Wie ist der Boden entstanden?
Verwitterung (physikalisch, chemisch, biologisch)
Ablagerung
Aus welchen Ausgangsmaterialien entstand der Boden?
Minerale
Gesteine
Welche Aufgaben haben die Kolloide im Boden?
Speichern Wasser und Nährstoffe
Tauschen Nährstoffe mit der Bodenlösung und der Pflanze
Quellen bei Wasseraufnahme und schrumpfen bei Wasserabgabe
Kitten gröbere Bodenteilchen zusammen
Bildern Krümelstruktur/Bodenstruktur da als Kittsubstanz zwischen Bodenmineralien wirksam
Was sind Bodenkolloide?
Kleinste Ton- und Humusteilchen, sowie Metalloxide
Kleiner als 0,002mm
Welche Bodenbestandteile gibt es?
Anorganische:
Bodenluft
Bodennährstoffe
Bodenwasser
Grobboden
Sand
Schluff
Ton
Organische:
Lebewesen
Humus
Welche Nährstoffe werden von den Kolloiden stark festgehalten?
Phosphor
Kalium
Ammonium
Welche Nährstoffe weden von den Kolloiden nicht festgehalten?
Nitrat
Was versteht man unter Boden im ackerbaulichen Sinne?
obererste Schicht der Erde
trägt landwirtschatliche Kulturpflanzen
Standort für die Pflanzen
Nährstoffvermittler für die Pflanzen
Wasservermittler für die Pflanzen
Welche Nährstoffe weden von den Kolloiden schwach festgehalten?
Kalzium
Magnesium
Natrium
Nennen Sie Bodelebewesen?
Algen
Bakterien
Insekten
Kleintiere
Pilze
Würmer
Was benötigen Bodelebeweden?
Genügend organische Substanz
Ausreichend Feuchtigkeit
Gute Bodendurchlüftung
Gute Bodentemperatur
Welche Aufgaben haben die Bodelebewesen im Boden?
Zersetzung und Zerkleinerung der organischen Substanz
Humusbildung
Freisetzen von Pflanzennährstoffen
Lebendverdauung der Bodenkrümel
Lockerung des Bodens
Wie heißen die Bakterien, die sich an den Wurzeln ansiedeln und den Luftstickstoff sammeln und bei welchen Pflanzen kommen sie vor?
Knöllchenbakterien- leben in Symbiose mit den Legominosen (Ackerbohne, Lupinien, Klee,…)
Woraus entsteht der Humus?
aus organischer Substanz
Was versteht man unter organischer Substanz?
Alle abgestorbenen und verrottbaren pflanzlichen und tierischen Stoffe im oder auf dem Boden
Was verstehen wir unter Wasserdurchlässigkeit des Bodens?
Es ist die Eigenschaft des Bodens, Niederschlagswasser in tiefere Schichten durchsickern zu lassen
Welche Kraft bewirkt das Aufsteigen des Wassers im Boden?
Haarröhrchenkraft oder Kapillarität
Sandboden- Geringe Kapillarität
Tonboden- Hohe Kapillarität
Welche Bodentypen kommen in Österreich überwiegend vor?
Auböden
Rohböden
Braunerde
Schwarzerde
Gleyböden
Wie soll die Ackerkrume (Oberboden) beschaffen sein?
Belebt
Dicht durchwurzelt
Humusreich
Locker
Ohne Verdichtungen
Wodurch unterscheidet sich der Unterboden von der Ackerkrume?
Humusarm
Schwach durchwurzelt
Wenig belebt
Heller braun gefärbt als der Oberboden
Meistens keine Krümmelstruktur- eher blockige oder prismatische Gefüge
Wie ist die Einzelkonstruktur des Bodens gekennzeichnet?
Die Bodenteilchen liegen lose, ohne Bindung nebeneinander, führt zu Bodenverdichtung.
Wie ist die Krümmelstruktur gekennzeichnet?
Die Bodenteilchen sind zu verschiedenförmigen, lockeren Einheiten zusammengefügt.
Wie entsteht Krümelstruktur?
Die Bodenbestandteile werden durch Kolloide und Kalk, sowie durch Pilz- und Algenfäden zusammengehalten.
Worauf hat die Bodentemperatur großen einfluss?
Keimungsgeschwindigkeit
Begünstigt schnelles Wachstum
Fördert die Bodenaktivität
Fördert die Aktivität der Bodelebewesen
Beschleunigt chemische Umsetzungsprozesse
Was versteht man unter Bindigkeit?
Zusammenhangskraft der feinen Bodenteilchen.
Sandboden- Geringe Bindigkeit
Tonboden- Große Bindigkeit
Wovon ist die bodentemperatur abhängig?
Bodenart
Bodenbedeckung
Bodenfarbe
Hanglage
Niederschlägen
Worüber gibt die pH- Zahl Auskunft?
Reaktionen (Säuregrad) in der Bodenlösung
Welche Reaktionen kann der Boden aufweisen?
