Was sind TikTok, Whatsapp und Co?
Anwendungen
Entwicklung der Medientechnologie
Einteilung der Printmedien
Periodika, zeitlich periodisch erscheinende Werke, z.B. Zeitungen
Akzidenzien, gelegentlich produzierte Werke, z.B. Bücher
Die Schrift entstand aus
Bildzeichen (Interpretationsproblem)
Wortbildern, z.B. China, Indien, Ägypten (Hieroglyphenschrift)
Keilschrift der Sumerer ca. 3000 v. Chr.
Konsonantenschrift der Phönizier ca. 1400 v. Chr.
Übernahme der phönizischen Schrift durch Griechen und Römer
Die aus ägyptischer Hieroglyphenschrift und babylonischer Keilschrift entwickelt Konsonantenschrift ist Grundlage aller europäischen Schriften
Typografie und Satzbild
Typografie: Gestaltung von Textdrucksachen bei Einsatz von Schriften
Aufbau einer Schrift: Grafische Ausgestaltung der Buchstabenfolge
Satzbild: Umfasst Zeilenabstand, Durchschuss, Zeichen pro Zeile usw
Die Medienentwicklung ist
eine Entwicklung der Marktkommunikation
Schriften und Typografien
Begriffe der Typographie:
Schriftstärke
Schriftschnitt
Schriftfamilie
Serifen
Schriftstärke sind leicht, mager, normal, halbfett, fett, extrafett
Schriftschnitt (font) sind Varianten der Schrift z.B. Schräglage
Schriftfamilie umfasst alle Schnitte
Serifen: Schriften mit Serifen gelten als altmodisch, sind jedoch besser lesbar
Wie ist die Elektrotechnik entstanden?
Aus Mechanik und Maschienenbau -> über elektrische Generatoren
Die Medizintechnik ist dann wieder eher eine Anwendung, aber die Medientechnik und die Medientechnik sind gar nicht so weit voneinander entfernt, da Sie in der Medizintechnik sehr viel bildgebende Verfahren verwenden, wie CT, Ultraschall, Röntgen, MRT.
Prozesskette, die man in der Medientechnik eigentlich immer wieder findet.
kann man auch zweimal durchlaufen, nämlich einmal hin und einmal zurück.
Die Aufnahmeseite erfasst alle möglichen Umweltdaten; Umweltdaten sind nicht nur die Temperatur, auch Sprache, Bilder oder Videos. Dazu gehören heute auch Messdaten
Digitalisierung ist der Kern der gesamten heutigen Medientechnik, aber Sie unterliegt Randbedingungen, auf die wir dann näher eingehen müssen.
Vorteile: Sie hat den Vorteil, dass man vieles ähnlich weiterverarbeiten, Prozesse und Computer nutzen kann.
Nachteil: Wird Information digitalisiert z.B. Sprache und Musik können Sie anhand der digitalisierten Information nicht einfach mehr feststellen, was es war: Sie haben eine Kombination von 0 und 1: Ist das ein Musikstück, ein Text oder ein Bild? Der Bezug zum eigentlichen analogen Umfeld kann nur mittels zusätzlicher Geräte und Information hergestellt werden.
Nach der Digitalisierung erfolgt, insbesondere im Medienbereich, die Datenratenreduktion.
Weil die entstehenden Datenmengen sehr hoch sind, muss man sie in der Datenmenge begrenzen. Nicht weil man das nicht speichern oder übertragen könnte, sondern weil es preiswerter ist, wenige Daten zu speichern als mehr, und es ist auch preiswerter wenige Daten zu übertragen als viele. Das ist also ein kommerzielles Thema.
Dann kommt der Sender oder der Speicher
die Übertragungsstrecke, die dann entsprechend weitergeht über ein Kommunikationsnetz, was auch immer es sei, ob es eine Satellitenkommunikation ist oder ein Kabel.
Das übertragene Signal erreicht den Empfänger, dort wird es wieder zurückgewandelt und irgendwann hofft man, dass da wieder was herausbekommt.
Das ist jetzt eine Richtung, haben wir ein Kommunikationssystem, geht es in beiden Richtungen.
Es ist ein universelles Modell, woran man erkennen kann, was sind die generellen einzelnen Schritte.
Die kritischen Punkte sind insbesondere bei der Umwandlung in elektrische Signale und der Digitalisierung zu sehen.
d.h. die Wandlung in elektrische Signale, die Digitalisierung und die Datenratenreduktion sind die kritischen Größen.
