mit dem Matrixformalismus kann in einfacher Weise der Verlauf von paraxialen Strahlen durch optische Systeme verfolgt werden.
Rayleigh-Kriterium?
OPD
optische Weglängendifferenz. ABweichung von der idealen sphärischen Referenzwelle
was ist axiale und trasversale Strahlaberration?
axial: Abweichung in z-Richtung (ins Bild hinein)
transversal: Abweichung im Bild in y oder x- RIchtung
was ist die seidelsche Näherung?
Wie kann man die Sphärische Aberration minimieren?
gleichmäßige Verteilung der Brechung auf beiden Flächen der Linse
Plan-konvexe Linse spärische Aberration?
Sphärische Aberration bei Mehrlinsern
bis zur welchen Ordnung bschreibden die Seidel terme?
Ordnung
Weshalb Ray-Tracing?
Prinzip des Ray-Tracing
Welche zwei verschiedenen Arten des Ray-Tracing?
welche Koordinaten im Raytracing Programm?
Statt der Radialkoordinaten r, für die Position des Strahls in der Eintrittspupille werden in RT-Programmen normierte kartesische Koordinaten verwendet:
Berechnung der OPD im Raytracing programm
Die OPD 𝑞(𝑥, 𝑦) (oder „Wellenfrontaberration“) ergibt sich aus der Differenz der realen Wellenfront und der sphärischen Referenzwelle
Transverse Ray Fan Plot?
Spot Diagramm
Vorgabe eines Felds von Strahlen in der Eingangspupille, mit bestimmtem Muster
Berechnung und Anzeige aller Durchstoßpunkte der Strahlen durch die Bildebene
gestattet einfachen Überblick über die auftretenden Aberrationen
Encircled Energy Diagramm
Eingeschlossene Energie bei einem Strahl
Jedem Strahl mit dem Index i in der Eintrittspupille (𝑒𝑖) und damit jedem Punkt des Spot-Diagramms wird ein bestimmter relativer Anteil der Gesamtenergie 𝐸Ges zugeordnet.
Die im Radius 𝑅 eingeschlossene relative Leistung 𝐸𝐸𝑃(𝑅) ergibt sich aus der radialen Summation:
Modulations-Transfer-Funktion Diagramm
Quasi wie fein ein BIld dargstellt werden kann
maximaler Wert ist 1: Bei keiner Aberration, keiner Beugung
Optimierung von optischen Systemen. 4 SChritte
Definition der Variablen 𝑉𝑖 des optischen Systems (z. B. Krümmungsradien und Abstände der Flächen)
Festlegung der zu optimierenden Zielgrößen (z. B. Fokusdurchmesser oder OPD-Modulation)
Definition der „Merit-Funktion“ 𝛷(𝑉𝑖 ), in der die zu optimierenden Zielgrößen als Funktion der Variablen 𝑉𝑖 quantitativ beschrieben und gewichtet zusammengefasst werden
Aufsuchen eines lokalen oder globalen Minimums der Merit-Funktion
Optimierung mit der Merit-Funktion
Unterschied sphäre und asphäre
Sphäre: Starke Brechung der außen liegenden Strahlen: sphärische Aberration
Asphäre: Außen schwächer gekrümmt als Sphäre, schwächere Brechung
Dispersion
Brechungsindex is Abhängig von der Wellenlänge
Abbe’sches Beugungslimit
Wie kann man Laserstrahlen auf dem Werkstück verteilen?
Bewegung des Werkstücks
Bewegung des Bearbeitungskopfes
Strahlablenksysteme
F-Theta Objektiv Bedingungen
Planfeldbedingung: Korrektion der Bildfeldwölbung durch Kombination mehrerer Linsen
F-Theta-Bedingung:
welche Bedingung gilt für eine ideale (aberrationsfreie) Linse
Was ist ein Feldebnungs- oder Flachfeldobjektiv?
Korrektion der VZ:
Unterschied Retrofokus und Telefokus
Durch welche zwei Eigenschaften werden optische Systeme charakteerisiert?
Feldwinkel (Sichtfeeld)
Aperatur/ Öffnung: NA oder f#
WIe sieht die Fassungsmechanik aus von Optikteilen?
Füllfassung mit Vorschraubring
Einkitten und Abdrehen
Zu beachten: Zentriertoleranzen, Bezugsgrößen und Geometrieanalyse
WIee können ebene WEllen und Kugelwellen ineinander tranferiert werden?
mit einer Linse
Eigenschaften ebende WEllen und Kugelwellen?
ebene Wellen: transversal unendlich ausgedehnt
sphärische Wellen: unendlich hohe Leistungsdichte im (punktförmigen) Fokus
In welchen Koordinaten werden ebene Wellen und Kugelwellen angegeben?
ebene Welle: kartesiche Koordinaten
Kugelwellen: sphärische Koordinaten
Gangunterschied?
Er gibt an, welche Wegstrecke die eine Welle weiter zurückgelegt hat als die andere (Δ s = s₂ - s₁).