Sauer: pH unter 6,5
Neutral: pH um 7
Alkalisch: pH über 7,2
Wie kann ein zu niedriger pH- Wert verändert werden?
Kalkung
Verwendung physiologisch basischer Dünger
Bodenbelebung (Lüften, Lockern, Entwässern)
Welche Pflanzen bevorzugen einen neutralen bis alkalischen Boden?
Luzerne
Gerste
Zuckerrübe
WEizen
Erbse
Soja
Raps
Mais
Welche Pflanzen bevorzugen einen schwachen sauren Boden?
Hafer
Kartoffel
Roggen
Dauergrünland
Nennen Sie die Hauptbodenarten!
Lößboden
Sandboden
Schluffboden
Tonboden
Was ist Lehm?
Lehm ist eine Bodenart die zu annährend gleich Teilen aus Sand, Ton und Schluff besteht.
Welche Eigenschaften hat der leichte Boden (Sandboden)?
Große Wasserdurchlässigkeit
Leicht bearbeitbar
Geringer Nährstoffgehalt
Gefahr der Nährstoffauswaschung
Rasche Erwährmung
Gute Durchlüftung
Welche Eigenschaften hat der schwerre Boden (Tonboden)?
Geringe Wasserduchlässigkeit
Schwer bearbeitbar
Meist hohes Wasser- und Nährstoffspeichervermögen
Geringe Gefahr der Nährstoffauswaschung
Langsame Erwährmung und Durchlüftung
Welche besonderen negativen Eigenschaften weisen Schluffböden auf?
Sehr erosionsanföllig
Neigen, aufgrund ihrer plattigen Mineralteilchen, leicht zu Dichtlagerung
Wie kann eine Bodenverdichtung festgestellt werden?
Bodensonde
Spatenprobe
Pflanzenwurzeln
Was müssen Sie bei Bodenprobebeziehungen beachten?
Keine Randstreifen
Gute Verteilung der Einzelproben auf dem Feld
Keine Mietenplätze
Wirtschaftsdüngergaben sollen 4-6 Monate zurückliegen
Bodenprobe soll nicht zu nass sein(erdfeucht)
Mischprobe aus mindestens 20-25 Einstichen pron Feld
Welche Aufgaben hat die Bodenbearbeitung?
Erhaltung und Förderung der Bodenfruchtbarkeit
Schaffung günstiger Bedingungen für die Pflanzen und die Bodenlebewesen
Einmischen der Pflanzenrückständen und Düngern
Bekämpfung von Unkräutern und Pflanzenpflege
Saatbettbereitung für die jeweilige Kulturpflanze
Aufbrechen von Bodenverdichtungen
Warum wird der Boden gewendet?
Bodenlockerung
Unkrautbekämpfung
Schädlings. und Krankheitsbekämpfung (z.B.: Maiszünsler)
Krankeheiten welche auf den Pflanzenresten vorkommen (z.B.: Halmbruch, Fusarium, Septoria)
Einarbeitung von Pflanzenresten/Düngern
Schaffung eines “reinen Tisches” (keine orangischen Reste an der Erdoberfläche -> Problemlosere Saat)
Beschreibung der Systeme der Bodenbearbeitung!
Konventionelle Bodenbearbeitung:
Der Boden wird durch den Pflug bearbeitet
Konservierdende Bodenbearbeitung:
Der Boden wird nicht gewendet, die Intensität des Eingriffes in das System Boden soll im Vergleich zu konventioneller BB verringert werden.
Direktsaat/No Tillage:
Keine Bodenbearbeitung, Sätechnik mit entsporechendem Schardruck notwendig, es wird lediglich ein Säschlitz gezogen, Saat gut abgelegt und Säschlitz wieder geschlossen.
Nennen Sie wichtige Grundsätze der Bodenbearbeitung!
Richtiger Bearbeitungszeitpunkt
Günsitger Feuchtigkeitszeitpunkt
Zwecksmäßige Arbeitstiefe
Wassersparende Bodenbearbeitung
Richtige Arbeitsgeschwindigkeit
Optimale Bearbeitungshäufigkeit
Was wird duch das Walzen erreicht?
Oberflächiche Rückverfestifung des Bodens
Erhöhung der Kapilarität
Einebnen (z.B.: das Eindrücken von Steinen-> erleichtert Mahd bei Kleegras und Druch bei niedrigen Samenansatz z.B.: Soja)
Welche Wirkung haben Kultivator und Grubber?
Lockern
Mischen
Einmischen von Ernterückständen und Wirtschaftsdünger
Saatbettbereitung für Begründung/ Gründünung (Kombination: Grubber, Saatkasten)
Welche Aufgaben hat die Egge?
Zerkleinern
Einebene
Verhinderung der Wasserverdunstung
Was soll im Frühjahr durhc das Strigeln der Weizenfelder erreicht werden?
Anregung der Bestockung
Verrottungsföderung
Lockerung
Ankeimen der Unkräuter und des Ausallgetreides
Einarbeitung von Düngern (z.B.: Gülle)
Welche Geräte werdeb bei der Stoppfelbearbeitung benötigt?