Die Medientechnologie
ist also ein Teil der Ingenieurwissenschaft und eine interdisziplinäre Querschnittswissenschaft und viele, viele Begriffe, die wir dort immer wieder hören, von Social Media über Internet usw. beschreiben eigentlich die Welt der Medientechnologie.
Energieverbrauch der elektronischen Medien
Inzwischen (ohne KI) bei ca. 15% des Gesamtenergieverbrauchs liegt
Die Medientechnologie ist mit vielen anderen Bereichen vernetzt und berührt auch sehr viele andere Bereiche, die man vielleicht erst mal gar nicht damit in Verbindung bringt.
Medienwissenschaft -> Medienanalyse, beschäftigt sich insbesondere mit dem Zuschauer oder Zuhörer, d.h. wie verhält sich der Zuschauer zum angebotenen Medienbereich.
Mediengeschichte. Dort beschäftigt man sich zum Beispiel mit der Entwicklung von Schriften oder wie sich der elektronische Bereich entwickelt hat. gesellschaftlichen Prozessen, die sich aus der Medienentwicklung ergeben. Bsp.:wie entwickelten sich Schriften, wie entwickeln sich Radio und Fernsehen und hinterfragt die damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen.
Medientheorie zerfällt in 2 Bereiche – die Kommunikationstheorie und die Informationstheorie.
Die Kommunikationstheorie kann allgemein anhand der Lasswell-Formel beschrieben werden: „Wer sagt was zu wem über welchen Kanal mit welchem Effekt?“ – die generelle Frage der Kommunikationswissenschaft.
Die Informationstheorie ist die mathematische Beschreibung oder die Theorie zur Beschreibung nachrichtentechnischer Zusammenhänge.
Medienökonomie, wie funktionieren eigentlich für und durch von Medien getriebene Märkte, wie funktioniert der Wettbewerb. Es ist Grundlagen Digitaler Medien also die gesamte Wertschöpfungskette, von der Aufbereitung der Information bis zur Verbreitung und bis zum Konsum derselben.
Unterschieden wird: Befinde ich mich im Massenmarkt oder in einem segmentierten Markt
Die Mediengestaltung
behandelt u.a. im Publishing welche Schriften werden verwendet, die Frage der Bildbearbeitung, Farbmetrik, Korrekturen, des Webdesign. Dazu gehört Farbpsychologie, ein sehr interessantes Thema für die Werbung.
Die Mediendidaktik
Ist ein Teil der Pädagogik: Welche Bedeutung haben Medien in Lern- und Lehrprozessen?
Die Lernpsychologie
Beschäftigt sich ganzheitlich mit Wahrnehmungsprozesse: wie verarbeite ich, erwerbe ich oder speichere ich Informationen; nicht nur beim Menschen, sondern auch in der Tierwelt.
Welche wesentlichen Fragen behandelt die Medientechnologie?
Digitalisierung, Datenratenreduktion, Anwendung der Computertechnologie und Übertragungssysteme. Netzwerktechnologie
Multimedia
ist ein Kunstbegriff und gekennzeichnet durch:
-Integration von Daten, Text, Graphik, Audio, Sprache und Video
-einheitlichen Benutzeroberfläche
-gleichzeitiger Nutzung mehrerer dieser Elemente
-Interaktionsmöglichkeit zwischen Benutzer und System
In Multimedia-Systemen werden grundsätzlich 2 Medientypen unterschieden:
Zeitunabhängige, invariante Medien (z.B. Text, Graphik) Sprache Daten Digitale Multimedia - Informationen
Ein Multimedia-System kombiniert und integriert mindestens 1 zeitkontinuierliches und 1 zeitinvariantes Medium zu einem flexiblen, rechnergestützten Gesamtsystem
Die Darstellung im Schichtenmodell dient der Strukturierung der Prozessschritte bzw. Abläufe.
Der Grundlagenbereich beschäftigt sich mit der Erfassung und Digitalisierung von Audio, Video, Text, Grafik und weiteren Daten z.B. Wetterdaten.
Er wird ergänzt durch die Datenratenreduktionsverfahren.
Der Einsatz der Computertechnologie reicht von der Speicherung der Daten bis zur Übertragungsseite und erlaubt den physikalischen Zugriff auf die eigentlichen Daten.