Slowly-Varying Envelope (SVE)-Näherung
Die relative Änderung der Feldamplitude über die Entfernung einer Wellenlänge ist sehr klein d.h. der Strahl weitet sich nur wenig auf
Es handelt sich also um eine paraxialen Näherung: der Aufweitungswinkel, bezogen auf die Achse, ist sehr klein
Bereich der geometrischen Optik (NF >> 1)
Die Ausbreitung erfolgt entsprechend der geometrischen Projektion von Welle und Blende
Geradlinigkeit der Ausbreitung in homogenen Medien
Eindeutigkeit und Unabhängigkeit der Lichtstrahlen
Umkehrbarkeit der Strahlengänge
Scharfe Schattengrenzen
Verteilung der Intensität über den Strahlquerschnitt vor und hinter Blende unverändert
Bereich der Fraunhofer-Beugung NF << 1
Mit zunehmendem z: Übergang von Fresnel- zu Fraunhofer-Beugung
Gestalt der Beugungsfigur ändert sich nicht mehr, wird unabhängig von Größe a der Apertur und der Entfernung z
Strahlausbreitung wie bei einer punktförmigen Lichtquelle im Zentrum der Kreisblende
Öffnungskegel der Strahlung ist bei kreisförmiger Blende gegeben durch den Beugungswinkel (phi)
Bereich der Fresnelbeugung NF ~ 1
Übergangsbereich von geometrischer Schattenprojektion zur Fernfeld-Beugung
Intensitätsverteilung ist stark strukturiert, ausgeprägte z – Abhängigkeit
Bei z = zR´ schneidet der Beugungswinkel die geometrische Schattenprojektion
Interpretation Fresnelzahl?
Weglängen/Phasendifferenz von Randstrahl und Mittelstrahl
Zahl der Intensitätsmaxima
Fresnelzahl ist ein Ähnlichkeitsparameter
Die Fresnelzahl gibt in Einheiten von 𝜆Τ2 an, welcher Weglängenunterschied Δ zwischen einer Elementarwelle vom Rand der Begrenzung und vom Zentrum der Begrenzung auftritt:
Die Fresnelzahl 𝑁𝐹 = 𝑎 2 𝐿⋅𝜆 gibt die Zahl der Hauptmaxima der Intensitätsverteilung in dem Abstand L von der beugenden Öffnung an.
Womit kann man das Fernfeld in die Fokusebene transformieren?
mit einer Sammellinse
Minimaler Fokusradius bei idealer Abbildung (Airy Scheibchen)
Rayleigh Länge formel
Krümmungsradius R ist Funktion von z Formel?
Strahlparameterprodukt?
Vorgehen bei der Transformation Gaußscher Strahlen
Beschreibung des Strahls vor der Abbildung durch seinen komplexen Strahlparameter q1
Auffinden der Transformationsmatrix M aus der geometrischen Optik (Matrizenmultiplikation)
Anwenden des ABCD-Gesetzes mit q1 und den Matrixelementen von M
Bestimmung des Strahls nach der Abbildung durch Berechnung des neuen Strahlparameters q2
Wovon hängt Dispersion ab?
Die schwingende Atomhülle ist Ursache für die zunehmende Phasenverschiebung und damit für einen Brechungsindex n 1 (Dispersion)
Dispersion (und Absorption) sind davon abhängig, wie weit die Lichtfrequenz von der Resonanzfrequenz der Atomhülle entfernt ist.
Abbe-Zahl Formel
Glasdiagramm (Schott)
Prinzip reflexionsmindernde Beschichtungen
Prinzip: Destruktive Interferenz von Teilwellen, die an Schicht- bzw. Substratoberflächen reflektiert werden.
Auswahl von Schichtmaterialien
Zusätzliche Auswahlfaktoren:
▪ Thermische Ausdehnung
▪ Härte, Kratzfestigkeit
▪ Alterungsbeständigkeit
▪ UV-Beständigkeit
Formel Intensität durch MAterialö
Optische Beschichtungen
Optische Beschichtungen werden als Anti-Reflectors (AR), High-Reflectors (HR) oder Partial Reflectors (PR) ausgeführt.
Kunststoffe im Glasdiagramm (Schott Diagramm)
Optische Materialien für den Infrarotbereich
übliche optische Gläser (z.B. BK7, Quarz) sind nur bis in den nahen IR-Bereich transparent
optisch transparente Kristalle für den fernen IR-Bereich (CO2 - Laser, 10,6 mm): ZnSe, GaAs, Ge
gebräuchlich: ZnSe
ZnSe Eigenschaften?
hohe interne Transmission (>99.95%/cm)
gute Wärmeleitfähigkeit
hoher Brechungsindex (2,4)
ransparent im sichtbaren Spektralbereich (wichtig für Justageprozesse)
Diamant Brechungsindex
n > 2,38
thermische Leitfähigkeit 4x größer als bei Kupfer
Vorteil Komponenten aus Metall
hohes Reflexionsvermögen im FIR
robust für CO2
GRIN-Linsen, Aufbau und Eigenschaften
ebene Endflächen: einfache Montage, direkter Anschluss an Lichtwellenleiter möglich, einfacher CoatingProzess
Brennweite durch einfache Längenänderung einstellbar
besonders geeignet für miniaturisierte Linsen (Durchmesser im mm-Bereich)
Formel für Petzvalschale?