Grubber
Scheibenegge
Aus welchen Bestandteilen setzt sich die Lufthülle zusammen?
78% Stickstoff
21% Sauerstoff
0,04% Kohlendioxid
Rest: Edelgase, Wasserdampf
Erklären Sie den Unterschiedd zwischen “Wetter”, “Witterung” und “Klima”!
Wetter:
Augenblicklicher Zustand der Atmosphäre
Witterung:
Wetter im Laufe von kürzeren Zeitabständen (4-10 Tage)
Klima:
Durchschnittliche und großräumige Witterung in einer längeren Periode (mind. 40 Jahre)
Was sind Klimafaktoren?
Geografische Breite
Meereshöhe
Land- Wasser- Verteilung
Geländegestalt
Exposition
Welche Klimaelemente gibt es und wie sit die Maßeinheit dazu?
Luft:
Barometer
1 Bar, Hektopascal- hPa
Temperatur:
Termometer
1 Grad Celcius-> 273 Kelvin
Niederschlag:
Regenmesser
1 mm -> 1L/m²
Luftfeuchtigkeit:
Hydrometer
in % rel. Luftfeuchtigkeit
Wind:
Windmesser
km/h
Wovon hängt die Aufnahmefähigkeit der Luft an Wasserdampf ab?
Von der Temoeratur der Luft: je wärmerm desto mehr Wasserdampf kann aufgenommen werden.
Welche Bedeutung hat das Lciht für die Pflanzen?
Notwendig für die Photosynthese
Licht als Keimreiz (Lichtkeimer, Dunkekeimer)
Tageslichtlänge als Blühreiz (Langtagspflanzen und Kurztagspflanzen)
Richtungswachstum (Spross zum Licht hin, Wurzel vom Lciht ewg)
Nennen Sie die wichtigsten Niederschlagsarten und erklären Sie jeweils ihre Bedeutung!
Regen
Hagel
Schnee
Tau
Nebel
Die pflanzliche Erzeugung richtet sich nach der Niederschlagsmenge und Niederschlagsverteilung.
Welche Witterungseinflüsse können sich für die Pflanze und für den Boden ungünstig auswirken?
Frost
Dürre
Nässe
Wind
Ozon
Luftschadstoffe
Welche Möglichkeiten haben wir, die Witterungsschäden teilweise zu verminern?
Hagelflieger
Hagelnetze
Pflanzenbauliche Maßnahmen
Standortgerechte Sortenwahl
Beregnen
Richtige Düngung
Richtige Bodenbearbeitung
Windschutzanlagen
Erklären Sie die botanische Zuteilung der Nutzpflanzen!
Einkeimblättrige Pflanzen
haben nur ein Keimblatt
Büschelwurzeln
kein besonderes ausgeprägtes Dickenwachstum
z.B.: echte Gräser: Mais, Getreidearten
z.B.: Liliengewächse: Zwiebeln
Zweikeimblättige Pflanzen:
haben 2 Keimnlätter
bleibende Hauptwurzel mit Seitenwurzeln
z.B.: Gänsefußgewächse: Zuckerrüben
z.B.: Mohngewächse: Graumohn
z.B.: Kreuzblütler: Raps
z.B.: Nachtschattengewächse: Kartoffeln,…
Nennen Sie die Zellbestandteile!
Zellkern
Protoplasma
Zellwand
Farbstoffe
Zellorganellen
Was ist ein Gewebe?
Viele gleicharige Zellen (=Zellverbände), die durch Teilung und Wachstum entstanden sind und ähnlcihe Aufgaben übernehmen. Diese können in Bildungs- und Dauergewebe eingteilt werden.
Wie wird das Dauergewebe eingeteilt?
Grundgewebe
Stranggewebe
Hautgewebe
Was ist Bildungsgewebe und wo findet es sich?
Bildungsgewebe oder auch Teilungsgewebe (Meristem) sind Zellverbände, die ohre TEilungsfähigkeit nie verlieren. Sie befinden sich an der Sprossspitze, der Wurzelspitze, dem Kambium und in Knospenanlagen
Aus welchen Organen setzt sich die Pflanze zusammen?
Wurzel
Stängl
Blätter
Blüte
Früchte
Samen
Welche Organe werdne bei den wichtigsten Kulturpflanzen genutzt?
Getreide, Körnermais:
Körner (Früchte)
Kartoffel:
Knolle (verdickter unterirdischer Spross)
Rübe:
Rübenkörper (Wurzel), Blätter
Grünmais, Silomais, Feldfutter, Dauergrünland:
alle oberirdischen Pflanzenteile
Feldgemüse:
Wurzel, Stängl, Blätter, Früchte
Obst und Wein:
Raps, Erbse, Ackerbohne, Mohn, Ölkürbis, Lein:
Nennen Sie die Aufgaben der Wurzel
Wasser und Nährstoffversorgung der Pflanze
Verankerung der Pflanze im Boden
Speicherung von Nährstoffen
Nennen Sie Tiefwurzler!