Die systemnahen Dienste, Datenbanksysteme, Kommunikationsfähigkeit, Kommunikationssysteme
Die Benutzerschnittstelle teilt sich in zwei Bereiche auf:
die physikalische, also Tastatur, Maus oder Tablet und Stift.
Benutzerschnittstelle der Software z.B. Windows
Als Materialien für Schriftaufzeichnungen wurde zunächst
Ton, Stein und Holz verwendet.
Danach erfolgte Pergament – ungegerbtes Ziegen-, Schafs oder Kalbsleder.
Dann erfolgte der Übergang auf Papier.
Bis zur Einführung des reproduzierenden Druckes erfolgte die Vervielfältigung von Schriften durch Abschreiben des Originals, häufig im sogenannten Skriptorium der Klöster.
Die Frakturschrift
ist auf die seinerzeit verwendete Geometrie der Schreibfedern (Flachfedern) zurückzuführen mit denen man keine Rundungen schreiben konnte.
Der Begriff Durchschuss
beschreibt den Zwischenzeilen-Abstand, wenn der Text mehrere Zeilen umfasst.
Im Rahmen des individuellen Schriftdesigns können alle angegebenen Größen verändert werden.
Im Fall der Rockwell-Schrift ist das einfach nur ein Endstrich, im Fall der Schrift Times ist ein Strich mit Abrundung.
Wichtig zu unterscheiden sind monospaced Fonts (identische Buchstabenbreite) von der Proportionalschrift.
Monospaced Fonts weisen jedem Buchstaben die identische Breite zu, egal ob es ein I ist oder ein O, d.h. der Abstand von Mitte zu Mitte identisch.
Das rührt aus der Zeit der mechanischen Schreibmaschinen her, da die Weiterschaltung von Buchstabe zu Buchstabe per Zahnrad erfolgte – dieses hatte identische Zahnabstände.
Courier war die Standardschrift von mechanischen Schreibmaschinen.
Die Proportionalschrift hat individuelle Breiten für die Buchstaben und benötigt daher weniger Platz z.B. Times – entwickelt von der London Times – benötigt ca. 15-20% weniger Platz im Vergleich zu einem entsprechenden monospaced Fonts.
Schriften werden in den pt-Maßen angegeben.
Dieses französische System gilt z.B. für Schriften und Linienstärken.
Sonderschriften
z.B. mathematische Formel
Montage
kommt noch daher, als man die einzelnen Lettern montieren musste, um die fertige Druckform zu erstellen.
Nach der Druckvorstufe ist das zu druckende Produkt inhaltlich fertig.
Die Oberfläche, die bedruckt werden soll, wird als Bedruckstoff bezeichnet.
Typische Druckverfahren
Hochdruck liegen die zu druckenden Informationen erhöht. Bsp.: Kartoffeldruck, Stempel, Buchdruck.
Tiefdruck liegt die Farbe in Vertiefungen der Druckform. Bsp.: Kupfer- oder Stahlstiche u.a. für Kunstdrucke und Wertpapiere.
Flachdruck liegen und die nicht zu druckenden Elemente in einer Ebene. Man verwendet unterschiedliches Trägermaterial z.B. Aluminium und Kunststoff. Der Übertrag der zu druckenden Vorlage auf ein Gummituch (Zwischenträger, Negativabbild) und die Bedruckung des Bedruckstoffes vom Gummituch führt auf das indirekte Druckverfahren „Offset-Druck“, das heute überwiegend eingesetzt wird. Bsp.: Zeitungs- und Zeitschriftendruck.
Durchdruckverfahren verwendet ein Sieb, das man auf einen Rahmen spannt. Die nicht zu druckenden Bereiche werden verschlossen; in diesen Rahmen wird die Farbe eingefüllt und mit einer Rakel immer hin und her durch das Sieb gedrückt. Auf diese Weise wird die Farbe an denjenigen Stellen, wo noch Löcher sind, auf dem Bedruckstoff übertragen – das Siebdruckverfahren. Bsp.: Bedruckung von Tastaturen, CD, DVD; BluRay usw.
Non-Impact-Druckverfahren
keine feste Druckform pro Seite haben, sind heute sehr verbreitet.
Die Elektrofotografie (Laserdrucker) verwendet eine lichtempfindliche elektrostatische Trommel; der Toner wird dort aufgebracht wo gedruckt werden soll. Nach dem Druck wird das Material fixiert. Eine neue Seite bedarf der Wiederholung des Prozesses, d.h. auch bei Kopien wird jedes Mal eine neue „temporäre Druckvorlage“ erzeugt, die mit dem Aufdrucken verschwindet.
