6-1 📊 Wie ist das Erfolgsfaktorenportfolio aufgebaut?
Bedeutung des Erfolgsfaktors am Markt × eigene Position im Vergleich zum Wettbewerb
– daraus vier Felder: kritisch, strategisch, ausgeglichen, überbetont 📑 Folie 66–67
6-2🚦 Welche Handlungsmuster folgen aus den vier Feldern des Erfolgsfaktorenportfolios?
Kritisch (wichtig, schwach) → zum strategischen Faktor ausbauen ·
strategisch (wichtig, stark) → halten
ausgeglichen → halten oder verbessern
überbetont (stark, zweitrangig) → Ressourcen umschichten
📑 Folie 67, 70
6-3 🎯 Warum ist das Erfolgsfaktorenportfolio ein strategisches Mittel?
Es zeigt je Geschäftsfeld, woran sich der Wettbewerb heute und künftig entscheidet, und lenkt Ressourcen dorthin
–> die Ergebnisse gehen als strategische Erfolgspositionen (SEP) in die Strategie ein 📑 Folie 68, 302
6-4 📷 Was unterscheidet produktspezifische von branchenspezifischen Erfolgsfaktoren?
Produktspezifische bestimmen den Erfolg des einzelnen Produkts, branchenspezifische den des ganzen Unternehmens
– Bsp. Canon EOS 1000D (Bildqualität, Gewicht) vs. Canon Inc. (Markenwert, Kernkompetenzen) 📑 Folie 77–79, 90
6-5 👥 Warum ist beim Erfolgsfaktorenportfolio die Fremdsicht entscheidend?
Welche Faktoren wichtig sind, bestimmt der Markt, nicht das Unternehmen
– der Abgleich von Eigen- und Fremdbild deckt Über- und Unterschätzungen auf
Bsp. Pressenhersteller 📑 Folie 107–108
6-6 🔮 Wie hängen Erfolgsfaktorenportfolio und Szenariotechnik zusammen?
Szenarien beantworten die Leitfrage „Sind die heute wichtigen Erfolgsfaktoren auch morgen noch von hoher Bedeutung?“ und setzen so die Prioritäten für den Stärkeaufbau 📑 Folie 68–69
6-7 🧩 Wie hängen Erfolgsfaktorenportfolio und MMM zusammen?
Für jedes Feld der MMM (Marktleistung × homogene Kundengruppe) wird ein eigenes Erfolgsfaktorenportfolio erstellt
–> es zeigt, worauf es in diesem Geschäftsfeld im Wettbewerb ankommt
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