Was muss man machen um einen ebenes Bild zu erlangen? Siehe Formel Petzvalschale
1/R soll am besten 0 sein —> R muss eunednlich werden
muss neben den Linsen mit positiven Brechkräften (Di>0) mindestens ein brechendes Element mit negativer Brechkraft (Di<0) integriert werden.
Formel Gesamtbrechkraft Dges
Formel für Verzeichnung
Spiegelparadoxon
Der Spiegel vertauscht nicht rechts und links, sondern vorne und hinten. Das liegt daran, dass der Spiegel die Tiefenrichtung (die Richtung von vorne nach hinten) vertauscht. Mathematisch gesehen wird ein Punkt (x, y, z) im Raum durch den Spiegel zu (x, y, -z). Man k¨onnte auch sagen ein rechtsh¨andiges Koordinatensystem wird zu einem linksh¨andigen Koordinatensystem, oder umgekehrt. Daher erscheint es so, als ob rechts und links vertauscht werden, obwohl tats¨achlich die Tiefenrichtung vertauscht wird.
Unter den richtigen Wetterbedingungen k¨onnen wir am Himmel eines der spektakul¨arsten Naturph¨anomene beobachten: den Regenbogen. (a) Erkl¨aren Sie anhand einer Skizze, wie Haupt- und Nebenregenbogen entstehen. Welche Rolle spielen dabei Brechung, Reflexion und Dispersion?
Dispersion im Wasser fuhrt zur spektralen Aufspaltung bei der Brechung. Der Haupt- ¨ regenbogen durchl¨auft 2 Brechungen und 1 Reflexion, der Nebenregenbogen 2 Brechungen und 2 Reflexionen. Da bei jeder Reflexion Licht verloren geht, ist der Nebenregenbogen schw¨acher als der Hauptregenbogen. Totalreflektierte Anteile k¨onnen nicht mehr austreten und diese Grenzwinkel bestimmen, unter welchem Winkel wir Haupt- und Nebenregenbogen relativ zur Sonne sehen.
drei Prinzipen der geometrischen Optik
geradliniege Ausbreitung
Reflexionsgesetz
Brechungsgesetz
𝐵/𝐺 =𝑏/𝑔 beschreibt den Zusammenhang zwischen Bildgröße 𝐵, Gegenstandsgröße 𝐺, Bildweite 𝑏 und Gegenstandsweite 𝑔 bei einer Linsenabbildung.
Brechkraft einer kugel Fläche
B= 1/f = 1/r (1-1/n)
Helmholtz Lagrange Invariante
yNA= y´NA`
Das Produkt aus Ausdehnung y und numerischen Apperatur ist eine Konstante
NA = n sin o = n* o
numerische Aperatur?
NA = n x sino = n x o
NA) ist eine dimensionslose Kennzahl in der Optik, die angibt, wie viel Licht ein optisches System (wie ein Mikroskop-Objektiv oder eine Faser) sammeln oder fokussieren kann. Sie bestimmt maßgeblich das Auflösungsvermögen und die Helligkeit des Bildes
formel F Zahl
f/# = f/D
paraxiale Optik vs seidel vs Raytrracing
paraxiale Optik: sin erster Ordnung
Seidel: Optik 3. Ordnung sin = phi - phi^3/3!
Raytracing: alle terme
Was ist eine Aperaturblende?
`begrenzt den Öffnungswinkel der Objektstrahlenbündel
entweder Blende oder Linse selbst
Unterschied reale Wellenfront und ideale sphärische?
Grund für Materialdispersion
Das elektrische Feld der Lichtwelle bringt die Elektronen im Material zum Schwingen.
aufgenomme Energie wird phasenverschoben abegeben
Chromatische Aberation/ Dispersion
welche Wellenlängen werden stärker gebrochen
niedrige Wellenlängen haben höheren Brechungsindex
Abbe Zahl Formel und Aussage
nd: grüngelb
nF: Blau
nC: Rot
unterschied FLint und Kronglas
Merksatz:
Flint = hoher Index, starke Dispersion, kleine Abbe-Zahl.
Kron = niedriger Index, geringe Dispersion, große Abbe-Zahl.
Korrektur chromatische Aberration?
Korrektur durch Kombination von Sammel- und Zerstreuungslinse mit unterschiedlichem Brechungsindex 𝑛 („Achromat“)
Wie dick muss refelxionsschicht für auslöschung sein?
Optische Komponenten mit radialem Indexprofil
thermische Linse in hochbelasteten optischen Komponenten
GRIN Linse
Brechungsindex über Radius einer GRIN Linse
parabolischer Verlauf von n(r)
Typische Maßnahmen zur Korrektur von Aberrationen
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