Klee
Senf
Ölrettich
Rotklee
Sonnenblumen
Ampfer
Wiesenkerbel
Löwenzahn
Nennen Sie Flachwurzler!
Gräser inklusive Getreidearten
Erbsen
Sojabohnen
Wie unterscheiden sich ein- und zweikeimblättrige Pflanzen?
Einkeimblättrige:
Haben ein Keimblatt
Blaattnerven sind paralell
Flaches Wurzelsystem (Büschelwurzel)
Blatt teilt sich in Blattscheide (umgibt den Stängl) und Blattspreite (steht vom Stängl ab)
Zweikeimblättrige:
Haben 2 Keimblätter
Blattnerven sind netzartig verzeweigt
Blatt gliedert sich in Blattstiegl und Blattspreite
Meistens eine Pfahlwurzel
Nennen Sie einkeimblättrige Pflanzen!
Echte Gräser:
Alle Getreidearten
Hirse
Alle unsere Kulturgräser
Liliiengewächse:
Lauch
Schnittlauch
Spargel
Nennen Sie zweikeimblättrige Pflanzen!
Nachtschattengewächse:
Kartoffel, Tomate
Kreuzblüttler:
Raps, Senf, Hirtentäschl
Gänsefußgewächse:
Spinat
Korbblüttler:
Sonnenblume
Distel
Schmetterlingsblütler:
Kürbisgewächse:
Kürbis
Melone
Gurke
Nennen Sie die Bestandteile einer Blüte!
Staubgefäße
Narbe
Blütenkronblätter
Fruchtknoten
Kelchblätter
Blütenboden
Netarblatt
Erklären Sie die Fotosynthese!
Pflanzen nutzen Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid um daraus Zucker und Sauerstoff zu machen.
Welche Aufgaben haben die Blätter?
Photosynthese
Wasserabgabe durch Verdunstung/ Transpiration
Athmung
Nährstoffaufnahme (über Blattgünger, O2 und Co2 aus der Luft)
Nährstoffspeicher
Was sind Fremdbefruchter und nennen Sie Beispiele!
Beispiel:
Rübe
Fremdbefruchter sind Pflanzen deren Pollen nicht die eigenen Blüten befruchtet können.
Was sind Selbstbefruchter und nennen Sie Beispiele!
Gerste,…
Selbstbefruchter sind Pflanzen deren Pollen die eigenen Blüten befruchten können.
Welche Möglichkeiten der Nährstoffaufnahme bei der Pflanze gibt es?
Aufnahme über die Wurzeln:
Aktiv: Nährstoffe in Ionenform welche in der wässrigen Bodenlösung sind
Passiv: Wasser durch Osmose, Sauerstoff durch Diffusion
Aufnahme durch die Blätter:
Aktiv: Blattdünger werden eingeschleust
Passiv: Sauerstoff und Kohlendioxid durch Diffusion, ev. Wasser osmotisch
Nennen Sie die wichtigsten Pflanzennährstoffe!
Massennährelemente:
Wasserstoff
Kohlenstoff
Sauerstoff
Kernnährelemente:
Stickstoff
Phosphos
Spurenelemente:
Kupfer
Eisen
Nützliche Elemente:
Chlor
Jod
Wie entsteht Eiweis in der Pflanze?
Der durch Assimilation gewonnene Zucker wird durch Einbau der über die Wurzel aufgenommenen Elemente Stickstoff, Phosphor, Schwefel in Eiweiß umgewandelt.
Was versteht man unter Transpiration?
Wasserabgabe durch die Spaltöffnungen
Welche Kulturpflanzen werden nicht durch Samen, sondern vegetativ z.B.: durch Knollen und Stecklinge vermehrt?
Kartoffeln
Weinrebe
Beerensträucher
Kren
Knoblauch
Aus welchen wesentlichen Teilen besteht das Samenkorn?
Keimling mit Keimblatt und Keimwurzel
Speichergewebe (bei zweikeimblättrigen Pflanzen meistens die Keimblätter, bei einkeimblättrigen der Mehlkörper)
Samenschale-> Samenhülle
Welche Aufgaben hat der Mehlkörper?
DEn Keimling in der ersten Zeit mit Nährstoffen zu versorgen
Welche Faktoren sind für die Keimung eines Samens erforderlich?
Wasser
Wärme (Mindestkeimtemperatur)
Luft (Sauerstoff)
Bei Lichtkeimern auch Lichtreiz
Welche Kulturpflanzen haben eine Mindestkeimtemperatur?
Im Bereich von 1-4 Grad: Getreidearten und Kleearten
Im Bereich von 5-7 Grad: Erbsen, Sonnenblumen, Zuckerrübe
Im Bereich von 8-9 Grad: Kartoffel, Sojabohne, Mai
ab 10 Grad: Kürbis, Hirse
Welche Rolle spielt Wasser bei der Keimung?