Der Tintenstrahldrucker:
Continuous Inkjet: ist ein Industriedrucker. Es wird die Tinte permanent gesprüht, die elektrostatisch abgelenkt bzw. unterbrochen wird – fast wie bei einer Farbspritzpistole – und überflüssige Tinte wieder zurückgeführt.
Drop on Demand („Tinte nach Wunsch)“: nur dort, wo gedruckt werden soll, kommt auch Tinte aus dem Druckkopf. Es gibt da 2 generell unterschiedliche Verfahren.
BubbleJet-Verfahren: Im Druckkopf wird durch Beheizen ein Überdruck erzeugt (Dampfblase) und die Tinte durch die vom Druckkopf freigegebenen Bereiche auf das Papier gebracht.
Piezo-Drucker: Im Druckkopf wird durch Veränderung des Volumens mittels eines PiezoSchwingers, der das Volumen durch ein elektrisches Signal verändert, ein Überdruck erzeugt und die Tinte durch die vom Druckkopf freigegebenen Bereiche auf das Papier gebracht.
Rückstichheftung:
Die gedruckten und gefalteten Bögen werden ineinandergelegt (gesammelt).
Danach erfolgt die Heftung.
Die Gesamtanzahl der Seiten muss daher im Vorfeld berücksichtigt werden. Danach erfolgt der 3-Seiten-Beschnitt.
Klebebindung:
Die gedruckten und gefalteten Bögen werden hintereinandergelegt (zusammengetragen).
Die Gesamtanzahl der Seiten kann daher fortgeführt werden.
Dann erfolgt die Bindung.
Danach erfolgt der 3-Seiten-Beschnitt.
Zusammenwachsen der Teilmärkte
=> TIMES-Markt.
Neuorganisation der Märkte.
Der Verbraucher/Konsument wird zunehmend auch zum Anbieter von Informationen
Mittler und Makler sind die verwendeten Plattformen z.B. META, TicToc, Youtube usw.,
Sie stellen den Nutzern Applikationen zur Verfügung und stellen das Bindeglied zur Netzplattform dar.
Die Medienentwicklung
ist eine Entwicklung der Marktkommunikation und begann mit den Printmedien.
Eine wesentliche Weiterentwicklung da waren die Einführung einheitlicher Schriften, flexible Drucksysteme und die digitalen Druckvorstufen.
Die elektronische Medienentwicklung begann tatsächlich mit der Schallaufzeichnung auf mechanische Speicher, Walzensysteme mit dem Ziel, den Massenmarkt zu erreichen.
Unsere heutige Schrift entstand also vor ca. 3000 Jahren
Die Keilschrift der Sumerer, die ungefähr nur 600 Zeichen hat, war eine deutlich reduzierte Silbenschrift, d.h. eine Art Zwischenschritt zum Alphabet, das als Konsonantenschrift von den Phöniziern entwickelt wurde.
Das ist tatsächlich so ähnlich wie unser Alphabet – nur ohne Vokale.
Diese Schrift mit den 22 Buchstaben gilt als der Ursprung der europäischen Schriften.
Die Griechen führten Vokale ein und die Römer ergänzten die Schrift durch Kleinbuchstaben.
Die Nachrichtentechnik umfasst vieles
die Medientechnik
die Telekommunikation
die Akustik
Optik in Teilen
Computertechnik
Informationsarbeit
Medientechnik und Medizintechnik haben vieles gemein. Mittlerweile auch viel Bildverabreitung
Welche Aufgaben hat die Medienanalyse?
1) Beschäftigung mit dem Zuschauer- und Zuhörerverhalten
2) Untersuchungen zur Erklärung der Wirkungsweise spezieller Medientypen und der Medien allgemein
3) Untersuchungen zur Funktionsweise der durch die Medien getriebenen Märkte und den Wettbewerb[cite: 128]
Beschäftigung mit dem Zuschauer- und Zuhörerverhalten[cite: 128]
Welche 2 Medientypen werden in Multimediasystemen miteinander kombiniert?
