Alarmreaktion
Nicht kontrollierbar
Gedankenkreisel
Selbstverstärkend
Teufelskreis durch Vermeidung
Endokrine Ursachen:
Schilddrüsenfehlfunktionen
Nebenschilddrüse
Nebennieren
Cushing-Syndrom
Metabolische Ursachen:
Hypoglykämie
Hypokaliämie
Kardinale Ursachen:
Herzkranzgefäßerkrankungen
Herzinsuffizienz
Herzrhythmusstörungen
Pulmonale Ursachen:
Asthma bronchiale
Bronchialverengung
Zerebrale Ursachen:
Multiple Sklerose
Morbus Parkinson
Demenzen
Chorea Huntington
Kontextunabhängige dauerhafte Angst
Man macht sich wegen allem und jedem Sorgen
Angst meist gleichbleibend
Keine Panikattacken
Ängstliches Dauerrauschen
Hoher Leidensdruck / gesunkene Lebensqualität
Angst ist körperlich spürbar
vegetative Symptome
Symptome im Thorax und Abdomen
psychische Symptome
körperliche Anspannung
Bei der GAS gibt es klare körperliche Symptome
Bei der ängstlichen Persönlichkeitsstörung sind gibt es kaum bis keine körperlichen Symptome
Ab einer Dauer von 6 Monaten
Frauen sind häufiger von der GAS betroffen
führt unbehandelt zur Chronifizierung
Substanzmissbrauch um Angst zu mildern (Benzos und weitere Beruhigungsmittel, Alkohol…)
erhöhte Suizidgefahr
Depressionen
Kognitive Verhaltenstherapie
Reframing und Umstrukturierung
Konfrontationstherapie in sensu (Prozesse, die in der Vorstellung ablaufen) und in vivo (Übung, Behandlung in der Realen Lebenssituation)
Medikamente (Antidepressiva)
Entspannungsübungen
Tiefenpsychologie
Buspiron
Macht im Vergleich zu den Benzodiazepinen nicht abhängig
anders als Benzodiazepine wirkt es nicht am GABA-System
Zusätzlich beeinflusst es in geringerem Ausmaß das Dopaminsystem
Was sind Panikattacken? – Skript Angststörungen (Folie 48/49)
Plötzlich auftretende, starke Angst
starke körperliche Symptome mit Todesangst
innerhalb kürzester Zeit steigt die Angst aufs Maximum
Es gibt keine konkreten Auslöser = spontanes Auftreten ohne Anlass
absolut spontaner Beginn / anfallsartig
Dauer der Attacke nur einige Minuten (in der Regel nicht länger als 30 min)
kann bei verschiedenen anderen Störungen als Symptom zusätzlich auftreten (z.B. bei Phobien und Depressionen)
Früher als Herzphobie oder Herzneurose bezeichnet, da Ähnlichkeit mit Herzinfarkt
Mittelgradig = 4 Anfälle in 4 Wochen
Schwer = 4 Anfälle pro Woche über 1 Monat
auch episodisch paroxysmale Angst genannt
wiederkehrende schwere Angstattacken/Panikattacken (Hauptsymptom)
mind. 2 Panikattacken innerhalb eines Monats, ohne dass eine andere Erkrankung vorliegt
Herzklopfen / Herzrasen (Tachykardie)
Schweißausbrüche
Atemnot / Erstickungsgefühl
Brustschmerzen
Tremor / Zittern
Schwindel / Benommenheit
Kribbeln und Taubheitsgefühle
Depersonalisierung
Derealisierung
Todesangst
Angst verrückt zu werden
Angst vor Ohnmacht
Angst vor Kontrollverlust
Auf Grund der Schwere der Symptome und der fehlenden Vorhersagekraft entsteht die „Angst vor der Angst“ – Diese schrängt die Lebensqualität auch zwischen den Panikattacken stark ein
Welches zusätzliche Symptom tritt während Panikattacken auf und welche weiteren Symptome treten hiermit auf? – Skript Angststörung (Folie 53)
Hypervebtilation
Kribbeln in den Händen, Füßen und im Gesicht
Schwindel
Pfötchenstellung der Hände (Muskelkrämpfe)
Sehstörungen
Luftnot / Enge in der Brust
Herzrasen
in eine Tüte atmen lassen
Atemübungen / Atemlenken
Talking down
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