Das Samenkorn quillt zunächst bis zu ca. 50% Kornfeuchte, danach werden Enzyme aktiviert und Energie für die Keimung verfügbar, die Keimwurzel findet Nährstoffe nur in Wasser gelöster Form.
Wann ist die Keimung abgeschlossen?
Wenn die Keimwurzel Wasser und Nährstoffe aufnehmen kann und die Blätter mit der Photosynthe begonnen werden.
Auf welche Eigenschaften wird Saatgut vor dem Verkauf geprüft?
Sortenwert
Reinheit
Herkunftswert
Sortierung
Keimfähigkeit
Tausendkorngewicht
Sortenechtheit
Wassergehalt
Sortenreinheit
Kalibrierung
Gesundheit
Farbe
Geruch
Glanz
Nennen Sie typische Saatgutverunreinigungen (Form von Beatz)?
Schädigende Verunreinigungen:
Fremdes Getreide
Unkrautsamen
Harmlose Verunreinigungen:
Bruchkorn
Grannen
Steine
Erde
Strohreste
Wie sollte die Lagerung vom Getreide richtig erfolgen?
in trockenen Zustand (Kornfeuchte, Getreide unter 14%, Ölfrüchte unter 10%)
in trockenem und kühlem Raum
Geschützt von Schädlingsbefall
Welche Gefahr besteht, wenn man Saatgut zu feucht lagert?
Pilzbefall
Auswuchs
Verringert Keimfähigkeit
Wann ist die Durchführung einer Keimprobe angesagt?
bei überlagerten Saatgut älter aks 2 Jahre
Bei Nachbausaatgut mit Auswuchs oder Krankheitsbefall
Nach schlechter Lagerung
Wie wird ein einfacher Keimtest durchgeführt?
100 ganze Samenkörner in Schale mit befeuchtetem Hygienepapier auflegen
Bei Zimmertemperatur immer feucht halten
Anzahl der vollständig gekeimten Samen nach 12 Tagen-> Keimfähigkeit in Prozent
Was versteht man unter Originalsaatgut?
Originalsaatgut muss vom Elitedsaatgut einer zugelassenen Sorte abstammen
Hat Feld- und Laboranerkennung bestanden
Ist im Handel mit blau unterlegtem Sackanhänger versehen
Welche Vorteile und Schwierigkeiten bringt die Verwendung von Nachbausaatgut mit sich?
Vorteile:
Kostensparsamer
Unabhängigkeit
Nachteile:
Nicht sinnvoll bei Hybridsaatgut
Unsicher bei Fremdbefruchtern
Gefahr der Krankheitsübertragung
Gute Reinigung
Eventuelle Beizung empfehlenswert
Eventuelle Züchterabgabe notwendig
Beschreibe Sie die Formel für die Berechnung der Ablageweite in cm bei Einzelkornsaat?
Ablageweite in cm= Feldaufgang in %
————————————-
Reihenweite (m) mal gewünschte Pflanzen /m²
Feldaufgang: 95%
Reihenweite: 0,75m
gewünschter Pflanzenbestand: 8 Pflanzen/m²
Rechnung:
Ablageweite in cm = 95%
—————————————-
0,75m mal 8 Pflanzen/m²
Ablageweite in cm: 15,8 cm
Wann ist eine Erhöhung der Kornsaat/m² beim Anbau notwendig?
Bei verspätetem Anbau (bei Getreide schlechetere Bestockung= Seitentriebbildung)
Bei ungünstigen Bedingungen (schlechte Saatbeetbereitung, unsichere Wasserversorgung)
Bei altem, überlagertem Saatgut (falls dies nicht mit der Keimfähigkeit in der Saatmengenberechnung berücksichtig wird)
Nachbausaatgut
Wie erfolgt die Berechnung der Saatstärke bei Drillsaat?
Wie “kommt man” zu den einzelnen Werten?
Saatstärke kg/ha=
Keimfähige Körner/m² x Tausendkorngewicht (g)
__________________________________________________________
Keimfähigkeit (%)
Keimfähige Körner/m²:
Eigene Entscheidung
Abhängigkeit von erforderlicher Bestandesdichte, Keimfähigkeit, Anbauzeitpunkt, Niederschlagsverhältnissen, Anbautechnik,…
Tausendkorngewicht:
Steht oft auf Packung
Selbst durchführen die Wiegung
Keimfähigkeit:
gesetzliche Mindestkeomfähigkeit bei Originalsaatgut garantiert
Oder Keimtest bei Nachbausaatgut selbst durchführen
Welche Vorteile bringt die frühe Saat im Herbst?
Genügend Zeit für die vegetative Entwicklung (gute Bestockung) und Laubenentwicklung, starkes Wurzelsystem, dichtere Bestände)
Früherer Bestandesschluss
Welche Nachteile bringt die frühere Saat im Herbst?