1) Ein zeitlich invariantes und ein zeitlich unabhängiges Medium
2) Ein zeitlich invariantes und ein zeitabhängiges Medium
3) Ein zeitlich veränderliches und ein zeitlich unveränderliches Medium[cite: 128]
Ein zeitlich invariantes und ein zeitabhängiges Medium
Ein zeitlich veränderliches und ein zeitlich unveränderliches Medium[cite: 128]
Die Unterscheidung von Druckerzeugnissen nach Warengruppen erfolgt in?
1) Zeitschriften - Zeitungen - Büchern und Verpackungen
2) Zeitschriften - Büchern - Flyern und Verpackungen
3) Zeitschriften - Broschüren - Verpackungen und Plakate[cite: 128]
Zeitschriften - Zeitungen - Büchern und Verpackungen[cite: 128]
Womit beschäftigt sich die Typografie?
1) Gestaltung von Textdrucksachen bei Einsatz von Schriften und die Anordnung im Fliesstext
2) Grafische Ausgestaltung der Schriften
3) Festlegungen von Schriftart - Schriftgrößen und Schriftlage[cite: 129]
Gestaltung von Textdrucksachen bei Einsatz von Schriften und die Anordnung im Fliesstext
Grafische Ausgestaltung der Schriften
Festlegungen von Schriftart - Schriftgrößen und Schriftlage[cite: 129]
Welche Vorgaben sollten für die Erstellung von Präsentationen beachtet werden?
1) Grundschrift minimal 24 - Schlagworte 28 - weniger als 7 Zeilen
2) Grundschrift minimal 16 - Schlagworte 18 - weniger als 12 Zeilen
3) Grundschrift minimal 18 - Schlagworte 28 - weniger als 12 Zeilen[cite: 129]
Grundschrift minimal 16 - Schlagworte 18 - weniger als 12 Zeilen[cite: 129]
Welche Varianten des klassischen Drucks werden heute unterschieden?
1) Hochdruck - Farbdruck - Siebdruck - Spezialdruck
2) Siebdruck - Walzendruck - Doppeldruck - Sonderdruck
3) Hochdruck - Tiefdruck - Flachdruck - Siebdruck[cite: 129]
Hochdruck - Tiefdruck - Flachdruck - Siebdruck[cite: 129]
Was versteht man unter Non-Impact-Druckverfahren bzw. wodurch zeichnen sich diese aus?
1) Systeme mit schnell auswechselbaren Druckformen und hoher Geschwindigkeit
2) Systeme ohne feste Druckform mit individueller Bebilderungsmöglichkeit jeder einzelnen Seite
3) Systeme mit schnell auswechselbaren Druckformen für wechselnde Seiteninhalte[cite: 129]
Systeme ohne feste Druckform mit individueller Bebilderungsmöglichkeit jeder einzelnen Seite[cite: 129]
Was versteht man unter einem Ausschussschema?
1) Die Zuordnung von Fehldrucken zu bestimmten Fehlern beim Druckprozess
2) Die Zuordnung von Fehldrucken aufgrund von Farbfehlern
3) Die Festlegung der Druckbogenaufteilung für unterschiedliche Bindungen bzw. Heftungen[cite: 129]
Die Festlegung der Druckbogenaufteilung für unterschiedliche Bindungen bzw. Heftungen[cite: 129]
Aus welchem Material bestanden die von E. Berliner entwickelten ersten Schallplatten?
1) Aus Polyvinylchlorid (PVC) - Ruß - Baumwolle
2) Aus Polyäthylen - Ruß und Schieferpulver
3) Aus Schellack - Ruß - Schieferpulver und Baumwolle[cite: 130]
Aus Schellack - Ruß - Schieferpulver und Baumwolle[cite: 130]
Welche Vorteile hatte die Entwicklung der Magnetbandaufzeichnung im Vergleich zur Stahlbandaufzeichnung?
1) Magnetbänder waren deutlich leichter als Stahlbänder
2) Magnetbandaufnahmen konnten montiert (geschnitten) werden
3) Die Gerätetechnik zur Aufzeichnung war wesentlich einfacher[cite: 130]
Magnetbänder waren deutlich leichter als Stahlbänder
Magnetbandaufnahmen konnten montiert (geschnitten) werden[cite: 130]
Mit welchen Teilgebieten beschäftigt sich die Mediengestaltung?
1) Publishing - Druck - Bildverarbeitung
2) Webdesign - Bildbearbeitung - Datenbanken
3) Publishing - Bildbearbeitung - Webdesign[cite: 131]
Publishing - Bildbearbeitung - Webdesign[cite: 131]
Welcher Aussage können Sie zustimmen?