Starke Verunkrautung (z.B.: Ungräser wie Windhalm, Fuchsschwanz,…)
Gefahr von Krankheiten und Schädlingen z.B.: Fritfliegenbefall, Viröse Gelbverzwergung, (Virus durch Blattläuse übertragen), verstärkter Befall mit Pilzerkrankungen aufgrund mastigen, weichen Beständen)
Gefahr des Erfrierens (zu mastiger, schlecht eingewinterter Bestände) oder Frostschädigung des bereits gestreckten Stängls/ der Blütenanlage (z.B.: zu früh gebauter Raps)
Welche Ziele werden durch eine richtige und ausreichende Düngung verfolgt?
Erhaltung und Steigerund der Bodenfruchtbarkeit
Regelmäßige und gute Erträge bei bester Qualität
Nennen Sie Wachstumsfaktoren für die Pflanze!
Nährstoffe
Standort
Boden
Klima
Welche Makronährstoffe stehen durch das Bodenwasser und durch das Co2 der Luft der Pflanze zur Verfüfung?
Kohlenstoff (C)
Wasserstoff (H)
Sauerstoff (O)
Nennen Sie weitere Makronähstoffe!
Stickstoff(N)
Phosphor (P)
Kalium (K)
Kalzium (Ca)
Magnesium (Mg)
Schwefel (S)
Wie heißen die Reinnährstoffbezeichnungen für Stickstoff, Phosphor, Kali, Kalzium und Magnesium?
N= N
Ca= CaO
P= P2O5
Mg= MgO
K= K2O
In welcher Reihenfolge werden die Reinnährstoffprozente bei Mehrnährstoffdüngern angegeben?
N:P2O5:K2O, z.B.: 13:13:21
Welche Aufgabe hat der Stickstoff in der Pflanze zu erfüllen?
Eiweißbildung
Wachsen von Grünmasse
Nennen Sie stickstoffhaltige Düngemittel!
Alle Wirtschaftsdünger (Festmist, Jauche, Gülle)
Alle organischen Dünger
Mineralische Stickstoffdünger (z.B.: Harnstoff, Kalammonsalpeter, Ammonsulfat)
Anwendung der Richtlinien für die Sachgerechte Düngung:
Stickstoffdüngeempfehlung für Körnermais mit hoher Ertragslage
Stickstoffdüngeempfehlung für Wintergerste in mittlerer Ertragslage
Stickstoffdüngeempfehlung für Dauergrünland mit 4 Nutzungen in mittlerere Ertragslage
usw.
Nennen Sie einige Folgeerscheinungen von Stickstoffüberdüngung!
Reifeverzögerung
Lagergefahr
Anfälligkeiten für Krankheiten
Verminderte Haltbarkeit de Ernteprodukte
Erhöhte Frostanfälligkeit bei Obst und Wein
Schlechte Qualität der Produkte (Braugerste, Zuckerrübe)
Eine ökologische Folgeerscheinung wäre der Austrag ins Grundwasser in Form von Nitrat
Welche Aufgabe hat der “Phosphor” in der Pflanze?
Förderung der Jugendentwicklung und des Wurzelwachstums
Blühwilligkeit
Energiespeicherung
Nennen Sie phosphathaltige Düngemittel!
Mineralische Phosphatdünger (Superphosphat, Triplephosphat, Diammoniumphosphat, Hyperkorn- schlecht pflanzenverfügbar, da es nocht mit Säuren aufgeschlossen ist)
Für welche Böden eigent sich Hyperkorn?
Für kalkarme Böden in Gebieten mit über 700mm Niederschlag
Phosphatdüngeempfehlung für Körnermais, mittlere Ertragslage: Gehaltsklasse A
Phosphatdüngeempfehlung für Weizen, mittlere Ertragslage: Gehaltsklasse D
Phosphatdüngeempfehlung für Dauergrünland, mittlere Ertragslage, vier Nutzungen: Gehaltsklasse B
Welche Aufgaben hat dsa “Kalium” in der Pflanze?
Stärke- und Zuckerbildung
Winter- und Standfestigkeit
Erforderlich zur Regulierung des Wasserhaushalts der Pflanze
Nennen Sie kalihaltige Düngemittel!
Alle Wirtschaftsdünger
Mineralische Kalidünger (Chlorfreie Kalidünger: Patentkali, schwefelsaures Kali, Chlorhaltige Kalidünger: 60iger und 40iger Kali, Megnesiakanit, Kornkali 50%)
Welche Pflanzen sollen mit chlorfreiem Kali gedüngt werden?
Wein
Tabak
Obstgehölze und Beerensträucher
Div. Gemüsekulturen (Tomaten, Paprika, Gurken, Melonen,…)
Kalidüngeempfehlung für Körnermais, mittlere Ertragslage: Gehaltsklasse B
Kalidüngeempfehlung für Weizen, mittlere Ertragslage: Gehaltsklasse C
Kalidüngeempfehlung für Dauergrünland, mittlere Ertragslage, vier Nutzungen: Gehaltsklasse C
Welche Aufgaben hat das “Kalzium”?
Bodenverbesserung (Förderung des Bodenlebens, der Krümelung und der Krümelstruktur)
Pflanzennährstoff
Nennen sie die wichtigsten Kalkdüngemittel!
Kohlensaurer Kalk
Branntkalk
Mischkalk (Mischung von Branntkalk und kohlensaurem Kalk)
Carbokalk
Welche Aufgaben hat “Magnesium” in der Pflanze?
Blattgrün
Förderung der Phosphoraufnahme
Nennen Sie mineralische Magnesiumdünger!
Kieserit
Dolomitkalk
Kornkali 3-4% Mg
Bittersalz
Was sind Mehrnährstoffdünger?
Sie enthalten zwei oder mehrere Markonährstoffe
Nennen Sie Spurenelemente (Mikronährstoffe)!
Bohr
Mangan
Zink
Molybdän
Kobalt
Bei welchen Kulturpflanzen treten Bormangelerscheinungen am ehestens auf?
Futter- und Zuckerrüben (Herz- und Trockenfäule)
Reben (Verrieseln)
Raps (Bildung von Wurzelhohlräumen die sich mit Wasserfüllen- Gefahr des Auffrierens)
Sonnenblume in hohen Ertragslagen (blasig aufgeschriebene Blätter)
Welche Krankheit kann bei Manganmangel bei Getreide auftreten?
Dörrfleckenkrankheit
Nennen Sie die wichtigsten Aufgaben der wirtschaftseigenen Dünger!
Rückführung von organischer Substanz
Rückführung von Nährstoffen
Wie hoch ist der Wirtschaftsdünger- Anfall von Milchkühen/ Kalbinnen, Ochsen/ Stieren ab 2 Jahre, sowie von Jungvieh bei ganzjähriger Stallhaltung (Größenordnung)?
Milchkühe ohne Nachzucht: ca. 20-25m³
Kalbinnen, Ochsen, Stiere ab 2 Jahren: ca. 15m³
Jungvieh 1 bis 2 Jahre: ca. 10m³
Jungvieh bis 1 Jahr: ca. 5m³
Welche Kulturarten verwerten den Stallmist und Gülle gut?
Zucker- und Futterrüben
Rabs
Orientierungswerte für Nährstoffgehalte- Angabe in N feldfallend (= Stickstoffgehalt nach Abzug von Stall-, Lagerungs- und Ausbringungsverlusten)
kg Stickstoff enthält ein Kubikmeter Stallmist von Milchkühen
2,9kg N/m³
kg Stickstoff enthält ein Kubikmeter unverdünnte Gülle von Milchkühen?
23,4kg N/m³
Wie reagieren Wiesen und Weiden bei übermäßiger Jauche- oder Gülledüngung?
Durch Überhandnehmen von N-liebenden Pflanzen- Jauche bzw. Gülleflora (Löwenzahn, Bärenklau, Wiesenkerbel, Ampfer,..)
Bei welchem Wetter sollen flüssige Wirtschaftsdünger ausgebracht werden?
Trübes Wetter
Möglichst windstill
Kühl
Idealerweise vor Niederschlägen
Was wird durch die einfache Bodenuntersuchung festgestellt?
Kalktest
ph- Wert
Gehalt an P und K
Was versteht man unter Grunddüngung?
Versorgung der Böden mit Phosphor, Kalium und Kalk
Was versteht man unter Kopfdüngung?
Ausbringen von Düngemitteln in den waschenden Pflanzenbestand
Wann erfolgt die Blattdüngung?
Bei Mangelerscheinungen als Sofortmaßnehme oder in Kombination mit anderen Pflanzenschutzmaßnahmen
Was versteht man unter Koinzidenz?
Zeitliches Zusammentreffen von Pflanze und Erreger
Pflanze muss sich in jenem Entwicklungsstadium befinden, in dem sie anfällig für einen Erreger ist.
Erreger muss in jenem Entwicklungsstadium sein, in der er Pflamzen infizieren/schädigen kann
Pflanzen sind immobil, d.h. die Erreger müssen ui den Pflanzen gelangen
Was sind die am häufigsten verwendeten PSM, eingeteilt nach dem Wirkungstyp. Wogegen wirken sie? Nennen Sie zumindest eine Wirkungsweise aus jeder Gruppe!
Herbizide (Unkrautbekämpfung):
Unkräuter und Ungräser
Fungizide (Pilze und Sporen):
Pilzliche Schaderreger
Insektizide (gegen Schädlinge):
Schadeninsekten
Welche Übertragungsmöglichkeiten gibt es?
Autonome Übertragung z.B.: Schädlinge
Direkte Übertragung: z.B.: Pflanze zu Pflanze
Indirekte Übertragung z.B.: durch Vektoren, Wind, Wasser
Warum sind die meisten Unkräuter den Kulturpflanzen überlegen?
Starke Wüchsigkeit
Mehrere Generationen pro Jahr
Lange Keimfähigkeit der Samen
Geringe Ansprüche an Boden und Klima
Schnelleres Wachstum
Höhere Samenanzahl pro Pflanze
Wie werden dei Unkräuter nach ihrer Vermehrungsart eingeteilt?