1) Die Medientechnologie schafft die technologischen Grundlagen für medientechnische Anwendungen
2) Die Medientechnik schafft die technologischen Grundlagen für medientechnologische Realisierungen
3) Die Medientechnik ist eine sinnvolle Anwendung medientechnologischer Grundlagen[cite: 131]
Die Medientechnologie schafft die technologischen Grundlagen für medientechnische Anwendungen
Die Medientechnik ist eine sinnvolle Anwendung medientechnologischer Grundlagen[cite: 131]
Was wird unter Akzidenzien und Periodika verstanden?
1) Akzidenzien erscheinen regelmäßig - Periodika nur jedes Jahr
2) Akzidenzien erscheinen unregelmäßig - Periodika erscheinen regelmäßig
3) Akzidenzien sind Zeitschriften und Illustrierte - Periodika sind Broschüren und Visitenkarten[cite: 131]
Akzidenzien erscheinen unregelmäßig - Periodika erscheinen regelmäßig[cite: 131]
Welche Sprachen verwenden keine lateinischen Schriftzeichen?
1) Chinesisch - Japanisch - Holländisch - Finnisch
2) Englisch - Dänisch - Hebräisch - Russisch
3) Griechisch - Hebräisch - Chinesisch - Japanisch[cite: 132]
Griechisch - Hebräisch - Chinesisch - Japanisch[cite: 132]
Welche Design-Regeln gelten auch für WEB-Anwendungen?
1) Schriftarten mit möglichst unterschiedlichem Font für spezielle Bereiche des Textes / Verwendung von Unterstreichungen für das Betonen wichtiger Aussagen
2) Schriftauszeichnungen normal - kursiv - fett / keine großen Unterschiede zwischen Überschrift und Grundschrift
3) Max. 60 Zeichen pro Zeile - wenige Schriftarten - keine oder seltene Unterstreichungen[cite: 132]
Schriftauszeichnungen normal - kursiv - fett / keine großen Unterschiede zwischen Überschrift und Grundschrift
Max. 60 Zeichen pro Zeile - wenige Schriftarten - keine oder seltene Unterstreichungen[cite: 132]
Welche Aussagen sind richtig?
1) Beim Hochdruck liegt die Farbe in Vertiefungen in der Druckform / Bei Flachdruck liegt die Farbe direkt auf der flachen Form
2) Beim Tiefdruck liegt die Farbe in Vertiefungen in der Druckform / Bei Flachdruck liegt die Farbe auf den Druckformerhebungen
3) Beim Tiefdruck liegt die Farbe in Vertiefungen in der Druckform / Bei Durchdruck wird die Farbe durch ein Sieb gedrückt[cite: 132]
Beim Tiefdruck liegt die Farbe in Vertiefungen in der Druckform / Bei Durchdruck wird die Farbe durch ein Sieb gedrückt[cite: 132]
Welche Schritte umfasst die Druckweiterverarbeitung?
1) Nur das Schneiden und Falzen der bedruckten Bögen oder Seiten
2) Nur das Kleben oder Heften der bedruckten Bögen
3) Alle Arbeiten nach dem Drucken bis zur Fertigstellung des Erzeugnisses[cite: 132]
Alle Arbeiten nach dem Drucken bis zur Fertigstellung des Erzeugnisses[cite: 132]
Die Begriffe 'Sammeln' und 'Zusammentragen' stehen im Druckprozess in Verbindung mit welchen Verarbeitungsschritten?
1) Dem Heften bzw. Kleben von mehrseitigen Broschüren
2) Dem Schneiden der fertigen Produkte auf die gewünschte Größe
3) Dem Falzen der Druckbögen in Abhängigkeit von der Anzahl der Druckseiten[cite: 132]
Dem Heften bzw. Kleben von mehrseitigen Broschüren[cite: 132]
Welches Material wurde als Tonträger beim Edison-Phonografen benutzt?
1) Stanniolfolie
2) Wachs
3) Schellack[cite: 133]
Wachs[cite: 133]
Auf welches Medium erfolgten die ersten brauchbaren Magnetaufzeichnungen?
1) Aufzeichnung auf Magnetband
2) Aufzeichnung auf Stahlband
3) Aufzeichnung auf eine Drahtspule[cite: 133]
Aufzeichnung auf eine Drahtspule[cite: 133]
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