Samenunkräuter
Wurzelunkräuter
Welche Faktoren haben Einfluss darauf, ob eine Unkrautbekämpfung durchgeführt werden soll?
Kultur
Unkraut
Schadpotenial
Bekämpfbarkeit
Konkurrenzkraft
Wirtschaftliche Schadschwelle
Wie definieren Sie integrierten Pflanzenschutz?
Abwägung aller verfügbaren Pflanzenschutzmaßnahmen
Ökonomisch und ökologisch vertretbare Verwendung von PSM
Minimierung bzw. Reduktion der Risiken für menschliche Gesundheit und Umwelt
Ziel: Wachstum Gesunder Pfanzen
Nennen Sie Eintragspfade von Pflanzenschutzmitteln in die Umwelt?
Verdunstung
Abdrift
Abschwemmung
Drainage
Versickerung
Einleitung
Wie müssen Pflanzenschutzmittel gelagert werden?
in verschlossener, unbeschädigter Originalverpackung
Gemeinsam mit Gebrauchsanweisung
Unbefugte dürfen keinen Zutritt haben
Wie müssen akut toxische, explosive, oxidierende, brandfördernde und entzündbare PSM gelagert werden?
Metallschränke, Metallcontainer, geeignete Lagerräume
Unbrennbare, brandbeständige Räume mit brandhemmender Tür
Flüssigkeitsdichter, wannenförmiger Boden
auf ausreichende Be- und Entlüftung
Frostsicher
Versperrt
Distelbekämpfung- welche Möglichkeiten haben Sie, was müssen Sie beachten?
sehr konkurrenzstark
äußert regenerationsfähig
Wird leicht in andere Schläge verschleppt
Komplexes Wurzelsystem
Chemische Bekämpfung-> Pflanze muss ausreichend entwickelt sein (Blattfläche!), Herausforderung des Timings der Applikation
Mechanische Bekämpfung-> muss in mehreren Durchgängen erfolgen
Welche tierischen Allgemeinschädlinge kennen Sie?
Wählen Sie einen davon aus und erläutern Sie in näher!
- Engerlinge:
o Larven vom Maikäfer, Junikäfer
o Larven der Gartenlaubkäfer
o Mehrjähriger Entwicklungszyklus (ein bis 4 Jahre)
o Larven wandern im Frühjahr bei wärmeren Bodenbedingungen in Wurzelregion, fressen an Wurzeln, Schaden bei Trockenheit verstärkt
o Bekämpfung: mechanisch, Pilzpräparate
- Drahtwurm:
o Larven der Schnellkäfer
o Mehrjähriger Entwicklungszyklus
o Abwechseln von fraßaktiven und fraßinktiven Phasen
o Nahrungsgrundlage: Humus und unterirdische Pflanzenteile
o Verursachen enorme Schäden an Erdäpfeln und Mais
- Nacktschnecken:
o Treten in Acker- und Gemüseanbau sowie an Zierpflanzen auf
o V.a. bei feuchter Witterung und ausreichenden Unterschlupfmöglichkeiten
- Mäuse:
o Mehrjähriger Zyklus (Starke Vermehrung- Populationseinbruch)
o Verstärktes auftreten bei trockener Witterung und milden Wintern
o Kommen zur Nahrungssuche an die Oberfläche (meist vom Feldrand aus, rund um Mauslöcher)
Warum kann man in den letzten Jahren vermehrt “neue” Unkräuter und Ungräser in Österreich beobachten?
Geänderte Klimabedingungen
Trend zu verminderter Bodenbearbeitung
Wirkungslücken bei Herbiziden
Fehlen von breitwirksamen Bodenherbiziden
Bzw. mangelhafte Wirkung von Bodenherbizidem bei Trockenheit
Wie können Samen dieser neunen Unkräuter und Ungräser eingeschleppt werden?
Verunreinigtes Saatgut
Pflanzengut
Sämereien (Futtermittel- Vogelfutter!)
Maschinen
Geräte
Verwilderte Zierpflanzen
Nennen Sie 2 Beispiele solcher neuen Unkräuter/Ungräser!
Stechapfel
Schönmalve
Erdmandelgras
Nennen Sie die wichtigsten Hauptgetreidesorten?
Dinkel
Triticale
Weizen
Nennen Sie die wichtigsten Kulturmaßnahmen im Getreidebau!
Bodenbearbeitung (Grubbern, Pflugen,..)
Düngung
Unkrautbekämpfung (mechanisch oder chemisch)
Insektizidanwendung
Fungizidanwendung
Hakmstabilisierung
Welche Saatmengen sind beim Getreideanbau üblich?
Von der Sorte und der Masse des Krones (Tausendkorngewicht) von erforderlichen Bestandesdichte, Bestockung von der Keimfähigkeit, vom Anbauzeitpunkt und Niederschlagsverhältnissen.
S
Last changed14 days ago